Sprachförderung gemeinsam mit den Eltern
02.02.2011
Wir hören häufig die Forderung, die sprachlichen Fähigkeiten von Kindern, gerade auch jenen mit Migrationshintergrund, sollten verbessert werden. Diese Forderung geht an die pädagogischen Fachkräfte, oft, ohne zu bedenken, dass ohne die Mitarbeit der Eltern nichts geht. Hier hat das Staatsinstitut für Frühpädagogik in München IFP) einen guten Weg beschritten. Es bietet Elternbriefe an, die ErzieherInnen den Eltern geben können, um sie für die Sprachförderung auch zu Hause zu gewinnen. Das IFP hat diese Elternbriefe in 17 (!!) Fremdsprachen an. So kann man hoffen, dass die Eltern, wenn sie in ihrer eigenen Sprache angeschrieben werden, mit ErzieherInnen in der Kita gemeinsam Sprachförderung betreiben. Sie können die Elternbriefe herunterladen unter http://www.ifp.bayern.de/materialien/elternbriefe.html.
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Aktuelle Empfehlung
| Manfred Cierpka: Faustlos - wie Kinder Konflikte gewaltfrei lösen lernen. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2011. 160 Seiten. ISBN 978-3-451-06341-1. D: 8,95 EUR, A: 9,20 EUR, CH: 14,50 sFr. Reihe: Herder-Spektrum - Band 6341. |
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| Annelinde Eggert-Schmid Noerr, Joachim Heilmann, Heinz Krebs (Hrsg.): Elternarbeit. Ein Grundpfeiler der professionellen Pädagogik. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2011. 290 Seiten. ISBN 978-3-8379-2141-0. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 43,90 sFr. Reihe: Psychoanalytische Pädagogik. |
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