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Ich möchte nicht, dass mein Kind mit Murat spielt

Eva Prausner

31.03.2016 Kommentare (2)

Erfahrungen und Erkenntnisse im Umgang mit rechtsextrem orientierten Eltern in Kitas. 

Viele Fachkräfte aus Kitas zeigen sich verunsichert oder irritiert, wenn in der Kommunikation mit Eltern Haltungen auffallen, die den eigenen – für selbstverständlich gehaltenen – demokratischen Wertvorstellungen zuwiderlaufen. Situationen wie diese stellen Fachkräfte vor die Aufgabe, über den eigenen Auftrag und die eigene Rolle im Geschehen intensiver nachzudenken und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. 

Beitrag: »Ich möchte nicht, dass mein Kind mit Murat spielt.«

Quelle: Wir übernehmen den Beitrag mit freundlicher Genehmigung der Redaktion aus KiTa aktuell Recht, Ausgabe 02.2016, S. 42-44

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Kommentare (2)

  • Schier, Achim:
    22.09.2016 um 12:40 Uhr

    Liebe Leser,
    hierbei handelt es sich um ein grundsätzliches, gesellschaftliches Problem.
    Im Gegensatz zu dem, dass angeblich Kinder rechtsorientierter Eltern nicht mit Kindern anderer gesinnungsorientierten Eltern spielen sollen, bzw. dürfen ist z.Z. allgemein nicht bekannt.
    Wie hoch dabei der Anteil der Eltern ist, die dem IS oder anderen terroristischen Glaubengemeinschaften zugetan sind ist z.Z. ebenfalls zu ergründen!
    Ich hoffe, das es sich bei dieser "Erhebung" zum o.g. Thema um eine Fehlinterpretation handelt!
    Wenn dem so wäre hätten wir eine Mischung, die einen zusätzlichen "Sprengstoff" ergeben würde.
    Man, die Verantwortlichen, sollten in der Lage sein dieser Art von Sprengstoff mit geeigneten Mitteln im Vorfeld entgegenzuwirken.
    Wir, die dass Glück haben, hier in diesem demokratischen Land leben zu können sollten unter Berücksichtigung unserer Gesetzgebung dafür Sorge tragen, dass es in Zukunft weiter so bleibt.


    Antworten

  • Nathalie:
    05.10.2016 um 09:05 Uhr

    Liebe Leser,

    leider musste ich feststellen, dass dieser Beitrag sehr einseitig und anti-demokratischist...
    Wie sieht es denn aus mit Integration muslimischer Kinder aus?
    Was ist mit Kindern linkextremer Eltern?
    Viele Menschen mit Migrationshintergrund sowie ihre Kinder in 2., 3. Generation leben heutzutage in geschlossenen Gesellschaften, was dazu führt, dass in Deutschland mehrere Parallelgesellschaften entstehen...

    Nja..ich würde diesen "Beitrag" als eindeutug deutschfeindlich bezeichnen.

    Antworten


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