3 Jungen flüstern miteinander

FAQ Berufsbegleitende Ausbildung

Für Menschen, die schon längere Zeit im Beruf sind und/oder die eine Familie zu ernähren haben, ist eine „normale“ ErzieherInnenausbildung oft nicht machbar. So kommt es oft zu Fragen bezüglich einer berufsbegleitenden Ausbildung. Die Angebote hierfür sind jedoch ebenso begrenzt wie die Finanzierungsmöglichkeiten. ErzieherIn.de würde hier gerne weiter recherchieren, dies ist aber bei der gegenwärtigen personellen Situation nicht möglich. Aktuelle Berichte hierzu finden Sie, wenn Sie auf unserer Startseite folgende Suchbegriffe eingeben: Berufsbegleitend, Praxisintegrierte Ausbildung.

Fragen und Antworten

Frage:
Hallo, ich möchte wissen wo es in Halle/Saale solch eine Ausbildung gibt? An wen kann ich mich wenden?

Antwort:
Bitte schauen Sie unter unseren Links unter Ausbildung, dort können Sie die Fachschulen in Halle ersehen. Und dann müssten Sie dort in die Websites gehen, um zu erfahren, ob eine berufsbegleitende Ausbildung angeboten wird.


Frage:
Vielen Dank für die Information. Vielleicht können sie mir noch sagen ob und wo ich eine gesetzliche Regelung im allgemeinen für berufsbegleitende Ausbildungen finde. In meinem Arbeitsvertrag steht eben nur, dass er an den Tarifvertrag gebunden ist, Einen normalen Tarifvertrag von der Kirche habe ich gefunden, nur stehen dort nicht die Regelungen für die berufsbgleitende Ausbildung drin.

Antwort:
Eine übergreifende Regelung für berufsbegleitende Ausbildungen gibt es nicht. Für den Beruf der ErzieherInnen erlassen die zuständigen Ministerien Vorschriften, die aber auch von den Trägern flexibel gehandhabt werden können.


Frage:
Ich interessiere mich sehr für die Möglichkeit eine berufsbegleitende Ausbildung als Erzieherin zu machen. Das hier vorgeschlagene Angebot für die Schule in W. ist jedoch mit meiner derzeitigen Lebenssituation nicht wirklich zu vereinbaren. Daher möchte ich anfragen, ob Sie Alternativen kennen ... Schulen die auch eine berufsbegleitende Ausbildung anbieten?

Antwort:
Es gibt derzeit nach meinem Erkenntnisstand keine Übersicht über alle Schulen, die berufsbegleitende Ausbildungen anbieten. Daher bleibt Ihnen vermutlich nichts anderes übrig, als bei den Schulen, die für Sie erreichbar sind, anzufragen, bzw. im Netz dazu Auskünfte einzuholen.


Frage:
Ich bin seit etlichen Jahren Vorstand in einer privaten Krabbelstube für 1-3 jährige Kinder. Wir betreuen die Kinder schon seit mehr als 10 Jahre mit nahezu konstantem Personal, bekommen aber zunehmend Probleme (nur begrenzte Aufnahme von Einjährigen), da wir nicht ausreichend ausgebildete Erzieherinnen haben. Zwei von unseren Erzieherinnen haben sich daher bereit erklärt, eine berufsbegleitende Ausbildung zu machen. Wir sind in .... Können Sie uns weiterhelfen, wo und mit welchem zeitlichen und finanziellen Rahmen hier in der Nähe dies möglich ist?

Antwort:
Bezüglich einer Qualifizierung von ErzieherInnen für den Krippenbereich sprechen Sie ein „heißes Eisen“ an, das inzwischen auch vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend aufgegriffen wird. Denn das Krippenprogramm, das die Bundesregierung aufgelegt hat, benötigt ja unbedingt auch eine qualitative Offensive in diesem Bereich.

Die Weiterbildungsinitiative (www.wiff.de) ist derzeit die beste Ansprechpartnerin für solche Fragen. Sie finden aber auch in Ihrem Umkreis bei den anerkannten Weiterbildungsträgern Angebote.


Frage:
Ich arbeite derzeit in einer ev. Kita in Berlin in der Tätigkeit einer Erzieherin.
Im Februar beginnt meine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin, Ich bin für 20 Std/Woche dort angestellt. Nun haben wir derzeit einen personellen Engpass. In einem Gespräch habe ich nebenbei mitbekommen, dass ab Februar der personelle Engpaß zumindestens an 3 Tagen in der Woche wegfällt, da ich ja meine 20 Std/Woche dann an den 3 Tagen, die ich in der Kita bin abarbeiten müsste. Schließlich wäre ich ja an den anderen Tagen in der Schule. Das würde heißen ich arbeite 3x in der Woche 7 Std und habe dann noch 2 Tage Schule. Eigentlich hatte ich angenommen, dass ich 2 Tage Schule habe und an den Praxistagen weiterhin meine 4 Std arbeite. Denn es heißt doch, ich werde freigestellt für die Schule. Leider finde ich nirgends passende Informationen oder eine Regelung für eine berufsbegleitende Ausbildung. Hoffe Sie können mir weiterhelfe, wie es denn nun richtig ist.

Antwort:
„Freistellung“ bedeutet offenbar in Ihrem Falle, dass der Arbeitgeber damit einverstanden ist, dass Sie Ihre Arbeitszeit mit der berufsbegleitenden Weiterqualifikation auf die Reihe bekommen, ohne dass die Arbeitszeit reduziert wird. Es ist Sache des Arbeitgebers, zu entscheiden, ob er Ihnen darüber hinaus eine Arbeitszeitverkürzung gewährt. Sie könnten eventuell nochmal beim Träger nachfragen, ob Sie vielleicht eine gewisse Arbeitszeitreduzierung erhalten könnten. Insgesamt ist es immer hart, eine berufliche Weiterqualifikation neben der Erwerbstätigkeit zu betreiben. Es lohnt sich aber und ich hoffe, Sie halten durch!


Frage:
Ich werde in diesem Jahr eine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin absolvieren. Habe aber ein paar Fragen:Wie sieht es mit der Vergütung während der Ausbildungszeit aus?
(Ich arbeite 20 Std in Berlin in einer evangelischen Einrichtung, die Bezahlung richtet sich nach dem TV-Ekbo).
Ich kann leider nirgends ausfindig machen, wie hoch denn nun die Vergütung ist.
Ich habe einen Realschulabschluss, habe aber schon mehrere Jahre Berufserfahrung in einem pädagogischen. Bereich, würde jedoch gerne mein Fachabitur nachholen.
Ist es möglich das gleichzeitig zu machen? Ich meine damit nicht separat an einer Abendschule, sondern an der Fachschule während der Schultage.

Antwort:
Eine Voraussetzung zur Teilnahme an der Teilzeitausbildung ist, dass Sie mit mindestens der Hälfte der wöchentlichen Arbeitszeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung arbeiten. Eine weitere Reduzierung ist daher nicht möglich. Die Ausbildung lebt ja gerade vom Theorie-Praxis-Verbund, denn sie vermittelt nur ca. die Hälfte der Theoriestunden der Vollzeitausbildung. Die von Ihnen geschilderte arbeitsvertragliche Regelung ist daher gängige Praxis. Ihren Arbeitsvertrag sollten Sie mit Ihrem Arbeitgeber eigentlich vor der Unterzeichnung gründlich besprochen haben. Holen Sie das unbedingt nach, sollten weitere Fragen offen sein.
Bezüglich der finanziellen Unterstützung Ihrer Ausbildung sollten Sie sich an die Einrichtung wenden, in der Sie Ihre Ausbildung machen. Ebenso fragen Sie am besten dort oder an einer anderen Fachschule nach wegen des Fachabiturs.


Frage:
Es gibt einige Auflagen für die berufsbegleitende Weiterqualifizierung für Ergänzungskräfte. Bis auf eine erfülle ich alle. Ich habe nämlich keinen festen Vertrag für die gesamte Dauer der Maßnahme. Aber eine schriftliche Bestätigung von meiner Einrichtung, in der ich zur Zeit arbeite, dass ich den praktischen Teil in der Weiterbildung in eben dieser Einrichtung (in der ich einen Arbeitsvertrag bis August 2009 habe) leisten kann!!! Ich bin also bereit, unentgeltlich den praktischen Teil der Weiterbildung zu absolvieren,,während ich arbeitssuchend bin. So könnte ich die Weiterbildung lückenlos absolvieren. Mit diesem Engagement habe ich mich also beworben. Aber den Berufsfachschulen sind die Hände gebunden, denn sie haben nun einmal die Auflage, dass die Schülerin einen Arbeitsvertrag haben muss! Jetzt kann mir mal jemand beantworten, wen es interessiert, ob ich während der Weiterbildung vergütet werde oder nicht? Dieses ganze "Ding" ist von unserer Landesregierung einfach nur schlecht durchdacht.Es muß doch da eine Möglichkeit geben?!

Antwort:
Ich würde folgendermaßen vorgehen, wenn ich in Ihrer Lage wäre: Das Ministerium anrufen, dort die Sachlage darstellen und um eine Befürwortung seitens des Ministeriums für die Fachschule bitten. Denn das Ministerium HAT ein Interesse an der Weiterqualifizierung von pädagogischen Fachkräften. Mit der Befürwortung müsste die Möglichkeit für die Fachschule verbunden sein, in Ihrem Falle von einem Arbeitsvertrag abzusehen.

Ich weiß nicht, ob das etwas bringt, aber einen Versuch ist es allemal wert!


Frage:
Ich bin grade in der Mitte meines Anerkennungsjahres zur Erzieherin. Im August dieses Jahres werde ich die Ausbildung hoffentlich erfolgreich abschließen. Ich würde mich gerne weiterbilden und ein Studium beginnen. Leider finde ich keine FH, die ein verkürztes berufsbegleitendes Studium ohne 3 Jahre Berufserfahrung anbietet. Ich wohne im Raum Köln.

Antwort:
Die Verkürzung des Studiums nach einer ErzieherInnenausbildung ist leider noch nicht sehr weit gediehen. Auch weiß ich nicht, wie der Stand jetzt in NRW ist – vielleicht hat sich doch eine Hochschule auf den Weg gemacht? Es bleibt nichts anderes übrig, als dass Sie sich selbst informieren und die Hochschulen, die infrage kommen, ansprechen.

Ihre Meinung ist gefragt!

Wir freuen uns über Kommentare.

Kommentare (54)

  • Martin:
    15.05.2011 um 11:12 Uhr

    Hallo, ich würde gerne demnächst eine berufsbegleitende Ausbildung als Kindererziehrin machen (32 STd/Woche in einer KiTa + 2x/Woche Abendschule). Werden in der Regel die Std in der KiTa vergütet bei so einer Ausbildung? Danke!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    17.05.2011 um 07:32 Uhr

    Hallo Martin, das müssten Sie mit dem Träger der Einrichtung absprechen. Es wäre m.E. nicht einsichtig, dass Ihre Tätigkeit völlig unbezahlt bleibt. Ob es eine Regel für diesen Fall gibt in Ihrem Bundesland müssten Sie ebenfalls erfragen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Brita Bader:
    06.06.2011 um 20:46 Uhr

    Hallo, gern würde ich ein paar Adressen finden, wo man sich bewerben kann hier in Berlin Mitte, als berufsbegleitende Erzieherin oder Erzieherhelferin? Vielen Dank! Brita Bader

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    07.06.2011 um 10:03 Uhr

    Hallo Frau Bader, ich kann Sie auf unser Link-Verzeichnis (obere Menuleiste), und dort auf den Bereich Ausbildung/Studium verweisen. Unter Fachschulen finden Sie die Fachschulen nach Postleitzahlen geordnet. Leider verfügen wir nicht über die Angaben der Fachschulen, ob sie berufsbegleitende Ausbildungen anbieten. Dies müssten Sie selbst bei den für Sie in Frage kommenden Schulen erfragen. Viel Erfolg und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

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  • Susanne:
    01.08.2011 um 17:05 Uhr

    Hallo, ein Bekannter von mir hat zu DDR-Zeiten eine Ausbildung zum Heilerziehungspflegehelfer gemacht und seitdem 28 Jahre in einem Behindertenheim gearbeitet. Da das Heim jetzt umstrukturiert wird, kann er als Helfer nicht mehr angestellt werden. Ist es möglich, die Berufserfahrung anerkennen zu lassen und durch eine externe Prüfung den Heilerziehungspfleger nachzumachen ohne eine dreijährige Ausbildung zu machen? Danke schonmal!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    02.08.2011 um 20:31 Uhr

    Hallo Susanne, Ihr Bekannter müsste sich dazu selbst erkundigen, auch weil die Bestimmungen in den Bundesländern unterschiedlich sind. Mein Rat: Er sollte sich mit dem zuständigen Ministerium in Verbindung setzen und/oder sich bei einer Fachschule für Heilerziehungspflege erkundigen. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • melek:
    27.11.2011 um 20:29 Uhr

    ich habe eine einrichtung gefunden die mich ausbilden würde, doch die wollen mir keine ausbildungsvergütung geben, da sie kein geld zur verfügung haben... meine frage wieviel bekommt man im ersten jahr ausbildungsvergütung und gibt es eine andere möglichkeit wo ich mich wenden kann.? BITTE SCHNELL ANTWORTEN DANKEEE .

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    29.11.2011 um 08:08 Uhr

    Hallo, Erzieher ist kein Ausbildungsberuf im eigentlichen Sinne. Wenn Ihre Ausbildung nicht an eine Schule gekoppelt ist, dann bin ich nicht sicher, ob sie auch wirklich zertifiziert wird und Sie damit eine Stelle finden werden. Wenn Sie jedoch jetzt auch an einer Schule lernen, dann fragen Sie bitte dort, wie die Regeln sind. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Gudrun:
    20.12.2011 um 18:58 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich interessiere mich für eine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin. Eine entsprechende Schule habe ich bereits. Mein Problem:- eine berufsbegleitende Ausbildung setzt einen Arbeitsvertrag in einer Kita von mind. 20h/Wo voraus, aber keine Kita stellt mich ein, da ich kein Erzieher bin. (eine Refinanzierung durch Stadt/Land wäre so nicht möglich) Selbst in einer integrativen Kita bekomme ich aus dem selbigen Grund keinen Arbeitsvertrag, obwohl Personal fehlt, die Leiterin dies befürworten würde und ich als Physio- u. Manualtherapeutin nicht unpassend wäre. Gibt es überhaupt eine Möglichkeit einer Einstellung in einer Kita als ungelernte Kraft? (Es wird nach dem Thüringer Bildungsplan gearbeitet) Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Freundliche Grüße Gudrun

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  • Hilde von Balluseck:
    21.12.2011 um 17:39 Uhr

    Hallo Gudrun, die Träger von Kindertageseinrichtungen erhalten die Gelder für die Gehälter von der jeweiligen Kommune. Die Bedingung ist die Einstellung von qualifiziertem Personal. Das ist in Thüringen nicht anders als in anderen Bundesländern. Da aber großer Erziehermangel herrscht, werden die Länder inzwischen etwas flexibler. Ich würde Ihnen empfehlen, sich mit Hinweis auf Ihre Qualifikationen an das Ministerium zu wenden und eine Sondergenehmigung zu erbitten. Vielleicht klappt es ja. Mit einer solchen Genehmigung könnten Sie sich an Kitas wenden, die Sie dann auch einstellen dürften. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Jessi:
    30.01.2012 um 20:22 Uhr

    Hallo, ich habe die Unterstufe (Vollzeit) erfolgreich abgeschlossen. Die Oberstufe musste ich wiederholen und ich bin vorzeitig abgegangen.Ich würde gerne die Berufsbegleitende Ausbildung anfangen,aber die Schule war sich nicht klar ob ich etwas anerkannt bekommen würde.Bin derzeit in einer sozialp. Einrichtung tätig. Muss ich wirklich komplett neu starten? MFG Jessi

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    31.01.2012 um 07:42 Uhr

    Hallo Jessi, wenn die Schule es nicht weiß, müssten Sie sich beim zuständigen Ministerium in Ihrem Bundesland erkundigen und eventuell einen Antrag stellen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Andre Völker:
    02.02.2012 um 11:04 Uhr

    Ich suche in Rheinland Pfalz Einrichtungen die die Berufsbegleitende Ausbildung im Bereich der Jugend- und Heimerziehung anbieten. Da ich mich beruflich umorientiren möchte und als Familien Vater Geldverdienen möchte. Über den ein oder anderen Tipp wäre ich sehr dankbar!!! Mit freundlichen Grüßen A. Völker

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    02.02.2012 um 21:25 Uhr

    Hallo Herr Völker, Sie könnten an einer Fachschule für ErzieherInnen eine Ausbildung beginnen oder an einer Fachhochschule Soziale Arbeit studieren. Die Schulen finden Sie nach Postleitzahlen geordnet unter unseren Links (dort unter Ausbildung). Sie müssten sich selbst informieren, welche Schulen berufsbegleitende Ausbildungen anbieten. Es gibt inzwischen mehrere Studiengänge der Sozialen Arbeit, die auch als Fernstudium berufsbegleitend angeboten werden. Mir ist derzeit kein Verzeichnis bekannt, auch hier müssten Sie sich selbst kundig machen bei Hochschulen, die für Sie örtlich in Frage kommen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Johanna:
    23.02.2012 um 11:51 Uhr

    Frage: Ich möchte in NRW eine Umschulung zum Jugend und Heimerzieherin machen und zwar Berufsbegleitent. Ich bin gelernte Arzthelferin und kann und will in diesen Beruf nicht mehr arbeiten. Wer kann mir helfen. Ich würde die Umschulung von der Rentenversicherung bekommen oder ich würde mit dem Auszubildenengehalt hinkommen. Danke

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    24.02.2012 um 09:55 Uhr

    Hallo Johanna, in NRW können Sie mit einem Hauptschulabschluss eine Ausbildung zur Kinderpflegerin absolvieren, danach dann eventuell eine Erzieherinnenausbildung anschließen. Wenn Sie den Mittleren Schulabschluss haben, könnten Sie beim zuständigen Ministerium beantragen, dass Ihre Arzthelferausbildung bei einer Erzieherinnenausbildung so anerkannt wird, dass Sie diese Ausbildung absolvieren können. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Moni:
    19.08.2012 um 10:27 Uhr

    Hallo, ich bin seit letzem Jahr in einer Qualifizierungsmßnahme zur Erzieherin. Ich habe gehört, dass ich solange ich in dieser Mßnahme stecke stundenweise als Fachkraft gelte. Stimmt das? Wieviel Stunden? Wo kann ich das nachlesen? Würde mich über eine Antwort freuen. LG Moni

    Antworten

  • Theresa:
    20.08.2012 um 21:24 Uhr

    Hallo, ich möchte eine Ausbildung zur Erzieherin machen,und möchte gerne vorab wissen was beim Eignungstest vorkommt. Was sollte wissen oder lernen. Danke!!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    23.08.2012 um 10:05 Uhr

    Hallo Moni, Sie müssten bei dem Träger fragen, bei dem Sie arbeiten wollen. Außerdem müsste der Weiterbildungsträger, bei dem Sie die Maßnahme leisten, Ihnen dazu eine Auskunft geben können. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    23.08.2012 um 10:06 Uhr

    Hallo Theresa, bitte erkundigen Sie sich bei der Stelle, die den Eignungstest durchführt. Ich denke, man wird sich darauf kaum vorbereiten können - aber das ist meine persönliche Meinung - Erfahrung habe ich da nicht. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Sylke:
    02.10.2012 um 09:03 Uhr

    Hallo,ich bin 34 jahre alt und habe 2 ausbildungen Kinderpflegerin und Heilerziehungspflegerin habe lange in diesem beruf gearbeitet möchte jetzt aber gerne in einer kita arbeiten mich stellt aber keiner ein da ich nicht den stadt.anerkannten Erzieher habe.Nun meine frage was kann ich tun um diesen Berufswunsch ausüben zu können? ich habe zwei kleine kinder deshalb wäre Vollzeit schule nicht so angebracht,gibt es irgendwelche Weiterbildungen in diesem bereich die nicht so lange dauern.Ich hoffe sie können mir weiter helfen.Vielen Dank

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    04.10.2012 um 09:47 Uhr

    Hallo Sylke, viel kommt darauf an, wo Sie wohnen. Es gibt Bundesländer, die für Fachkräfte mit Ihrer Qualifikation verkürzte Weiterbildungen anbieten, die Regel ist es leider nicht. Das erfahren Sie am besten durch einen Anruf beim zuständigen Ministerium. Ansonsten bleibt Ihnen schwerlich etwas anderes übrig, als der Besuch einer Erzieherfachschule. Wenn Sie gelernt haben, zu Hause selbstständig zu lernen, könnten Sie auch eine Nichtschüler- oder Externenprüfung vorbereiten. Seien Sie aber vorsichtig und erkundigen sich erst bei einem Träger nach den Durchfallquoten (siehe http://www.erzieherin.de/warum-fallen-quereinsteigerinnen-durch.php?searched=Quereinsteigerinnen&advsearch=oneword&highlight=ajaxSearch_highlight+ajaxSearch_highlight0). Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Antje:
    03.12.2012 um 15:21 Uhr

    Hallo, ich bin staatlich anerkannte Erzieherin und arbeite auch seit Jahren erfolgreich in meinem Beruf (erst im Heim und seit einigen Jahren in einer Kita). Irgenwann möchte ich mal aufsteigen und evtl. eine Kita leiten. Welche Anforderungen werden gestellt über eine Erzieherausbildung und Berufserfahrung hinaus? Muss ich einen weiteren Abschluss haben? Einige Hinweise wären hinfreich! Danke!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    05.12.2012 um 07:56 Uhr

    Hallo Antje, gestern war ich auf einer Tagung der Weiterbildungsinitiative. Dort wurden empirische Ergebnisse zu Ihrem Thema vorgestellt. Tatsache ist: Es gibt keinen geregelten Zugang zur Leitungsfunktion. Die Träger der Einrichtungen treffen in dieser Hinsicht sehr unterschiedliche Entscheidungen. Es gibt aber viele Weiterbildungsangebote für LeiterInnen. Wenn Sie mit Ihrem Arbeitgeber handelseinig sind für den Aufstieg, sollten Sie sich nach Weiterbildungsmöglichkeiten erkundigen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • vivien:
    12.01.2013 um 02:16 Uhr

    Hallöle, ich Staatlich geprüfte Sozialassistentin, bin dringend auf der Suche nach einer Kita die mir eine Stelle, für die Berufsbegleitende Erzieher Ausbildung noch ab Feb.2003 in „Berlin“ anbieten kann. Einen Schulplatz würde ich nur bekommen,wenn der Träger/Kita mir bestätigt das ich dort eine Ausbildung machen kann. Vielen Dank im voraus Vivien

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    12.01.2013 um 18:36 Uhr

    Liebe Vivien, Sie müssten selbst bei verschiedenen Trägern anfragen, ob Sie dort Ihre berufsbegleitende Ausbildung machen können. Ich denke, dass dies angesichts des ErzieherInnenmangels kein Problem sein dürfte. Oder Sie wenden sich an eine Kita, die dann beim Träger die Einstellung beantragt. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Sandy Lattke:
    17.01.2013 um 15:22 Uhr

    Hallo und einen schönen Tag, ich habe vor die Ausbildung zur Erzieherin berufsbegleitend zu absolvieren, d.h. das dauert 4 Jahre. Nun bin ich auf der Suche nach einer Einrichtung welche dies auch möchte. Jedoch meine Frage: Da dies eine Ausbildung ist möchte ich wissen wie zu diesem Zeitpunkt das Gehalt aussieht. Vielen, lieben Dank.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    18.01.2013 um 10:45 Uhr

    Hallo Frau Lattke, es gibt keine einheitlichen Bestimmungen zur Honorierung der Arbeit in einer Einrichtung im Rahmen einer berufsbegleitenden Ausbildung. Sie müssten das mit dem Träger der Einrichtung, in der Sie arbeiten wollen, klären. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Ernst:
    25.01.2013 um 15:34 Uhr

    Hallo, ich bin 30 Jahre alt und möchte gerne nochmal eine berufsbegletende Ausbildung zum Erzieher machen. Können sie mir sagen wie hoch in etwa (von - bis) die Vergütung vom Träger sein kan oder sollte ? Mit freundlichen Grüßen

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    26.01.2013 um 09:26 Uhr

    Hallo Ernst, leider gibt es keinen Überblick über die Vergütungen im Rahmen einer berufsbegleitenden Ausbildung. Sie müssten sich bei den Trägern erkundigen, die für Sie in Frage kommen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Jule:
    20.02.2013 um 19:32 Uhr

    Hallo,seit einem halben Jahr mache ich eine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin in Thüringen. Mein Vertrag wurde auf 26 h gekürzt. 2 Tage bin ich in der Schule (Mo, Di) die anderen 3 auf Arbeit. Allerdings arbeite ich immer unterschiedlich, so das ich schon über 40 Minusstunden in einem halben Jahr aufgebaut habe. Meine Chefin will das ich die Stunden in den Ferien nachhole, aber das ich auch nur in den Ferien Urlaub machen kann, sieht sie nicht!!! DAs nervt mich wirklich und alles reden ist zwecklos! Ich überlege ob ich gernerell nur noch 3 Tage arbeite und entsprechend nur noch 08 tage Urlaub habe. Dafür wäre aber in der Ferienzeit immer Montag und Dienstag frei(ohne das ich Urlaub nehme), sagt mein Anwalt. Wie soll ich sonst meine Schulsachen machen, wenn ich in den Ferien 40h Wochen habe? WEiß jemand ob es gesetzlich irgendetwas hierzu gibt? Danke für eure Antworten.

    Antworten

  • Kerstin A.:
    18.09.2013 um 02:56 Uhr

    Hallo Team von ErzieherIn.de, auch ich (30 Jahre) habe eine Frage an Sie: Ich habe eine Kinderpflegerausbildung (Realschulabschluß), nach einem sozialen Jahr habe ich ein Altenpflegerausbildung gemacht(8 Jahre Berufserfahrung). Nach meinem Erziehungsjahr hatte ich die Möglichkeit in einem Internat an einer Schule als Nachtwache zu arbeiten, was ich jetzt schon seit 2 Jahren mache(Öffentlicher Dienst). Jetzt kam mein Chef auf mich zu und sagte wir bekommen Schwierigkeiten, weil ich keine Erzieherausbildung habe. Würde gern eine berufsbegleitend machen. Was gibt es da in Thüringen mit meinen Abschlüssen für Möglichkeiten? Schöne Grüße!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    18.09.2013 um 18:13 Uhr

    Liebe Kerstin, Sie können bei uns bei den LINKS (obere Menuleiste) unter Ausbildung/Studium alle Fachschulen nach Postleitzahlen geordnet finden. Bei den für Sie erreichbaren müssten Sie selbst auf die Website gehen, um zu erkunden, ob eine berufsbegleitende Ausbildung angeboten wird. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Julia Schulz:
    11.11.2013 um 16:21 Uhr

    Hallo, Ich habe grade meine Ausbildung als Hauswirtschafterin beendet und möchte eine weiterbildung zur Erzieherin machen. Wo kann ich im Raum Hagenow, schwerin oder Ludwigslust so eine Weiterbildung absolvieren? Und woher bekomme ich die Förderungen? Oder wo kann ich mich darüber Informieren?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    12.11.2013 um 08:30 Uhr

    Hallo Julia, eine Weiterbildung zur Erzieherin für berufsfremde Kräfte gibt es m.W. in keinem Bundesland. Sie müssten wohl die Erzieherinnenausbildung neu anfangen. Sicherheitshalber könnten Sie jedoch beim zuständigen Ministerium in Meck-Pomm anfragen. Eine Förderung durch die Bundesanstalt für Arbeit gibt es nur für zwei Jahre, aber mit einer abgeschlossenen Ausbildung könnten Sie vermutlich auch das Meister-Bafög beantragen. In Brandenburg gibt es auch eine ErzieherInnenausbildung, die nur zwei Jahre dauert. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Susi:
    07.01.2014 um 11:43 Uhr

    Hallo an alle, ich finde im Inet zwar tausend Einträge und Kommentare zur berufsbegleitenden Ausbildung zur Erzieherin, leider aber keine Information dazu, wie ich vorgehen muss, wenn ich eine solche Ausbildung machen möchte. Kann mir bitte jemand sagen, an wen ich mich wenden kann, um alles notwendige in die Wege zu leiten und Infos zu den Rahmenbedingenungen (Arbeitszeiten, Schulzeiten, Vergütung) zu erhalten? Ganz herzlichen Dank!

    Antworten

  • Tietz Bernd:
    10.01.2014 um 19:33 Uhr

    Hallo!Wieviel Stunden in der Woche darf ich bei berufsbegleitender Ausbildung in der Kita arbeiten? MfG. Bernd Tietz

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    11.01.2014 um 10:40 Uhr

    Hallo Herr Tietz, diese Frage stellt sich in jedem Bundesland wohl anders. Bitte klären Sie sie mit dem Träger, bei dem Sie die Ausbildung machen wollen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    15.01.2014 um 15:37 Uhr

    Hallo Susi, die Bedingungen sind in allen Bundesländern unterschiedlich. Sie können unter http://www.erzieherin.de/fachschulen.php nach Fachschulen in Ihrem Umkreis suchen, auf deren Website gehen und dort feststellen, ob eine berufsbegleitende Ausbildung angeboen wird. Diese verlangt nämlich eine Abstimmung der Schul- mit den Praxiszeiten. Und wenn Sie eine Fachschule gefunden haben,können Sie dort nachfragen, wie die Bedingungen sind. Sie können aber auch beim zuständigen Ministerium sich informieren. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Kati:
    12.05.2014 um 20:12 Uhr

    Hallo, Ich werde im September eine berufsbegleitende Ausbildung zum Erzieher in einer Kita beginnen. Jetzt ist mir eine Sache noch nicht ganz klar. Ich muss doch einige Praktika‘s absolvieren... Davon 02 Wochen im Jugendbereich das in Vollzeit geleistet werden muss, richtig? Dann sind noch insgesamt 27 Wochen in der eigenen Einrichtung vorgesehen... ich werde einen Arbeitsvertrag von ca. 25 Stunden haben... So nun meine eigentliche Frage. Mach ich das Praktikum in der eigenen Einrichtung in Vollzeit oder nur die 25 Wochenstunden? Danke und viele Grüße Kati

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    14.05.2014 um 13:15 Uhr

    Hallo Kati, diese Fragen müssten Sie in der Fachschule stellen, in der Sie Ihre Ausbildung absolvieren wollen. Ich vermute nämlich auch, dass die Antworten nach Bundesland und Träger unterschiedlich ausfallen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • sabina:
    05.07.2014 um 13:35 Uhr

    Hallo ich bin schon langer Kinderpflegerin und habe 5 eigene Kinder.Arbeite 20 std. Im kiga möchte jetzt Erzieherin lernen.Gibt es verkürzt die Ausbildung und wenn ja wie lange dauert es.Hab schon mehr als drei jahre als kinderpflegerin gearbeitet.Geht es auch Berufsbegleitend?Bin aus Bayern.Danke

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    07.07.2014 um 23:10 Uhr

    Hallo Sabina, wie Kinderpflegerinnen in Bayern Erzieherin werden können, erfahren Sie hier: http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.php Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Sabine:
    10.07.2014 um 19:29 Uhr

    Hallo, ich beginne demnächst eine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin. Ich werde für 20 Std. angestellt, Vergütung tvöd. Nun meine frage: Wird man üblicherweise für die Schulzeit „bezahlt“ freigestellt oder ist Schule Privatsache und man bekommt nur die reine Arbeitszeit bezahlt? Kann das jede Einrichtung selbst entscheiden oder gibt es da gesetzliche Vorschriften? Lieben Gruss

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    11.07.2014 um 16:37 Uhr

    Hallo Sabine, soviel mir bekannt ist, gilt für die Bezahlung die reine Arbeitszeit. Im Zweifelsfall können Sie sich bei der Gewerkschaft erkundigen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Elke Lennartz:
    06.10.2014 um 13:45 Uhr

    Hallo; Ich würde gerne diese Ausbildungsform machen ,aber...wo bekomme ich denn einen Kindergarten,der diese Ausbildungsform unterstützt? Gezielte Suche im Internet, bringt kein Ergebnis. Die Erzieherschule sagte mir : Ohne Ausbildungsvertrag ,mit einem Kindergarten ,kein Schulplatz . Wo finde ich denn diese Ausbildungsplätze ,die eine berufsbegleitende Ausbildung in Teilzeit als Erzieherin, unterstützen und eine solche auch gezielt suchen ??? Denn die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler möchte diese Art der Ausbildung nicht, sondern eher den klassischen Weg ...klar, eine Teilzeitausbildung kostet Geld und alles was Geld kostet, will man nicht. Schade eigentlich, das man so gut wie keine Infos über die Ausbildungsform findet. In der Theorie super, aber in der Praxis eigentlich kaum machbar, denn es findet sich kein Kiga,der dies Ausbildungsform unterstützt, zumindest nicht hier im Kreis Ahrweiler

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    07.10.2014 um 08:01 Uhr

    Hallo Frau Lennartz, die einzelnen Länder und Kommunen sind in der Tat unterschiedlich aktiv in diesem Bereich. Was Sie noch versuchen könnten: Bei nicht-kommunalen Trägern nachfragen, ob sie eine berufsbegleitende Ausbildung unterstützen. Alles Gute und viele Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Heike:
    02.11.2014 um 08:51 Uhr

    Hallo, wo genau ist der Unterschied zwischen praxisorientiert und berufsbegleitender Ausbildung zur Erzieherin?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    02.11.2014 um 09:05 Uhr

    Hallo Heike, die praxisorientierte Ausbildung wird über drei Jahre finanziert, es gibt sie nur in Baden-Württemberg. Bei der berufsbegleitenden Ausbildung werden nur die Arbeitszeiten in der Kita vergütet. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Viereg Sascha:
    19.01.2015 um 18:54 Uhr

    Hallo, ich mache schon seit einem Jahr die Berufbegleitende Ausbildung zum Jugend und Heimerzieher. Ich streite mich jetzt schon seit Beginn mit den Ämtern bzgl. der Förderung. Ich erhalte von meiner Einrichtung nur ein Taschengeld, dass mir so nicht ausreicht. Könnt ihr mir vielleicht weiterhelfen? Gibt es evtl. ein Präzedenzfall oder kann mir jemand aus seiner Erfahrung sagen, wo man sich Unterstützung holen kann? Mit freundlichen Grüßen, Sascha

    Antworten

  • Cindy:
    02.02.2015 um 11:33 Uhr

    Hallo, ich möchte gerne eine berufsbegleitende Ausbildung zum erzieher machen. Meine Frage: wie stelle ich das an? Ich habe überhaupt kein Plan. Könnt ihr mir helfen???

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      02.02.2015 um 11:59 Uhr

      Hallo Cindy,

      die Zulassungsbedingungen für die Ausbildung findest du hier: http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.html.

      Auch die berufsbegleitende Ausbildung ist in jedem Bundesland anders geregelt. Daher informiere dich bitte über den obigen Link. Dort findest du auch Telefonnummern und AnsprechpartnerInnen bei den entsprechenden Websites.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Klerner:
    29.03.2015 um 11:08 Uhr

    Hallo schönen guten Tag.
    Bräuchte mal Hilfe.
    Es geht um folgendes. Mein Mann möchte eine Ausbildung in dualer Form beginnen. Stelle im KiGa und Schulplatz ist schon vorhanden. Soweit also alles gut.
    Unsere Frage ist nun allerdings folgende.
    Da es sich je mehr oder weniger um eine Umschulung handelt würden wir gerne wissen ob es vom Arbeitsamt irgendwelche Unterstützungsleistungen gibt. (Schulbücher Aufstockungsgeld Fahrtgeld) .
    Beim Arbeitsamt wurde uns gesagt, dass sie lediglich die Vollzeitausbildung bezahlen würden aber man weiß ja nie ob es nicht doch irgendwo eine Möglichkeit gibt.
    Wir leben in RLP und vielleicht gibt es ja Urteile aus anderen Bundesländern wo weitere Kosten gezahlt wurden.

    Jetzt schon mal vielen Dank für hoffentlich gute Nachrichten.

    Schönen Sonntag noch
    Familie Klerner

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      29.03.2015 um 17:02 Uhr

      Hallo Familie Klerner,

      zur Vollzeitausbildung würde ja eigentlich auch die Übernahme der von Ihnen angegebenen Kosten gehören. Vielleicht fragen Sie oder ein Bekannter von Ihnen mal grundsätzlich bei einer anderen Abteilung des Arbeitsamtes, wie die Rechtslage ist.

      Sicher wüsste die Gewerkschaft auch mehr, aber da muss man Mitglied sein.

      Alles Gute und freundliche Grüße

      Hilde von Balluseck

      Antworten


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