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3 Jungen flüstern miteinander

FAQ Quereinstiege

Angesichts der längeren Berufstätigkeit gibt es immer wieder Überlegungen im Lebenslauf, einen anderen Beruf zu erlernen und auszuüben als den zuerst gelernten.

Es gibt ein Beratungstelefon für QuereinsteigerInnen: 030-501010-939. 

Fragen und Antworten

Frage:
Es geht um Folgendes, ich möchte meinen Herzenswunsch erfüllen und zwar möchte ich gerne als Erzieherin arbeiten oder in meinem Fall müsste ich vorher eine Ausbildung in dem Bereich absolvieren, am besten berufsbegleitend.

Ich bin mittlerweile 36 Jahre jung und komme beruflich gesehen, aus einem komplett anderen Bereich. Ich habe 1991 meinen Hauptschulabschluss erworben und anschließend mit einer Ausbildung zur Friseurin begonnen, die ich seiner Zeit wiederum abrechen musste, wegen einer Allergie.Jahre später habe ich einen privaten Studiengang zur Tonassistentin belegt und absolviert. Danach habe ich eine Umschulung zur Kauffrau für audiovisuelle Medien gemacht und absolviert. Seitdem bin ich mittlerweile seit über knapp 10 Jahre im Medienbereich tätig als Produktionsleiterin im Fernsehbereich und seit 2 Jahren arbeite ich als freie Produktionerin..

Meine Frage, besteht für mich denn überhaupt eine Möglichkeit, mit meinen Abschlüssen und Berufserfahrungen der letzten Jahre für eine Ausbildung zur Erzieherin?! Haben Sie einen Tipp für mich?!

Antwort:
Zunächst mal meine Anerkennung für Ihre Flexibilität. Bei der Länge unseres Arbeitslebens hier in diesem Lande macht es viel Sinn, unterschiedliche Berufe zu erlernen. Und überdies würden Ihre ganzen, in anderen Berufsbreichen erworbenen Kompetenzen auch den Kindern in der Kita zugute kommen.

In meinem Artikel „Der Weg zur pädagogischen Fachkraft“ habe ich alle Möglichkeiten aufgeführt, die mir bekannt sind. Es gibt jetzt allerdings in einigen Bundesländern Initiativen, verkürzte Ausbildungsgänge für Personen einzuführen, die über eine andere Ausbildung verfügen, z.B. in Brandenburg. Ihre Frage kann letztlich nur das für die ErzieherInnenausbildung zuständige Ministerium in "Ihrem" Bundesland beantworten. Bitte wenden Sie sich an diese Stelle, vielleicht ist auch in dem Bundesland, in dem Sie leben, etwas Flexibilität eingekehrt. Die Ministerien finden Sie hier.


Frage:
Ich würde gern eine Ausbildung zum Erzieher machen, jedoch habe ich keine 2 jährige Ausbildung Sozialassistent/ Kinderpfleger. Ich habe die Fachhochschulreife, die mir in Thüringen leider kein schnelleres Vorankommen ermöglicht. Zumindest habe ich noch keine Schule gefunden. Jetzt bin ich am Überlegen, ob ich vielleicht "Bachelor Soziale Arbeit" studieren sollte. Allerdings möchte ich schon gern nah mit Kindern zusammen arbeiten in Kindertagesstätten, Horten oder Heimen und der Studiengang hört sich für mich nicht so sehr danach an. Ich hatte eine Ausbildung zur Bürokauffrau angefangen und diese beendet, da das einfach nichts für mich ist. Aufgrund von meinen 3 Kindern bin ich auch sehr ortsgebunden und so langsam höre ich meine Uhr ticken. Können Sie mir vielleicht sagen, ob es einen anderen Weg zum Erzieher gibt (kürzer als 5 Jahre) oder ob Sie vielleicht einen Alternativ-Studiengang kennen, wonach ich ich mich auch in einer Kindertagesstätte bewerben kann?

Antwort:
Wenn Sie die Fachhochschulreife haben, sollten Sie ein Bachelor-Studium in Erwägung ziehen, jedoch nicht den B.A. für Soziale Arbeit, sondern für Bildung und Erziehung in der frühen Kindheit bzw. Kindheitspädagogik oder wie die Studiengänge für Frühpädagogik alle heißen mögen. Schauen Sie auf unserer Site bei den Links unter Studiengänge für Frühpädagogik/Pädagogik der Kindheit, welche Hochschule für Sie in Frage kommt.
Optimal für eine gestandene Frau wie Sie wäre natürlich, dass Sie in einer Kita mitarbeiten und berufsbegleitend ein Studium absolvieren. Aber erstens sind berufsbegleitende Studiengänge selten, und zweitens setzen sie die ErzieherInnenausbildung voraus. Vielleicht finden sie aber trotzdem einen Weg.

Die Fachhochschule Koblenz hat soeben (März 2011) einen berufsbegleitenden Studiengang für ErzieherInnen aufgelegt. Vielleicht fragen Sie mal dort an.


Frage:
Ich bin staatl. anerkannte Ergotherapeutin. Zurzeit arbeite ich aber als Büroangestellte, halbtags. Nach meiner Kinderpause (2 Kinder, 4 und 9) ist bei mir der große Wunsch meinen beruflichen Weg mit der Arbeit als Erzieherin weiterzuführen. Es werden immer wieder Stellen ausgeschrieben für Erzieher, aber bisher habe ich mich noch nicht gewagt zu bewerben, denn schließlich fehlt mir der geforderte Abschluss. Deswegen meine Frage. Wie hoch sind die Chancen als Ergotherapeutin in einer Kita o.ä. eine Stelle zu finden, bzw. kann ich auf einem schnelleren Weg Erzieherin oder pädagogische. Fachkraft werden?

Antwort:
Vermutlich kommen Sie um eine Ausbildung oder längere Weiterbildung nicht herum. Aber vielleicht kommt Ihnen das zuständige Ministerium entgegen, Sie finden es bei uns unter http://www.erzieherin.de/fuer-die-ausbildung-zustaendige-ministerien.html. Sie könnten auch Folgendes probieren: Sie fragen bei Trägern von Kitas nach, ob sie Sie als Ergänzungskraft beschäftigen würden. Wenn Sie jemanden gefunden haben, bemühen Sie sich um eine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin, damit Sie in die bessere Gehaltsgruppe rutschen. Die Fachschulen finden Sie bei unseren Links und gehen dann auf Ausbildung. Dort sind die Ausbildungsinstanzen nach Postleitzahlen geordnet.


Frage:
Auch hier in Niedersachsen muss ich feststellen, dass ein Quereinstieg in den Erzieherberuf nicht gerade einfach ist, wenn man berufsfremd in diesem Bereich zu wechseln gedenkt. Da blicke ich beinahe mit Neid nach Berlin/Brandenburg. Die Möglichkeit einer berufsbegleitenden oder Teilzeitausbildung gibt es meinen bisherigen Recherchen nach gar nicht. So werde ich vermutlich 8 Semester eine schulische Ausbildung machen müssen. Eine lange Zeit ohne Einkommen - das muss die Familie erstmal schlucken.
Auch ich würde mich über Informationen von Erfahrenen freuen.

Antwort:
Ich weiß ja nicht, was Sie schon alles erkundet haben. Aber ich würde noch nicht aufgeben, es ist ja auch viel in Bewegung. Zum einen wäre bei der Koordinationsstelle Männer in Kitas http://www.koordination-maennerinkitas.de nachzufragen. Des Weiteren würde ich mich ans Ministerium wenden. Und schließlich: Es gibt ja inzwischen auch ein Bafög für Leute mit abgeschlossener Berufsbildung, die in den Erzieherberuf einsteigen wollen. Näheres erfahren Sie vermutlich, wenn Sie bei Google unter Meister-Bafög recherchieren.


Frage:
Seit einem Jahr arbeite ich in einer Offenen Ganztagsschule als Ergänzungskraft ohne pädagogische Ausbildung. Über kurz oder lang wird es notwendig sein, eine Qualifizierung nachzuweisen. Ich habe die Mittlere Reife und eine abgeschlossene Berufsausbildung (Alter 49 Jahre). Trotzdem erfülle ich nicht die Voraussetzungen für eine Nachqualifizierung an einem Berufskolleg in NRW. Gibt es trotzdem irgendwelche Möglichkeiten der Weiterbildung, da ich mir keine schönere Arbeit als die mit Kindern vorstellen kann?

Antwort:
Alle Bundesländer brauchen mehr frühpädagogische Fachkräfte und überlegen, wie sie sie ausbilden. Daher bin ich optimistisch, dass es auch für ihr Anliegen eine Lösung gibt. Empfehlen möchte ich, dass Sie sich ans zuständige Ministerium wenden und fragen, welche Möglichkeiten Sie haben. Vielleicht könnten Sie am Berufskolleg eine Ausnahmegenehmigung erwirken.


Frage:
Ich habe einen Uni-Abschluss in Germanistik (M.A.) und viele Jahre Berufserfahrung im Bildungsbereich. Ich würde gerne Sprachförderung im Kindergarten machen. Welche Möglichkeiten gibt es? Wie kann ich den Abschluss als pädagogische Fachkraft erlangen?

Antwort:
Was Sie mir Ihrer speziellen Qualifikation anfangen können, richtet sich nach dem Bundesland, in dem Sie leben, und ein wenig auch nach der Kreativität von Kommune und Trägern. Sie sollten sich beim zuständigen Ministerium (auf unserer Site zu finden) erkundigen, oder aber bei einem Träger nachfragen, der Sprachförderprogramme anbietet.
Auch was die Ausbildung zur pädagogischen Fachkraft angeht, sollten Sie die Regeln Ihres Bundeslandes erkunden. Im Allgemeinen werden Qualifikationen wie die Ihrige nicht anerkannt - aber vielleicht gibt es in dem einen oder anderen Bundesland intelligente Lösungen. Eine solche bestünde darin, dass Ihre praktische Berufserfahrung und Ihr Studium die Ausbildungs- bzw. Studienzeit verkürzen könnten. Ob und wo das der Fall ist, müssten Sie recherchieren. Mir ist nur bekannt, dass Brandenburg im Hinblick auf Quereinsteiger neue Wege gehen will.


Frage:
Laut Herrn Jürgen Zöllner (Bildungssenator) soll bald für Handwerker der Quereinstieg zum Erzieher ermöglicht werden; in Brandenburg ist solch ein Modellprojekt schon gestartet; wird es auch bald in Berlin beginnen???
Es soll im April starten habe ich gelesen; wo kann man sich dafür anmelden???
Mein Arbeitsamt, bzw. meine Sachbearbeiterin konnte mir nicht weiterhelfen...

Antwort:
Sie könnten sich bei der Senatsverwaltung erkundigen (siehe Artikel Für die Ausbildung zuständige Ministerien).

Eine weitere Antwort von einer Nutzerin des Portals:
im Portal der Senatsverwaltung gibt es Hinweise auf diese neue Fremdenprüfung, Anmeldung war Anfang des Monats.


Frage:
Kann ich mit einer Lehre zum Werkzeugmechaniker eine Weiterbildung bzw. Sozialpädagogische Kurzausbildung machen, um anschließend in einer Behinderten-Werkstatt als Ausbilder zu arbeiten?

Antwort:
Sie müssten sich in Ihrem Bundesland erkundigen, ob so etwas möglich ist, am besten gleich beim Ministerium.


Frage:
Ich bin ein Mann und möchte nun eine berufsvorbereitende Erzieherausbildung in Berlin anfangen.
Ich habe viele ErzieherInnen in meiner Umgebung die mir schon viel berichtet haben. Dementsprechend habe ich mir ein durchaus detailliertes "theoretisches" Bild von diesem Beruf gemacht.
Für mich kam erst die Ausbildung in einer Jugendeinrichtung eher in Frage, da die Verantwortung für die Kinder nicht so groß sein dürfte wie mit Kleinkindern.
-Es ist mir aber bewusst, dass der Beruf des Erziehers im Allgemeinen die Erziehung von Kleinkindern als Grundlage hat.
Nun denke ich wäre es doch vielleicht sinnvoller in einer Kita anzufangen und damit sich der Verantwortung zu stellen die so oder so nicht ausbleibt.
WAS SAGT IHR DAZU und könnt IHR mir TIPS geben!?
 Ich bin türkischer Herkunft, 25 Jahre alt und habe eine abgeschlossene Ausbildung. Freunde und Familie trauen mir das zu, da ich eine sehr liebevolle und ruhige "Ader" habe und geduldig bin.

Antwort:
Es wäre super, wenn mehr türkische Männer und Frauen in den Erzieherberuf gingen - Sie werden dringend gebraucht.

Wenn Sie in Berlin sind und eine abgeschlossene Ausbildung haben - dann ist die Sache eigentlich klar. In Berlin ist man m.W. noch nicht so weit, aber Sie können in Brandenburg eine zweijährige, berufsbegleitende Ausbildung zum Kita-Erzieher machen. Von da aus können Sie dann, wenn Sie es wünschen, weiter aufstocken.
Für diese Ausbildung gehen Sie bitte auf die Website des Jugendministeriums in Brandenburg, dort müssten Sie alles Weitere finden.

Sie sollten aber auch nochmal auf die Website der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport schauen.


Frage:
Komme aus dem kaufmännischen Beruf mit Abschluss. Habe die Mittlere Reife und möchte umschulen bzw. einen Beruf ergreifen, der in Zukunft mit Jugendarbeit zutun haben soll.
Aufgrund meiner persönlichen Lebenserfahrung könnte ich mir eine Coachingrolle vorstellen.
Welche Möglichkeiten gibt es. Ich möchte außerdem so schnell als möglich die fachgebundene Hochschulreife erlangen. Ginge mit der o. g. Ausbildung zu verknüpfen ?

Antwort:
Wie Sie in Ihrem Bundesland die Hochschulreife erlangen, müssen Sie bitte beim zuständigen Ministerium selbst erfragen.
Für alle von Ihnen angesprochenen Fragen ist aber die Bundesanstalt für Arbeit die richtige Adresse. Bitte wenden Sie sich an die örtliche Behörde.


Frage:
Ich bin aktuell erfolgreich in der Unternehmensberatung beschäftigt. Es hat mich jedoch schon immer sehr angesprochen, mehr mit Kindern zu arbeiten und ich würde gerne wissen, welche Ausbildung benötigt wird, um hier in Deutschland aktiv werden zu können, und wo eine nebenberufliche Ausbildung angeboten wird.

Antwort:
Die Ausbildungsbedingungen sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich, ebenso wie die Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung. Sie können Erzieherin werden, indem Sie

  • eine zweijährige Ausbildung zur Sozialassistentin absolvieren (nicht in allen Bundesländern),
  • eine dreijährige Fachschul- bzw. Fachakademieausbildung (in allen Bundesländern) machen,
  • an einer Hochschule studieren.

Die Studiengänge nennen sich Pädagogik der Kindheit, Erziehung und Bildung, Bildung und Erziehung usw.

Es gibt auch berufsbegleitende Ausbildungen, die aber alle als Voraussetzung eine pädagogische Tätigkeit in der Praxis (Kindergarten etc.) haben. Dies scheint bei Ihnen aber nicht zuzutreffen.

Von daher bleibt nichts anderes, als eine regelrechte Ausbildung oder ein Studium zu absolvieren. Meistens lässt sich dieses auch mit einer Erwerbstätigkeit verbinden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei den entsprechenden Institutionen (Fachschulen, Hochschulen) in Ihrem Umfeld.


Frage:
Ich bin 26 jahre alt, habe abitur und war als freiwilliger in mosambik in der entwicklungshilfe tätig. Ich suche eine berufsausbildung im sozialen sektor, evtl als erzieher. Können sie mir da weiterhelfen, wo man so eine ausbildung am besten macht und wo man die besten chancen hat?

Antwort:
Als Mann, der Erzieher werden will und auch noch Abitur hat - und dann noch mit Ihren Erfahrungen als Entwicklungshelfer - sind Sie sowohl an der Fachschule wie an der Fachhochschule willkommen. Ich würde Ihnen zur Hochschule raten, weil Sie mit einem Studium ingesamt mehr Möglichkeiten haben.

Soweit ich weiß, startet die nächste Kohorte an der Alice Salomon Hochschule in Berlin erst wieder im nächsten Sommersemester, im Wintersemester beginnt dort ein berufsintegrierender Studiengang für ausgebildete ErzieherInnen in der Praxis. Sie müssten in jedem Fall herausfinden, ob Ihnen die Zeit als Entwicklungshelfer als Praktikum anerkannt wird oder ob Sie noch ein halbes Jahr Praktikum machen müssen. Falls Letzteres, könnten Sie die Zeit bis zum Sommersemester gut nutzen.
Die Katholische Hochschule Berlin hat inzwischen auch einen Studiengang aufgelegt - vielleicht könnten Sie dort noch "reinrutschen", obgleich ich wegen der Anmeldefristen für das Wintersemester, die meist am 15. Juni enden, schwere Zweifel habe. Inzwischen ist auch die Evangelische Fachhochschule mit einem Studiengang für ErzieherInnen aktiv - in Berlin haben Sie also - neben den vielen Fachschulen - eine Vielzahl von Ausbildungs- bzw. Studienmöglichkeiten.


Frage:
Eine Bekannte ist staatlich geprüfte Tanzpädagogin und selbstständig tätig. Aus diversen Gründen möchte sie nun eine Aus-/Weiterbildung zur Erzieherin machen. Die Frage ist nun: Muss eine "normale" Ausbildung gemacht werden (z.B. in einem Berufskolleg mit Praktika und Anerkennungsjahr) oder gibt es die Möglichkeit einer Weiterbildung? Im Internet habe ich häufig gefunden, dass Kurse für Erzieher angeboten werden, die eine Weiterbildung zur Tanzpädagogin machen möchten. Ist dieser Beruf sozusagen "höherwertig"? Muss vielleicht überhaupt keine Ausbildung mehr gemacht werden?

Antwort:
Der Beruf der Erzieherin/des Erziehers ist ein eigenständiger Beruf, der nicht durch Weiterbildungen auf einen anderen "draufgesetzt" werden kann. Sie erfahren alles Wissenswerte, wenn Sie in das Portal Bildungsserver.de unter Erzieher die entsprechenden Regelungen anschauen.

Allerdings sagen Ihnen diese Regelungen noch nicht, wie es in Ihrem Bundesland um die ErzieherInnenausbildung bestellt ist. Es gibt Bundesländer, in denen werden berufsbegleitende Ausbildungen angeboten. Am besten erfährt man so etwas vor Ort, entweder, indem Sie bei einer Fachschule anrufen, oder aber beim zuständigen Ministerium, in dem die ErzieherInnenausbildung "verwaltet" wird.


Frage:
Ich habe mich zum 01.09 arbeitslos gemeldet und auch der arbeitsagentur mitgeteilt, dass ich ab dem 20.09 eine ausbildung zum staatlich anerkannten erzieher mit internationaler kompetenz gefördert durch den senat berlin, sowie dem esf (europäischer sozioalfond) beginnen werde. Eine ausbildung zum kommunikationskaufmann habe ich bereis abgeschlossen, die zusage des bildungsträgers wurde erteilt. Nun sagt meine beraterin bei der arbeitsagentur, dass nur sie entscheidet ob ich diese ausbildung machen darf, obwohl kein bildungsgutschein etc von nöten ist. Mir gehts es vor allem um meinen lebensunterhalt, das. heißt miete, krankenversicherung etc. Einen anspruch auf alg 1 habe ich. die ausbildung geht vom 20.09.10 - 15.11.11, anschließend erfolgt ein anerkennungsjahr und die prüfung zum staatlich anerkannten erzieher. ich kann einfach nicht verstehen, warum mir die agentur jetzt steine in weg legen will.... bitte um tipps, hilfe und antwort.

Antwort:
An der deutschen Bürokratie sind schon viele verzweifelt, und noch mehr haben ihre Ziele aufgegeben. Das soll so nicht sein. Gerade angesichts des Männermangels in Kitas ist das Verhalten Ihrer Beraterin nicht nachvollziehbar. Wie wird denn die Ablehnung begründet?
Sie könnten

  • zum/zur Vorgesetzten gehen und fragen, was das soll.
  • beim Senat nachfragen, ob die Entscheidung rechtens ist.

Frage:
Bin z.Z. arbeitslos und möchte eine Ausbildung zur Erzieherin (Bundesland Sachsen) machen. Bin 43 Jahre alt und habe staatliche Erlaubnis für Krankenschwester (DDR). Könnte ich Meisterbafög erhalten und an einer frei gewählten Schule diese Ausbildung machen? Erhalte von Agentur für Arbeit dafür keine Unterstützung.

Antwort:
Sie müssten sich an das zuständige Ministerium in Ihrem Bundesland wenden, um diese Frage beantworten zu können. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!
P.S. Es ist ja wirklich ein Armutszeugnis für die Agentur für Arbeit, dass man Ihnen dort keine Auskunft geben kann.


Frage:

Ich bin 45 Jahre und war 28 Jahre als Mediengestalter tätig. Durch meinen Umzug von Kassel nach Grevesmühlen(Mecklenburg) in der Nähe von Lübeck und Schwerin, zu meiner Freundin (Baby), möchte ich mich beruflich neuorientieren. Ich wollte schon zu DDR Zeiten Erzieher werden, durfte es ab nicht. Können Sie mit Tipps und Informationen geben, wie ich mein Ziel und neuen Berufswunsch wirlich werden lassen kann?

Antwort:

Einige Bundesländer haben sich auf den Weg gemacht und eröffnen Quereinstiege. Insbesondere sollen dadurch auch Männer gewonnen werden. Dies ist in Brandenburg der Fall.Wie es in Meck-Pomm ist, müssten Sie selbst durch eine Anfrage beim Ministerium herausbekommen. In unserem Artikel http://www.erzieherin.de/fuer-die-ausbildung-zustaendige-ministerien.html finden Sie das Minsterium, das für die Ausbildung von ErzieherInnen verantwortlich ist.

Es gibt eine vom Ministerium geförderte (wir erhalten von keiner Seite Geld, sind daher sehr limitiert mit unseren Ressourcen) Koordinationsstelle Männer in Kitas. Die sind sicher auf dem neuesten Stand, am besten Sie gehen mal auf die Website http://www.koordination-maennerinkitas.de/

Ihre Meinung ist gefragt!

Wir freuen uns über Kommentare.

Kommentare (273)

  • Thomas Schreier:
    06.08.2012 um 21:25 Uhr

    Ich möchte gerne eine Ausbildung zu Erzieher machen. Voraussetzungen sind alle vorhanden. Mir wurde bei einer Beratung vorgeschlagen ich solle eine schulische- oder duale Ausbildung machen. Nun würde ich gerne eine duale Ausbildung machen. Gibt es in Sachsen dieses Ausbildungsmodell für Erzieher oder gibt es nur die berufsbegleitende- bzw. Vollzeit(schulische) Ausbildung? Und wäre ist in meinem Fall überhaupt mögliche eine berufsbegleitende Ausbildung zu machen bzw. hat man auch ohne Berufserfahrung einen Einstieg in den Beruf zu bekommen, immer natürlich mit der Voraussetzung dass man die Ausbildung nebenher macht. Ansonsten würde ja nur die Vollzeit Ausbildung bleiben.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    07.08.2012 um 07:08 Uhr

    Hallo Herr Schreier, soweit ich weiß, gibt es in Sachsen noch keine duale Ausbildung. Bitte stellen Sie Ihre Frage beim kita-bildungsserver Sachsen unter http://www.kita-bildungsserver.de/kontakt/ Freundlichen Gruß Hilde von Balluseck

    Antworten

  • SReimer:
    20.08.2012 um 16:51 Uhr

    Ich bin 26 Jahre alt und komme aus NRW.Ich habe eine Ausbildung als Bankkauffrau gemacht. Mir macht die Arbeit leider gar keinen Spaß. Ich würde gerne als Erzieherin arbeiten. Welche Möglichkeiten hätte ich denn, wenn ich nicht vorher wieder Jahrenlang zur Schule gehen möchte???

    Antworten

  • Frieda:
    22.08.2012 um 16:46 Uhr

    Hallo, ich bin 28 Jahre alt, habe eine Mittlere Reife und keine abgeschlossene Berufsausbildung. Ich halte mich seit 3 Jahren mit Babysitterjobs und einem Job als Kellnerin über Wasser. Ich würde schrecklich gerne noch eine Ausbildung zur Erzieherin machen. Was gibt es für Möglichkeiten? Da es sich meines Wissens nach um eine rein schulische Ausbildung handelt, muss auf jeden Fall nebenbei Geld verdienen um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Über einen Rat wäre ich sehr dankbar. Lg Frieda

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    23.08.2012 um 09:44 Uhr

    Hallo Frau Reimer, bitte erkundigen Sie sich beim Ministerium in Sachsen, welche Möglichkeiten Sie haben. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    23.08.2012 um 09:47 Uhr

    Hallo Frieda, es kommt darauf an, in welchem Bundesland Sie die Ausbildung machen wollen. In einigen können Sie mit der Mittleren Reife berufsbegleitend die Ausbildung machen, wenn Sie eine Kita finden, die Sie als Ergänzungskraft beschäftigt. In Baden-Württemberg gibt es auch die duale Ausbildung, also Fachschulausbildung mit Praxis und Ausbildungsvergütung. Bitte erkundigen Sie sich beim Ministerium Ihres Bundeslandes. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • fraumue:
    01.10.2012 um 11:15 Uhr

    ich bin gelernte erzieherin-staatlich anerkannt!arbeitslos! es werden nicht gerade erzieher massenweise gesucht,aber sollten für den fall ,daß welche gesucht werden ,nicht erstmal die gelernten erzieher eingestellt werden !?die ausbildung ist nicht gerade kurz und einfach ,deshalb finde ich die diskussion über quereinsteiger in berufen ,in denen es zu viele arbeitslose gibt indisskutabel!!in meinem ort gibt es eine einrichtung ,die bald mehr quereinsteiger als erzieher hat und ich werde aus kostengründen abgelehnt---soll das sinn und zweck der quereinsteiger sein anderen aus kostengründen die arbeitsplätze wegzunehmen?ist das der markt den alle WOLLEN ?

    Antworten

  • Rebeccah:
    02.10.2012 um 22:25 Uhr

    Ich bin Amerikanerin, wohne seit 02 Jahren in Deutschland (Berlin) und bin die Mutter von zwei Kindern, 4 und fast 6. Ich habe ein abgeschlossenes Bachelor-Studium in Musik und arbeite seit 00 Jahre als freiberufliche Sprachdozent, u.a. an der T.U. Berlin. Ich würde sehr gerne die Ausbildung zur Erzieherin machen aber könnte die Ausbildung nur berufsbegleitend machen, da ich mindestens einbisschen Geld verdienen muss. Wie sehen meine Chancen aus? Danke!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    04.10.2012 um 09:50 Uhr

    Hallo Rebecca B., es gibt berufsbegleitende Ausbildungen. Unter unseren Links (obere Menuleiste) finden Sie auch alle Fachschulen in Ihrem Potsleitzahlbezirk, dort können Sie sich erkundigen. Wenn Sie ein akademisches Studium abgeschlossen haben, ist auch die Frage, ob Sie sich nicht an eine Nichtschülerprüfung herantrauen wollen. Alles Wichtige dazu finden Sie unter http://www.erzieherin.de/warum-fallen-quereinsteigerinnen-durch.php?searched=Quereinsteigerinnen&advsearch=oneword&highlight=ajaxSearch_highlight+ajaxSearch_highlight0 Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Sayin:
    12.10.2012 um 14:07 Uhr

    Hallo, ich bin 28 Jahre alt, habe eine kaufmännische Ausbildung gemacht und würde aber gerne Erzieherin werden hatte auch mal damit angefangen und nach 6 monatigem Praktikum aufgehört. Habe den Sekundarabschluss I und 2 Praktikas mit je 600 Zeitstunden im Kindergarten absolviert hätte ich eine Chance die Erzieher-Ausbildung zu machen? Oder wäre ich zu alt für diesen Beruf?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    12.10.2012 um 18:33 Uhr

    Hallo Sayin, Sie sind auf keinen Fall zu alt für den Beruf - es gibt ja über 40jährige Menschen, die sich dafür umschulen lassen. Wenn Sie einen Mittleren Schulabschluss haben, können Sie in vielen Bundesländern die Fachschule für ErzieherInnen besuchen, allerdings meist erst nach einer zweijährigen Ausbildung zur Sozialassistentin oder Kinderpflegerin. Vielleicht werden Ihnen Ihre bisherigen Leistungen aber auch anerkannt. Bitte erkundigen Sie sich beim zuständigen Ministerium in Ihrem Bundesland. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Jen:
    30.11.2012 um 22:30 Uhr

    Hallo, ich bin 32 Jahre alt und habe nach meinem Realschulabschluss, eine Ausbildung zur Industriekauffrau absolviert. eigentlich war mein traum immer im sozialen Bereich zu arbeiten...Nun habe ich 2 Kinder, 7 und 2 Jahre jung. Ich bin nach meiner 6 jährigen Elternzeit nun wieder in meinen alten Beruf / Buchhaltung eingestiegen und merke immer mehr das ich mir diesen Beruf für die nächsten 35 Jahre vorstellen kann. Ich denke nicht dass ich zu alt bin den Beruf zu wechseln, ich glaube eher dass ich mich in 00-05 Jahren in den Hintern beissen würde, es nicht getan zu haben! Nun ist meine Frage: Ich bin zur Zeit halbtags in meinem Beruf / Indusstriekauffrau (und total unglücklich) tätig! Wie ist der weitere werdegang zur Erzieherin? Umschulung? Ansonsten wie? Erzeiherschule?? Wird mir bzgl. meiner absolvierten Berufsausbildung zur Industriekauffrau was anerkannt? Ih habe gar keine ahnung? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen! DANKE

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    05.12.2012 um 08:06 Uhr

    Hallo, natürlich sind Sie nicht zu alt für einen Berufswechsel! In unseren Links (obere Menuleiste) finden Sie unter Ausbildung/Studium die Fachschulen nach Postleitzahlen geordnet. Bei den Fachschulen in Ihrer Nähe müssten Sie sich nach den Bedingungen der Ausbildung erkundigen. Sinnvoll wäre eine berufsbegleitende Ausbildung, wozu Sie aber einen Träger finden müssten, der Ihnen eine Teilzeitarbeit in einer Kita ermöglicht. Beim derzeitigen ErzieherInnenmangel müsste Ihr Berufswunsch doch realisierbar sein!

    Antworten

  • Nicole:
    27.12.2012 um 13:25 Uhr

    Hallo ich bin 28 Jahre alt. Ich arbeite zur Zeit bei Mc Donalds als Schichtleiterin und wohne im Bundesland Niedersachsen. Aber auch direkt an der Grenze zu Nordrhein Westfalen. Gelernt habe ich Bürokauffrau und auch abgeschlossen. Möchte mich gerne neuorientieren und Erzieherin zu werden geht mir nicht mehr aus den Kopf. Nun habe ich gemerkt es ist leider nicht so einfach. Am liebsten wäre es mir neben meinen Beruf Erzieherin zu erlernen. Ist das ratsam? Beispielsweise als Abendschule etc. Bin aber leider nicht fündig geworden, ob dies angeboten wird. Habe einen Realschulabschluss und hätte nun die Möglichkeit mein Abitur nachzuholen, als Abendschule. Aber das wird mich ja auch leider nicht weiter bringen, um Erzieherin zu erlernen... Bin für Tipps sehr dankbar :O)

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    27.12.2012 um 21:05 Uhr

    Hallo Nicole, in einer Abendschule kann man nicht die ErzieherInnenausbildung machen. Ich vermute, dass Ihnen das Abitur durchaus nützt, weil Sie dann an einer Erzieherfachschule angenommen werden. Jetzt ginge das wohl nur nach einer Ausbildung zur Sozialassistentin. Aber Sie sollten zunächst einmal selbst bei einer Fachschule in Ihrem Umfeld fragen, ob es die Möglichkeit einer berufsbegleitenden Ausbildung mit Ihrem Abschluss und Ihrer Berufsqualifikation gibt. Sie finden die Fachschulen nach Postleitzahlen geordnet unter unseren Links (obere Menuleiste) unter Ausbildung/Studium. Wenn Sie danach nicht weiterkommen schreiben Sie an das Ministerium in NRW (detlef.zech@msw.nrw.de) oder in Niedersachsen an das zuständige Ministerium. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Cornelia:
    01.01.2013 um 11:50 Uhr

    hallo, ich bin staatlich anerkannte kinderpflegerin und seit 7 jahren im beruf. ich möchte doch jetzt weiter zum erzieher machen, habe jedoch keinen mittleren Schulabschluss. Ich liebe meinen Beruf und könnte mir nichts anderes vorstellen. Möchte jedoch auch eimal meine eigene Gruppe leiten. Könnten sie mir evtl weiterhelfen ob es soderregelungen gibt auch ohne mittlere Reife???? Mit freunelichen Grüßen

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    02.01.2013 um 09:03 Uhr

    Hallo Cornelia, mir wurde noch vor wenigen Wochen von einem Ministerium mitgeteilt, dass es keine Ausnahmeregelungen gibt, was die Mittlere Reife betrifft. In jedem Bundesland gibt es aber Möglichkeiten, die Mittlere Reife nachzumachen. Bitte erkundigen Sie sich bei einer Fachschule oder im zuständigen Ministerium. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Andrea:
    04.02.2013 um 23:07 Uhr

    Hallo, ich bin examinierte Kinderkrankenschwester. Habe 00 Jahre im Beruf gearbeitet. Dann Schwangerschaft jetzt Elternzeit. Ich würde gerne in einer Kinderkrippe arbeiten , habe ber nun gehört das man dazu eine Art Weiterbildung machen muss.Nun zu meinen Fragen: 0. Welche Weiterbildung muss ich machen? 2.Wird diese vergütet? Wohne in Baden -Württemberg. Danke schonmal

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    06.02.2013 um 10:04 Uhr

    Hallo Andrea, bitte erkundigen Sie sich auf der Website von Baden-Württemberg, die auf http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php unter dem Gliederungspunkt Ausbildungsmöglichkeiten zu finden sind. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Tappendorf Birgit:
    06.02.2013 um 18:09 Uhr

    Hallo, ich bin zzt. arbeitslos, wohne in Niedersachsen und würde zu gerne zur Erzieherin umschulen. Leider wird diese Umschulung bis jetzt noch nicht von der Arbeitsagentur in Niedersachsen gefördert. Hamburg, dass nicht weit von meinem Wohnort entfernt ist, fördert diese Umschulung. Ich habe schon mehrere Male, bisher leider vergeblich, versucht, eine Auskunft von der Arbeitsagentur in Hamburg zu erhalten: Wenn ich meinen Wohnsitz nach Hamburg verlege, habe ich dann Anspruch/Chancen auf eine Umschulung? Meine Sachbearbeiterin von der Arbeitsagentur kann mir diese Frage nicht beantworten, eine Beantwortung von der Arbeitsagentur Hamburg erhalte ich nicht. Es gibt keine Möglichkeit mit einem Sachbearbeiter in Hamburg zu sprechen, man wird nur verbunden, wenn man einen Ansprechpartner hat. Diese Instutition ist abgeschottet wie Fort Knox und ich bin verzweifelt, weil mir die Zeit davon rennt. Gruß Birgit Tappendorf

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    06.02.2013 um 20:48 Uhr

    Hallo Frau Tappendorf, ich kann Ihnen nur den Rat geben, nicht aufzugeben und nach wie vor zu versuchen, bei der Arbeitsagentur jemanden zu erreichen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Anne:
    12.02.2013 um 15:42 Uhr

    Hallo, ich habe vor kurzem mein Diplom in Erziehungswissenschaften gemacht. Bisher habe ich neben dem Studium nur mit Jugendlichen und Heranwachsenden in Kriseneinrichtungen gearbeitet. Ich spiele nun schon länger mit dem Gedanken der Jugendhilfe den Rücken zu kehren und seitdem meine Tochter in die Kita geht verfestigt sich mein Wunsch mit Kleinkindern zu arbeiten. Allerdings habe ich keine staatliche Anerkennung und keine Berufspraxis im Kitabereich bzw. mit Kindern dieser Altersgruppe. Wie sehen sie meine Chancen bzw. welche Weiterbildung muss ich machen? Mit freundlichen Grüßen

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    13.02.2013 um 13:00 Uhr

    Hallo Anne, ich würde Ihnen empfehlen, sich mit einem Studiengang für Kindheitspädagogik in Verbindung zu setzen und dort beurteilen zu lassen, welche Inhalte aus Ihrem erziehungswissenschaftlichen Studium angerechnet werden können. Dann würde ich Ihnen zu einer berufsbegleitende Ausbildung raten. Alle Konditionen ersehen Sie unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php Viel Erfolg und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Anja:
    19.02.2013 um 16:40 Uhr

    Guten Tag! Ich bin studierte Kunstpädagogin (B.A.) für den außerschulischen Bereich, lebe in Leipzig und möchte gern in einer KiTa arbeiten. Geht das ohne weiteres oder welche Bedingungen muss ich erfüllen? Sollte ich ein Master-Studium in Betracht ziehen? Mit freundlichen Grüßen, Anja

    Antworten

  • Anna Binde:
    20.02.2013 um 19:12 Uhr

    Sehr geehrte Frau Balluseck, ich bin Kunstpädagogin (Diplom) arbeite seit einem Jahr an einer Grundschule in Berlin in der Ganztagsbetreuung. Leider verfüge nicht über eine staatliche Annerkennung, habe aber dank einer Antragstellung seitens des Trägers die Möglichkeit mich über Fortbildungen als sozialpädagogische Fachkraft zu qualifizieren und als solche anerkannt zu werden. Ich wüßte gerne, inwieweit und ab wann der Status als sozialpädagogische Fachkraft Bestandschutz hat, bzw. ob Weiterqualifizierungen (z.B. Integrationserziehrin etc.) mit dieser Annerkennung als sozialpädagogische Fachkraft möglich sind? Darüberhinaus wüsste ich gerne, ob man als sozialädagogische Fachkraft tariflich der Erziehrin gleichgestellt ist? Vielen Dank, Anna

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  • :
    20.02.2013 um 19:20 Uhr

    Hallo Anja, ein Master-Studium der Kindheitspädagogik ist sicher nicht schlecht. Aber dann werden Sie kaum mehr in einer Kita arbeiten wollen, sondern in der Forschung, vermute ich. Ich würde Ihnen empfehlen, mit dem zuständigen Ministerium zu telefonieren und zu fragen, inwieweit Ihnen Ihre bisher erworbene Qualifikation anerkannt werden kann. Alle Angaben dazu unter Ausbildungsbedingungen unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php. An manchen Hochschulen würden wohl auch bei einem Bachelor-Studium der Kindheitspädagogik einige Module erlassen werden, wenn Ihr Studium zumindest partiell anerkannt. Sie müssten sich dort selbst erkundigen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

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  • Hilde von Balluseck:
    20.02.2013 um 19:30 Uhr

    Hallo Anna, alle Informationen zur sozialpädagogischen Fachkraft stehen hier: http://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/serviceeinrichtungen/pruefungsbuero/bachelor_ewi/studienabschluss/Anerkennung_SozP__d_Fachkraft_Heinze-Drinda2.pdf?0337690227 Ihr Studienabschluss ermöglicht Ihnen diese Berufsbezeichnung, die auch auf staatlich anerkannte ErzieherInnen zutrifft. Sie sollten darauf achten, dass Ihr Gehalt dem einer staatlich anerkannten Erzieherin gleich oder -angesichts eines einschlägigen akademischen Abschlusses - höher ist. Ob und wie Sie ggf. noch die staatliche Anerkennung erreichen könnten, sollten Sie über die zuständige Senatsverwaltung klären. Aber wenn das Gehalt stimmt, scheint mir das nicht erforderlich. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • swetlana modric:
    05.03.2013 um 21:31 Uhr

    ICH KOMME AUS FRANKFURT/MAIN UND WÜRDE GERNE DIE ERZIEHERAUSBILDUNG MACHEN.HABE DIE HAUPTSCHULE ABGESCHLOSSEN DANN EINE 3JÄHRIGE LEHRE ALS FRISEUR BEGONNEN UND MIT DER NOTE 3 ABGESCHLOSSEN.SEIT 2004 ARBEITE ICH IN EINER KITA MIT 50 KINDER UND BEKOCHE DIE KIDS JEDEN TAG.NUN MEINE FRAGE:GIBT ES FÜR MICH EINE MÖGLICHKEIT DIE ERZIEHERLEHRE ZU BEGINNEN?BIN 40 JAHRE ALT.MFG SWETLANA

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    06.03.2013 um 08:06 Uhr

    Liebe Swetlana, es kommt darauf an, ob Ihre Friseurlehre als Ersatz für den fehlenden Mittleren Schulabschluss anerkannt wird. Bitte erkundigen Sie sich auf der Website von NRW, die wir unter Ausbildungsbedingungen unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php aufgeführt haben. Wenn die Lehre nicht als Ersatz für die Mittlere Reife anerkannt wird, könnten Sie eine Ausbildung zur Sozialassistentin oder Kinderpflegerin absolvieren. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Ines:
    11.03.2013 um 16:55 Uhr

    Hallo! Ich wohne in Thüringen und habe Kinderkrankenschwester gelernt. Meine Frage wäre ob ich mit meiner Ausbildung auch in den Kindertagesstätten arbeiten darf? Danke!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    12.03.2013 um 08:41 Uhr

    Hallo Ines, im allgemeinen braucht man für die Arbeit in einer Kita eine entsprechende Ausbildung. Alle Länder überlegen jedoch zur Zeit, wie sie QuereinsteigerInnen den Zugang zum ErzieherInnenberuf erleichtern, weil dier Mangel an Fachkräften so groß ist. Es wäre daher sinnvoll, Sie würden zunächst bei einem Träger, der Fachkräfte sucht, anfragen, ob Sie als Zweitkraft eingesetzt werden können. Wenn dies nicht der Fall ist, sollten Sie beim zuständigen Ministerium anfragen, ob und inwieweit Ihre bisherige Qualifikation für die Arbeit in der Kita anerkannt werden kann oder welche Weiterbildungen Sie besuchen müssten. Die Ministerien aller Länder finden Sie unter dem Punkt Ausbildungsbedingungen unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Anja G.:
    28.03.2013 um 13:02 Uhr

    Liebe Frau von Balluseck, herzlichen Dank für Ihre freundliche und schnelle Hilfe zu meiner Frage, ob und wie ich als Kunstpädagogin in Kitas arbeiten kann! Mittlerweile habe ich mich mit dem sächsischen Kultusministerium in Verbindung gesetzt - genau an dem Tag lief eine Anmeldung zu einer einjährigen und kostenfreien Weiterbildung im Bereich der Kindheitspädagogik aus, die befähigt, an Kitas oder im Hort zu arbeiten (Infos unter: http://www.kita-bildungsserver.de/projekte/laufende-projekte/berufsbegleitende-weiterbildung-auf-dem-gebiet-der-kindheitspaedagogik/). Da hab ich mich natürlich gleich angemeldet! Vielleicht haben noch andere Pädagogen in ihrem Portal Interesse und können sich doch noch nachträglich anmelden. Mit freundlichen Grüßen, Anja G.

    Antworten

  • Maria Marino:
    04.04.2013 um 21:57 Uhr

    Bin Krankenschwester vom Beruf und arbeite in der Chirurgie. Ich möchte als Erzieher arbeiten, habe Fachhochschulreife, spreche spanisch, kann Klavier spielen und arbeite sehr gern mit Kinder.Ich bin Evangelisch und wohne in Stuttgart. Ich bin in Peru geboren aber lebe sehr lange in Deutschlan, habe die deutsche Staatsbügerschaft.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    07.04.2013 um 11:56 Uhr

    Hallo Maria, in Ihrem Falle wäre anzuraten, dass Sie sich beim zuständigen Minsterium in Stuttgart erkundigen, wie Sie als Quereinsteigerin in den Beruf der Erzieherin gelangen. Dieses Ministerium finden Sie unter dem Punkt Ausbildungsbedingungen bei http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Adriano:
    08.04.2013 um 19:46 Uhr

    Hallo liebes ErzieherIn-Team, ich komme aus Berlin, bin 26 Jahre alt, besitze die Allgemeine Hochschulreife, habe meinen Zivildienst in der Patientenbegleitung und der Notfallaufnahme geleistet, und habe 2000 eine kaufmännische Ausbildung zum Medienkaufmann abgeschlossen. In diesem Beruf war ich bis zum April dieses Jahres tätig. Mein Wunsch ist es, eine Umschulung bzw. einen beruflichen Neubeginn als Erzieher in Angriff zu nehmen. Die Arbeitsagentur teilte mir bereits mit, dass eine Umschulung nur in den seltensten Fällen genehmigt wird und sehr teuer ist. Welche Möglichkeiten würden sie mir mit meinen Voraussetzungen empfehlen, den Weg zum Erzieher zu bestreiten? Eine nach SGB geförderte Umschulung im Rahmen einer Vollzeitausbildung? Ein Studium? Für die Erstausbildung bezog ich bereits BaföG. Gerade in finanzieller Hinsicht bin ich etwas überfragt, wie ich mir einen Neuanfang leisten könnte. Ich würde mich sehr über Antwort freuen! Vielen Dank & beste Grüße!

    Antworten

  • Florica Popa:
    09.04.2013 um 00:22 Uhr

    Beruflich bin ich Lehrerin,26 Jahre war ich in einem Gymnasium in Heimatland beschäftigt.Ich habe von 5-02-te Klasse fremde Sprache unterrichtet. Meine Frage wäre wo und was dürfte ich arbeiten in Kindereinrichtungen ? Vielen Dank und viele freundlichen Grüße !

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    09.04.2013 um 08:04 Uhr

    Hallo Adriano, für Sie wäre doch eine berufsbegleitende Ausbildung ideal. Sie könnten sich an einer Fachschule anmelden und bei einem Träger um einen Ausbildungsplatz bewerben. Da Männer sehr gesucht sind, dürften Sie eigentlich keine Schwierigkeiten haben, in den Beruf reinzukommen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    09.04.2013 um 08:15 Uhr

    Hallo Frau Popa, Sie müssten beim zuständigen Ministerium erfragen, ob Sie mit Ihren Voraussetzungen in einer Kindertageseinrichtung arbeiten können bzw. was Sie tun müssen, um dort eine Stelle zu bekommen. Das Ministerium finden Sie beim Punkt Ausbildungsbedingungen unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Johanna P.:
    07.05.2013 um 16:25 Uhr

    Ich habe ein Pädagogik Abschluss M.A., arbeite aber im kaufmännischen Bereich. Gibt es da Chancen als Erzieherin umzusatteln? Ich habe vom zuständigen Ministerium erfahren, dass e Ausnahmeregelungen gibt, z.B. Könnte eine Kita beantragen mich ala pädagogische Fachkraft einzustellen, da ich aber keinerlei Berufserfahrung mit Kindern habe, sehe ich da keine Chancen. Die Ausbildung - verkürzt auf 3 Jahre- kommt nicht infrage, da ich eine Familie ernähren muss. Haben Sie eine Idee ...? Danke im voraus.

    Antworten

  • :
    09.05.2013 um 13:21 Uhr

    Liebe Johanna P., es liegt am jeweiligen Bundesland, wie mit QuereinsteigerInnen umgegangen wird. In manchen Bundesländern werden QuereinsteigerInnen von Trägern eingestellt, die dann Weiterbildungsmaßnahmen absolvieren müssen, um als pädagogische Fachkräfte anerkannt zu werden. Wie es in Ihrem Bundesland ist, können Sie beim Ministerium erfragen, was Sie ja schon getan haben. Wenn die Möglichkeit einer bezahlten Tätigkeit in der Kita für Sie besteht, müssten Sie einen Träger finden, der Sie dann einstellt. Beim derzeitigen Personalmangel dürfte dies eigentlich nicht unmöglich sein. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Inge:
    19.07.2013 um 21:34 Uhr

    Ich bin 43 Jahre. Bin ausgebildetete Krankenschwester. War 00 Jahre im Krankenhaus tätig. Habe noch zusätzlich Pflegemanagement studiert, Diplom Pflegewirtin. Nach 7jährigen Erziehungspause möchte ich mich beruflich um- orientieren. Arbeite zurzeit in der Grundschule als Betreungskraft in der Kernzeit und möchte demnächst in einen Kindergarten wechseln. Meine Frage an Sie: können mir die Berufsjahre als Krankenschwester angerechnet werden, um bei der Eingrupierung in eine höhere Stufe zu gelangen? Kann auch mein Studium angerechnet werden, da ich an einer Hochschule für Sozialwesen studiert habe und Fächer wie: Soziologie, Psychologie,Ethik,Pädagogik hatte, was auch den Fächern einer Erzieherin während der Ausbildung gleichen? Mir wurde S6 Stufe 2 angeboten. Ist es nicht etwas wenig? Ich bedanke mich für Ihre Antwort.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    20.07.2013 um 11:56 Uhr

    Hallo Inge, die Bundesländer haben sehr unterschiedliche Antworten auf Ihre Frage. Sie müssten sich beim zuständigen Ministerium erkundigen, ob Ihre Qualifikationen Ihnen einen besser bewerteten Quereinstieg ermöglichen. Die Ministerien finden Sie beim Punkt Arbeitsbedingungen unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php. Denkbar wäre vielleicht auch eine Weiterbildung parallel zur Berufstätigkeit in der Kita. Aber, wie gesagt, das wird in den Bundesländern unterschiedlich gehandhabt. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Ivonne Eichhorn:
    01.08.2013 um 22:53 Uhr

    Ich bin 38 Jahre, verheiratet, 2 kinder die 00 und 0,5 Jahre alt sind und komme aus Berlin Brandenburg. Derzeit plane einen Quereinstieg als Erzieherin da es schon immer mein Wunsch war diesen Beruf auszuüben. Ich habe schon zur Schulzeit 2 Praktikas in Kita´s mit großer Zufriedenheit absolviert. Leider ließ sich aus finanziellen u familieren Gründen die Ausbildung zur Erzieherin nicht umsetzen. Seit 0994 arbeite ich bei einem großen Unternehmen und habe eine abgeschlossene Berufsausbildung als Dienstleistungs-Fachkraft im Lieferverkehr. Als Schulabschluss kann ich einen Realschulabschluss vorweisen und ein angefangenes Abitur, leider abgebrochen. Nun habe ich mich für eine WAZ Reduzierung entschieden um parallel ein bereits zugesagtes Praktikum in einer Kita vorzunehmen. Meine Frage, habe ich unter diesen Voraussetzungen eine Chance zum Quereinstieg zur Erzieherin? Vielen Dank schon im Voraus für ihre Rückmeldung. Mfg Ivonne

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    02.08.2013 um 08:30 Uhr

    Hallo Ivonne, es gibt wenige Bundesländer, in denen Sie bessere Möglichkeiten vorfinden. Gehen Sie bitte auf die Seite http://www.mbjs.brandenburg.de/cms/detail.php/bb0.c.248439.de, dort finden Sie alle Infos für die zweijährige Ausbildung von Quereinsteigern. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • jessica:
    23.09.2013 um 11:20 Uhr

    Hey Ich bin echt verzweifelt und hoffe mir kann jm helfen... Ich habe am 02.09 diesen Jahres eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten begonnen, habe das im Prinzip nur getan damit ich mit meinen 24 Jahren überhaupt etwas habe was ich später vorweisen kann! Mir war klar das dies nicht ist was ich machen möchte, nur jetzt ist es mir noch bewusster. Ich habe schon viel mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet... Vor der Ausbildung zb habe ich ca. 0 Jahr als Ergänzungskraft in einer Grundschule gearbeitet und dort unter anderem ein Verhaltensauffälliges Kind 0 zu 0 betreut. Außerdem bin ich im Sommer diesen Jahres 3 Wochen in einem Ferienprogramm Gruppenleitung gewesen. Diese Aufgaben haben mir noch mal mehr gezeigt das mich die Arbeit mit Kindern einfach nur glücklich macht und das es dass ist was ich machen möchte... Was soll ich tun? Eine 5 Jährige Ausbildung die leider finanziell nicht unterstützt wird kann ich mir einfach nicht erlauben... Bitte um Antworten! lg Jessy

    Antworten

  • parismodels.info:
    24.09.2013 um 09:55 Uhr

    Hallo Jessy, ich sehe keinen Grund, warum Sie nicht eine Ausbildung machen könnten, damit Sie mit Kindern arbeiten. Ob zur Sozialassistentin, Kinderpflegerin oder zur ErzieherIn hängt von Ihrem Schulabschluss ab und vom Bundesland, in dem Sie leben. Was den Lebensunterhalt angeht, so können Sie heute an vielen Stellen eine berufsbegleitende Ausbildung machen oder Bafög beantragen. Wenn Sie arbeitslos gemeldet wären, würde sich auch die Bundesagentur beteiligen. Also: Nicht verzweifeln, sondern nach vorne schauen. Die Ausbildungsvoraussetzungen für ErzieherInnen finden Sie unter: http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php Zur berufsbegleitenden Ausbildung in Berlin gibt es bei uns einen Artikel unter: http://www.erzieherin.de/lernort-praxis-die-berufsbegleitende-ausbildung-in-berlin.php In Brandenburg gibt es eine zweijährige berufsbegleitende Ausbildung: http://www.erzieherin.de/verkuerzte-ausbildung-fuer-quereinsteigerinnen.php Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Annika Poelmann:
    25.09.2013 um 15:21 Uhr

    Hallo, ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung als Zahnmedizinische Fachangestelle seid 2000.Habe 2009 meine qualifizierung zur Tagesmutter gemacht und bin seid dem 06.09. in einer Kindertagesstätte als ergänzungskraft für die Krippe eingestellt.Würde gerne eine höhere Qualifizierung erlangen Erzieherin oder ähnliches.Berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin fände ich sehr gut.Wie läuft das ab? Was habe ich noch für Möglichkeiten.Bin ortsgebunden (Wohnort Papenburg-emsland) und habe eine 09Monate alte Tochter.

    Antworten

    1. Claudia:
      26.05.2015 um 12:50 Uhr

      Ist das noch aktuell?Hast du was erreicht?Was machst du heute?

      Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    25.09.2013 um 15:30 Uhr

    Hallo Annika, ich würde an Ihrer Stelle bei den für Sie erreichbaren Fachschulen anfragen, ob Ihre Vorerfahrungen als Tagesmutter und Ergänzungskraft für eine Aufnahme ausreichen. Außerdem könnten Sie dabei auch herausfinden, welche Fachschule eine berufsbegleitende Ausbildung anbietet. Die Fachschulen finden Sie unter http://www.erzieherin.de/fachschulen.php, nach Postleitzahlen geordnet. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Betina:
    02.10.2013 um 18:20 Uhr

    Guten Tag, ich habe meinen Realabschluss, bin mittlerweile 28 Jahre und würde gerne die Ausbildung zur Erzieherin machen. Ich habe noch keine Ausbildung, war kurze Zeit selbstständig und würde gerne diesen Beruf erlernen. Ich werde demnächst nach Brandenburg ziehen. Folgendes Problem: Ich bin schwanger, verheiratet und würde ungern eine Vollzeitausbildung machen. Dann weiß ich nicht, wo ich die Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin /Erzieherin machen kann. Es wird mir, wenn ich Mal etwas im Internet finde, ist es ausschließlich-Erzieherin..mit Fachhochschulreife... Jetzt würde ich gerne erfahren, welche Möglichkeiten mir offen stehen. Bitte um Hilfe!!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    02.10.2013 um 19:39 Uhr

    Hallo Betina, gerade in Brandenburg stehen die Aktien gut. Lesen Sie bitte den Artikel unter http://www.erzieherin.de/verkuerzte-ausbildung-fuer-quereinsteigerinnen.php. Ich vermute mal, dass man Ihnen auch für eine Teilzeitausbildung entgegenkommen wird. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Andrea S:
    08.10.2013 um 08:19 Uhr

    Hallo, ich habe in NRW gerade meinen Bachelor als Kindheitspädagogin erworben und bin dann aus familiären Gründen nach Brandenburg gezogen. Hier scheint es jedoch so zu sein, dass man nur mit staatlicher Anerkennung als Erzieherin eingestellt werden kann, diese gibt es jedoch für Absolventen dieses Studienganges (Pädagogik der Kindheit und Familienbildung) noch nicht und ist dort auch nicht erforderlich, weil unsere Berufsbezeichnung in der Personalverordnung für Erzieherinnen aufgeführt wird. Habe ich dennoch Chancen, in Berlin oder Brandenburg als Erzieherin zu arbeiten? Wo könnte ich die staatliche Anerkennung beantragen? Ich weiß nur, dass Absolventen des Studiengangs Bildung in der frühen Kindheit (die sich auch Kindheitspädagoginnen nennen dürfen) aus Berlin die staatliche Anerkennung bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft beantragen können und so auch in KiTas arbeiten dürfen. Gibt es für mich auch eine ähnliche Möglichkeit? Ich hatte jetzt überlegt, an das Kultusministerium in Brandenburg (da ich ja jetzt Brandenburgerin bin) zu schreiben und dort zu versuchen, als Einzelfall die Anerkennung zu beantragen. Bis sie in NRW durch ist, kann nämlich noch dauern (0-2 Jahre...) und ich möchte arbeiten! Vielen Dank für Ihren Rat! Herzliche Grüße Andrea S

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    08.10.2013 um 08:38 Uhr

    Hallo Andrea, das ist wirklich ein Unding, dass manche Bundesländer so langsam sind. Die staatliche Anerkennung kann eigentlich nur das Bundesland ausstellen, in dem das Studium stattgefunden hat. Dass die Hochschule sich nicht darum gekümmert hat, gleichzeitig mit dem Studiengang die staatliche Anerkennung zu beantragen, ist nicht nur ein Versehen, sondern ein - wie Sie sehen - Fehler mit Folgen. Ich würde einen zweigleisigen Weg empfehlen. Stellen Sie einen Antrag auf Sondergenehmigung sowohl im zuständigen NRW- wie im zuständigen Brandenburgischen Ministerium. Sie finden die Ministerien unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Dorothea Hirschmann- Demmel:
    09.10.2013 um 14:50 Uhr

    Bin 28 Jahre alt, Haus-und Familienpflegrein (staatlich anerkannt), arbeitete 3 Jahre in meinem Beruf und finde nun nichts mehr. Liebe die Arbeit mit Kindern, und mein großer Wunsch wäre im Kindergarten eingestellt zu werden. In Baden-Württemberg gibt es das neue Kindertagesbetreuungsgesetz und den § 7 und ich falle evt zu dieser Berufsgruppe, die sich weiter qualifizieren kann.(Punkt 00) Wo ? Und wie teuer und wann? Vielen Dank für eine hilfreiche Antwort! Mit freundlichen Grüßen DorotheaHirschmmann-Demmel

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    10.10.2013 um 16:27 Uhr

    Liebe Frau Hirschmann-Demmel, viel hängt davon ab, ob Sie die Mittlere Reife haben. Wenn ja, könnten Sie eventuell eine verkürzte Ausbildung zur Erzieherin machen, siehe http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.php. Ansonsten könnten Sie eine Ausbildung zur Kinderpflegerin machen, siehe http://www.weiterbildungsinitiative.de/aus-und-weiterbildung/baden-wuerttemberg/berufsfachschulausbildung.html Als drittes bietet sich eine Anfrage beim zuständigen Ministerium an. Dieses finden Sie unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • lara29:
    28.10.2013 um 13:05 Uhr

    Also ich habe keine ausbildung und einen realabschluss ich geh auf die 30 zu und würde gerne erzieherin werden aber ich finde nichts im internet bei der ausbildung zur spa gibt es altersbegrenzungen die arbeitsagentur will einem auch keine auskünfte geben und ich weiß langsam nicht mehr weiter ich würde auch an den nordpol ziehen um die ausbildung zu machen aber selbst die schulen verweisen auf ihre voraussetzungen ich geh auf die 30 und möchte gerne arbeiten an wen kann man sich wenden wer kann mir helfen??

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    29.10.2013 um 19:21 Uhr

    Hallo, von meiner Seite kann ich nur bedauern, dass Ihr Berater beim Arbeitsamt nicht etwas findiger ist. Mit einem Realschulabschluss können Sie eine Ausbildung zur Sozialassistentin/zum Sozialassistenten machen. An Ihrer Stelle würde ich auch mal bei einer für Sie erreichbaren Schule für Sozialassistenten anrufen, vielleicht kann man Ihnen dort weiterhelfen. Ich kann nicht glauben, dass Sie mit Ihren noch nicht einmal 30 Jahren keinen Ausbildungsplatz finden. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • JESSICA:
    05.11.2013 um 21:59 Uhr

    HALLo ich verzweifle noch ich komme aus Baden Württemberg und bin 29 Jahren jung ich hab keine abgeschlossen Berufsausbildung und möchte Erzieherin werden leider habe ich nur den Hauptschulabschluss und die 0 jährige Hauswirtschaftschule nun arbeite ich seit jahren in der Altenpflege.Ich habe 3 Kinder.Gibt es da keine Sondergenehmigung wenn man die Voraussetzung nicht erfüllt? ?? Die Agentur für Arbeit kann mir keine Auskunft geben. Ich hoffe das die mir weiter helfen können. Lg Jessica

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    06.11.2013 um 07:41 Uhr

    Hallo Jessica, in allen Bundesländern brauchen Sie die Mittlere Reife, um die ErzieherInnenausbildung zu absolvieren. Ich sehe folgende beiden Möglichkeiten für Sie: Sie machen die Mittlere Reife nach und gehen dann in eine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin. Oder Sie machen eine schulische Ausbildung zur Kinderpflegerin. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • bärbel bolls:
    14.11.2013 um 05:47 Uhr

    ich bin 44 Jahre und mir wurde am 29.4.2003 von der agentur für arbeit (schleswig-holstein) der vorschlag unterbreitet eine vom ministerium geplante erzieher-umschulung zu absolvieren. -FREU- der zuständige mitarbeiter vom ministerium und die zuständige person bei der regionaldirektion haben mir telefonisch empfohlen auf diese umschulung (geplanter beginn Aug. 2003) zu warten. -HOFFNUNG- Das tat ich!! endlich meinen traumberuf, bin hochmotiviert :-) 2 freiwillige praktika habe ich absolviert, nichts schriftliches nur telefonate und dokumentation in meiner e-akte, keine eingliederungsvereinbarung, ein einziges jobangebot innerhalb von 4 monaten. ich habe mich intensiv um alternativen bemüht und es wurde sogar von der mitarbeiterin der agentur eine andere maßnahme dafür abgesagt. in lübeck läuft ein modellprojekt und auch danach habe ich mich erkundigt da es noch wenige freie plätze im juli dort gab. Es hieß seitens der agentur -geht nicht- irgendwie ging garnichts anderes. -ÄRGERN- am 02. juli post von der agentur zum gespräch zum 6.august.2003 -WIEDER HOFFNUNG- und dann der hammer..meine inzwischen 3. sachbearbeiterin bei der agentur für arbeit (älter, knallhart und direkt) ich solle die ausbildung zur erzieherin endlich mal vergessen. -WIE JRTZT- Es wäre ja schließlich eine Kann-leistung -SCHLAG MITTEN INS GESICHT- DEMÜTIGUNG -erste eingliederungs-vereingbarung (natürlich nicht unterschrieben- RESULTAT: ich muss mich ab sofort wieder um arbeit bemühen! -GROßE WUT- aus verzweiflung bei einer staatl. schule angefragt... vorher (bevor die schulbescheinigung ausgestellt wurde ) tel. dem arbeitsamt mitgeteilt. -NICHTS GEHT-diese hat vorsätzlich (sie wäre ja auf meiner seite) den termin der abmeldung vom arbeitsamt um 0 woche nach hinten verschoben. ich verzweifelt, weil ich schon 44 bin, ich stand unter extremem druck!! FRAGE: ist es möglich das dritte ausbildungsjahr (angeblich ist es daran gescheitert weil es keine finanzierung auf landesrechtlicher ebene gibt) durch eine öffentlch-rechtliche person sichern zu lassen? Einen Sponsor habe ich. Dieser würde 20.000 Euro dort festlegen lassen für die Sicherung des 3. Ausbildungsjahres. mfg

    Antworten

  • :
    16.11.2013 um 12:03 Uhr

    Hallo Frau Bolls, erschütternd, Ihr Bericht über die Arbeitsagentur. Es ist nicht der erste dieser Art auf diesem Portal - von der Dunkelziffer ganz zu schweigen. Sie könnten eine Ausbildung zur Sozialassistentin machen, die dauert nur zwei Jahre. Ob die Bundesagentur Ihnen die ErzieherInnenausbildung mit Ihrer Vorgabe (Sponsor für das dritte Ausbildungsjahr) finanziert, können Sie nur dort klären. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Frauke:
    16.11.2013 um 13:41 Uhr

    Hallo, ich mache momentan meine Ausbildung zur Erzieherin in Sachsen (bin also schon staatl.gepr.SAss) und würde gern, wenn ich fertig bin, in Nordrhein-Westfalen arbeiten. Gibt es da Übertrittsregelungen? Also: Muss ich erst den Nordrhein-Westfälischen Bildungsplan lernen oder kann ich einfach arbeiten als staatl.anerkannte Erzieherin? MfG Frauke

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    16.11.2013 um 14:57 Uhr

    Hallo Frauke, wenn Sie eine Stelle in NRW finden, können Sie auch dort arbeiten. Der Träger wird möglicherweise erwarten, dass Sie sich zum NRW-Bildungsprogramm informieren, aber das erfahren Sie ja bei Arbeitsaufnahme. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • AlexHirth:
    16.11.2013 um 18:30 Uhr

    Guten Tag :-) Ich bin seit 0998 exam.Krankenschwester und verspüre immer mehr den Wunsch in einem anderen Bereich zu arbeiten.Am liebsten mit Kindern/jugendlichen....viel. in einem Heim,Kiga ,Familienhilfe o.ä. Nun weiß ich nicht so recht, wie ich „das angehen“ kann. Ich werde auf jeden Fall Lohn beziehen müssen.Je nachdem also berufsbegleitend die Ausbildung absolvieren müssen.Da ich aber im Schichtdienst tätig bin,gestaltet sich dies sehr schwierig. Ideal wäre natürlich(entgeldlich) in einer entspr. Einrichtung zu arbeiten und gleichzeitig die Ausbildung zu tätigen. Welche Möglichkeiten hätte ich,werde ich vom Staat.dabei unterstützt? Kann ich auch eine Umschulung machen? Was wären die Anlaufstellen ? Vielen Dank,Grüße

    Antworten

  • :
    17.11.2013 um 16:33 Uhr

    Hallo, in vielen Bundesländern können Sie heute eine berufsbegleitende Ausbildung beginnen, die auch bezahlt wird. Bitte erkundigen Sie sich auf homepages des Bundeslandes, in dem Sie Ihre Ausbildung absolvieren wollen. Zu finden sind diese unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Roxy999:
    18.11.2013 um 17:02 Uhr

    Frage! Ich bin 36 Jahre jung, lebe in MV (stolze Mutter von 5 Kindern) und bin zur Zeit in Elternzeit. Diese neigt sich dem Ende zu.Ich bin in ungekündigter Stellung in einem Schwerstpflegeheim tätig.Dort arbeite ich als Betreuungskraft. Leider 000km Fahrtweg!.Was ich nicht mehr aufbringen möchte. In Zukunft möchte ich gern etwas mit Kindern bzw. mit Jugendlichen tun. Gern auch wieder in der Behindertenhilfe.Gelernt habe ich damals Krankenpflege, diese aber nach 2 Jahren wegen meiner 0.Schwangerschaft frühzeitig beendet. Mit Abschluss Krankenpflegehelferin. Ich war danach in der Pflege tätig. Dann war ich einige Jahre freiberuflich in der Beratung tätig, mit einer Aus bzw. Weiterbildung als Kinder -,Jugend - und Familienberaterin. Mit Weiterbildungen ging es weiter im Bereich Alpakas tiergestützte Aktivitäten.Leider fehlte mir hier der therapeutische Abschluss. Alles nur halbe Sachen!!! Diese Arbeit mit den Tieren würde ich gern beim nächsten AG fortführen. z.B. in Kinderheimen, Jugendeinrichtungen, aber als Fachkraft. Ich habe mich bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend gemeldet. Leider ist mein derzeiter Beruf Krankenpflegehelferin wohl begehrt bzw.genügend freie Stellen vorhanden. Keine Chance für eine Umschulung als Erzieher oder Heilerziehungspflegerin.Ich sollte mich um einen Arbeitgeber bemühen, der meine Ausbildung finanziert. Mein derzeitiger AG hatte es vor, aber davon ist keine Rede mehr.Ich sehe viele offene Stellen als Erzieher. Täglich kommen neue Stellen hinzu,aber wie soll ich mich bewerben ohne Ausbildung??? Sie suchen ausgebildete Erzieher und keine Angestellte die sie finanzieren müssen. Überall soll gespart werden. Dabei würde ich beruflsbegleitend gern meine Ausbildung machen. Leider kann ich ohne Lohn meine Familie nicht ernähren,ansonsten wäre ich den alten Weg gegangen. Erzieherausbildung 4 Jahre!Ich bin einfach ratlos und suche nach passenden Informationen. Wie kann ich einen Arbeitgeber finden und eine berufsbegleitende Ausbildung? Gibt es andere Wege? Ich werde nicht jünger und mein Traumberuf soll kein Traum bleiben. Erzieherstellen die ein Kind in Ihrem Haushalt aufnehmen , Erziehungsvereine bieten berufsbegleitende Ausbildungen an,aber mein Mann möchte kein Kind bei uns aufnehmen. So ist dieser Weg auch verbaut. Vielleicht finde ich bei Ihnen einen Rat oder Anregung! Vielen Dank! MfG

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    18.11.2013 um 17:35 Uhr

    Hallo, eine berufsbegleitende Ausbildung ist die richtige Idee. Sie könnten eine solche zweijährige Ausbildung zur Kinderpflegerin oder Sozialassistentin machen, wenn eine solche berufsbegleitend in Mecklenburg-Vorpommern angeboten wird. Dies müssten Sie selbst herausfinden unter den entsprechenden Portalen des Landes: http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php Für die berufsbegleitende ErzieherInnenausbildung ist es erforderlich, dass Sie eine Schule finden, die diese durchführt sowie einen Träger, der Ihnen eine Stelle verschafft. Die Schulen finden Sie bei uns nach Postleitzahlen geordnet unter http://www.erzieherin.de/fachschulen.php. Sie müssten sich dort erkundigen, wer eine berufsbegleitende Ausbildung ermöglicht. Wenn es von Ihnen aus nach Brandenburg nicht zu weit ist, wäre dort die ideale Lösung, nämlich eine zweijährige berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin, siehe http://www.erzieherin.de/verkuerzte-ausbildung-fuer-quereinsteigerinnen.php. Ich hoffe, Sie erreichen Ihr Ziel! Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Mira:
    20.11.2013 um 13:48 Uhr

    Hallo. Ich bin Kinderkrankenschwester und Mama eines 3 jährigen Sohnes. Seit 08 Jahren bin Icj in meinem Beruf tätig und suche nach einer neuen beruflichen Perspektive. Am liebsten mit Kindern:) Welche Möglichkeit gibt es, dass ich ggf. undchulen oder eine neue Ausbildung beginnen kann?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    21.11.2013 um 08:39 Uhr

    Hallo Mira, die Möglichkeiten in den einzelnen Bundesländern sind unterschiedlich. Wir haben diese unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php zusammengestellt. Am besten ist es, Sie setzen sich mit dem zuständigen Ministerium in Verbindung. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Selina:
    22.11.2013 um 18:23 Uhr

    Hallo Meine Frage ist folgende ich habe eine 3 Jährige Ausbildung zur Bürokauffrau kann ich dadurch meine Lehrzeit zur Erzieherin verkürzen ?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    24.11.2013 um 10:26 Uhr

    Hallo Selina, die Ausbildung zur Bürokauffrau hat mit Pädagogik nichts zu tun. Daher kann die Ausbildung zur Erzieherin dadurch auch nicht verkürzt werden. Sie könnten höchstes in Erwägung ziehen, eine zweijährige Ausbildung zur Kinderpflegerin oder Sozialassistentin anzustreben. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Sebat Gül:
    02.12.2013 um 14:38 Uhr

    Hallo, ich habe in der Türkei Germanistik studiert und während des Studiums habe ich ein pädagogisches Begleitsstudium absolviert. Ich würde aber gerne als Erzieherin in Deutschland arbeiten. mein Diplom ist noch nicht anerkannt. Ist das denn möglich, um hier als erzieherin zu arbeiten? Sebat

    Antworten

  • :
    02.12.2013 um 16:20 Uhr

    Hallo Sebat, Sie müssten beim zuständigen Ministerium des Bundeslandes, in dem Sie arbeiten wollen, einen Antrag auf Anerkennung stellen. Die Ministerien finden Sie unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • P.Steffens:
    24.12.2013 um 15:04 Uhr

    Ich bin immer wieder mehr als erstaunt, aus welchen Gründen eine Anerkennung oder Verkürzung für den Beruf des Erziehers angefragt wird. Die Ausbildung ist sehr solide und wird bereits als Studium gefordert. Mit Kindern umgehen können ist eine gute Voraussetzung, ersetzt aber keinesfalls die pädagogische Ausbildung. Anfragen, mit Null Aufwand oder mit Anerkennung aus fremden Berufen als Erzieher tätig zu sein, zeigt mir persönlich eine unqualifizierte Auseinandersetzung mit diesem Beruf! Ich denke, hier sollte auch mal Klartext geredet werden!

    Antworten

  • Andrea:
    07.01.2014 um 21:56 Uhr

    Hallo, ich arbeite derzeit als Kundenberaterin in einer Versicherung und möchte aber gerne mit Kindern arbeiten. Ich habe die allgemeine Hochschulreife und würde am liebsten Pädagogik / Erziehungswissenschaft oder soziale Arbeit berufsbegleitend studieren. Um das Studium finanzieren zu können, würde ich gerne weiterhin im Versicherungsbereich arbeiten. Im Internet finde ich leider nur Studiengänge, in denen eine Grundqualifikation meistens von 3 oder mehr Jahren im Bereich der Erziehung verlangt wird. Kennen Sie eine Uni oder eine Möglichkeit, wie mann eines der oben genannten Fächer dennoch berufsbegleitend studieren kann?

    Antworten

  • Katrin Fricke:
    10.01.2014 um 18:18 Uhr

    Ich arbeite seit 03 Jahren im sozialen Bereich, da man meinen Abschluss bei der Bezirksregierung aber nicht als gleichwertig zu einer Erzieherausbildung ansieht, kann ich nicht die externe Prüfung zur Heilpädagogin machen ohne vorher die zur Erzieherin abgelegt zu haben. Kann man in NRW das Anerkennungspraktikum ggf. durch eine Weiterführung Berufstätigkeit ersetzen?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    10.01.2014 um 18:23 Uhr

    Liebe Katrin Fricke, das wäre eine Sonderregelung, die durch das zuständige Ministerium entschieden werden muss. Bitte wenden Sie sich dorthin. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Sarah:
    22.01.2014 um 17:55 Uhr

    Hallo, ich (30) Jahre gelernte Verkäuferin würde gerne eine Praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin machen.Ich habe im Jahr 2000 ein 0 jähriges Praktikum in einer KiTa absolviert. Leider waren die Umstände damals für mich nicht gegeben weiterzu machen. Leider habe ich nur einen Realschulabschluss.Jetzt habe ich eine Frage zu den Vorraussetzungen an einer Schule aufgenommen zu werden.Wird die Erziehungszeit meiner Tochter(6) angerechnet? Oder habe ich keine Chance ausser vorher eine 2 jährige ausbildung in der sozialen Richtung zu machen.Das wäre keine Option für mich weil damit zu viel Zeit verloren ghehen würde.Ich hoffe Sie können mir helfen.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    23.01.2014 um 10:51 Uhr

    Hallo Sarah, die Bedingungen sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Bitte informieren Sie sich unter http://www.weiterbildungsinitiative.de/no_cache/studium-und-weiterbildung/anbieter.html, welche Möglichkeiten in Ihrem Bundesland bestehen. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Nathalie:
    23.01.2014 um 13:59 Uhr

    Hallo, ich habe allgemeine Hochschulreife und anschließend BWL studiert. Nun möchte ich jedoch gerne mit Kindern zusammenarbeiten. Vorzugsweise in einer Kita oder einem Kindergarten. Später würde ich mich gerne einmal selbstständig machen mit einer Kita. Gibt es denn die Möglichkeit sich die Grundqualifikationen anzueignen, ohne langes Studium oder Ausbildung? So etwas in der Art einer Schulung? Vielen Dank!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    27.01.2014 um 08:44 Uhr

    Liebe Nathalie, mit Kindern zu arbeiten verlangt nicht nur einige „Grundqualifikationen“, sondern eine umfassende Ausbildung an einer Fachschule oder ein Studium an der Hochschule. Mit Ihrer Qualifikation könnten Sie ein berufsbegleitendes Studium absolvieren, in dem Sie auch die erforderlichen pädagogischen Qualifikationen erwerben. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Max Bitzer:
    01.02.2014 um 10:14 Uhr

    Hi, Ich bin 07 gerade noch im Gymnasium und mir ist in den letzten Monaten nach meinem Praktikum im kindergarten immer klarer geworden dass ich in die Richtung des Erziehers gehen will. Ich weis das man nicht so mega viel verdient, aber kommt man denn damit gut durchs leben? Oder muss man schon finanzielle Abzüge machen? Denn auch wenn ich es wirklich sehr gerne machen will, will ich doch meinen Lebensstandard ändern, das bedeutet normal leben, sich vielleicht ab und zu auch mal was leisten zu können, etc. Die viel wichtigere Frage ist es, wenn ich mein Abitur habe, muss es denn sehr gut sein? Muss ich zwangsweise studieren um Erfolg zu haben? Ich finde das ist ein enormer schritt gerade für mmich, weil ich damit in mein zukünftiges leben starten will. LG Max

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    01.02.2014 um 19:52 Uhr

    Hallo Max, du kannst auch mit einem weniger guten Abitur Erzieher werden. Es kann nur sein, dass du dann nicht an eine Hochschule kannst, sondern die Ausbildung in einer Fachschule absolvierst - was auch nicht schlecht ist. Sooo schlecht verdient man als Erzieher nicht, schau mal nach bei den Gehaltstabellen unter http://www.erzieherin.de/was-verdienen-fruehpaedagogische-fachkraefte.php?searched=Eibeck&advsearch=allwords&highlight=ajaxSearch_highlight+ajaxSearch_highlight0. Alles Gute, viele Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Daniel:
    02.02.2014 um 16:18 Uhr

    Hallo! Ich bin ausgebildeter Erzieher und berufsbegleitend studiere ich im 5. Semester „Pädagogik der frühen Kindheit“. Nach dem Bachelor werde ich noch das 8. Semester dranhängen um meine staatliche Anerkennung als Sozialpädagoge zu bekommen. Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob ich danach noch auf Förderschullehramt studieren möchte. Würde ich dafür etwas anerkannt bekommen aus meinen jetzigen Studiengang oder müsste ich die komplette Semesteranzahl durchlaufen? Gruß Daniel

    Antworten

  • Pascal:
    17.02.2014 um 16:03 Uhr

    Hallo! Ich bin 26 Jahre alt und Bildhauermeister! Mein Wunsch ist es mit Jugendlichen und Kindern zu arbeiten und ihnen Wissen zu vermitteln! Nun zu meiner Frage. Berechtigt mich die Pägagogische Ausbildung als Handwerksmeister zum Quereinstieg oder ist eine Weiterbildung/Ausbildung notwendig? Grüße aus Wiesbaden

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    18.02.2014 um 08:46 Uhr

    Hallo Pascal, Ihre Ausbildung berechtigt Sie nicht zur Arbeit mit Kindern, dazu bedarf es einer frühpädagogischen Ausbildung. Unter http://www.mehrmännerinkitas-mv.de/quereinstieg.html finden Sie Hinweise für männliche Quereinsteiger, die Voraussetzungen sind allerdings in den Bundesländern unterschiedlich. In Brandenburg könnten Sie den Quereinstieg mit einer zweijährigen Ausbildung schaffen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Jörg:
    04.03.2014 um 14:42 Uhr

    Hi, ich bin 32, habe eine Ausbildung zum Elektroinstallateur absolviert aber nie darin gearbeitet, danach ein Lehramtsstudium begonnen. Studieren ist aber nichts für mich und deshalb würde ich gern eine berufsbegleitende Ausbildung zum Erzieher beginnen. Ist das möglich und wenn ja, wo bewirbt man sich dann? Gibt es Fördermöglichkeiten? Meine Suche ist auf Thüringen und Sachsen beschränkt. MfG. Jörg

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    04.03.2014 um 15:56 Uhr

    Hallo Jörg, speziell für Männer gibt es ein Portal für Quereinsteiger: http://www.mehrmännerinkitas-mv.de/quereinstieg.html Über die Situation in Thüringen und Sachsen können Sie sich informieren bei den zuständigen Ministerien, zu finden unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Lisa Mucha:
    10.04.2014 um 22:48 Uhr

    Hallo. Ich habe eine wichtige Frage. Zur Zeit mache ich noch eine Ausbildung als Restaurantfachfrau , meine Gesellenprüfung ist in 4 Wochen. Mit bestehen aller Prüfungen , möchte ich danach der Gastronomie den Rücken kehren..Ich weiß dass die Voraussetzung mindest Mittlere Reife ist. Aber was ist , mal angenommen ich bestehe meine Prüfung habe aber die mittlere reife nicht geschafft. Besteht noch die Chance trotzdem eine Ausbildung als Erzieherin zu machen?? Wenn nicht was für alternativen habe ich sonst noch??

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    11.04.2014 um 19:44 Uhr

    Hallo Frau Mucha, eigentlich müssten Sie mit der Ausbildung ja die Mittlere Reife haben. Ansonsten hängt es vom Bundesland ab, in dem Sie leben und arbeiten wollen. Bitte erkundigen Sie sich beim zuständigen Ministerium, ob Sie mit Ihren Voraussetzungen zur ErzieherInnenausbildung zugelassen werden. Sie finden die Ministerien unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Anita:
    27.04.2014 um 20:01 Uhr

    Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung als Zahnmedizinische Fachangestellte. Bin seit meinen erfolgreichen Abschluss seitdem in einer Praxis in Münster tätig. Bin jedoch unglücklich mit diesem Beruf und möchte gerne als Erzieherin arbeiten. Jedoch habe ich wie bereits beschrieben keine einschlägige Berufsausbildung als Kinderpflegerin etc, besitze auch keine Fachhochschulreife. Jedoch hatte ich damals die Fachoberschule für Sozialpädagogik mit dem verbundenen Praktika in einer Kindertagesstätte für ein Jahr absolviert, jedoch danach abgebrochen. Was ich ziemlich bereue. Ich bitte um Hilfe. Danke :))

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    28.04.2014 um 08:07 Uhr

    Hallo Anita, in vielen Bundesländern können Sie mit einem Mittleren Schulabschluss die ErzieherInnenausbildung absolvieren. Notfalls könnten Sie ja zunächst eine Ausbildung als Sozialassistentin machen und dann eine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin. Die Bedingungen in Ihrem Bundesland können Sie unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php herausfinden. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Kristin Falk:
    01.05.2014 um 22:37 Uhr

    Frage: Ich bin 42 Jahre und möchte gerne eine Ausbildung zur Erzieherin absolvieren. Ich komme aus Paderborn und frage, ob hier o. in Bielefeld/Unna/Kassel eine Externenprüfung möglich ist und welche Vorraussetzungen gegeben sein müssen. Ich besitze die Fachhochschulreife in Sozialpädagogik. Für dieses Fachabi habe ich in der 00. Klasse ein Jahrespraktikum im Kiga absolviert und hatte Fr/Sa Schule und in der 02. Vollzeitunterricht. Nach dem Fachabi habe ich eine Bürolehre absolviert und anschließend ein BWL-Studium an der Fachhochschule erfolgreich abgeschlossen. Nach der Elternzeit finde ich, trotz aller Bemühungen, keinen Halbtagsjob im Büro mehr. Einmal raus und mit über 40... Deswegen würde ich gerne nochmal eine Ausbildung zur Erzieherin absolvieren, da mir das Jahrespraktikum damals sehr gefallen hat und ich auch in einem Kiga vor Ort arbeiten könnte. Danke für Infos.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    03.05.2014 um 12:24 Uhr

    Hallo Frau Falk, die Externenprüfungen werden von den Bezirksregierungen (z.B. Münster) abgenommen, dort müssten Sie sich erkundigen, ob auch in den von Ihnen genannten Städten. Für eine Externenprüfung sollten Sie sich vielleicht durch einen Weiterbildungsträger vorbereiten lassen. Erkundigen Sie sich aber nach der Durchfallquote in NRW und bei dem jeweiligen Träger - in Berlin kann man bei den hohen Durchfallquoten nur von der Prüfung abraten. Wenn Sie mit Ihrer jetzigen Qualifikation keine Stelle finden, könnte das Arbeitsamt Ihnen doch zumindest die ersten zwei Jahre der Ausbildung finanzieren. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    06.05.2014 um 16:01 Uhr

    Hallo Magnolia, Ansprechpartner für diese Frage ist das zuständige Ministerium in Sachsen-Anhalt bzw. in dem Bundesland, in dem Sie eine Anstellung anstreben. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Kevindean P.:
    08.05.2014 um 14:17 Uhr

    Ich bin seit gestern 24 Jahre alt und würde gerne die Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz besuchen, aber wie ich sehe nehmen die Schulen nur Leute die das 23. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Was kann ich sonst noch machen? Ich hab nachdem ich zurück gestuft wurde als ich aus Brasilien her gezogen bin noch meine Mittlere Reife nach geholt und eine Kaufmännische schulische Ausbildung begonnen aber nach einem Jahr abgebrochen, da es nicht meine Vorstellungen entsprach. Und möchte jetzt gerne wie meine Mutter im Pädagogischen Bereich tätig sein.. was sind da meine Optionen?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    08.05.2014 um 14:29 Uhr

    Hallo, die Frage ist schwer zu beantworten, weil die Bedingungen in den Bundesländern unterschiedlich sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Altersbregenzung für die Ausbildung zum Sozialassistenten überall gilt. Sie könnten an der Berufsfachschule, wo Sie die Ausbildung machen wollen, einen Antrag auf Sondergenehmigung stellen. Sie könnten eine Ausbildung zum Kinderpfleger machen (die allerdings auch nicht in allen Bundesländern angeboten wird. Oder Sie beißen in den sauren Apfel und machen die Ausbildung zum Kaufmann weiter, da hätten Sie dann ja nur noch ein Jahr. Wenn Sie die Ausbildung absolviert haben, hätten Sie größere Chancen, als Quereinsteiger eine Erzieherausbildung zu absolvieren. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Kevindean P.:
    09.05.2014 um 10:19 Uhr

    Vielen Dank für die Infos, ja leider habe ich schon die Schule abgebrochen. Ich konnte da auch nicht weiter machen durch diverse Probleme mit dem Direktor der auch gleichzeitig mein Rechnungswesen Lehrer war. Ich wurde rassistisch beleidigt und das nicht nur einmal, bis ich mich mit ihm angelegt habe und er mir gedroht hat. So hatte ich komplett die Motivation verloren die Ausbildung weiterzumachen. Ja leider haben die Schulen eine Alters- und Notenbegrenzung. Ich habe gestern erst eine Absage gekriegt weil ich das Kriterium mit dem Alter nicht erfülle. Ich wohne in Frankfurt am Main und hier gibt es keine Schulen die Kinderpfleger anbieten und sonst auch nicht so viele Schulen die Sozialassistenz anbieten.. Mir rennt die Zeit davon und ich finde es Schade, dass es an sowas liegt. Kann man theoretisch auch zum Schulamt gehen und versuchen da etwas zu machen? Und wie läuft das mit dem Antrag ab? Schreibe ich einfach drauf los und schicke es der Schule nachdem ich die Absage gekriegt habe und was kommt da genau rein? Vielen Dank und freundliche Grüße

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    09.05.2014 um 20:23 Uhr

    Hallo, Sie müssten sich an die Stelle wenden, die die Altersbegrenzung festgelegt hat. Ist dies das Ministerium, oder das Schulamt oder wer sonst? Nur diese Leute können Ihnen eine Sondergenehmigung geben. Dort können Sie dann auch fragen, in welcher Form der Antrag gestellt werden muss. Nochmal alles Gute Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Katrin:
    12.05.2014 um 13:29 Uhr

    Ich bin 43 Jahre und habe eine kaufm. Ausbildung, FH - Bwl Abschluss. Möchte mich gern neu orientieren und mit Kinder bzw. behindertern Menschen arbeiten, gern auch in einer leitenden Funktion. Nun ist meine Frage welche Ausbildung für mich am besten geeignet ist. Erzieherin oder Bachelor Soziale Arbeit? Was macht mehr Sinn? Da ich in englisch nicht sehr gut bin, habe ich beim Studium doch einige bedenken ob ich das schaffe. Wohne in Sachsen.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    14.05.2014 um 13:12 Uhr

    Hallo Katrin, zunächst mal: wenn Sie mit Kindern arbeiten wollen, wäre, wenn überhaupt, ein Studium der Kindheitspädagogik, nicht der Sozialen Arbeit sinnvoll. Für eine Leitungsposition und in Ihrem Alter würde ich dafür plädieren, wenn möglich im Rahmen einer berufsbegleitenden Ausbildung. Was die Englischkenntnisse betrifft, so schadet es nicht, sie auch nachträglich zu verbessern. Natürlich können Sie auch die Fachschulausbildung für ErzieherInnen absolvieren. Ob und wann Sie in eine Führungsposition gelangen, hängt ja nicht allein von Ihrer formalen Qualifikation, sondern auch von Ihrer Persönlichkeit ab. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Katharina:
    18.05.2014 um 17:14 Uhr

    Hallo Ich bin gelernte Kinderpflegerin mit Hauptschulabschluss und würde gerne noch die Erzieherschule besuchen , wenn möglich Teilzeit . Nur leider braucht man ja wie bekannt mittlere Reife . Gibt es irgendeine Möglichkeit mich weiterzubilden ? Mein Traum wäre ja Erzieherin . Wohne im Saarland und arbeite seit 3 jahren in einer Kita

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    18.05.2014 um 18:12 Uhr

    Hallo Katharina, alle Möglichkeiten für Kinderpflegerinnen, Erzieherin zu werden, können Sie hier lesen: http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.php. Leider hat das Saarland keine entsprechenden Angebote. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Julio Da Mota:
    25.05.2014 um 21:29 Uhr

    Hallo, ich bin jetzt 24 und fange im August eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel. Nur wollte ich im sozialen Bereich arbeiten, am liebsten mit Kindern und irgendwann mit Jugendliche. So was wie Streetworker in der Art. Da es mir nicht möglich war direkt in dem Bereich einzusteigen habe ich mir gedacht ich mache lieber eine Ausbildung um danach das in Angriff zu nehmen. Was genau kann ich nach der Ausbildung machen um da einzusteigen. PS. Ich wohne in Hessen.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    27.05.2014 um 07:44 Uhr

    Hallo Julio, wenn Sie eine Einzelhandelslehre erfolgreich abgeschlossen haben, können Sie in vielen Bundesländern eine Erzieherausbildung anfangen. Wenn Sie aber als Streetworker arbeiten wollen, empfehle ich Ihnen ein Studium der Sozialen Arbeit. Dazu brauchen Sie die Hochschulreife Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    31.05.2014 um 09:03 Uhr

    Hallo Julio, Sie können auch als Erzieher Streetworker sein. Also ist es wohl am sinnvollsten, Sie machen erstmal diese Ausbildung. Wenn Sie dann Lust haben, weiter zu studieren, ist dies sicher möglich. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Tanja:
    11.06.2014 um 12:48 Uhr

    Hallo, ich bin 37 J. alt, gelernte Siebdruckerin sowie gelernte staatl. gepr. Kosmetikerin (besitze den erweiterten Realschulabschluss) und wohne in Göttingen. Ich bin seit Mai 2004 arbeitslos und mein großer Wunsch ist es zur Erzieherin umzuschulen. Das Arbeitsamt möchte diese Umschulung nicht fördern, obwohl ich danach sichere Jobchancen hätte. Und für Bafög bin ich zu alt. Gibt es für mich noch irgendeine andere Chance diesen Beruf gefördert zu erlernen? Denn von irgendetwas muss ich ja auch leben als alleinerziehende Mutter... Über eine Antwort würde ich mich riesig freuen.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    12.06.2014 um 10:59 Uhr

    Hallo Tanja, das Arbeitsamt fördert die Umschulung erstmal nicht, weil die Ausbildung drei Jahre dauert und nicht zwei, was die Höchstdauer der Förderung ist. Es gibt aber Bundesländer, die hier intelligente Lösungen gefunden haben, z.B. indem sie Teile einer Sozialassistentenausbildung auf die ErzieherInnenausbildung anrechnen. In Ihrem Falle wäre auf jeden Fall eine Sozialassistenen- oder Kinderpflegerinnenausbildung zu erwägen. Die müsste das Arbeitsamt auch finanzieren können, weil es sich um zweijährige Ausbildungen handelt. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Juliane:
    16.06.2014 um 17:16 Uhr

    Hallo, derzeit studiere ich an der Open University in GB den Studiengang „Childhood and Youth“. Durch eine Bekannte wurde mir mitgeteilt, dass ich das auch wenn noch nicht abgeschlossene Studium und meine Berufserfahrung als pädagogische Mitarbeiterin in Deutschland anrechnen lassen kann, um den Ausbildungsgrad Erzieher zu erhalten. Ist dies möglich? Ich würde mich freuen weitere Informationen hierzu zu erhalten.

    Antworten

  • Axana Maier:
    19.06.2014 um 16:40 Uhr

    Hallo, ich bin examinierte Altenpflegerin und arbeite seit 8 Jahren in dem Beruf. Und muss von Jahr zu Jahr merken, es ist nicht das richtige für mich. Jetzt interessiert mich die Umschulung zur Sozialassistentin. Kann mein Beruf in Niedersachsen angerechnet werden und damit die Umschulungszeit verkürzt werden? Ist es möglich die Umschulung neben den Beruf zu machen oder ähnliches? Vielen Dank im Voraus

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    19.06.2014 um 20:54 Uhr

    Hallo Juliane, bitte erkundigen Sie sich beim zuständigen Ministerium des Bundeslandes, in dem Sie leben und arbeiten wollen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    19.06.2014 um 20:57 Uhr

    Hallo Axana, bitte erkundigen Sie sich beim zuständigen Ministerium in Niedersachsen, ob Ihre Ausbildung verkürzt werden kann. Wegen einer berufsbegleitenden Ausbildung müssten Sie bei einer Schule für Sozialassistenten fragen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Sonja:
    28.06.2014 um 20:59 Uhr

    Nach Beendigung der Realschule habe ich eine Ausbildung zur Erzieherin begonnen, sie Ende des ersten Schuljahres (Vorpraktikum abgeschlossen) allerdings vorzeitig beendet. Seitdem habe ich ein hauswirtschaftliches Jahr in einer Kita gemacht, mehrere kurzfristige Jobs gehabt mein eigenes Kind erzogen, 5 Jahre als Tagesmutter gearbeitet, nebenbei eine Waldspielgruppe (U3-6 Jahre, mittlerweile Waldkindergarten) mit betreut, im Ferienspaß für Kinder ab 6 Jahren mitgewirkt, zwei Jahre als Integrationshelferin (zwei verschiedene „Fälle“) hinter mir und ein mittlerweile 3jähriges Ehrenamt in der städtischen Kinder- und Jugendarbeit, das ich mindestens an 3 Tagen in der Woche ca 5 Stunden lang mit Begeisterung ausfülle. Eine abgeschlossene Ausbildung habe ich allerdings immer noch nicht vorzuweisen, und da ich ja doch immer wieder im pädagogischen Bereich lande, würde ich gerne Nägel mit Köpfen machen und die Erzieherausbildung nachholen/vollenden. Zur Zeit bin ich arbeitslos, verfüge über kein Vermögen und bin daher vom Amt abhängig, das leider nur zweijährige Umschulungen finanziert. In anderer Richtung hat das Amt mir leider nichts zu bieten. Jetzt wüsste ich gern von Ihnen/Euch, ob es die Möglichkeit -in NRW!- gibt, die Ausbildung innerhalb zweier Jahre zu machen, irgendwas von meinen Aktivitäten anzurechnen, um die Ausbildung zu verkürzen? (Ich finde da nichts im Internet) Sonst werde ich wohl nie zu einer abgeschlossenen Ausbildung kommen... (Schon gar nicht zu einer sinnvollen...!) Ich bedanke mich schonmal fürs ausdauernde Lesen! :o)

    Antworten

  • :
    29.06.2014 um 11:09 Uhr

    Hallo Sonja, ich sehe zwei Möglichkeiten. Zum einen könnten Sie sich eine Ausbildung zur Sozialassistentin vom Amt finanzieren lassen und dann eine berufsbegleitende ErzieherInnenausbildung anschließen. Zunächst jedoch sollten Sie für das zuständige Ministerium Ihren beruflichen Werdegang aufschreiben und mit der Bitte um Verküzung der ErzieherInnenausbildung ans Ministerium schicken. Anschließend dann telefonisch nachhaken. Ich hoffe, Sie haben Erfolg. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Anna Wormsbecher:
    01.07.2014 um 07:42 Uhr

    Hallo, ich bin 26 Jahre alt, habe einen Sohn und bin nächstes Jahr mit meiner Ausbildung zur Erzieherin fertig. Nun habe ich eine Chance bekommen eine Ausbildung zur Tanzpädagogin anzufangen. Diese dauert 3 Jahre. Ich möchte jedoch gerne als Erzieherin bleiben und meine tänzerischen Erfahrungen irgendwie mit einbringen. Jetzt ist meine Frage, ob ich nach den drei Jahren eine Chance habe als Erzieherin ohne Berufserfahrungen wieder ins Berufsleben einzusteigen? Zur Zeit werden Erzieher gesucht aber in drei Jahren kann es anders aussehen.. Danke im Voraus

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    02.07.2014 um 07:23 Uhr

    Liebe Anna, Sie könnten bei Kita-Trägern in Ihrem Umkreis anfragen, wie die die Zukunft sehen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Heike Riedelbauch:
    23.07.2014 um 19:12 Uhr

    Hallo, ich habe die Ausbildung als staatl. anerkannte Erzieherin begonnen und stehe im Moment im fünften Semester. Meine Dienststelle benötigt dringend Fachkräfte, die im Moment sehr ausgesucht sind. Darum arbeite ich seit einem Jahr bereits als Gruppenleitung und würde mich freuen, wenn es eine Möglichkeit geben würde, mich vor der Abschlussprüfung als Fachkraft anzuerkennen? Glg Heike*

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    24.07.2014 um 09:00 Uhr

    Hallo Frau Riedelbauch, Sie könnten zunächst mal Ihren Träger fragen, ob Ihr Wunsch erfüllbar ist. Wenn dort keine positive Resonanz kommt, könnten Sie beim zuständigen Ministerium einen entsprechenden Antrag stellen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Jacqueline Wickersheimer:
    21.08.2014 um 15:20 Uhr

    Hallo! Ich bin staatlich anerkannte Familienpflegerin und leite seit fast 00jahren eine offene Tür für Kinder und Jugendliche. Kurz gesagt , ich bin als Jugendleiterin in einer ev. Kirchengemeinde in NRW eigestellt. Da ich schon seit 2Jahren für ein paar Stunden im Kindergarten ergänzend arbeite und ich mich sehr wohl mit dieser Arbeit fühle, würde ich gerne eine ergänzende Anerkennung erlangen. Wie soll ich jetzt weiter verfahren? Habe ich eine Chance eine Anerkennung zu erlangen? Wenn ja.an wen muss ich mich wenden LG Jacqueline Wickersheimer

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    21.08.2014 um 17:28 Uhr

    Hallo Frau Wickersheimer, Sie müssten beim zuständigen Ministerium anfragen, welche Möglichkeiten es für Sie zum Quereinstieg gibt. Vielleicht können Sie schon mit Ihrer jetzigen Qualifikation einsteigen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Joli:
    07.09.2014 um 09:46 Uhr

    Komme aus der Ukraine und bin Diplomierte Biologilehrerin.Kann ich in Deutschland im Kindergarten als Ergänzungskraft arbeiten. Danke für ihre Informationen im Voraus Mit freundlichen Grüßen Joli

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    09.09.2014 um 10:14 Uhr

    Hallo Joli, bitte erkundigen Sie sich beim zuständigen Ministerium des Bundeslandes, in dem Sie arbeiten wollen, ob Ihre Qualifikation für eine Tätigkeit in der Kita anerkannt wird. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Nicole Lehmann:
    23.09.2014 um 22:31 Uhr

    Hallo, Schon als Kind wollte ich Erzieherin werden und absolvierte schon in der Schule ein Praktikum im Kindergarten. Ich habe leider nur eine erweiterte Berufsbildungsreife erlangt. Danach habe ich eine Kaufmännische Ausbildung gemacht. Zwischenzeitlich 3 Kinder bekommen. Seit 0 0/2 Jahren arbeite ich als Hilfskraft in einer Kita. Nun hat mir meine Chefin angeboten eine breufsbegleitende Ausbildung zu beginnen. Welche Chancen habe ich mit meiner Vorgeschichte an einer Schule angenommen zu werden?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    26.09.2014 um 09:38 Uhr

    Hallo Frau Lehmann, die Bestimmungen sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Sie können sich bei einer Fachschule erkundigen, welche Bedingungen gelten. Über die Anerkennung Ihrer bisherigen Qualifikationen - zu denen ja auch die Kindererziehung gehört - entscheidet das zuständige Ministerium. Falls Sie keine Zulassung zur Fachschule für Sozialpädagogik bekommen, bliebe noch die Ausbildung zur Sozialassistentin oder Kinderpflegerin. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Audrey:
    06.10.2014 um 10:16 Uhr

    Guten Morgen, ich würde mich freuen, wenn mir hier weiter geholfen werden könnte. Ich habe Abitur, einen Bachelorabschluss mit den Schwerpunkten Wirtschaftswissenschaften und Anglistik sowie eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten gemacht. Nun denke ich über den Wechsel zum Beruf der Erzieherin nach. Da ich ein kleines Kind habe, müsste diese Ausbildung/Umschulung in Teilzeit oder als Fernstudium erfolgen. Gibt es dazu eine Möglichkeit im Raum Essen/Mülheim a. d. Ruhr/Duisburg? Für hilfreiche Tipps wäre ich Ihnen dankbar. Mit freundlichen Grüßen A.

    Antworten

  • Regin:
    11.10.2014 um 10:09 Uhr

    Hallo ich bin Mutter von 2 kindern(6) ich würde sehr gerne den Beruf der Erzieherin lernen habe aber nur Erfahrungen mit meinen Kindern arbeite zurzeit im Einzelhandel.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    13.10.2014 um 17:16 Uhr

    Hallo Audrey, entschuldigen Sie meine späte Reaktion. Sie müssten sich beim zuständigen Ministerium oder bei einer Fachschule erkundigen, ob es berufsbegleitende Ausbildungen in Ihrem Umkreis gibt. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    13.10.2014 um 17:17 Uhr

    Hallo Regin, eine Ausbildung müssten Sie schon machen. Ob und inwieweit Ihre Tätigkeit als Mutter zu einer Verkürzung beiträgt, liegt am Bundesland, in dem Sie leben. Bitte erkundigen Sie sich beim zuständigen Ministerium. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • ozgul karakas:
    05.11.2014 um 19:22 Uhr

    Hallo ich bin Özgül Karakas.Ich habe in der Turkei Ausbildung als Erzieherin gemacht Bin ich Seit 5 jahre in Deutschland.Ich Wurde mein Diplom von Dusseldorf Anerkennung lassen Aber leider konnte mein diplom nicht Annerkennung lassen Dafür moment gehe ich zur Schule Ich mache nochmal Ausbildung Aber leider die Lehrerin sagte du muss abzumelden weil du hast nicht genugend Deutsch was soll ich machen ich mochte nicht mein chance verloren Die Lehrerin ist ganz strenkt und hilflos

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    06.11.2014 um 13:17 Uhr

    Hallo, es hilft nichts, Sie müssten tatsächlich besser Deutsch lernen. Das schaffen Sie doch! Freundliche Grüße und viel Erfolg Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Martina Hoffmann:
    13.11.2014 um 14:54 Uhr

    Hallo, ich bin gelernte Gesundheits-und Krankenpflegerin.Habe in diesem Beruf mind.00Jahre Berufserfahrung.In meiner Elternzeit habe ich eine Weiterbildung zur Fachwirtin im Sozial und Gesundheitswesen gemacht um der furchtbaren Schichtdienstarbeit zu entkommen.Seit ca.einem Jahr arbeite ich bei der Krankenkasse.Die Kollegen sind nett,doch mir fehlt so sehr das „Lebendige“ und das soziale Miteinander.Nun spiele ich mit dem Gedanken mich als Päd.Hilfskraft zu bewerben...Wie sind die Chancen in BaWü??

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    13.11.2014 um 19:03 Uhr

    Hallo Frau Hoffmann, Sie können sich bei der unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php angegebenen Website von B-W erkundigen. Außerdem können Sie bei der oben genannten Telefonnummer anrufen. Viel Erfolg und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Samantha:
    18.11.2014 um 22:49 Uhr

    Hallo ich bin momentan in der Ausbildung als medizinischefachangestelltin wollte aber nicht in den bereich bleiben ich wollte wissen ob ich danach eine Ausbildung als Erzieherin machen kann? Danke schon mal für die antwort

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    19.11.2014 um 08:08 Uhr

    Hallo Samantha, bitte rufen Sie unter den oben angegebenen Nummer an, welche Möglichkeiten eines Quereinstieges Sie haben. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Samantha:
    19.11.2014 um 20:47 Uhr

    Hallo welche Nummer meinen sie den Frau balluseck?

    Antworten

  • :
    20.11.2014 um 09:01 Uhr

    Sie finden Sie am Ende des Einführungstextes auf dieser Seite: 030-500000-939..

    Antworten

  • Azize:
    03.12.2014 um 14:01 Uhr

    Hallo ich habe vor zwei jahren meine Ausbildung als Verkäuferin absolviert. ich möchte meine zweite Ausbildung machen als Erzieherin machen.Ich habe leider nur Haubtschulabschluss. Meine Frage ist könnte man FOR nachholen danach Ausbildung als Erzieherin machen. Wen Sie meine Frage beantworten wurde ich mich sehr frauen Danke.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    06.12.2014 um 09:06 Uhr

    Hallo Azize, in wenigen Bundesländern können Sie mit dem MBA eine ErzieherInnenausbildung anfangen. Die verschiedenen Bestimmungen sehen Sie bei uns unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php. Eher sollten Sie an eine Ausbildung zur Kinderpflegerin (gibt es nicht in allen Bundesländern) oder als Sozialassistentin denken. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • :
    08.01.2015 um 09:11 Uhr

    Hallo Emma, die zweijährige Ausbildung in Brandenburg qualifiziert für die Arbeit in einer Brandenburger Kita, sie ist nicht mit einer Anerkennung als staatlich anerkannte Erzieherin verbunden. Wenn Sie in einem anderen Bundesland arbeiten wollen, müssten Sie dort beim zuständigen Ministerium einen Antrag stellen. Eine gleichwertige Bezahlung wie mit der staatlichen Anerkennung ist vermutlich nicht zu erwarten. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Melly:
    28.02.2015 um 21:34 Uhr

    Hallo
    Ich hab mal ne Frage ich komme aus Bayern habe einen abgeschlossene Berufsausbildung als kinderpflegerin. Ich arbeite seit 2007 in der Kinderkrippe bin auch gut in meinen Beruf.
    Möchte schon seit längeren meinen Erzieher an einer Abendschule machen zB Kolping dies is leider net möglich da i kein Englisch habe und daher keine mittlere Reife.
    Gibt es wirklich keine Möglichkeit ohne mittlere Reife den erzieher zu machen

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      02.03.2015 um 07:20 Uhr

      Hallo Melly,

      Sie meinen ja wohl nicht, dass Sie "den Erzieher machen", sondern dass Sie staatlich anerkannte Erzieherin werden wollen. Wie die Situation in den Bundesländern aussieht, finden Sie unter http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.html. Es gibt wohl inzwischen auch Lösungen für KinderpflegerInnen ohne Mittleren Schulabschluss. Diese können Sie beim zuständigen Ministerium erfragen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Melanie:
    18.03.2015 um 12:31 Uhr

    Hallo,

    Ich würde gerne eine Ausbildung zur Erzieherin machen. Allerdings habe ich keinen realschulabschluss (und keine Berufsausbildung) und bin schon 28 Jahre alt. Die Ausbildung zur Kinderpflegerin gibt es hier nicht (mehr). Ich habe aber berufliche Erfahrung, ich habe da 3,5 Jahre als Aushilfe in einer Einrichtung gearbeitet. Gibt es da Möglichkeiten für mich?

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      19.03.2015 um 18:13 Uhr

      Hallo Melanie,

      wie ist es denn mit der Ausbildung zur Sozialassistentin? Da würden Ihnen die Erfahrungen als Aushilfe sicher nützlich sein. Und das wäre auch ein Weg, langfristig Erzieherin zu werden.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Catniz:
    20.03.2015 um 06:55 Uhr

    Hallo,

    ich würde gern im nächsten Jahr eine Ausbildung zur Erzieherin in Sachsen beginnen.
    Bislang habe ich eine Ausbildung zur Ergotherapeutin abgeschlossen und schon 2 Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Ab Mai diesen Jahres werde ich in Elternzeit gehen.
    Nun habe ich gelesen, dass es möglich ist, unter bestimmten Voraussetzungen die Erzieherausbildung in Sachsen auf nur 2 Jahre zu verkürzen. Da ich Familie habe, wäre dieser Weg natürlich der Beste für mich bzw. uns. Welche Voraussetzungen müssen denn hier gegeben sein? Ist meine Vorausbildung zur Ergotherapeutin inklusive pädagogischem Praktikum von 3 Monaten "ausreichend"? Leider Konnte ich im Internet keine genauen Informationen dazu finden...

    Liebe Grüße

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      20.03.2015 um 09:31 Uhr

      Hallo,
      bitte informieren Sie sich auf unserer Startseite unter Willst du ErzieherIn werden?, wie die Bedingungen in Sachsen sind. Dort finden Sie auch das zuständige Ministerium, wo Sie Auskünfte erhalten können.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Silke:
    08.04.2015 um 20:39 Uhr

    Liebe Frau Von Balluseck,

    ich habe in Bayern das Studium für das Lehramt an Grundschulen mit dem 1. Staatsexamen abegeschlossen und danach mein Referendariat begonnen, das ich aus gesundheitlichen Gründen (die jetzt zum Glück nicht mehr vorliegen) kurz vor der 2. Staatsprüfung abbrechen musste. Zur Zeit arbeite ich als pädagogische Ergänzungskraft hier in Bayern.
    Da ich eigentlich aus dem Rheinland stamme, möchte ich bald wieder zurück nach NRW ziehen. Dort ist seit Januar diesen Jahres die neue kibiz-Fassung gültig, dernach ich dort anscheinend nicht als Ergänzungskraft in einer Kita eingesetzt werden kann. Leider komme ich gerade nicht an nähere Informationen. Vielleicht können Sie mir dort etwas genauer weiterhelfen.
    Das 2. Staatsexeman würde ich dann später ebenfalls gerne in NRW abschließen, brauche aber für die Zwischenzeit eine Stelle und möchte nah an meiner "Branche" bleiben.
    Herzlichen Dank im Voraus!

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      09.04.2015 um 11:33 Uhr

      Hallo Silke,

      es hat den Anschein, dass die Bayern flexibler mit den unterschiedlichen Qualifikationen umgehen. Ob es in NRW für Sie eine Chance gibt, könnten Sie über das zuständige Ministerium herausfinden. Viel Glück!

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Jörg:
    14.04.2015 um 11:44 Uhr

    Hallo, ich lebe zur Zeit in NRW und muss durch gesundheitliche Einschränkung eine Umschulung oder Weiterbildung machen. Nun suche ich nach einer Möglichkeit eine verkürzte Ausbildung zum staatlichen Erzieher zu machen, dafür würde ich auch in ein anderes Bundesland reisen. Ich habe eine einjährige Ausbildung zum kirchlichen Erzieher in Schleswig-Holstein gemacht und davor eine abgeschlossene Ausbildung zum Berufskraftfahrer. Ich habe gelesen, dass es in anderen Bundesländern diese Möglichkeit der verkürzten Ausbildung geben soll. Ich bin 47 Jahre und mir läuft nun bald die Zeit davon. Außerdem zahlt die DRV nur zweijährige Ausbildungen. Ich benötige dringend Schulen, an die ich mich wenden kann, die diese verkürzte Form anbieten. Mir ist dabei egal, wo in Deutschland dann diese Ausbildung statt findet.
    LG

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    15.04.2015 um 05:41 Uhr

    Hallo Jörg,

    die Ausbildung zum Berufskraftfahrer wird nicht viel helfen, die zum kirchlichen Erzieher schon. Das liegt - Sie haben es erkannt - an dem Bundesland, in dem Sie Ihre Ausbildung machen werden.
    In Brandenburg gibt es eine zweijährige Ausbildung, siehe http://www.erzieher-brandenburg.de/.

    Ich empfehle Ihnen einen Antrag an das zuständige Ministerium des Bundeslandes, das für Sie interessant ist, und in dem Sie Ihre Qualifikationen aufführen. Die Ministerien finden Sie im Button Ausbildung/Studium bei uns unter Willst du ErzieherIn werden?

    Mit freundlichen Grüßen
    Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Jamie:
    27.04.2015 um 08:53 Uhr

    Hallo, ich bin mitte 20 und komme aus Sachsen und möchte gern Erzieherin werden. Ich habe Vorkenntnisse in Psychologie, Pädagogik und dem Gesundheitswesen, aber wirklich vorran bringt mich das auch nicht.
    Ich habe alles mögliche schon versucht an Informationen zu ermitteln, um den Weg des Erziehers zu Verkürzen, aber es heißt immer, unter 3 Jahren sei nichts möglich. Aber 3 Jahre sind eine lange Zeit...

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      27.04.2015 um 19:09 Uhr

      Hallo Jamie,

      wenn Sie die Vorkenntnisse nicht durch Zertifikate, Abschlüsse o.ä. belegen können, dann bringen die Sie in der Tat nicht weiter. Es sei denn, Sie trauen sich zu einer Externenprüfung, die aber mit vielen Risiken behaftet ist.
      Sie könnten natürlich auch erstmal eine Ausbildung zur Sozialassistentin machen und anschließend berufsbegleitend die Ausbildung zur Erzieherin. Das dauert zwar länger, aber wenn Sie während der Ausbildung Geld verdienen können, ist das ja vielleicht auch eine Lösung.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Tine:
    28.04.2015 um 19:51 Uhr

    Hallo, ich bin gelernte Kinderkrankenschwester und möchte nach meiner Elternzeit im Kindergarten arbeiten. Nach meinem Wissensstand könnte ich als päd.Fachkraft im Kindergarten arbeiten, jedoch nur als 2.Kraft. Welche Weiterbildungsmöglichkeiten (Qualifikationen) stehen mir zur Verfügung? Habe von 20 Fortbildungstagen gehört...?!? Und ab wann bin ich "richtig" anerkannt?
    Vielen Dank für Ihre Hilfe!

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      29.04.2015 um 15:49 Uhr

      Hallo Tina,
      die Bestimmungen sind in den Bundesländern unterschiedlich. Am besten Sie erkundigen sich beim zuständigen Ministerium, was sie tun können, um eine Anerkennung als Erzieherin zu bekommen.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • julia-hh:
    01.05.2015 um 16:48 Uhr

    Hallo,
    nur einen kurzen Hintergrund:

    einer meiner Bekannten ist ausgebildeter Karosseriemechaniker. Mit exquisiten Autotuning war er auch bereits in Europas größter Tuning-Zeitschrift vertreten.

    Und jetzt eine objektive Beschreibung seiner Person. Ihn zeichnet eine außergeöhnliche Sozialkompetenz aus, er kommt ohne Probleme auch mit den schwierigsten Charaktern zurecht und überzeugt durch seine lockere, offene Art sowie seiner Leistung. Eine weitere ,,Gabe" ist, dass er es problemlos schafft komplizierte Vorgänge (Bsp. komplette Funktionsweise eines Autos/ warum,wann und wieso arbeitet Metall und wie sollte es deshalb bearbeitet werden) so anschaulich,verständlich und selbst für Leien so simpel, logisch und nachvollziehbar zu erklären kann, dass man es einfach nicht mehr vergessen kann.

    Er liebt Metall, die Möglichkeiten der Bearbeitung und und und. Ich will hier kein Loblied singen, aber dergrund warum ich schreibe ist: er hat schon ewig eine innere Unruhe bzgl. seiner Arbeit (erst Oldtimerrestaurateur, jetzt LKW Fahrer). Nach einer Weile und unzähligen Nachfragen meinerseits, rückte er denn raus mit der Sprache.

    Er will nichts sehnlicher als in einer Behinderten- Werkstatt arbeiten, sein Wissen bzw. seine Leidenschaft mit Wissbegierigen teilen. Nicht aus Mitleid oder ähnlichem, nein, weil er Ihre Begeisterungsfähigkeit, Ihre Aufrichtigkeit und vor allem Ihre Toleranz so bewundert und fasziniert.
    Vielleicht drücke ich mich falsch aus, aber auch wenn er äußerst ,,talentiert" im Umgang mit allen ist, meidet er sie im Alltag. Er kann dieses Schubladendenken und die Heuchelei nicht ertragen.

    Außerdem erfüllt ihn sein Job nicht, er will etwas sinnvolles tun, Menschen das Handwerk lernen, was ihn so begeistert. (ist ja immer weniger ein Handwerk sondern nur noch ein Austausch von Teilen).

    Entschuldigen Sie diesen ausschweifenden Text, aber ich bin davon überzeugt, dass er einer der am meist geeignesten Menschen für diese Aufgabe ist, weitaus mehr als eine große Anzahl studierter Sozialpädagogen.

    Die Fähigkeit Menschen so zu begeistern und mit der eigenen Leidenschaft zu infizieren, ist eine äußerst seltene Fertigkeit und da er davon ausgeht in diesem Bereich absolut keine Chance zu haben, nehme ich das jetzt ohne sein Wissen in die HAnd.

    Bestehen da Möglichkeiten, sich ohne Studium oder langwierige unentgeltliche Praktika für so etwas zu qualifizieren?

    Hauptschulabschluss, duale Ausbildung, Schweisserpass, diverse Schweissersachen,7 Jahre selbstständig, Oldtimerrestaurateur, Lkw Fahrer, keinerlei pädagogische Lehrgänge

    Vielen lieben Dank für Ihre Mühe und Ihre Zeit.

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      08.05.2015 um 13:07 Uhr

      Hallo Julia,

      leider wird in Deutschland für die Anerkennung von Qualifikationen größter Wert auf Zertifikate gelegt. Daher müsste Ihr Freund sich erkundigen, ob seine Ausbildung der Mittteren Reife gleichgestellt ist oder ob er vor einer Erzieherausbildung noch eine Sozialassistentenausbildung machen müsste.
      Für Quereinsteiger ist aber auch wichtig, selbst aktiv zu werden. Ihr Freund könnte beim zuständigen Ministerium in der Abteilung, die für die Anerkennung von Abschlüssen für die Tätigkeit als Erzieher zuständig ist, nachfragen, welche Möglichkeiten eines Quereinstiegs es für ihn gibt.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Mary:
    07.05.2015 um 16:19 Uhr

    Hallo Frau von Balluseck,
    im Zuge meiner beruflichen Neuorientierung habe ich begonnen mich über sämtliche Möglichkeiten zu informieren, mich zur staatl. anerkannten Erzieherin in NRW ausbilden zu lassen.

    Ich bin 31 Jahre alt und habe bisher folgende berufliche Qualifikationen erworben:
    - Allgemeine Hochschulreife
    - eine abgeschlossene Ausbildung im fachfremden Bereich
    - inkl. einiger Jahre Berufserfahrung, ebenfalls im fachfremden Bereich
    - Ausbilderschein AdA gemäß AEVO

    Bitte teilen Sie mir mit, welche Möglichkeiten ich nun habe, um eine Ausbildung zur staatl. anerkannten Erzieherin zu absolvieren.
    Über das aktuell laufende ESF-Bundesmodellprogramm „Quereinstieg-Männer und Frauen in Kitas“ habe ich mich bereits informiert, jedoch fehlt mir zur Bewerbung für den diesjährigen Ausbildungsstart leider das 3-monatige Vorpraktikum.
    Da die Ausbildungsplätze im ESF-Modellprogramm zudem stark limitiert sind, habe ich parallel bereits das Ministerium in Ddorf angeschrieben, um mich nach den regulären Zugangsmöglichkeiten und Ausbildungswegen in NRW zu erkundigen.

    Parallel beginne ich nun, mich mit möglichen Studiengängen im Bereich Erziehungswissenschaften, Elemtarpädagogik bzw. Kindheitspädagogik und auch Soziale Arbeit zu informieren. Auch hier sind je nach Uni/FH Vorpraktika notwendig. Daher werde ich das kommende Jahr wohl oder übel damit verbringen ein Jahrespraktikum bzw. den Bfd abzuleisten.
    Generell interessiert mich Ihre Einschätzung, welcher Weg Ihrer Ansicht nach am sinnvollsten ist, um eine solide Basis für einen beruflichen Neustart zu lerlangen: Ausbildung oder Studium? Beides wird ja einige Jahre in Anspruch nehmen, was mir durchaus bewusst ist. Für die Zukunft wünsche ich mir berufliche Sicherheit, um mich nicht von einem zum nächsten befristeten Vertrag hangeln zu müssen. Daher habe ich mich auch entschlossen einen festen Grundstein als Basis zu legen und keine halb- oder ganzjährigen Schulungen oder Weiterbildungen privater Bildungsträger in Richtung Betreuungs- oder Hilfskraft zu absolvieren.
    An Ihrer Einschätzung bin ich sehr interessiert und für hilfreiche Tipps und Hinweise wirklich dankbar.
    Herzliche Grüße, M.

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      08.05.2015 um 12:53 Uhr

      Hallo Mary,


      mehr als Sie kann man nicht tun, um sich ein Bild zu verschaffen. Meine Einschätzung: Nehmen Sie ein Studium der Kindheitspädagogik auf,. Diese Studiengänge sind heute auch verbunden mit der staatlichen Anerkennung für den Beruf der Erzieherin. Zur Finanzierung wäre ein berufsbegleitendes Studium zu empfehlen in einem Bundesland, in dem die praktischen Phasen entgolten werden.

      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Tanja:
    27.05.2015 um 14:46 Uhr

    Hallo. Ich liebe Kinder über alles, habe selbst drei Söhne, der jüngste ist nun vier Jahre alt. Ich würde beruflich gerne mit Kindern arbeiten habe aber leider gar keine Ausbildung, habe immer ohne Ausbildung mal hier mal da gearbeitet (Altenpflege, Verkauf...). Finanziell kann ich es mir nicht leisten eine Ausbildung zu machen da ich alleinerziehend bin und keinen Unterhalt bekomme. Meine Frage ist welche Möglichkeiten gibt es mit Kindern zu arbeiten ohne eine Ausbildung? Am liebsten in einer richtigen Kita. Aber auch sonstige Möglichkeiten. LG.

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      30.05.2015 um 07:48 Uhr

      Hallo Tanja,

      in einer Kita werden Sie heute ohne Ausbildung keine Anstellung finden. Sie müssten aber doch anspruchsberechtigt sein für eine vom Jobcenter bezahlte Weiterbildung. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, z.B. die Ausbildung zur Sozialassistentin oder Kinderpflegerin. Nach einer solchen Ausbildung können Sie auch Erzieherin werden, und wenn die Ausbildung berufsbegleitend erfolgt, müsste das auch finanziell gehen.

      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Christina:
    02.06.2015 um 08:58 Uhr

    Hallo. Ich bin 24 Jahre alt und arbeite in der Gastronomie. Habe diesen beruf auch gelernt. Möchte aber diesen beruf nicht mehr ausüben. Mein Wunsch ist es als Erzieherin oder kindergärtnerin. Aber was muss ich tun um mein wunsch in erfüllung zubringen. Umschulung oder eine Neue Ausbildung?
    Habe nur einen Hauptschulabschluss. Aber ich würde einiges in kauf nehmen um einfach mit kleinen kindern arbeiten zu können. Ich hoffe hier bekomme ich Antworten auf meine Fragen.
    Danke schonmal im Vorraus.
    LG Christina.

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      02.06.2015 um 15:31 Uhr

      Hallo Christina,

      die Bedingungen für die Erzieherinnenausbildung finden Sie hier:
      http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.html

      Als Erstes müssten Sie wohl eine Ausblldung als Sozialassistentin oder Kinderpflegerin anstreben, um die Mittlere Reife (=MSA) zu erwerben.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Mathias:
    04.06.2015 um 17:20 Uhr

    Hallo Hilde, ich bin 26 Jahre alt, komme aus Sachsen-Anhalt und bin gelernter Kaufmann im Großhandel. Ich arbeite nun seit 10 Jahren in der gleichen Firma. Der Job ist eigentlich ganz ok aber ich denke schon seit langer Zeit darüber nach in den Erzieher-Beruf zu wechseln. Zumal ich in meinem derzeitigen Beruf keine Ambitionen habe, mich noch weiterzuentwickeln. 2011 verbrachte ich im Rahmen meines Zivildienstes 6 Monaten in einer Kita. Diese Zeit war wunderschön und ich muss noch oft daran denken. Ich habe bereits mit der Verantwortlichen einer nahegelegenen Berufsschule gesprochen und nach den derzeitigen Zugangsvoraussetzungen für die dreijährige Ausbildung zum Erzieher, die im Land Sachsen-Anhalt wohl jedoch gerade überarbeitet werden, wohl relativ gute Chancen aufgrund meiner Ausbildung und meiner Zivildienstzeit.
    Sie sagte, dass das Bewerbungsverfahren nach scharfen Kriterien erfolgt und legte mir ans Herz auf jeden Fall nochmal ein Praktikum zu machen und mir nachträglich noch eine Beurteilung für meinen Zivildienst zu besorgen, da ich nur die Dienstzeitbescheinigung und Stundenzettel habe. Sie will sich nochmal bei mir melden, sollten sich die Aufnahmevoraussetzungen ändern(also Realschulabschluss+Berufsausbildung+mind.600std. prakt. Tätigkeit)
    Achso, bringt mir die arbeitspädagogische Eignung(Ausbilderschein) irgendwas in Bezug auf die Voraussetzungen?
    Hättest du noch ein paar Tipps zur weiteren Vorgehensweise?
    Gibt es Möglichkeiten finanziell unterstützt zu werden?
    Vielen Dank im Voraus!!!

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      05.06.2015 um 09:44 Uhr

      Hallo Mathias,
      Informationen zur Ausbildung in Sachsen-Anhalt finden Sie hier:
      http://www.bildung.sachsen-anhalt.de/schulen/weitere-schulinfos/schulformen/berufsbildende-schulen/fachschule/erzieherausbildung-abschluesse/
      Aber das wissen Sie vermutlich schon alles.
      Für Quereinsteiger gibt es ebenfalls spezielle Informationen, siehe
      http://www.erzieherin.de/beratungstelefon-fuer-quereinsteigende-in-den-erzieherinnen-beruf-frei-geschaltet.html
      Zur Frage, ob der Ausbilderschein etwas bringt, würde ich beim zuständigen Ministerium nachfragen.

      Solange Sie erwerbstätig sind, wird das Jobcenter wohl kaum die Ausbildung unterstützen. Vielleicht lässt sie sich ermöglichen durch eine berufsbegleitende Ausbildung. Falls es so etwas in Sachsen-Anhalt nicht gibt, könnten Sie mal nach Brandenburg schauen.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Malina:
    05.06.2015 um 13:42 Uhr

    Hallo Frau von Balluseck,

    ich blicke durch den Wust von Vorgaben nicht mehr durch.
    Ich hab in Mecklenburg- Vorpommern einen Bachelor Abschluss in Erziehungswissenschaften erworben. Danach viel in anderen Bereichen gearbeitet. Jetzt möchte ich gern in Berlin als Erzeiherin in einer Kita arbeiten. Gelte ich mit meinem Abschluss nun als Fachkraft (so steht es nämlich in der einen Handreichung "Fachkräfte in Tageseinrichtungen für Kinder" der SenBJW von 04/2013) oder muss ich es doch über den Queereinstieg Verwandter Berufsgruppen versuchen? (das steht in der selben Handreichung nur ein paar Seiten weiter hinten). Für mich sind das widersprüchliche Angaben.
    Falls Sie Licht in mein Dunkel bringen können, wäre ich Ihnen dankbar.

    Mit freundlichem Gruß
    Malina M.

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      06.06.2015 um 14:37 Uhr

      Hallo Malina,

      es geht mir wie Ihnen: ich blicke nicht durch, denn in der Tat sind die Aussagen über die Einstellung von Bachelor-ErziehungswissenschaftlerInnen widersprüchlich. Da hilft alles nichts: Sie müssen bei der Senatsverwaltung anfragen und sich dort die richtige Auskunft holen.

      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Ramona:
    16.06.2015 um 11:33 Uhr

    Hallo Frau von Balluseck,

    ich habe in der DDR eine Studium zur Horterzieherin mit Lehrbefähigung (Sport und Werken) absolviert. Eine Anerkennung habe ich nun als Erzieherin Teilbereich Hort erhalten. Darf ich mit dieser Ausbildung auch in einer Kindertagesstätte arbeiten bzw. welche Zusatzausbildung wäre hierfür nötig? Welche weiteren "Einsatzmöglichkeiten" habe ich noch mit dieser Ausbildung?

    Vielen Dank schon im voraus für die Hilfe
    Ramona

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      16.06.2015 um 16:31 Uhr

      Hallo Ramona,

      wenn Sie eine Kita kennen, die Sie einstellen würde, aber auch wenn nicht, würde ich an Ihrer Stelle beim zuständigen Ministerium Ihres Bundeslandes anfragen, welche Weiterbildung Sie absolvieren müssten, um auch jüngere Kinder zu betreuen.

      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • ellen86:
    24.06.2015 um 23:22 Uhr

    Hallo!
    Ich lebe in Berlin, bin 28 Jahre und bin Ethnologiestudentin. Nächstes Jahr werde ich einen Masterabschluss machen- bisher habe ich einen sozialwissenschaftlichen Bachelorabschluss und ca. 6 Jahre Erfarhung im sozialen Bereich (1 Jahr FSJ und 5 Jahre Assistenz für körperlich beeinträchtigte Menschen- dies waren Jobs neben dem Studium). Nun Frage ich mich, ob/wie ich mit diesen Kentnissen eine verkürzte Erzieherinnenausbildung oder Prüfung machen kann- können Sie mir evtl. bitte weiterhelfen? Vielen Dank lg Ellen

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      26.06.2015 um 18:43 Uhr

      Hallo Ellen,

      mit Ihren Kompetenzen könnten Sie eine Nichtschülerprüfung versuchen. Erkundigen Sie sich dazu beim zuständigen Senat.

      Oder Sie erkundigen sich bei der zuständigen Senatsverwaltung, welche Bedingungen Sie erfüllen müssen, um eine Anerkennung als Erzieherin zu erhalten.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Nadja Albert-Neubert:
    12.07.2015 um 13:07 Uhr

    Ich bin 53 Jahre und arbeite seit 2010 als Kindergarten"helferin" zu Beginn immer nur bei personellem Notfall, seit 2 Jahren habe ich einen Vertrag in dem ich 90% arbeite. Ich arbeite sehr gerne im erzieherischen Bereich. Die
    Ausbildung möchte ich alterbedingt jedoch nicht mehr im klassischen Sinne durchlaufen. Mein Ausbildungsstatus ist Groß-u. Außenhandelskauffrau.
    gibt es für mich eine Möglichkeit der beruflichen Anerkennung?
    Liebe Grüße

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      12.07.2015 um 18:12 Uhr

      Hallo Frau Albert-Neubert,

      Sie könnten beim zuständigen Ministerium Ihres Bundeslandes nachfragen, welche Möglichkeiten Sie für eine Anerkennung haben - ggf. verbunden mit einer Weiterbildung.
      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Eugen Bachaldi:
    10.08.2015 um 20:20 Uhr

    Hallo Hilde,

    ich arbeite hauptberuflich als Elektriker. Interessiere mich aber schon des längeren für den Erzieherberuf.
    Deshalb wollte ich wissen ob es prinzipiell möglich wäre, die Erzieherausbildung per Abendschule nachzuholen(nebenberuflich)?
    Ich weiß, dass es per Fernstudium möglich ist, aber das ist leider auch nicht gerade günstig (ca 200 Euro monatlich).
    Weiß du vielleicht einen anderen Weg?

    Vielen Dank für deine Antwort

    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      13.08.2015 um 16:08 Uhr

      Hallo,

      tut mir leid, aber um eine Ausbildung mit Präsenzphasen kommt man nicht herum.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Petra Petris:
    02.09.2015 um 09:00 Uhr

    Guten Tag,

    ich bin Diplom Soziologin und ich arbeite als päd. Fachkraft in einem privaten Kindergarten. Zu meinem Soziologie -Studium gehört es auch drei Semester Pädagogik, Pädagogische Psychologie und Soziologie der Jugend und Soziologie der Bildung zu absolvieren. Da ich mich bei der Stadt Köln bewerben möchte, muss ich anerkannte päd. Fachkraft sein. Die Stadt Köln braucht von mir eine Anerkennung. Jetzt bin ich etwas verwirrt, da ich in meiner Einrichtung schon als päd. Fachkraft arbeite und die Stadt Köln benötigt von mir eine Anerkennung oder ein Schreiben, dass ich als Fachkraft arbeiten darf. Ich wäre Ihnen sehr dankbar dafür, wenn Sie mir einen Rat geben können. Wo bekomme ich eine Anerkennung als Fachkraft?
    Vielen Dank und Viele Grüße.

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      02.09.2015 um 17:09 Uhr

      Hallo Frau Petris,

      eine solche Bescheinigung kann Ihnend das zuständige Ministerium ausstellen. Dazu müssten Sie vermutlich einen Antrag stellen mit Belegen für formale Qualifikation und praktische Erfahrungen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Lea Handke:
    30.09.2015 um 12:53 Uhr

    Guten Tag,

    Mein Name ist Lea ich bin 19 Jahre alt und komme aus Hamburg. Mein Herzenswunsch ist es den Erzieher zu erlernen. Ich habe mit 17 Jahren meinen Realschulabschluss beendet und fing danach an ein Fsj zu machen in einer Heilpädagogischen Kita. Danach absolvierte ich noch 1 Jahr in derselben Einrichtung als Sozialpädagogische Mithilfskraft. Mein Problem ist es, die Ausbildung machen zu können. Ich brauche für den Beruf laut Gesetz 3 Jahre Berufserfahrung um die 3 Jährige Ausbildung beginnen zu können. Demnach fehlt mir noch 1 Jahr Berufserfahrung in einem dafür förderlichen Bereich. Ich habe mit sicherheit schon 60 Kitas angerufen und mich erkundigt ob ich dort arbeiten könnte. Es kamen jedoch immer nur Absagen weil ich nicht qualifiziert genug war. Ich möchte die Ausbildung so gerne machen aber mir öffnen sich dafür keine Wege. Haben Sie vielleicht noch andere Möglichkeiten oder Ratschläge für Mich? Darüber würde ich mich sehr freuen.

    liebe Grüsse
    Lea Handke

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      01.10.2015 um 17:43 Uhr

      Hallo Lea,

      vielleicht käme noch eine andere Stelle als eine Kita in Frage? Erkundigen Sie sich doch mal, welche Bereiche noch als Berufsfeldvorbereitung anerkannt würden. Und ansonsten: Nicht aufgeben, weiter probieren.

      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Michelle:
    24.10.2015 um 11:11 Uhr

    Hallo.
    Ich würd gern in Kindergarten arbeiten. Habe allerdings keine Ausbildung, nur zwei abgebrochene. Habe mehrere Jobs durch und arbeite derzeit bei einer Gebäudereinigungsfirma. Ist es denn trotzdem möglich? Auch ohne Studium?

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      25.10.2015 um 09:45 Uhr

      Hallo Michelle,

      Sie sollten zunächst eine Ausbildung zur Kinderpflegerin oder Sozialassistentin machen, dann können Sie weitersehen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Oliver:
    06.11.2015 um 20:54 Uhr

    Hallo,
    Ich bin männlich 35, habe Abitur und eine Ausbildung als Fachinformatiker abgeschlossen und war noch nie im sozialen Bereich tätig.
    Ich würde jetzt gerne Erzieher werden. Land Hessen.
    1) Wie kann ich das nötige Wissen als Zugangsvorraussetzung erwerben und wieiel Praktika muss ich machen, wie lange ?

    2) Seit 6 Jahren bin ich arbeitslos und seit 1 Jahr bekomme ich Erwerbsminderungsrente, weil ich in den letzten 6 Jahren öfter stationär in Behandlung war wegen einer schizophrenen Psychose, die derzeit aber nicht mehr akut ist. Deswegen wurde ich aber auch berentet.
    Kann das irgendwelche Schwierigkeiten machen wenn ich diesen Beruf ergreifen will? Es wird ja auch ein Gesundheitszeugnis gefordert.

    Danke Oliver

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      07.11.2015 um 07:56 Uhr

      Hallo Oliver,

      für Quereinsteiger gibt es jetzt ein Programm, bitte suchen Sie bei uns unter Quereinstieg und Quereinsteiger. Die spezielle Situation in Hessen können Sie auch bei uns unter Willst du ErzieherIn werden erfahren.

      Zu Ihrer zweiten Frage. Sie sollten sich bei Ihrem behandelnden Arzt erkundigen, ob Sie den Belastungen eines Berufs wie Erzieher gewachsen sind. Das lässt sich nur im Einzelfall beurteilen. Der Beruf des Erziehers erfordert schon besondere seelische Kraft und Nervenstärke.
      Wenn Sie von ärztlicher Seite ein o.k. bekommen, sollten Sie es versuchen. Dann dürfte Ihnen auch niemand Steine in den Weg legen.

      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Elfriede:
    09.11.2015 um 10:09 Uhr

    Hallo,
    ich habe einen Realschulabschluss, anschließend habe ich ein FSJ gemacht im Altenheim und im Kindergarten. Dann habe ich mach anderthalb Jahren meine Altenpflegeausbildung abgebrochen und eine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten erfolgreich beendet. Nach meiner Elternzeit möchte ich nicht mehr beim Zahnarzt arbeiten sondern gerne eine Ausbildung als Erzieherin machen. Ist es zwingend erforderlich die Sozialassistentenausbildung zu machen um zur Erzieherausbildung zugelassen zu werden?
    Vielen Dank im Vorraus :)

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      10.11.2015 um 19:06 Uhr

      Hallo Elfriede,

      das hängt vom Bundesland ab, in dem Sie die Ausbildung machen wollen. Bitte informieren Sie sich unter Willst du Erzieherin werden auf der Startseite.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Micki89:
    09.11.2015 um 13:30 Uhr

    Hallo mein Name ist Michaela, ich bin 26 Jahre alt. Ich habe Abitur und die Ausbildung zur sozialassistentin absolviert. Derzeit absolviere ich in Sachsen meine Erzieher Ausbildung. Ich bin im 2. Ausbildungsjahr und habe 6 Monate Praktikum in der Ausbildung gemacht.
    Meine Frage, wäre es möglich, die Ausbildung in Köln weiter zu machen. Entweder zum 2 Halbjahr des 2. Lehrjahres oder zum 3. Ausbildungsjahr.

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      10.11.2015 um 19:07 Uhr

      Hallo Michaela,

      bitte erkundigen Sie sich bei einer Fachschule in Köln. Die Fachschulen finden Sie in unserem Linkverzeichnis nach Postleitzahlen geordnet.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Ulli:
    13.11.2015 um 15:04 Uhr

    Hi meine Name ist Ulrike. Ich arbeite jetzt seid 6 Jahren als Tagesmutti in berlin habe da meine Qualifikation gemacht jetzt würde ich gerne eine Ausbildung als Erzieherin machen berufsbegleitend , was für Möglichkeiten hätte ich da ...mein Traum ist es später mal in einem Kinderheim zu arbeiten .

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      14.11.2015 um 12:34 Uhr

      Hallo Ulrike,

      bitte schauen Sie unter http://www.erzieher-werden-in-berlin.de/

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Anni:
    26.11.2015 um 17:01 Uhr

    Hallo.
    Ich heiße Anni und bin 24 Jahre alt. Im März beende ich mein Studium der Pädagogik mit einem Bachelor of Arts in Erziehungswissenschaften.
    Vor Meinem Studium habe ich zwei Monate ein Praktikum in einer Wohngruppe im Münchner Waisenhaus absolviert. Zudem absolvierte ich während des Studiums ein sechswöchiges Praktikum in einer Kinderkrippe.
    Nun zu meiner Frage: habe ich mit diesen Qualifikationen die Möglichkeit, auf dem Status einer Erzieherin in einem Kindergarten oder einer Krippe zu arbeiten? Wenn nicht, welche möglichkeiten stünden mir offen, um diesen Status zu erreichen?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Anni

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      26.11.2015 um 19:05 Uhr

      Hallo Anni,

      die Bundesländer regeln diese Fragen unterschiedlich. Sie könnten beim zuständigen Ministerium anfragen, ob Sie als Fachkraft im Kindergarten oder einer Krippe arbeiten können.
      Sie können auch fragen, welche Bedingungen Sie erfüllen müssen, um die staatliche Anerkennung als Erzieherin zu erhalten.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Lou:
    21.12.2015 um 16:02 Uhr

    Hallo,
    ich habe ein Studium in Gesunheitsmanagement absolviert und danach ein FSJ im Kindergarten drangehängt.
    Ich möchte jetzt keine weitere Ausbildung von 3 Jahren als Erzieherin machen, aber gibt es eine andere Möglichkeit dass ich mit Kindern zusammen ar eigen kann?

    vielen Dank für die Antwort.

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      25.12.2015 um 08:37 Uhr

      Hallo,
      es ist unwahrscheinlich, dass Sie mit diesen zweifelsohne vorhandenen Qualifikationen im Kindergarten mit Bezahlung arbeiten können. Sie sollten sich aber beim zuständigen Ministerium erkundigen, ob es Weiterbildungen für Sie gibt, die Sie dazu qualifizieren.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Rebecca:
    25.12.2015 um 08:56 Uhr

    Hallo,
    ich bin gelernte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin. Ich möchte nun umsteigen zur Erzieherin und wollte fragen welche Möglichkeiten ich da habe. Ich weiß, dass ich in einer Abendschule anhand einer Schulfremdenprüfung den Abschluss nachholen kann.
    Allerdings wurde mir in einer Einrichtung angeboten, dass ich lediglich eine Zusatzqualifikation über 2 Jahre machen muss (jeden Monat 1-2 x Unterricht) und dann als Erzieher arbeiten könnte.
    Ist das wirklich möglich, oder gibt es da einen Haken? Z.B. dass ich dann nur ,,Hilfskraft" bin und bleibe? Oder schlechter bezahlt bin? Oder, sobald es nicht mehr diesen extremen Erzieherinnenmangel gibt, ich eine der Ersten sein werde, die wieder entlassen wird?

    Vielen Dank im Voraus für ihre Antwort!

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      27.12.2015 um 14:36 Uhr

      Hallo Rebecca,

      die Bundesländer haben unterschiedliche Regelungen, von denen die Träger nicht abweichen können. Bitte erkundigen Sie sich beim zuständigen Ministerium, welche Möglichkeiten Sie haben.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Tatjana Tag:
    11.01.2016 um 16:24 Uhr

    hallo,ich bin gelernte Kunst Lehrerin aus Russland , in Deutschland wurde mein diplom anerkannt als Fachlehrerin für darstellende Kunst .ich komme aus Osnabrücker land Bramsche. Habe ich schon ein Jahr in Schule für Behinderten und Kindern mit Lernschwierigkeit , als Pädagogische Mitarbeiterin. Darf ich als zweit pädagogische kraft in Kita arbeiten. Oder ich brauche noch eine Weiterbildung?
    Vielen Dank im Voraus für ihre Antwort!
    Mit freundlichen Grüßen
    Tatjana Tag

    Antworten

  • Lisa Jares:
    12.01.2016 um 16:07 Uhr

    Liebe Frau Tag,
    wie Sie mir Ihrer Qualifikation als Fachlehrerin für darstellende Kunst in den Kita-Bereich einsteigen können, richtet sich nach dem Bundesland, in dem Sie tätig sind sowie nach den Richtlinien von Kommunen und Trägern. Sie sollten sich beim zuständigen Ministerium (finden Sie auf unserer Seite) erkundigen, oder aber bei einem Träger nachfragen, ob er eine Möglichkeit der Beschäftigung für Sie sieht.

    Mit besten Grüßen
    Lisa Jares

    Antworten

  • a:
    14.01.2016 um 17:58 Uhr

    kann ich eine Erzieherausbildung machen, wenn ich die Fachhochschulreife besitze und ein Bundesfreiwilligendienst gemacht habe?

    Antworten

  • Lisa Jares:
    14.01.2016 um 19:15 Uhr

    Ja, Sie haben mit der Fachhochschulreife die schulische Qualifikation. Der Bundesfreiwilligendienst könnte Ihnen ggf. als Vorpraktikum anerkannt werden.
    Viele Erfolg !

    Antworten

  • Brit Schenk:
    27.01.2016 um 15:09 Uhr

    Hallo,
    wie bei so vielen Vorgängern .. ich möchte auch gern beruflich umsatteln. Ich bin 42 und noch in Elternzeit. Ich möchte gern komplett den beruf wechseln. Habe vor meiner Elternzeit im Bereich Finanzen/ Controlling gearbeitet. Bei dem freien Träger habe ich aber auch per ADA-Schein Lehrtätigkeit ausgeübt. habe gemerkt, dass ich lieber mit kleineren "Leuten" arbeiten möchte. WAs kann ich für ein Umsatteln tun bzw. welche Möglichkeiten gibt es? Bin Betriebswirtin, Sachen.
    Vielen Dank!

    Antworten

  • Lisa Jares:
    27.01.2016 um 15:41 Uhr

    Hallo Frau Schenk,
    da Sie grundständig eine andere Ausbildung absolviert haben, müssten Sie überlegen welche Ausbildung Sie absolvieren möchten.
    Die Ausbildungsbedingungen sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich, ebenso wie die Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung. Sie können Erzieherin werden, indem Sie

    eine zweijährige Ausbildung zur Sozialassistentin absolvieren (nicht in allen Bundesländern),
    eine dreijährige Fachschul- bzw. Fachakademieausbildung (in allen Bundesländern) machen,
    an einer Hochschule studieren.
    Die Studiengänge nennen sich Pädagogik der Kindheit, Erziehung und Bildung, Bildung und Erziehung usw.
    Weitere Informationen erhalten Sie bei den entsprechenden Institutionen (Fachschulen, Hochschulen) in Ihrem Umfeld.
    Mit besten Grüßen

    Antworten

  • Cora:
    14.02.2016 um 16:11 Uhr

    Hallo,

    ich bin 33 Jahre alt, verheiratet, 1 Kind (2,5 Jahre), aus Thüringen und habe vor ca. 14 Jahren meinen Sozialbetreuerin gemacht inkl. mittlere Reife. Nun habe ich viele jahre in der Produktion gearbeitet, was ich nun gesundheitlich nicht mehr kann. Nun überlege ich, nochmal die Schulbank in eine "Fachschule" zu drücken.

    Das einzige was mich aktuell noch davon abhält, ist die finanzielle Geschichte. Kommt Meister-Bafög für mich in Frage?, kann man sagen wie hoch das ungefähr wird/werden kann? Gibt es andere Förderungsmögichkeiten?

    Ich lese meistens folgendes:

    Grundbedarf nach dem AFBG: 697 €
    zuzüglich für den Ehepartner: 215 €
    zuzüglich für das Kind 210 €
    Summe: 1.122 €

    Wird das so generell bei jedem brechnet? Auf der anderen Seite gibt es tausende Seiten über dieses Thema, alle die ich bis jetzt gelesen habe, erzählen was anderes, bin total verwirrt.....

    Beste Grüße

    Antworten

  • Lisa Jares:
    14.02.2016 um 20:20 Uhr

    Hallo Cora,
    für Ihre explizite Frage ist das Bafög-Amt der bessere Ansprechpartner. Hier können Sie Kontakt mit diesem aufnehmen: https://www.bafög.de/kontakt-523.php.
    Viel Erfolg und mit besten Grüßen
    Lisa Jares

    Antworten

  • Sandra Weidner:
    24.02.2016 um 10:05 Uhr

    Hallo,
    ich bin Diplom-Ergotherapeutin FH (Schwerpunkt Pädagogik) mit zahlreichen Fortbildungen im Kinderbereich und einem Jahr Praktikum im Kindergarten sowie 7 Jahren Berufserfahrung. Jetzt würde ich gerne in Berlin als Quereinsteiger in einer Kita mit Integrationskindern arbeiten. Ist das möglich ohne zusätzliche Ausbildung?
    Danke vorab für eine Antwort!
    Sandra

    Antworten

  • Lisa Jares:
    24.02.2016 um 13:41 Uhr

    Guten Tag Frau Weidner,
    als Erzieherin wäre dies eher schwierig, da Sie eine andere Qualifikation haben.
    Grundsätzlich werden in "integrativen" Tageseinrichtungen oder in Tageseinrichtungen in den Kinder inklusive betreut werden auch Therapeuten verschiedener Fachrichtungen eingestellt. Sie sollten sich hierfür an das zuständige Ministerium in Ihrem Bundesland wenden, da die Zugangsvoraussetzungen in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich sind.
    Mit besten Grüßen
    L. Jares

    Antworten

  • Runge:
    01.03.2016 um 12:55 Uhr

    Hallo ich möchte mich jetzt mit 30. komplett neu umorientieren und gerne eine Ausbildung zum Erzieher machen. Ich habe damals 2002 den normalen Hauptschulabschluss gemacht, danach habe ich eine Ausbildung als Verkäuferin absolviert und erfolgreich bestanden und bin seit 5 Jahren in diesem beruf auf Teilzeit beschäftigt. Leider macht mir diese Arbeit absolut keine Freude und füllt mich nicht aus. Ich habe mich nun schon mit einigen Schulen in Verbindung gesetzt und habe erfahren das ich mir damals den Realschulabschluss nach der Ausbildung hätte anerkennen lassen müssen. Stimmt das so? Da ich in einigen Foren gelesen habe das man auch nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung und 3 Jähriger Tätigkeit in diesem Beruf, für die Ausbildung zum Erzieher aufgenommen werden könnte.
    Zudem wäre das 2 Anliegen hätte ich noch Anspruch auf Schüler Bafög. Wie ich bereits geschrieben habe bin ich 30. Jahre und habe 2 Kinder (8Jahre und 12Jahre). Und ich würde noch vor Ausbildung heiraten. Gibt es die Möglichkeit eine Vorabentscheidung beim Bafög- Amt so wie es für Studenten möglich ist zu stellen. Und wen ja, wie?

    Antworten

  • Lisa Jares:
    01.03.2016 um 16:24 Uhr

    Guten Tag,
    die Zugangsvoraussetzungen sind in den Bundesländern unterschiedlich. Hier: http://www.erzieherin.de/der-weg-zur-paedagogischen-fachkraft.html haben wir alle möglichen Wege zur pädagogischen Fachkraft aufgelistet. Sie finden auch die Zugangsvoraussetzungen nach Bundesländern sortiert.
    Zum Thema Bafög: Hier müssten Sie sich beim Bundesministerium informieren: https://www.bafög.de Grundsätzlich müssen bei einer Heirat zunächst die für einander finanziell aufkommen.
    Mit besten Grüßen und viel Erfolg
    Lisa Jares

    Antworten

  • Nadja J.:
    07.03.2016 um 20:22 Uhr

    Guten Abend,

    vielleicht können sie mir weiter helfen. Ich habe das (Fachschul)-studium zum staatlich anerkannten Erzieher absolviert und erfolgreich abgeschlossen (Note "2").
    2 Jahre habe ich in einem staatlichen Hort einer Grundschule (gern!) gearbeitet, halbtags, weil mehr nicht genehmigt wurde.
    Dann kam der sogenannte Geburtenknick...mein Vertrag wurde nicht verlängert und ich musste mich umorientieren. Eine Umschulung als Bauzeichner habe ich erfolgreich abgeschlossen und arbeite seitdem in einem Ingeneurbüro.
    Ich möchte mich aber gern wieder in meinem ursprünglich erlerntem Beruf betätigen, weil es für mich eigentlich nichts besseres gibt, als mit Menschen zu "arbeiten". Ich interressier mich ganz besonders für die Arbeit mit behinderten Menschen.
    Meine Frage: Welche Kurse müsste ich belegen, um auf den aktuellen Stand zu kommen (Ich habe ja einiges verpasst, in all den Jahren).

    Vielen Dank,
    und beste Grüße aus Thüringen

    Antworten

  • Lisa Jares:
    08.03.2016 um 16:06 Uhr

    Hallo Nadja,
    es ist schön, dass Sie in Ihren Ursprungsberuf zurückkehren möchten. Grundsätzlich sollte das mit einer abgeschlossenen Ausbildung kein Problem sein. Nach einer längeren "Auszeit" vom Beruf gehen einige Träger dazu über, Fachkräfte zunächst probeweise als Ergänzungskräfte einzustellen. Um Ihre Chancen zu erhöhen, ist es sicherlich sinnvoll sich weiter zu qualifiziere. Auf unserer Website finden Sie unterschiedliche Weiterbildungsangebote von verschiedenen Anbietern. Hier müssen Sie für sich entscheiden, was für Sie passend ist.
    Beste Grüße und viel Erfolg
    Lisa Jares

    Antworten

  • Katja:
    10.03.2016 um 17:44 Uhr

    Guten Abend
    Ich habe eine Frage zum Thema ..als Quereinsteiger in den Erzieherberuf

    ich bin 51 Jahre alt , mein Grundberuf ist Köchin , zusätzlich absolvierte ich eine 2 jährige sonderpädagogische Zusatzausbildung zur Fachkraft für Arbeits und Berufsförderung behinderter Menschen. Ich arbeitete 13 jahre in diesem Beruf , welcher die individuelle berufliche Förderung von behinderten Erwachsenen sowie das erstellen von Förderplänen umfasste. ab 01.4.2016 bin ich arbeitslos und möchte als Quereinsteiger mich zum Erzieher , auch gerne für behinderte Kinder umschulen lassen. nun meine farge ; Wie stehen meine Chancen dies durchzuführen ? ich lebe in Hessen. vielen dank im voraus

    mfg Katja

    Antworten

  • Lisa Jares:
    11.03.2016 um 14:29 Uhr

    Hallo Katja,
    gute ErzieherInnen werden derzeit gesucht, somit sind die Berufschancen hier sehr gut. Schauen Sie mal auf die Seite des Ministerium Hessen. Hier sind die Möglichkeiten für Quereinsteiger in Hessen aufgeführt: http://www.grosse-zukunft-erzieher.de/aw/home/~fh/quereinstieg/
    Beste Grüße und viel Erfolg
    L. Jares

    Antworten

  • verena G:
    22.04.2016 um 08:10 Uhr

    Hallo , ich bin 35j jung und habe 2 kinder 9 und 4 Jahre. Da beide kinder zu früh geboren wurden möchte ich jetzt gerne langfristig bis zur Rente in dem Tätigkeits Bereich arbeiten. Die Arbeit liegt mir am Herzen. Habe zuvor im Verkauf und in der Altenpflege als Helferin gearbeitet. Ich habe bereits den inclusionskurs besucht als Schulbegleiterin das reicht mir aber nicht, ich möchte als Fachkraft arbeiten Ich habe keine abgeschlossene Ausbildung aber eine gute mittlere Reife 1996. Meine Frage. Kann ich Heilerziehungspflegerin lernen ohne das Jahr Hauswirtschaft praktikum? ich habe ja Lebenserfahrung und 2 kinder 1 davon behindert.?! In Sachen Pflege macht mir somit keiner was vor ;) oder kann ich vielleicht Sozialassisten lernen? Ich beziehe nichs vom Arbeitsamt. können die einen unterstützen? Ich würde sehr gerne in einem Wohnheim Wohngruppe arbeiten. Was würden den da für Ausbildungen reichen. HEP weiss aber was vielleicht sonst noch ? Vielen dank Verena

    Antworten

  • Lisa Jares:
    22.04.2016 um 15:33 Uhr

    Guten Tag Verena,
    die Zugangsvoraussetzungen sind in jedem Bundesland unterschiedlich. Hier können Sie sich bei Ihrem zuständigen Ministerium erkundigen. Private Erfahrungen werden aber i.R. nicht anerkannt, da es ja um eine fachliche Ausbildung geht, die tiefgreifendes theoretisches und praktisches Wissen fordert.
    Viel Erfolg und mit besten Grüßen
    L. Jares

    Antworten

  • Yasi:
    26.05.2016 um 21:47 Uhr

    Hallo ich bin gelernt Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk und möchte aber gerne eine Umschulung zur Erzieherin machen. Da ich nicht vom Staat abhöngig sein möchte, würde ich gerne wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, die Ausbildung oder Umschulung zur Erzieherin zu machen. Eventuell so, dass ich meine Miete und das restliche begleichen kann. Oder eben wirklich eine verkürzte Umschulung, wo ich unterstützt werde.
    Ich bin 28 und komme aus Bayern.

    Antworten

  • Lisa Jares:
    27.05.2016 um 09:05 Uhr

    Hallo Yasi,
    schön, dass Sie nochmal den Weg einer Ausbildung angehen möchten. Vielleicht wäre ja die PIA-Ausbildung für Sie der richtige Weg. Hier erhalten Sie eine Ausbildungsvergütung. Nähere Informationen finden Sie in diesem Beitrag: http://www.erzieherin.de/praxisintegrierte-ausbildung.html
    Viel Erfolg und mit besten Grüßen
    Lisa Jares

    Antworten

  • Yvonne:
    30.05.2016 um 09:53 Uhr

    Hallo,
    ich habe vor ca. 12 Jahren meinen Abschluss zur Staatlich geprüften Kinderpflegerin absolviert und bin danach in den Verkauf gegangen. Jetzt möchte ich wieder in den Beruf zurückkehren. Meine Frage: Habe ich eine Chance nach so langer Zeit wieder in diesem Beruf zu arbeiten ohne praktische Erfahrung? Da ich Baden-Württemberg lebe brauche ich noch das Anerkennungsjahr damit ich meine Staatlich Anerkennung erhalte. Was für Möglichkeiten habe ich?
    Vielen Dank im vorraus

    Antworten

  • Lisa Jares:
    30.05.2016 um 17:13 Uhr

    Hallo,
    grundsätzlich ist es natürlich immer möglich wieder in den alten Beruf zurückzukehren. Pädagogische Mitarbeiter in Kindertageseinrichtungen sind Mangelware, von daher sollten Ihre Chancen gut stehen. Am besten wenden Sie sich an eine Fachschule Ihrer Umgebung um sich dort für die Bedingungen für die Beendigung des Anerkennungsjahres zu informieren.
    Beste Grüße und viel Erfolg.

    Antworten

  • Simonis H.:
    19.06.2016 um 19:36 Uhr

    Hallo,
    ich bin 40 Jahre alt und habe zwei Kinder. Ursprünglich habe ich Einzelhandelskauffrau gelernt. Habe die mittlere Reife. Nach mehrjähriger Erziehungspause bin ich an einer Grundschule und einer Gesamtschule als U+ Kraft (Vertretungslehrerin) wieder ins Berufsleben eingestiegen. Mir macht die Arbeit sehr viel Spaß und möchte dies gerne Ausbauen. Mit einer pädagogischen Ausbildung würde ich auch eine Festanstellung bekommen und hätte mehr Möglichkeiten. Ich lebe in dem Bundesland Hessen. Können Sie mir mitteilen welche Möglichkeiten ich habe eine pädagogische Ausbildung oder ähnliches zu machen ?
    Vielen Dank und Grüße

    Antworten

  • Lisa Jares:
    20.06.2016 um 07:51 Uhr

    Guten Tag,
    wenn Sie in den frühpädagogischen Bereich einsteigen möchten, wäre evtl. die PIA-Ausbildung eine Möglichkeit für Sie. Hier finden Sie erste Informationen dazu: http://www.erzieherin.de/praxisintegrierte-ausbildung.html
    Beste Grüße und viel Erfolg

    Antworten

  • Daniel:
    29.06.2016 um 20:17 Uhr

    Guten Tag,
    ich bin 33 Jahre jung und interessiere mich schon seit Jahren für den Beruf als Erzieher. Aufgrund des Gehalts und meiner Vorurteile Männer haben in diesem Beruf nichts zu suchen, entschied ich mich nach meinem Realabschluss meine Kariere im kaufmännischen Bereich zu beginnen. Nach meiner Ausbildung und ein paar Jahre im selben Beruf, ging ich nach Neuseeland. Ich lebte für 7 Monate als Demi Pair in einer Gastfamilie, ging dort zur Schule um mein Englisch aufzufrischen und passte auf 4 Kinder im Alter von 3 Monaten bis zu 7 Jahren auf. Nebenbei war ich Head Coach im Geräteturnen und trainierte mit Kindern und Jugendlichen. Zurzeit lebe und arbeite ich in Irland. Dieses Jahr möchte ich einen Quereinstieg als Erzieher wagen.
    Ich habe verschiedene Erzieherseiten durchgelesen und fand leider keine ordentliche Struktur darin.
    Meine Frage: Welches Bundesland hat die besten Voraussetzungen im punkto kürzeste Ausbildungszeit und ordentlicher Ausbildungsvergütung?
    Kann ich mich für das ESF Modellprogramm anmelden?
    Wann beginnt die Ausbildung oder sollte ich vorher ein Fernlehrgang in Erziehungsberatung oder Kindererziehung absolvieren? Würde dies evtl. die Ausbildungszeit verkürzen?

    Ich freue mich auf Ihre Antwort
    Liebe Grüße aus Irland
    Daniel

    Antworten

  • Lisa Jares:
    30.06.2016 um 19:29 Uhr

    Guten Tag,
    schön, dass Sie den Weg zum Erzieher einschlagen wollen. Männer sind in diesem Beruf immer noch "Mangelware" aber die Anzahl der Männer die sich für diesen Beruf entscheiden steht langsam.
    Die Ausbildungen sind in allen Bundesländern unterschiedlich strukturiert, in einigen wird vorab eine Ausbildung (z.B. Sozialassistent) gefordert, in anderen nicht. Da es sich um eine schulische Ausbildung handelt, wird in der Regel nur das Anerkennungsjahr finanziert.
    Da Sie aber bereit eine Ausbildung absolviert haben, ist vielleicht die PIA Ausbildung für Sie von Interesse, hier ist eine Vergütung vorgesehen (nähere Infos finden Sie auf unserer Seite).
    Das ESF Modellprojekt richtet sich an Kitas und Träger, die Strukturen entwickeln für den Einsatz von mehr männlichen Fachkräften. Hie können Sie sich nicht direkt bewerben.
    Die Ausbildung beginnt in der Regel zum ersten September eines Jahres. Die zuständigen Ministerien informieren darüber, ob andere Fernlehrgänge o.ä. anerkannt werden.
    Beste Grüße und viel Erfolg

    Antworten

  • Nadine:
    01.07.2016 um 10:01 Uhr

    Hallo,

    ich bin 34 Jahre alt und habe 3 Kinder in Alter von 2,5 Jahren, 5 und 7 Jahren. Nach meinem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau abgeschlossen und den Beruf bis zur Geburt meiner ältesten Tochter augebübt - noch befinde ich mich in Elternzeit.
    Eigentlich wollte ich immer Erzieherin werden, was ich aber leider aufgrund diverser Dinge im Leben nicht geworden bin. Das würde ich gerne ändern, denn genau darin gehe ich auf. Ich habe allerdings keine Ahnung, wie ich das angehen kann. Gibt es Möglichkeiten zur Umschulung oder muss eine Ausbildung neu gestartet werden? Ist es evtl auch in Teilzeit möglich? Meine Kinder könnten selber nur bis 14 Uhr in Schule und Kindergarten (maximal möglich, aktuell noch nicht genutzt). Ich komme aus NRW.

    Danke und liebe Grüße

    Antworten

  • Lisa Jares:
    01.07.2016 um 10:25 Uhr

    Hallo,
    schön, dass Sie Ihren beruflichen Traum verwirklichen möchten. Für die staatliche Anerkennung müssten Sie eine Ausbildung zur Erzieherin absolvieren. Einige Fachschulen bieten die Ausbildung in Teilzeit an. Hier müssten Sie sich bei den Fachschulen Ihrer Umgebung erkundigen.
    Viel Erfolg!

    Antworten

  • Sabrina Rosenek-Mämpel:
    01.08.2016 um 16:53 Uhr

    Ich bin Dipl.Sozialpädagogin und seit über 10 Jahren als Leitung einer Offenen Ganztagsbetreuung an einer Grundschule tätig. Nun wird die Leitungsstelle im Kiga meiner Tochter frei, die ich mir gut vorstellen könnte. Kann ich dort Leitung werden ohne einschlägige Berufserfahrung?

    Antworten

  • Lisa Jares:
    01.08.2016 um 17:40 Uhr

    Hallo,
    die berufliche Qualifikation haben Sie gemäß Ihres Abschlusses, allerdings fordern die meisten Träger für eine Leitungstätigkeit eine mehrjährige Tätigkeit im Kita-Bereich. Aber dies ist wie gesagt abhängig von den Richtlinien des Trägers.
    Mit freundlichen Grüßen
    L. Jares

    Antworten

    1. Sabrina Rosenek-Mämpel:
      01.08.2016 um 18:28 Uhr

      Danke für die schnelle Antwort. Der kiga ist eine Elterninitiative. Sie ist dem Paritätischen Wohlfahrtsverband angegliedert. Der Vorstand der Elternschaft möchte mich gern haben. Kann dem der Pari wiedersprechen oder obliegt diese Entscheidung ausschließlich dem Vorstand?

      Antworten

  • Lisa Jares:
    02.08.2016 um 11:00 Uhr

    Also in der Regel liegt die Entscheidung hier bei dem Vorstand. Um sicher zugehen sollten Sie sich am besten mit einer verantwortlichen Person des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Ihrer Kommune austauschen.

    Antworten

  • M. Schäfer:
    10.08.2016 um 14:54 Uhr

    Hallo zusammen,
    ich habe Soziologie studiert und bin seit zwei Jahren als Bildungsreferentin für Umschüler tätig. Ich habe bei Laudius ein Fernstudium in Kinderpsychologie begonnen und möchte gern in den Beruf Erzieher wechseln. Ich werde zeitnah auch eine AEVO-Ausbildung machen. Da ich meinen Studienkredit zahlen muss, kann ich mir keinen finanziellen Ausfall leisten. Welche Möglichkeiten habe ich in Berlin oder Sachsen? Vielen Dank im Voraus!

    Antworten

  • Lisa Jares:
    10.08.2016 um 14:59 Uhr

    Guten Tag,
    dann käme ggf. die PIA-Ausbildung für Sie in Frage. Hier haben Sie von Beginn an einen Verdienst. Weitere allgemeine Informationen finden Sie in folgendem Artikel: http://www.erzieherin.de/praxisintegrierte-ausbildung.html
    Mit besten Grüßen und viel Erfolg

    Antworten

  • K.D.:
    10.08.2016 um 18:19 Uhr

    Hallo,

    ich habe 2012 die Ausbildung zur Sozialassistentin abgeschlossen und in meinem Zeugnis steht als Berufsbezeichnug "Staatlich geprüfte Sozialassistentin mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik".
    Vor kurzem habe ich angefangen in einer Kinderkrippe zu arbeiten,werde dort aber nicht als Fachkraft,sondern Betreuungskraft angesehen. Kinderpfleger werden jedoch als Fachkraft anerkannt.
    Ich finde das Ganze irgendwie unfair.

    Wieso werden Sozialassistenten nicht anerkannt?

    Vielen Dank.

    Antworten

  • Lisa Jares:
    11.08.2016 um 07:07 Uhr

    Guten Tag,
    das klingt tatsächlich nicht ganz fair. Regulär ist es so, dass Erzieher als Fachkräfte eingestellt werden und Sozialassistenten und Kinderpflegerin gleichwertig als Ergänzungskräfte.
    Hier sollten Sie sich mochmal mit Ihrem Träger auseinandersetzen.
    Beste Grüße
    L. Jares

    Antworten

  • Nadine:
    16.08.2016 um 10:39 Uhr

    Hallo.


    Ich hab eine Frage und zwar bin ich staatlich geprüfte Kinderpflegerin mit fast 17 Jahren Berufserfahrung und möchte gerne eine Weiterbildung zur Erzieherin machen.
    Jedoch verfüge ich nur über einen Hauptschulabschluss welche Möglichkeiten habe ich.

    Komme aus Essen


    Vielen Dank

    Lg Nadine

    Antworten

  • Lisa Jares:
    16.08.2016 um 14:15 Uhr

    Hallo Nadine,
    in diesem Beitrag finden Sie mögliche Optionen: http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.html
    Mit besten Grüßen

    Antworten

  • Daniela:
    08.09.2016 um 08:26 Uhr

    Hallo ich wollte mal nachfragen wie viele Fortbildungsstunden gibt es maximal beim Quereinstieg in Berlin ?
    Ich bin staatlich anerkannte Kinderpflegerin ich habe schon einige Jahre Berufserfahrungen .
    Die Anforderungen mittlerer Schulabschluss und eine 5 Jährige Berufserfahrung habe ich.
    Eine Kita hat mir statt der Erzieherausbildung jetzt angeboten den Quereinstieg bei Ihnen machen zu können.
    Da ich mich schon mal informiert hatte und schon ein Termin bei der Senatsverwaltung hatte mir gesagt wurde ich sollte 300-400 Fortbildungsstunden machen hat das keine Kita übernehmen wollen. Jetzt hab ich wieder ein Termin und wollte daher wissen ob das üblich ist 300-400 stunden obwohl ich die Kinderpflege Ausbildung habe. Wer soll das übernehmen das wird doch keiner bezahlen !
    Bitte dringend um Antwort danke

    Antworten

    1. Lisa Jares:
      17.09.2016 um 09:30 Uhr

      Hallo Daniela,
      über die maximalen Fortbildungsstunden bezgl. des Quereinstieges haben wir leider keine Informationen. Das Ministerium in Berlin, bzw. die Senatsverwaltung sind da bereits Ihr richtiger Ansprechpartner.
      Viel Erfolg & mit besten Grüßen
      L. Jares

      Antworten

  • sascha:
    08.09.2016 um 12:59 Uhr

    kann ich nach einer 3 jährigen ausbildung kann ich da eine neue ausbildung zum erzieher machen aber ich weiß nicht wie

    Antworten

    1. Lisa Jares:
      17.09.2016 um 08:11 Uhr

      Hallo Sascha,
      die Möglichkeiten über die Zulassungs- und Ausbildungsmöglichkeiten haben wir hier zusammengefasst: http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.html
      Mit besten Grüßen
      L. Jares

      Antworten

  • Heike:
    08.09.2016 um 19:03 Uhr

    Hallo ,wir leben in Bayern . Ich habe Erzieherin gelernt und bin in dem Beruf auch tätig für Kinder bis 10 Jahre . Nun meine Frage ,wir sind ein gemischtes Team aus Examinierte Erzieherinnen und aus Fremdberufen . Nun geht es um die Gehaltseingliederung und da bekommen wir Examinierte plötzlich gesagt ,die Kollegen aus den Fremdberufen bekommen das gleiche Gehalt wie wir da ihre Lebenserfahrung ab dem 40igsten Lebensjahr zählen würde und daher wäre ein Examen eh egal . Für mich ist das eine Klatsche ins Gesicht ,da ich ja trotzdem im Gegensatz zu diesen Kollegen die Gruppenleitung und Planung gestalten muss und meine Ausbildung ja für den hui dann wäre . Wenn es auch so geht .! Ist das eigentlich rechtens ,wo können wir uns noch schlau machen ? Vielen Dank für Ihre Antwort

    Antworten

    1. Lisa Jares:
      17.09.2016 um 08:04 Uhr

      Hallo Heike,
      das von Ihnen beschriebene Vorgehen ist mir unbekannt. I. R. werden ungelernte Kräfte die, welche vor vielen Jahren eingestellt wurden als Ergänzungskräfte bezahlt. Ggf. hängt ist das bei Ihnen eine Trägerentscheidung. Als Ansprechpartner kann ich Sie hier nur an das zuständige Ministerium in Bayern verweisen. Die Kontaktdaten finden Sie auf unserer Seite.
      Mit besten Grüßen
      Lisa Jares

      Antworten

  • Anja B.:
    14.09.2016 um 13:05 Uhr

    Ich habe die dreijährige Ausbildung zur Erzieherin absolviert ( Ende war 2013) incl aller Prüfungen und konnte dann lediglich die Facharbeit nicht einreichen aus privaten Gründen. Ich habe nun 1 1/2 Jahre Bundesfreiwilligendienst geleistet in einem Kindergarten. Ich möchte endlich richtig als Erzieherin arbeiten und keiner stellt mich ohne den Abschluss an. Wie können Perspektiven für mich aussehen?

    Antworten

    1. Lisa Jares:
      17.09.2016 um 07:39 Uhr

      Hallo Anja,
      um als Erzieherin arbeiten zu können benötigen Sie den anerkannten Abschluss. Sie könnten sich nochmals an Ihre Fachschule wenden und schauen wie Sie Ihre Ausbildung abschließen können.
      Mit besten Grüßen und viel Erfolg
      Lisa Jares

      Antworten

  • Sarah:
    15.09.2016 um 13:00 Uhr

    Hallo,

    Ich bin eine ausgebildet Kauffrau im Groß- und Außenhandel mit einem Jahr Berufserfahrung (NRW). Leider merke ich immer mehr das dieser Beruf mich nicht erfüllt und mich nicht glücklich macht.
    Gerne möchte ich eine 2. Ausbildung als Erzieherin anstreben, da ich finanzielle von meinem Gehalt abhängig bin, habe ich Angst das ich in der Ausbildung kein/wenig Gehalt bekomme.
    Wie sehen die finanzielle Förderungsmitte aus? Wird mann finanziellen überhaupt unterstützt und an wen muss ich mich wenden?

    Vielen Dank im Voraus.

    Mit Besten Grüßen
    Sarah

    Antworten

  • Lisa Jares:
    17.09.2016 um 07:36 Uhr

    Hallo Sarah,
    Sie könnten grundsätzlich prüfen ob Ihnen Schülerbafögs zusteht. Eine andere Möglichkeit könnte für Sie die Pia-Ausbildung sein. Hier haben Sie über die gesamte Ausbildung hinweg einen Verdienst.
    Mit besten Grüßen und viel Erfolg
    Lisa Jares

    Antworten

  • Anne Busch:
    10.10.2016 um 10:02 Uhr

    Hallo,
    ich bin zur Zeit noch Studentin Gymnasiales Lehramt an der Tu Dresden. Zusätzlich habe ich eine Ausbildung zur Physiotherapeutin gemacht und auch schon diverse Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Da ich eine Alternative zum Studium suche, bzw suchen muss habe ich recherchiert und bin dabei auf die Nachqualifizierung zur Pädagogischen Fachkraft gestoßen. Ist dieses Gesetz auch in Sachsen anerkannt? Bei meiner weiteren Suche nach Stellen in diesem Bereich habe ich allerdings lediglich Stellen für bereits ausgelernte "Fachkräfte" gefunden. Die 25tägige Ausbildung erfolgt aber doch berufsbegleitend, oder? Will heißen: ich muss mir erst eine Stelle als Fachkraft suchen, um dann eine Fortbildung zu machen? Die chancen dafür stehen nicht sehr hoch, oder? Wie läuft das ganze ab? Wird dieFortbildung grundsätzlich von der Agentur für Arbeit unterstützt?
    Vielen Dank im Voraus
    Mit freundlichen Grüßen
    Anne Busch

    Antworten

  • Lisa Jares:
    10.10.2016 um 19:35 Uhr

    Guten Tag Frau Busch,
    unsere Kollegen von WiFF haben die Möglichkeiten für einen Quereinstieg als päd. FK für die jeweiligen Bundesländer gut zusammengefasst: http://www.weiterbildungsinitiative.de/themen/ausbildung/quereinstiege/
    Je nachdem wie lange Sie bereits in Ihrem Beruf arbeiten, kommt die Schulfremdeprüfung für Sie in Frage.
    Bezgl. der Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung müssen Sie sich an die Agentur für Arbeit wenden.
    Mit besten Grüßen und viel Erfolg
    L. Jares

    Antworten

  • Renate Wöbker:
    14.10.2016 um 02:29 Uhr

    Hallo !

    Ich bin 57 Jahre alt, gelernte Erzieherin, Ausbildung und 2 Jahr Berufserfahrung in diesem Beruf in Niedersachsen.
    2 Kinder, 30 und 32 Jahre alt, Verheiratet. Bis zum heutigen Tag arbeite ich in einer Führungsposition im Einzelhandel.
    Ich überlege , mich noch einmal beruflich zu verändern und noch einmal in meinem Wunschberuf tätig zu sein.
    Ist es überhaupt noch möglich in meinem Alter als Erzieherin zu arbeiten ?
    Wenn ja, wie könnte ich mich wieder fit für den Beruf machen ?
    Wie würde so etwas ablaufen ?
    Vielen Dank im Voraus
    Ihre
    Renate Wöbker

    Antworten

  • Lisa Jares:
    14.10.2016 um 10:20 Uhr

    Hallo Frau Wöbker,
    gute ErzieherInnen sind immer noch Mangelware, d.h. grundsätzlich stehen Ihre Chancen gut nochmal in Ihren Ursprungsberuf einzusteigen. Sicherlich ist es förderlich wenn Sie sich vorab auf den aktuellen Stand der Pädagogik bringen. Es gibt hierfür leider keine speziellen Programme. Hilfreich kann es für Sie sein Fortbildungen zu besuchen, Praktika zu machen (auch um zu schauen ob Sie diesen Weg gehen wollen) und Kontakt zu einem Träger aufzunehmen. Hier können Sie sich wohnortnah informieren was die Träger fordern etc. Ansonsten auch einfach mal bewerben auf freie Stellen.
    Beste Grüße
    L. Jares

    Antworten

  • Judith:
    22.10.2016 um 21:20 Uhr

    Hallo,

    ich studiere derzeit Rehabilitationspädagogik in Berlin. Gerade mache ich ein Praktikum in einer Krippe und habe festgestellt, wie viel Spaß mir die Arbeit macht. Ich würde auch gerne später einmal in einer Krippe arbeiten. In Berlin s wäre ich nach meinem Studium eine anerkannte Fachkraft in inklusiven Kitas. Allerdings würde ich gerne in meine Heimatstadt Bremen zurück. Wissen Sie wie die Chancen dort stehen nach dem Studium eine Stelle in einer Kita zu bekommen? Oder ist es notwendig die Erzieherausbildung zu machen? Vielleicht haben Sie Tipps an wen ich mich mit diesen Fragen am besten wende?

    Vielen Dank und liebe Grüße,

    Judith

    Antworten

  • Lisa Jares:
    23.10.2016 um 16:10 Uhr

    Hallo Judith,
    das Ministerium in Bremen (Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage) kann Ihnen dazu weitere Informationen geben. Auch ein Träger, z.B. die Kommune Bremen kann hier ein guter Ansprechpartner sein.
    Mit besten Grüßen und viel Erfolg
    L. Jares

    Antworten

  • Lilo:
    04.11.2016 um 22:20 Uhr

    Hallo,

    ich bin 30 Jahre alt und habe vor 5 Jahren die Ausbildung zur Kinderpflegerin gemacht. Seither habe ich aus finanziellen Gründen allerdings kaum in diesem Beruf gearbeitet und auch aus Geldmangel nicht gleich im Anschluss den Weg zur Erzieherin beendet.

    Nun arbeite ich seit ein paar Monaten wieder als Kipfl und möchte mich gerne bald weiter entwickeln...leider ist da wieder dieses Thema mit dem Geld und deshalb war meine Idee die Ausbildung in Kurzform, also in 9 Monaten + 6 Monate Berufspraktikum berufsbegleitend zu absolvieren.

    Jetzt meine Frage:

    am Ende heisst man dann ja nicht: "Erzieherin" sondern "Fachkraft in Kitas"

    Kann man sich damit dann trotzdem Selbstständig (Privatkita) machen oder zb. mit Behinderten oder in Jugendheimen wie eine "richtige" Erzieherin arbeiten?

    vielen Dank für eure Antwort,
    Liebe Grüße,
    Lilo

    Antworten

  • Lisa Jares:
    07.11.2016 um 14:04 Uhr

    Hallo Lilo,
    eine "Fachkraft in Kitas" kann alle Funktionen einer pädagogischen Fachkraft nach § 17 Abs. 2 AVBayKiBiG in KITAs übernehmen.
    Grundsätzlich können Sie sich damit natürlich auch selbstständig machen. Eine andere Möglichkeit für Sie wäre ggf. noch die PIA-Aubsildung, mit welcher Sie den Abschluss zur staatlich anerkannten Erzieherin erlangen.
    Mit freundlichen Grüßen
    L. Jares

    Antworten

  • Ela:
    07.11.2016 um 18:33 Uhr

    Ich bin seit 31.10.16 bei einem Träger in Berlin als Quereinsteigerin in der krippe genommen wurden .
    Leider haben sich jetzt Sachen herausgestellt, die mir echt ins private gehen Fortbildungen mit 3 Übernachtungen im 3-4 Bett zimmer außerhalb von Berlin damit man gar nicht erst auf die Idee kommt nachhause zu fahren. Samstags Veranstaltungen wo du kommen solltest sonst wird dir so ein schlechtes gewissen geredet das man lieber kommt. (Zählt nicht als Dienstzeit ) ich möchte aber privat und Dienstlich trennen ist aber da nicht wirklich möglich ich habe selbst Kinder und möchte zuhause sein und selbst entscheiden ob ich irgendwo hin gehe nach meinem Dienst. Kann ich trotzdem den Träger wechseln ? Oder geht das nicht wenn man dort angefangen hat den Quereinstieg zu machen? Wäre nicht gut.
    Viele Grüße

    Antworten

  • Lisa Jares:
    07.11.2016 um 20:06 Uhr

    Hallo Ela,
    da müssten Sie in Ihren Vertrag schauen und sich ggf. einen anderen Träger suchen der Ihnen diese Ausbildungsform ermöglicht. Da Sie erst eine Woche dort tätig sind, ist es ja vielleicht auch Möglichkeit erst einmal das Gespräch zum Träger zu suchen und Ihre Bedenken und Wünsche zu thematisieren.
    Mit besten Grüßen
    L. Jares

    Antworten

  • Elke:
    11.11.2016 um 13:09 Uhr

    Hallo Nach 2 Jahren kämpfe ich nun immer noch darum , eine zweite Ausbildung als Erzieherin zu machen , mit mäßigem Erfolg . Meine Frage : Ich habe nun tatsächliche einen Ausbildungsplatz als berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin gefunden , aber noch immer stehen mit meine Bildungsnachweise im Weg , die nicht ganz ausreichen . Die Leiterin des Kindergartens ,wo ich die Ausbildung bekommen könnte , schrieb nun etwas wie : Die einzige Möglichkeit besteht über eine Sondergenehmigung . Ok ,aber was ist das für eine Sondergenehmigung ? Was muss ich dafür tun ? Woher bekomme ich sie ? An wen muss ich mich wenden ? Ich kann leider nichts im Netz darüber finden . Bloß nicht bei ADD , die nerve ich nun seid 2 Jahren ...da bin ich bestimmt gesperrt auf Lebenszeit ..hihihi.. Nein ,im Ernst , was muss ich tun ,um diese Sondergenehmigung zu bekommen und wer erteilt sie ? So nah dran und doch ganz weit weg...tja , so langsam sollte ich doch ans Aufgeben denken ...aber vielleicht können sie mir ja mehr Infos darüber geben . Liebe Grüße Elke

    Antworten

  • Lisa Jares:
    11.11.2016 um 15:10 Uhr

    Hallo Elke,
    herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Ausbildungsplatz. Grundsätzlich ist das Ministerium in Ihrem Bundesland zuständig für die Anerkennung von Abschlüssen (die Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage). Da aber nicht hervorgeht um welche Form der Sondergenehmigung es sich handelt, sollten Sie vielleicht einfach noch mal bei der Kita-Leitung direkt nachfragen.
    Weitere Informationen haben wir dazu leider auch nicht für Sie,
    mit besten Grüßen und viel Erfolg
    L. Jares

    Antworten

    1. Elke.L:
      12.11.2016 um 11:11 Uhr

      Hallo
      Die Information habe ich von der Kindergartenleitung bekommen ,sie konnte mir aber noch keine näheren Infos dazu geben . Es geht darum....da ich in dem Sinne, keinen mittleren Bildungsabschluss habe ( Prüfungszeugnis Ausbildung hat leider einen Durchschnitt von 4,0 ) , man braucht wohl 2,5 um den mittleren Bildungsabschluss anerkannt zu bekommen , hat mich die Kindergartenleiterin darauf hingewiesen ,das es jetzt nur noch die Möglichkeit gibt , eine Ausnahmegenehmigung zu erwirken , um zur Ausbildung als Erzieherin zugelassen zu werden. Es ist so schade ,das es an der Note meines Prüfungszeugnisses als Kauffrau im Einzelhandel scheitert . Leider kann ich aufgrund meines Alters nicht noch Jahre die Schulbank drücken ,um einen Bildungsabschluss nachzuholen . Wer erteilt denn solch eine Ausnahmegenehmigung ,wenn ich die Zugangsvoraussetzungen nicht ganz erfülle ? Wer muss diese Ausnahmegenehmigung denn beantragen ? Der Kindergarten oder ich ? Mit welcher Begründung ? Welche Möglichkeiten habe ich denn sonst noch um für die Erzieherausbildung zugelassen zu werden ? Ich bin 45 habe 2 Kinder groß gezogen , eines davon behindert , bin gelernte Einzelhandelskauffrau und arbeite seit fast 10 Jahren ,allerdings ungelernt ,in der Altenpflege im stationären und ambulanten Bereich ,als Altenpflegehelferin ohne Einjähriges Examen. Zählt so etwas nicht bei den Zulassungsvoraussetzungen in Rheinland - Pfalz ? Gibt es da keine Schlupflöcher und Sonderregelungen oder Ausnahmen ? Kann ich denn auch als ungelernte Kraft im Kindergarten arbeiten ,auf Basis der Altenpflege , zwar ungelernt ,aber lange Erfahrung ? Kann man überhaupt ungelernt in RLP in Kindergärten arbeiten ? Oh je, ich habe so viele Fragen ,aber das liegt daran ,das ich nunmehr seit 2 Jahren vergeblich darum kämpfe , in diesem Beruf zu arbeiten . Also an Motivation fehlt es mir derzeit nicht :-D ...vielen Dank in jedem Fall für ihre Hilfe und vor allem Lesegeduld ;-) . Liebe Grüße Elke

      Antworten

      1. Lisa Jares:
        14.11.2016 um 09:45 Uhr

        Hallo Elke,
        ich kann Ihnen da leider nur raten sich an das zuständige Ministerium in RP zu wenden. Das Ministerium ist zuständig für die Anerkennung von Schulabschlüssen und kann Sie bezgl. einer Sondergenehmigung hier sicherlich adäquat beraten.
        Viel Erfolg und mit besten Grüßen
        L. Jares

        Antworten

  • Verena:
    12.11.2016 um 19:44 Uhr

    Hallo!
    In Baden-Württemberg habe ich meine duale Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin erfolgreich abgeschlossen und auch staatlich anerkennen lassen. Anschließend habe ich zweil Jahre vollzeit in einer Kita als Gruppenleiterin gearbeitet. Nun wohne ich in Leipzig und habe auch eine Anstellung als Erzieherin in einer integrativen Kita gefunden. Trotzdem würde ich gern, genauso wie in Badenwürttemberg, mit dem Erzieher auch gesetzlich gleichgestellt sein, um auch die Möglichkeit zu haben ggf. in nicht integrativen Kita zu arbeiten. Schon oft habe ich von Heps gehört, welche die Gleichstellung beantragt und bekommen haben. Jedoch kann mir nie jemand sagen wie und wo. Im Internet bin ich diesbezüglich auch nicht fündig geworden. Vor allem nicht in Leipzig. In Brandenburg gibt es seit diesem Jahr einen Kurs für die Anpassung. Dieser ist aber nur für Personen mit Wohnsitz in Brandenburg. Ich bin wirklich Ratlos und freue mich über jegliche Information und jeden Tipp.
    MfG Verena

    Antworten

    1. Lisa Jares:
      14.11.2016 um 09:46 Uhr

      Hallo Verena,
      für die Anerkennung von Abschlüssen ist das Ministerium zuständig. Die Kontaktadresse vom Ministerium im Sachsen finden Sie auf unserer Homepage.
      Mit besten Grüßen
      L. Jares

      Antworten

  • Schuhmacher:
    24.11.2016 um 13:36 Uhr

    Hallo,
    ich bin gelernte Augenoptikermeisterin mit Ausbilderschein.
    Nun interessiere ich mich für die Ausbildung zur Erzieherin in Sachen-Anhalt.
    Jedoch 5 Jahre Ausbildung mit 2 Kindern ist sehr lange.
    Ist eine Verkürzung möglich?

    Vielen Dank im Voraus
    Schuhmacher

    Antworten

  • Lisa Jares:
    24.11.2016 um 14:27 Uhr

    Guten Tag,
    vielleicht käme die PIA Ausbildung für Sie in Frage, hier könnten Sie mal prüfen ob Sie die Zugangsvoraussetzungen erfüllen.
    Mit besten Grüßen
    Die Redaktion von ErzieherIn.de

    Antworten

  • Charly:
    01.12.2016 um 19:26 Uhr

    Guten Abend,
    mein Wunsch ist es die Ausbildung zur Erzieherin zu absolvieren...
    Das Problem ist nur, dass ich mich selbst finanzieren muss ( Wohnung, Auto, und was man nicht immer alles bezahlen muss :( )
    Daher sieht es für mich irgendwie aussichtslos aus.
    Ich habe eine kaufmännische Ausbildung, Fachhochschulreife Pädagogik, 8 Monate im Kinderheim gearbeitet....
    Ich weiß ich habe die Möglichkeit... nur das Finanzielle steht im Weg.
    Und ich weiß nicht, ob man so unverschämt sein darf, zu sagen dass man die Bezahlung einer pädagogischen Angestellten haben will.


    Antworten

  • Lisa Jares:
    01.12.2016 um 21:35 Uhr

    Hallo Charly,
    Sie könnten mal prüfen ob Sie die Zugangsvoraussetzungen für die PIA Ausbildung erfüllen. Hier haben Sie bereits ab dem ersten Ausbildungsjahr ein Einkommen.
    Mit besten Grüßen und viel Erfolg
    Die Redaktion von ErzieherIn.de

    Antworten

  • Christoph:
    13.12.2016 um 06:07 Uhr

    Hallo,
    Ich habe eine Frage und bin mir nicht sicher ob mir hier Jemand helfen kann. Ich möchte mich ehrenamtlich mit schwer erziehbaren Kindern und Jugendlichen befassen. So ähnlich wie in diesen Bootcamps. Nur das das Ganze nicht so hart ablaufen soll, weil ich der Meinung bin das diese übertriebene Härte keinen Sinn macht. Ich war früher selbst ein schwerer Fall und kenne mich deshalb bestens damit aus. Des weiteren habe ich gute Kenntnisse in Psychologie.
    Jetzt zu meiner Frage: Muss ich erst eine Ausbildung zum Erzieher abschließen und mir dafür Zertifikate holen oder kann ich einfach so durchstarten?
    Danke schonmal im Voraus.

    Antworten

  • Lisa Jares:
    13.12.2016 um 11:38 Uhr

    Hallo Christoph,
    für ehrenamtliches Engagement benötigt man keine Ausbildung. Allerdings müssen Sie natürlich schauen in welcher Institution Sie sich ehrenamtlich engagieren können. Allerdings fällt die Arbeit mit schwer erziehbaren Jugendlichen eher in die Hände von Fachleuten. Wenn Sie also grundsätzlich gerne pädagogisch mit Kindern und Jugendlichen arbeiten möchten, sollten Sie sich ggf. näher über eine Ausbildung als Erzieher informieren.
    Mit freundlichen Grüßen
    Die Redaktion von ErzieherIn.de

    Antworten

  • Jenny:
    14.12.2016 um 15:38 Uhr

    Hallo.. Ich bin 20 Jahre alt, habe den Abschluss der Mittleren Reife und eine abgeschlossene Ausbildung zur Bürokauffrau. Als Bürokauffrau habe ich auch fast 2 Jahre gearbeitet. Möchte jetzt allerdings doch eine Ausbildung zur Erzieherin machen. Ist das mit diesen Voraussetzungen möglich?

    Lg

    Antworten

  • Lisa Jares:
    14.12.2016 um 17:44 Uhr

    Hallo Jenny,
    die Zulassungsvoraussetzungen in den Bundesländern sind unterschiedlich. Hier finden Sie die Informationen http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.html
    Mit freundlichen Grüßen
    Die Redaktion von ErzieherIn.de

    Antworten

  • Tori Mills:
    02.01.2017 um 16:29 Uhr

    Ich habe Pädagogik und Musik auf Lehramt studiert, überlege aber, wie viele andere auch, in den Erzieherberuf zu wechseln. Habe ich durch die pädagogische Vorausbildung irgendwelche Vorteile oder muss ich von ganz vorn anfangen?

    Antworten

    1. Lisa Jares:
      03.01.2017 um 17:14 Uhr

      Guten Tag,
      wenn Sie sich für ein Studium der Kindheitspädagogik entscheiden, können Ihnen ggf. Module aus Ihrem vorangegangenem Studium anerkannt werden. Wenn Sie zudem in Ihrem Beruf gearbeitet haben, könnte die PIA Ausbildung für Sie interessant sein.
      Mit besten Grüßen

      Antworten

  • jasmine:
    23.01.2017 um 08:35 Uhr

    Guten Tag,
    ich arbeite jetzt seit einem Jahr in einer OGS an einer Grundschule als Erzieher.
    ich habe Psychologie studiert, jedoch aus familiären Gründen konnte ich es nicht abschließen. Ein Jahr hat gefehlt.
    Jetzt ist die Frage ,ob ich neben meinem Beruf eine Erzieherausbildung oder ein Studium machen kann. Also ohne dass ich dort aushöre zu arbeiten oder weniger verdiene.

    gruß Jasmine

    Antworten

  • Lisa Jares:
    23.01.2017 um 11:21 Uhr

    Guten Tag Jasmine,
    wenn Sie ggf. schon anderweitige Berufserfahrungen haben könnte die PIA Ausbildung für Sie interessant sein, ansonsten gibt es Fachschulen die die die Ausbildung in Teilzeit anbieten. Auch ein Studium der Kindheitspädagogik in Teilzeit könnte für Sie ggf. interessant sein, so könnten Sie nebenbei berufstätig sein.
    Informieren Sie sich am besten an den Fachschulen und Fachhochschulen Ihrer Umgebung nach den Möglichkeiten einer Teilzeitausbildung.
    Viel Erfolg und mit besten Grüßen
    Die Redaktion von ErzieherIn.de

    Antworten

  • Amelie:
    14.03.2017 um 21:35 Uhr

    Hallo ich bin Kinderpflegerin und arbeite seit ende letztem Jahr in einer kita und mache dort den Quereinstieg die Fortbildung fangen im Juni an leider fühle ich mich in dieser kita überhaupt nicht wohl alle Bemühungen und mir selbst positiv zu reden bringt nichts ich fühle mich nicht wohl. Kann man trotzdem noch die Einrichtung wechseln?
    Bitte um Antwort ich bin echt etwas verzweifelt.

    Antworten

    1. Lisa Jares:
      15.03.2017 um 20:30 Uhr

      Hallo Amelie,
      grundsätzlich ist ein Wechsel möglich, Sie müssten natürlich eine Einrichtung finden, bei welcher Sie die Ausbildung fortführen können. Vielleicht kann Sie hier der Träger/die Schule beraten, bei welchem/bei welcher Sie den Quereinstieg machen. Ggf. haben die Kontakte zu Einrichtungen die für Sie in Frage kämen.
      Mit freundlichen Grüßen und viel Erfolg
      Lisa Jares

      Antworten

  • momo:
    19.03.2017 um 12:56 Uhr

    Ich bin 17 Jahre alt männlich und arbeite zur Zeit als Bundesfreiwilliger,seit ein Paar Monaten in einer Schule für Behinderte.Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß.Nun hat mir die Leitung eine berufsbegleitende Ausbildung zum Erzieher angeboten,weil ich wohl optimal für den Erzieher Beruf geeignet währe.Ich habe aber nur einen MSA und erfülle somit nicht die Vorraussetzung.Ist es denn trotzdem möglich?Ich möchte nämlich nicht erst Sozialassistent oder Fachabitur machen.Sonst würde ich nämlich demnächst eine Ausbildung im Einzelhandel inclusive Fachabitur in 3 Jahren machen,und evl.anschliessend die berufsbegleitende Ausbildung zum Erzieher.

    Antworten

  • Lisa Jares:
    21.03.2017 um 11:47 Uhr

    Guten Tag,
    die Zugangsvoraussetzungen sind abhängig von dem Bundesland in dem Sie leben. Hier finden Sie die ZV: http://www.weiterbildungsinitiative.de/uploads/media/WiFF_Studien_8_Janssen_Zugang_Internet.pdf
    In vielen Bundesländern ist eine abgeschlossen Ausbildung zum Sozialassistenten Voraussetzung.
    Viel Erfolg und mit besten Grüßen
    L. Jares

    Antworten


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