Gruppe von erwartungsfrohen Kindern
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Die Katze Mieze Matze und der kleine Wolf im Kindergarten - Ein Gespräch über vielsprachige Kinderbücher

05.07.2012   Silvia Hüsler, Maria Sander

Silvia Hüsler, Schweizer Autorin zahlreicher Kinderbücher, die zum Teil in vielen Sprachen erschienen, traf Marie Sander, Erzieherin in der Evangelischen Kita St. Thomas in Berlin-Kreuzberg. Erika Berthold zeichnete das Gespräch auf. Dieses Interview haben wir mit freundlicher Genehmigung der Redaktion aus em neuen Heft von "Betrifft Kinder" übernommen.

Marie Sander: „Besuch vom kleinen Wolf“ gehört zu unseren Lieblingsbüchern. Die Kinder mögen das Buch, weil die Geschichte darin in acht Sprachen geschrieben ist. Außerdem gibt es eine CD dazu, so dass man all die Sprachen auch hören kann. Vorlesen ist nämlich nur auf Deutsch möglich, weil ich die anderen sieben Sprachen nicht richtig aussprechen kann. Manchmal probiere ich es zwar und deklamiere auf Italienisch: „ La visita del piccolo lupo…“ Frage ich die Kinder, ob sie was verstanden haben, schütteln sie die Köpfe. „Ich auch nicht“, sage ich dann.

Neuerdings haben wir einen kleinen Italiener im Kindergarten. Wenn er ein bisschen älter ist, gebe ich seinen Eltern das Buch mal mit. Ich habe es übrigens schon oft verliehen und die Eltern gebeten, es den Kindern in ihren Sprachen vorzulesen. Immer bekam ich es zurück, und es sieht auch noch fast wie neu aus, weil es feste Seiten hat. Schade ist, dass es darin keinen Text in arabischer Sprache gibt…

Silvia Hüsler: Das war eigentlich vorgesehen. Ich hätte die Sprache gern drin gehabt…

Marie Sander: … und die tolle Schrift!

Silvia Hüsler: Natürlich. Aber ich habe den Text immer verkehrt herum gekriegt (1). Und es war keine Zeit, das zu ändern, bevor das Buch erschien. Dafür kann man es nun in 20 zusätzlichen Sprachen im Internet finden, auch in Arabisch und Persisch.

Im vorigen Frühjahr fand in Abu Dhabi eine Buch-Messe statt. Da hatte die Schweiz auch einen Stand, und ich wurde um ein Exemplar von „Besuch vom kleinen Wolf“ gebeten. Also druckte ich den arabischen Text aus dem Internet aus und klebte ihn säuberlich ein, auch auf das Titelblatt. Allerdings musste man das Buch von vorn nach hinten anschauen…

Marie Sander: Bei den Büchern von Sven Nordqvist finde ich übrigens toll, dass man hinten sehen kann, was er noch so alles gemacht hat. Aha, merken die Kinder dann, das ist der Mann, der auch „Mama Muh“ geschrieben hat. Bei deinem Büchlein „Mieze Matze“ habe ich den Kindern gesagt: „Das ist die gleiche Frau – sie heißt Silvia Hüsler –, die ‚Besuch vom kleinen Wolf‘ geschrieben hat. Und ‚Watz, das Wildschwein‘. Und das Buch vom Nikolaus auch.“ Da merken die Kinder nämlich, dass die Bücher nicht einfach vom Himmel fallen, sondern dass es jemanden gibt, der sie macht. Als ich den Kindern erzählte, dass ich dich treffe, trugen sie mir auf, dich zu fragen, ob du denn Türkisch kannst. Und wenn ja, warum?

Silvia Hüsler: Nur ein wenig, weil ich lange in der Türkei herumgereist bin. Außerdem lebten schon die ersten Türkinnen in den Schweiz, und ich konnte sie fragen, wie man die Wörter ausspricht, wenn ich es nicht wusste. In die Türkei kam ich mit einem ganz kleinen Wortschatz. Aber wenn man schon einen kleinen Wortschatz hat, lernt man schnell dazu.

 Marie Sander: Sofern man die Begabung hat…

Silvia Hüsler: Ja, man braucht schon ein Ohr dafür. Türkisch ist eine wunderbare Sprache, und in Berlin wird sie von vielen Menschen gesprochen.

Marie Sander: Noch mal zu Watz, dem Wildschwein. Im vergangenen Winter haben wir tatsächlich Wildschweine getroffen. Ein Mal im Monat gehen wir nämlich mit den Kindern in den Wald.

Im Berliner Umland soll es zwar viele Wildschweine geben, doch wir hatten noch nie welche gesehen. Nur ihre Spuren. Aber beim letzten Mal sahen wir sie, drei Stück. Sie rannten nicht weg, sondern folgten uns. Und es waren große Tiere! Ich bekam Angst. Meine Kolleginnen und die Kinder nicht. Wahrscheinlich, weil Watz, das Wildschwein, im Buch ja wegen der Schokolade auch zwischen die Kinder springt. Ich sagte: „Wir machen hier mal lieber jetzt kein Picknick.“ In der Nähe war ein Friedhof, umzäunt und mit Bänken. Dorthin verzogen wir uns und packten unser Picknick aus, zwischen den Grabsteinen. Später beobachteten wir noch einen Steinmetz bei der Arbeit, und alles war wieder gut.

Silvia Hüsler: Eigentlich fliehen Wildschweine, wenn sie Menschen riechen. Sie können sehr gut riechen. Die Tiere, denen ihr begegnet seid, waren Menschen wahrscheinlich gewöhnt.

Marie Sander: Ja, aber wenn du ihnen mit einer Kindergruppe begegnest, dann hast du die Verantwortung und findest die Sache nicht lustig. Die Wildschweine kamen uns so nahe, dass Merve sagte: „Die haben aber lange Nasen. Und guck mal: Die großen Löcher da drin!“

„Wenn die Wildschweine noch näher kommen“, sagte ich zu den Kindern, „dann muss ich sie verjagen. Ihr bleibt aber alle hier zusammen stehen und lauft nicht etwa weg, wenn ich anfange, rumzuschreien und wild zu fuchteln.“ Ich wollte natürlich vermeiden, dass die Kinder traumatische Erlebnisse haben und nie wieder mit mir in den Püttbergen wandern.

Silvia Hüsler: Das hat auch die Lehrerin im Buch „Watz, das Wildschwein“ gesagt: „Bleibt hier im Klassenzimmer! Wenn ihr nach draußen geht, kommen andere Schüler, und dann…“

Marie Sander: Jetzt gucken wir uns oft „Die Katze Mieze Matze“(2) an. Als wir an die Stelle mit dem Stein kamen, fragte ich: Was heißt denn Stein auf Türkisch? Da guckten die Kinder erstaunt, weil es ihnen schwer fällt, umzuschalten, etwas plötzlich in ihre Sprache zu übersetzen. Sie können in der einen Sprache denken und agieren, sie können das in der anderen Sprache. Aber es ist eine hohe Kunst für sie, etwas fast simultan zu übersetzen.

Jedenfalls: Ein Kind konnte sagen, dass Stein auf Türkisch ta? heißt. Ich musste mir schnell eine Eselsbrücke bauen – Tasche –, um mir das Wort zu merken. Dann unterhielten wir uns darüber, wie die Wörter klingen. Mond heißt ay, sagte ein Kind. „Ei? Wirklich Ei?“ fragte ich. „Ja, ay“, sagte das Kind.

Silvia Hüsler: Ta? habe ich mir so gemerkt: Es gibt die Farbstiftmarke Caran d’ache. Kara heißt schwarz und ta? heißt Stein. Also war das die Steinkohle.

Marie Sander: Im Russischen ist karandasch der Bleistift.

Silvia Hüsler: Der schwarze Stift. Vielleicht kommt das Wort am Ende aus dem Arabischen...

Marie Sander: Im „Kleinen Wolf“ gibt es diese Linolschnitte, die das Buch kräftig illustrieren. Bei „Mieze Matze“ sind es zarte Zeichnungen, Ton in Ton, die manchmal – entschuldige bitte – ein bisschen unbeholfen wirken. Aber je öfter man sie anschaut, desto liebenswerter werden sie. Am allerbesten finde ich sowieso, wenn man sich erst nach und nach in etwas verliebt. Wenn man erst ein Detail sieht, sich vielleicht darüber wundert, aber nach und nach mehr erkennt, merkt, worum es geht, und sich darüber freut, dass man es gemerkt hat. Solche Sachen gibt es in deinen Büchern oft.

Silvia Hüsler: Als das Buch gerade entstand – manche Bilder waren erst Entwürfe –, erzählte ich die Geschichte in einem Kindergarten. Bei einem Bild sagte ein Kind: „Die Mama verliert den Schuh! Du musst ihn an die richtige Stelle malen, damit sie ihn findet.“ Das fand ich sehr schön.

Marie Sander: Schön ist auch, dass du auf der einen Seite in „Katze Mieze Matze“ keine Katze gemalt hast, die wegrennt, sondern: Auf dem Bild sieht man nur noch ein Stückchen von ihrem Schwanz – so schnell ist sie weggesaust! Kinder verstehen das. Ich auch.

Und dann hört die Geschichte ganz plötzlich auf. Huch! Aber: Man kann darüber weiter reden und sich selbst etwas ausspinnen. Das ist pädagogisch sehr wertvoll, aber trotzdem schön.

Silvia Hüsler: Oft erzählen Bilderbücher ja von ungewöhnlichen Sachen. Für dieses Büchlein dachte ich, es wäre gut, wenn es auch Bücher über ganz normale Dinge gibt, die die Kinder wiedererkennen, weil sie aus ihrem Alltag stammen. Spannend wird es durch die Übersetzungen, durch die Kinder und Eltern erfahren, wie diese Dinge in anderen Sprachen heißen.

Marie Sander: Ja, stimmt! Trifft auch für Erzieherinnen zu.

Silvia Hüsler: Liest du immer der ganzen Gruppe vor? Oder nur zwei, drei Kindern?

Marie Sander: Das ist unterschiedlich. Ich fange mit wenigen Kindern an, und wer dazu kommt, kommt dazu. Dass ich sage: „So, setzt euch mal alle hin, ich lese jetzt was vor“ – das kommt selten vor. Mittags schlafen die ganz Kleinen bei uns, die Mittleren kuscheln, können schlafen, wenn sie wollen, müssen aber nicht. Und die Großen bleiben wach. Denen, die wach sind, lese ich dann gern vor. Wer aufwacht, kommt dazu, und es entsteht eine sehr schöne Atmosphäre, ruhig und entspannt.

Silvia Hüsler: „Die Katze Mieze Matze“ ist eine Kettengeschichte mit vielen Wiederholungen, es kommen immer wieder die gleichen Sätze vor. Die Kinder sprechen bald mit, singen mit, denken mit – immer schneller.

Es gibt in der Schweiz einen alten Kettenvers, den alle Kinder kennen: „Joggeli wott go Birrli schüttle“ – Jockel will die Birnen schütteln. Das gleiche Motiv kenne ich auch aus dem Italienischen – „Alla fiera dell’ Est“ – und dem Hebräischen: ein Lied, in dem die Katze das Osterlämmchen frisst. Kennst du das Lied?

Marie Sander: Nein.

Silvia Hüsler:Dann kommt der Stecken und schlägt die Katze. Und dann kommt das Feuer und verbrennt den Stecken. Und dann kommt das Wasser und löscht das Feuer. Und dann kommt das Kalb, das trinkt das Wasser. Dann kommt der Metzger und schlachtet das Kalb. Und dann geht der Todesengel auf den Metzger los!

Marie Sander: Solch ein Geschichten-Lied, allerdings nicht so ein dramatisches, gibt es bei uns auch: „Wenn der Topf aber nun ein Loch hat…“ Strophen ohne Ende. Kennst du es?

Silvia Hüsler: Nein.

Marie Sander singt zwei Strophen vor und fasst den langen Rest in wenigen Worten zusammen.

Marie Sander: Das finden selbst die wildesten Kinder gut. Immer schneller, gern auch immer lauter. Kein Wunder, dass es solche Lieder in vielen Sprachen gibt.

Silvia Hüsler: Da fällt mir wieder „Die Katze Mieze Matze“ ein. Als ich die Bilder noch nicht fertig hatte, war ich in einer multikulturell zusammengesetzten 3. Klasse und erzählte den Kindern die Geschichte. An der Stelle, an der der Postbote „Halt!“ schreit, soufflierten die Kinder begeistert in ihren Sprachen: „Arrete! Stoy! Stop!“

Später malten sie Bilder zu der Geschichte und schrieben in ihren Sprachen Wörter dazu. Sie sagten: „Du malst weiter Bilder für das Buch, wir helfen dir bei den Wörtern.“ Sie hatten gemerkt: Aha, die Frau macht das Buch, manches ist schon fertig, manches nicht. Da können wir mitmachen…

Marie Sander: Ja, wie bei meinen Kindern. Als ich ihnen sagte, dass ich dich treffe, konnten sie sich das kaum vorstellen. Jemanden treffen, der ein Bilderbuch macht… Es gibt echte Menschen, die Bilderbücher machen, und man kann sogar mit ihnen reden. Förmlich nicht zu fassen!

Also, Silvia: Wenn du mal wieder nach Berlin kommst, dann musst du uns im Kindergarten besuchen. Dann kommt der „Kleine Wolf“ wirklich in den Kindergarten. Das wird was!

Silvia Hüsler: Versprochen.

Anmerkungen

(1)   Im Arabischen verläuft die Schreibrichtung von rechts nach links. Nach unserem Leseverständnis wird ein Buch also von „hinten“ nach „vorn“ gelesen.

(2)   Ein zweisprachiges Büchlein, das es in neun verschiedenen Sprachen gibt

 

Silvia Hüsler
Fachfrau für interkulturelle Pädagogik
Neumarkt 3
CH-8001 Zürich
Internet: www.silviahuesler.ch
Mail: silvia.huesler@gmx.ch

 

Marie Sander
Evangelische Kita St. Thomas
Bethaniendamm 27
10997 Berlin
Tel.: 030/618 37 30

 

Mehrsprachige Kinderbücher von Silvia Hüsler

Besuch vom kleinen Wolf. Eine Geschichte in acht Sprachen

(Deutsch, Französisch, Italienisch, Albanisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Türkisch, Portugiesisch, Tamil)
Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 2003
Die Übersetzungen in weitere 20 Sprachen sind im Internet abrufbar: www.lehrmittelverlag-zuerich.ch. Unter oneline shop Titel eingeben und auf Details gehen.
Eine CD mit dem gleichen Titel erschien im gleichen Verlag.

Watz, das Wildschwein

Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 2000
Das Buch ist leider vergriffen. Einzelne Exemplare sind bei Silvia Hüsler erhältlich.
 

Wo holt der Nikolaus seine guten Sachen

Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 2006
 
Vertrieb der Bücher vom Lehrmittelverlag des Kantons Zürich in Deutschland:
Brigg Pädagogik Verlag GmbH
info@brigg-paedagogik.de

Die Katze Mieze Matze

Das Bilderbüchlein ist in neun verschiedenen Sprachen erhältlich: Deutsch, Deutsch-Französisch, Deutsch-Albanisch, Deutsch-Türkisch, Deutsch-Russisch, Deutsch-Englisch, Deutsch-Tamil, Deutsch-Italienisch, Deutsch-Portugiesisch
Verlag a:primo (www.a-primo.ch)
Achtung: Versandspesen bitte vorher erfragen.

Netz-Tipps

www.mein-buechergarten.de

Umfangreicher Spezialshop mit ausschließlich mehrsprachigen Kinderbüchern, die – neben der deutschen Fassung – auch auf Chinesisch, Englisch, Französisch, Polnisch, Italienisch, Russisch, Spanisch und Türkisch erhältlich sind.

www.edition-lingua-mundi.com

Edition Lingua Mundi ist ein Verlag mit dem Schwerpunkt auf mehrsprachige Literatur und Medien. Er bietet Bücher für drei- bis zwölfjährige Kinder an. Über den Link >Mehrsprachigkeit lassen sich ein gemeinsamer Katalog aller Verlage zweisprachiger Kinderbücher und die „Medienkiste Mehrsprachigkeit“ – eine Zusammenstellung mehrsprachiger Bilderbücher – herunterladen.

 www.baobabbooks.ch

Baobab Books fördert die Darstellung kultureller Vielfalt in der Kinder- und Jugendliteratur, regt mit Publikationen und Projekten zum Dialog und zur Reflexion über das kulturelle Selbstverständnis, über Vorurteile und Ausgrenzung an. In der „Reihe Baobab“ erscheinen Bilderbücher, Geschichten für Kinder und Jugendromane aus Asien, Afrika, Lateinamerika und dem Nahen Osten in deutscher Übersetzung.

 www.bundesverband-lesefoerderung.de

Der Bundesverband Leseförderung möchte erreichen, dass alle Kinder einen Zugang zur Schrift- und Bildsprache finden. Er arbeitet in Kindergärten, Schulen, Bibliotheken, Buchhandlungen, Verlagen, Bildungseinrichtungen, Vereinen und anderen Institutionen, die Kinder und Jugendliche zum Lesen und Schreiben motivieren. Die Arbeit des Vereins wurzelt in fundierten praktischen und theoretischen Kenntnissen aus Pädagogik, Soziologie, Kunst, Kultur und besonders Literatur.

 

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