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Studentin im Hörsaal

Berufsbegleitende Ausbildung

Judith Körber

13.11.2009 Kommentare (71)

Berufsbegleitende Erzieher/innenausbildung am Ita Wegman Berufskolleg
Judith Körber
Die Möglichkeit, die Erzieher/innenausbildung berufsbegleitend zu absolvieren, ist noch so gut wie unbekannt, da es nur sehr wenige Schulen gibt, welche diese Form anbieten. Auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sind oft erstaunt und auch manchmal irritiert, wenn sie hören, dass am Ita Wegman Berufskolleg in Wuppertal berufsbegleitend ausgebildet wird. Studierende und Mitarbeiter aus dem Kinder- und Jugendhilfebereich berichten von ihren Erfahrungen mit der berufsbegleitenden Erzieher/innenausbildung.

In der Arbeit im Kindergarten „Pusteblume e.V." findet Stefan Schemberger seinen Berufswunsch des Erziehers bestätigt. „Ich finde es einfach toll, sich mit Kindern zu beschäftigen. Ich bringe auch Erfahrungen als Student von der Uni mit. Beinahe wäre ich Lehrer für die Sek.II geworden, bis ich gemerkt habe, dass der Lehrerberuf doch nicht das Richtige für mich ist", erläutert Stefan, während er von der Arbeit im Kindergarten schwärmt. Seit Sommer 2009 ist er Studierender am Ita Wegman Berufskolleg und lässt sich hier berufsbegleitend zum staatlich anerkannten Erzieher ausbilden. Berufsbegleitend heißt, dass er an zwei Tagen in der Woche an der schulischen Ausbildung teilnimmt, in der er fachliche Grundlagen vertiefen sowie seine Persönlichkeit durch professionelle Kompetenzen schulen wird. An weiteren drei Tagen in der Woche bewältigt er als auszubildender Mitarbeiter in der Praxis den Kindergartenalltag mit all dessen Herausforderungen.

Stefans Anleiterin Natascha Bruck sowie die anderen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind begeistert von der Möglichkeit, auf Stefans Arbeitskraft während seiner Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher nicht verzichten zu müssen und darüber hinaus noch von den schulischen Inhalten und Erfahrungen, die Stefan mit in die Praxis bringt, profitieren zu können.
„Wir sehen in der Form der berufsbegleitenden Ausbildung ausschließlich Vorteile", bestätigt die Leiterin. "Es macht sich für den Arbeitsalltag durchaus positiv bemerkbar, dass die Auszubildenden über den gesamten Zeitraum von drei Jahren in der Praxis stehen und so bereits von Anfang an in die Arbeitsprozesse und ins Team mit hineinwachsen. Die Auszubildenden werden von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, aber auch von Kindern und Eltern ganz anders wahrgenommen als andere Auszubildende, die im Rahmen einer Vollzeitausbildung ein achtwöchiges Praktikum absolvieren. Innerhalb von acht Wochen gibt es kaum eine Chance, im Arbeitsprozess in die Tiefe zu gehen und eine Einrichtung kennen zu lernen."

Nicole Schulte arbeitete als gelernte Kinderpflegerin in einem Düsseldorfer Kindergarten, bevor sie die berufsbegleitende Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin am Ita Wegman Berufskolleg begann. Die Praktikantinnen, die sie in dieser Zeit erlebte, waren alle entweder Kurzzeitpraktikantinnen oder Auszubildende im Anerkennungsjahr. „Viele Erzieherinnen, mit denen ich als Kinderpflegerin zusammen gearbeitet habe, hatten im Anerkennungsjahr noch sehr wenig Praxiserfahrung und taten sich häufig schwer damit, ein Gefühl für Situationen und deren Handlungsbedarf zu entwickeln, obwohl sie ja bereits im dritten Ausbildungsjahr waren.
Meine Vorstellung ist, dass sich die theoretischen sowie die praktischen Fähigkeiten in etwa die Waage halten", erläutert Nicole ihre Sichtweise.

An den Tagen, an denen Nicole nicht am Ita Wegman Berufskolleg ist, arbeitet sie im Offenen Ganztag einer Wuppertaler Grundschule. Besonders toll findet sie bei diesem Ausbildungskonzept, dass sie in ihrer Arbeit sowohl von den Kindern als auch von Kolleg/innen sowie Eltern als vollwertige Mitarbeiterin angesehen und dementsprechend angesprochen wird. Außerdem profitiert sie davon, dass sie Entwicklungen über längere Zeiträume kontinuierlich mitvollziehen kann und voll ins Team integriert ist. Die beiden Schultage, an denen sie nicht an ihrer Arbeitsstelle sein kann, empfindet sie nicht als störende Unterbrechung, da auch andere Mitarbeiter in Teilzeit arbeiten und nicht alle an fünf Tagen in der Woche vor Ort sind.

Diese Situation stellt sich für Liss Kleinert, die auch im Sommer die Ausbildung zur Erzieherin am Ita Wegman Berufskolleg berufsbegleitend begonnen hat, nicht ganz so unkompliziert dar. "Da ich zweimal in der Woche nicht im Kindergarten bin, benötigen wir eine Ersatzkraft für diese zwei Tage. Diese ist für die Kinder dann eine dritte Person, auf die sie sich einstellen müssen. Es sind Kinder unter zwei Jahren, die den Arbeitsrhythmus der Erzieherinnen nicht immer so ohne Weiteres erkennen können", gibt sie zu bedenken.

Aber Liss hatte Glück. Ihr wurde die Stelle im Kindergarten angeboten. Daraufhin entschloss sie sich, eine entsprechende Ausbildung zu beginnen. Die Mitarbeiter in ihrem Kindergarten waren sofort einverstanden und unterstüzen sie. Liss' Arbeitsplatz ist in Bad Sassendorf. An den zwei Schultagen fährt sie jeweils zwei Stunden mit dem Zug hin und zurück, um die Ausbildung berufsbegleitend absolvieren zu können. Sie wünscht sich, dass es eine solche Möglichkeit auch mehr in ihrer Nähe gäbe.

Auch Jessica Drewniak ist überzeugt vom Konzept der berufsbegleitenden Erzieherinnenausbildung. „In unserem Kindergarten finden alle Mitarbeiterinnen die praxisintegrierte Ausbildung sehr positiv. Meine Praktikantinnenkolleginnen machen alle die Vollzeitausbildung und sind immer sehr neugierig, wie ich meine berufsbegleitende Ausbildung mache. Da es kaum Schulen gibt, die die berufsbegleitende Erzieher/innenausbildung anbieten, gibt es vielleicht aber doch viele Menschen, für die dieses Konzept sehr interessant wäre, die aber gar nicht wissen, dass es diese Möglichkeit gibt."

Es ist auch nicht ganz einfach, auf dem Arbeitsmarkt im Kinder- und Jugendhilfebereich Ausbildungsplätze innerhalb dieses Konzeptes zu finden. Interessierte Menschen melden sich am Ita Wegman Berufskolleg und können die Ausbildung nicht beginnen, weil sie keinen Ausbildungsplatz in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe bekommen haben.

Jessica glaubt, dass die Vorbehalte seitens der Einrichtungen damit zusammen hängen könnten, dass Einrichtungen oft nicht in der Lage sind, Auszubildende über drei Jahre zu bezahlen. Auch wenn es aus Sicht der Auszubildenden erstrebenswert ist, für ihre Arbeitskraft entlohnt zu werden, so sind doch auch viele Menschen bereit, für wenig oder sogar gar kein Geld zu arbeiten, um sich zu qualifizieren.

Der andere naheliegende Grund dafür, dass Einrichtungsleiter/innen skeptisch reagieren, wenn sich jemand für die berufsbegleitende Erzieher/innenausbildung interessiert, könnte sein, dass die berufsbegleitende Ausbildungsform noch zu unbekannt ist, da es sich ja hier tatsächlich um Pionierarbeit auf dem Ausbildungsmarkt handelt. Was noch unbekannt ist, ist fremd und macht skeptisch. Wenn man jahrzehntelange Erfahrungen mit einem anderen Modell hat, ist es manchmal nicht einfach, sich vorzustellen, dass es auch anders gehen kann.

Am Ita Wegman Berufskolleg absolvieren einige Studierende die berufsbegleitende Erzieher/innenausbildung, die das Glück hatten, in den Einrichtungen, in denen sie jetzt ihren Ausbildungsplatz haben, auch schon vorher gearbeitet zu haben und ihre Potenziale und Kompetenzen unter Beweis stellen konnten. So erfahren sie viel Unterstützung von seiten ihrer Teams und Einrichtungsleitungen, welche froh darüber sind, dass sich diese Menschen zur Professionalisierung entschieden haben, ihnen aber als Mitarbeiter/innen erhalten bleiben.

So müssen sie zwar über drei Jahre an zwei Tagen auf ihre Mitarbeiter/innen verzichten, bleiben aber gleichzeitig im intensiven Austausch und genießen das gemeinsame Wachsen mit- und aneinander.

Das gemeinsame Fazit aller Gesprächspartner/innen besteht in der Feststellung, dass es sich hier um ein ideales Ausbildungskonzept handelt. Theorie und Praxis können zeitnah optimal miteinander verzahnt werden, Kontinuität in den Arbeitsprozessen wird gewährleistet sowie vertiefende Reflexion über längere Zeiträume ermöglicht. Die Idee der berufsbegleitenden Erzieher/innenausbildung sollte viel mehr publik gemacht werden.

Zur Website:www.fachschule-wuppertal.de

Anmerkung der Redaktion: Zugangsvoraussetzungen für diese Ausbildung sind:

  • Für BewerberInnen mit Sekundarabschluss I (Fachoberschulreife) eine
    abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung oder 5jährige Berufstätigkeit.
  • Für BewerberInnen mit Hochschulreife (Fachabitur oder Abitur) eine
    einschlägige berufliche Vorerfahrung.
  • Ein persönliches Vorstellungsgespräch.
  • Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses.
  • Nachweis über eine Anstellung in einer Einrichtung der Kinder- und
    Jugendarbeit (mindestens 19,5 Wochenstunden; spätestens bei
    Ausbildungsbeginn vorliegend).

 

 

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Kommentare (71)

  • Bernd Friedrich:
    25.11.2009 um 18:34 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, komme aus dem kaufm. Beruf mit Abschluss. Habe die Mittlere Reife und möchte umschulen bzw. einen Beruf ergreifen, der in Zukunft mit Jugendarbeit zutun haben soll. Aufgrund meiner persönlichen Lebenserfahrung könnte ich mir eine Coachingrolle vorstellen. Welche Möglichkeiten gibt es. Ich möchte außerdem so schnell als möglich die fachgebundene Hochschulreife erlangen. Ginge mit der o. g. Ausbildung zu verknüpfen ? Bitte antworten Sie mir schriftlich unter folgender Adresse: Bernd Friedrich To‘ n Ossenkopp 9, 20480 Lauenburg. Vielen Dank und mit freundlichem Gruss Bernd Friedrich

    Antworten

  • :
    26.11.2009 um 09:53 Uhr

    Sehr geehrter Herr Friedrich, wie Sie in Ihrem Bundesland die Hochschulreife erlangen, müssen Sie bitte beim zuständigen Ministerium selbst erfragen. Für alle von Ihnen angesprochenen Fragen ist aber die Bundesanstalt für Arbeit die richtige Adresse. Bitte wenden Sie sich an die örtliche Behörde. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Susanne Weller:
    04.01.2010 um 10:23 Uhr

    Welche Möglichkeiten bestehen, wenn man „nur“ über den mittleren Schulabschluss verfüge eine Ausbildung als Erzieherin nachzugehen? Vielen Dank Susi

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    04.01.2010 um 10:27 Uhr

    Hallo Susi, in wenigen Tagen stelle ich die Ergebnisse einer Umfrage bei Länderministerien ins Netz, aus der Sie alle relevanten Infos erhalten. Bitte noch ein wenig Geduld - spätestens am 7.0. sind die Artikel fertig und im Netz. Alles Gute im Neuen Jahr und viele Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Ani Lemmer:
    17.01.2010 um 00:19 Uhr

    Liebe Ansprechpartnerin, lieber Ansprechpartner. Ich habe gerade das erste Staatsexamen für die Sekundarstufe 0 und 2 erworben (Kunst und Mathe), habe aber festgestellt, dass ich diesen Berufsweg nicht weiter verfolgen möchte. Es liegt mir mehr, mit jüngeren Kindern zu arbeiten, ohne Lern-, Leistungs- und Erfolgsdruck. Die Pädagogikanteile während meines Studiums waren leider eher rar. Können Sie mir Tips geben, wie, wo und in welcher Form ich Weiter- bzw. Zusatzausbildungen machen kann, sodass ich als Erzieherin arbeiten kann? Oder haben Sie vielleicht Ideen, welche weiteren Berufsmöglichkeiten es für meine Qualifikation gibt, die in erster Linie mit Kleinkindern und/oder Babys zu tun haben? Ich habe viel für mein Studium getan und würde es ungern ganz unhonoriert lassen, allerdings ist das nicht oberste Prämisse. Gibt es Ausbildungen (unbedingt praktisch!), die Teile meines Studiums anerkennen bzw. daran anknüpfen, aber Bezug nehmen auf Kinder von 0 - 5 Jahre? Gerne würde ich auch in die Richtung Kunsterziehung für Kleinkinder o.Ä. gehen, ich liebe Kunstpraxis (Malen, Basteln, Werkeln etc.), doch noch mehr Freude habe ich an der Arbeit mit kleinen Kindern. Vielen Dank und herzliche Grüße, Ani Lemmer.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    17.01.2010 um 08:34 Uhr

    Hallo, danke für Ihre Anfrage - und Ihr Vertrauen. Wie aus meinen Artikeln zur ErzieherInnenausbildung hervorgeht, sind die Regelungen pro Bundesland unterschiedlich. Sie müssten also in jedem Fall in dem Bundesland, in dem Sie eine Ausbildung machen, Erkundigungen einholen. Ich würde Ihnen empfehlen, beim zuständigen Ministerium (siehe Editorial Januar/Februar) nachzufragen, welche Möglichkeiten der Anrechnung Ihrer bisherigen Leistungen und Kompetenzenes in Fachschulen für ErzieherInnen vorhanden sind. Wenn diese Fachschulen Handlungsspielräume haben, können sie vielleicht auch selbst entscheiden, was angerechnet wird. Dann müssten Sie mit einer Fachschule Ihrer Wahl (siehe unser Linkverzeichnis) Kontakt aufnehmen. Wenn Sie ein (verkürztes) Studium anstreben, müssten Sie die gleichen Verhandlungen mit einer Hochschule führen, die einen frühpädagogischen Studiengang anbietet. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Susanne Weller:
    02.02.2010 um 10:16 Uhr

    Hallo Frau Hilde von Balluseck, ich wollte mich erstmal für Ihre letzte Antwort ,das hat mir sehr geholfen. Ich habe noch eine Frage: „Welche Voraussetzungen muss man haben für eine berufsbegleitende Ausbildung und wo kann man so was finden???“ Ich lebe im Bundesstaat Berlin. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir helfen können. Mit freundlichen Grüßen Susi

    Antworten

  • sobiliTorse:
    05.02.2010 um 10:01 Uhr

    Hallo Susi, freut mich, wenn Ihnen meine Hinweise geholfen haben. Für die ErzieherInnenausbildung in Berlin ist heute ein Fachabitur Voraussetzung. Welche Fachschulen eine berufsbegleitende Ausbildung anbieten, weiß ich leider nicht. Bitte erkundigen Sie sich durch Anrufe bei einigen Fachschulen - die wissen übereinander ganz gut Bescheid. Alles Gute, viele Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Lydia:
    12.02.2010 um 14:07 Uhr

    Hallo, ich interessiere mich sehr für die Möglichkeit eine berufsgleitende Ausbildung als Erzieherin zu machen. Das hier vorgeschlagene Angebot für die Schule in Wuppertal ist jedoch mit meiner derzeitigen Lebenssituation nicht wirklich zu vereinbaren. Daher möchte ich anfragen, ob Sie Alternativen kennen...Schulen die auch eine berufsbegleitende Ausbildung anbieten? Viele Grüße Lydia

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    13.02.2010 um 09:13 Uhr

    Hallo Lydia, es gibt derzeit nach meinem Erkenntnisstand keine Übersicht über alle Schulen, die berufsbegleitende Ausbildungen anbieten. Daher bleibt Ihnen vermutlich nichts anderes übrig, als bei den Schulen, die für Sie erreichbar sind, anzufragen, bzw. im Netz dazu Auskünfte einzuholen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Selina:
    16.04.2010 um 08:18 Uhr

    Hallo, ich werde in diesem Jahr eine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin absolvieren. Habe aber ein paar Fragen: Wie sieht es mit der Vergütung während der Ausbildungszeit aus? (Ich arbeite 20 Std in Berlin in einer evangelischen Einrichtung, die Bezahlung richtet sich nach dem TV-Ekbo) Ich kann leider nirgends ausfindig machen wie hoch denn nun die Vergütung ist. Ich habe einen Realschulabschluß, habe aber schon mehrere Jahre Berufserfahrung in einem pädg. Bereich, würde jedoch gerne mein Fachabitur nachholen. Ist es möglich das gleichzeitig zu machen? Ich meine damit nicht seperat an einer Abendschule, sondern an der Fachschule während der Schultage. Erstmal vielen Dank, Gruß Selina

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    16.04.2010 um 09:07 Uhr

    Hallo Selina, bezüglich der finanziellen Unterstützung Ihrer Ausbildung sollten Sie sich an die Einrichtung wenden, in der Sie Ihre Ausbildung machen. Ebenso fragen Sie am besten dort oder an einer anderen Fachschule nach wegen des Fachabiturs. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Nicole:
    01.07.2010 um 06:04 Uhr

    Hallo, ich arbeite derzeit in einer ev. Kita in Berlin in der Tätigkeit einer Erzieherin. Im Februar beginnt meine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin, ich bin für 20Std/Woche dort angestellt. Nun haben wir derzeit einen personellen Engpaß. In einem Gespräch habe ich nebenbei mitbekommen, das ab Februar der personelle Engpaß zumindestens an 3 Tagen in der Woche wegfällt, da ich ja meine 20Std/Woche, dann an den 3 Tagen, die ich in der Kita bin abarbeiten müßte. Schließlich wäre ich ja an den anderen Tagen in der Schule. Das würde heißen ich arbeite 3xin der Woche 7 Std und habe dann noch 2 Tage Schule. Eigentlich hatte ich angenommen, das ich 2 Tage Schule habe und an den Praxistagen weiterhin meine 4 Std arbeite. Denn es heißt doch ich werde freigestellt für die Schule. Leider finde ich nirgends passende Informationen oder eine regelung für eine berufsbegleitende Ausbildung. Hoffe Sie können mir weiterhelfen. Wie es denn nun richtig ist. Vielen Dank im voraus, LG Nicole

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    01.07.2010 um 08:27 Uhr

    Liebe Nicole, „Freistellung“ bedeutet offenbar in Ihrem Falle, dass der Arbeitgeber damit einverstanden ist, dass Sie Ihre Arbeitszeit mit der berufsbegleitenden Weiterqualifikation auf die Reihe bekommen, ohne dass die Arbeitszeit reduziert wird. Es ist Sache des Arbeitgebers, zu entscheiden, ob er Ihnen darüber hinaus eine Arbeitszeitverkürzung gewährt. Sie könnten eventuell nochmal beim Träger nachfragen, ob Sie vielleicht eine gewisse Arbeitszeitreduzierung erhalten könnten. Insgesamt ist es immer hart, eine berufliche Weiterqualifikation neben der Erwerbstätigkeit zu betreiben. Es lohnt sich aber und ich hoffe, Sie halten durch! Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Carsten Weidner:
    01.07.2010 um 12:54 Uhr

    Hallo Nicole, eine Voraussetzung zur Teilnahme an der Teilzeitausbildung ist, dass Sie mit mindestens der Hälfte der wöchentlichen Arbeitszeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung arbeiten. Eine weitere Reduzierung ist daher nicht möglich. Die Ausbildung lebt ja gerade vom Theorie-Praxis-Verbund, denn sie vermittelt nur ca. die Hälfte der Theoriestunden der Vollzeitausbildung. Die von Ihnen geschilderte arbeitsvertragliche Regelung ist daher gängige Praxis. Ihren Arbeitsvertrag sollten Sie mit Ihrem Arbeitgeber eigentlich vor der Unterzeichnung gründlich besprochen haben. Holen Sie das unbedingt nach, sollten weitere Fragen offen sein.

    Antworten

  • nicole:
    02.07.2010 um 05:46 Uhr

    Hallo, vielen Dank für die Information. Vielleicht können sie mir noch sagen ob und wo ich eine gesetziche regelung im allgemeinen für berufsbegleitende ausbildungen finde. In meinem Arbeitsvertrag steht eben nur, das es an den Tarifvertrag gebunden ist, einen normalen Tarifvertrag von der Kirche habe ich gefunden, nur stehen dort nicht die Regelungen für die berufsbgleitende ausbildung drin. MFG Nicole

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    02.07.2010 um 17:00 Uhr

    Hallo Nicole, eine übergreifende Regelung für berufsbegleitende Ausbildungen gibt es nicht. für den Beruf der ErzieherInnen erlassen die zuständigen Ministerien Vorschriften, die aber auch von den Trägern flexibel gehandhabt werden können. Viele Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • kerstin-hermann:
    30.08.2010 um 13:02 Uhr

    Hallo.ich möchte wissen wo es in Halle/Saale solch eine Ausbildung gibt?An wen kann ich mich wenden? LG Kerstin

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    31.08.2010 um 12:59 Uhr

    Hallo, bitte schauen Sie unter unseren Links unter Ausbildung, dort können Sie die Fachschulen in Halle ersehen. Und dann müssten Sie dort in die Websites gehen, um zu erfahren, ob eine berufsbegleitende Ausbildung angeboten wird. Viel Erfolg, freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Aykut Y.:
    03.02.2011 um 12:57 Uhr

    Hallo Zusammen, es ist sehr schön solche positiven berichte zu lesen! Ich bin wie Ihr es schon bemerkt habt ein Mann und möchte nun eine Berufsvorbreitende Erzieher Ausbildung in Berlin anfangen. Ich habe viele Kindergärtnerin und Erzieher/in in meiner Umgebung die mir schon viel berichte haben. Dementsprechend habe ich mir eine durchaus detailierten „theoretichen“ Bild von diesem Beruf gemacht. -Für mich kam erst die Ausbildung in einer Jugeneinrichtung eher in Frage, da die Verantwortung für die Kinder nicht so groß sein dürfte wie mit Kleinkindern. -Es ist mir aber bewusst, dass der Beruf des Erziehers im Allgemeinen die Erziehung von Kleinkindern als Grundlage hat. -Nun denke ich wäre es doch vielleicht sinnvoller in einer Kita anzufangen und damit sich der Verantwortung zu stellen die so oder so nicht ausbleibt. WAS SAGT IHR DAZU und könnt IHR mir TIPS geben!? master_yasar@web.de Ich bin Türkischer Herkunft! -25 Jahre alt! -hab eine Abgeschlossene Ausbildung! -bisher keine Pädagogischen oder erzieherischen erfahrungen! -Freunde und Familie trauen mir das zu da ich eine sehr liebevolle und ruhige „Ader“ habe und geduldig bin. Mit freundlichen Grüßen Aykut Yasar

    Antworten

  • :
    03.02.2011 um 14:27 Uhr

    Hallo Aykut Yasar, zunächst einmal: Es wäre super, wenn mehr türkische Männer und Frauen in den Erzieherberuf gingen - Sie werden dringend gebraucht. Aus Ihrer Mail geht nicht hervor, in welchem Bundesland Sie leben. Darauf kommt es aber an, weil die Aus- und Weiterbildungsbedingungen sehr unterschiedlich sind. In Brandenburg z.B. gibt es für erwerbslose Männer eine Möglichkeit berufsbegleitender Ausbildung. Bitte informieren Sie sich bei dem für Sie zuständigen Ministerium (Sie finden es bei uns unter Für die Ausbildung zuständige Ministerien) Viel Erfolg und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Aykut:
    18.02.2011 um 11:17 Uhr

    Hallo Hilde von Balluseck, ich glaube Sie haben überlesen aus welchem bundesland ich komme Ich bin aus Berlin und möchte auch in Berlin in solch eine Ausbildung heran. Vielen Dank schon mal schöne Grüße Aykut

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    21.02.2011 um 08:34 Uhr

    Hallo Aykut, in der Tat - das hatte ich überlesen. Wenn Sie in Berlin sind und eine abgeschlossene Ausbildung haben - dann ist die Sache eigentlich klar. In Berlin ist man m.W. noch nicht so weit, aber Sie können in Brandenburg eine zweijährige, berufsbegleitende Ausbildung zum Kita-Erzieher machen. Von da aus können Sie dann, wenn Sie es wünschen, weiter aufstocken. Für diese Ausbildung gehen Sie bitte auf die Website des Jugendministeriums in Brandenburg, dort müssten Sie alles Weitere finden. Sie sollten aber auch nochmal auf die Website der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport schauen. Viel Glück und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Verena Tiedemann:
    24.05.2011 um 11:25 Uhr

    Hallo, momentan versuche ich eine Umschulung zur Ezieherin über das Arbeitsamt zu bekommen, dies scheint jedoch zu scheitern. Nun habe ich die Möglichkeit zur berufsbegleitenden Ausbildung entdeckt. Ich habe eine 3-jährige abgeschlossene Ausbildung zur Großhandelskauffrau absolviert, schon mehrere Jahre in dem Beruf gearbeitet, bin 26 Jahre alt und wohne in NRW. Nun möchte ich gerne wissen ob ich damit die Zugangsvoraussetzungen zur berufsbegleitenden Erzieherausbildung erfülle, da ich über keine Vorkenntnisse im erzieherischen oder pädagogischen Bereich verfüge, mich aber sehr intensiv mit dem Berufsbild auseinander gesetzt habe und in der Kinder- und Jugendhilfe arbeiten möchte. Meine Lehrer auf dem Abendgymnasium und auch mein Bekanntenkreis stehen voll hinter meinem Entschluss, da ich ein sehr einfühlsamer Mensch bin und gerne in anleitender Funktion arbeite. Mit freundlichen Grüßen Verena Tiedemann

    Antworten

  • :
    24.05.2011 um 12:19 Uhr

    Hallo Frau Tiedemann, für Quereinsteiger in den Beruf kommt es darauf an, ob das Bundesland, in dem Sie wohnen, ein Angebot hat. Ich weiß nur von Brandenburg, von NRW ist mir nichts bekannt. Obgleich es sicher sehr wichtig ist, welche innere Einstellung und Haltung Sie mitbringen, so sind eben doch meistens die Zertifikate/abgeschlossenen/einschlägigen Ausbildungen entscheidend (siehe auch unter unseren FAQs beim Thema Quereinstiege). Ich denke, es bleibt nichts anderes übrig, als sich beim zuständigen Ministerium in Nordrhein-Westfalen zu erkundigen. Sie finden dies in meiner Zusammenstellung Für die Ausbildung zuständige Ministerien (auf dieser Seite im Bereich Ausbildung). Ich hoffe, in NRW ist man auch schon auf den Trichter gekommen, die Kompetenzen von anderen Berufen für den Beruf der Erzieherin zu nutzen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Danny Metke:
    25.05.2011 um 19:54 Uhr

    Hallo Frau Balluseck, im Dezember 2000 habe ich meine 3jährige Ausbildung zum Physiotherapeuten beendet, dies leider ohne Abschluss. Ich möchte jetzt den Beruf des Erziehers berufsbegleitend erlernen, da meine erste Ausbildung rein schulisch mit Praktika war. Positiv ist, dass ich bereits 2 Schulen hätte an denen ich den Theoretischen Teil erwerben könnte. Negativ ist, ich finde einfach keine Kita die einen Auszubildenen berufsbegleitend einstellen würde bzw. überhaupt einen sucht. Haben Sie da vielleicht ein paar Kontakte oder Tipps :-) für mich? Ich komme aus dem Bundesland Brandenburg, würde aber auch nach Berlin fahren oder Mecklenburg-Vorpommern da beides nicht weit von meinem Wohnort entfern ist. MFG Danny

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    26.05.2011 um 08:02 Uhr

    Guten Morgen, gerade das Ministerium in Brandenburg hat ein großes Interesse an Quereinsteigern und überdies für Männer eine spezielle Ausbildung geschaffen. Es muss also einen Weg für Sie geben! Am besten, Sie gehen auf die Website des Ministeriums und suchen nach einem Ansprachpartner oder einer Ansprechpartnerin, die Ihnen weiterhilft. Das Ministerium kennt zumindest Träger, die wiederum mit Kitas zusammenarbeiten, die berufsbegleitende Ausbildungen ermöglichen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • dennie:
    11.07.2011 um 14:22 Uhr

    Hallo ich habe eine frage was verdient man eigentlich bei einer Berufsbegleitende Ausbildung als Erzieher

    Antworten

  • :
    14.07.2011 um 08:30 Uhr

    Guten Morgen, was Sie verdienen können hängt von Ihrer Vorbildung ab und vom Träger, bei dem Sie arbeiten. Da müssten Sie sich erkundigen. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Himbeere:
    06.08.2011 um 01:41 Uhr

    Hallo, ich hätte gerne gewusst: 0. Wieviele Studierende derzeit die berufsbegleitende Erzieherausbildung am Berufskolleg machen (pro Jahrgang) 2. ob die Arbeitsverträge mit den Einrichtungen von vornherein alle 3 Ausbildungsjahre abdecken müssen oder ob auch zunächst kürzer befristete Verträge zur Aufnahme reichen 3. wie bekannt (und anerkannt) die berufsbegleitende Ausbildung mittlerweile in Wuppertal (und Umgebung) bei Trägern/Einrichtungen ist 4. Ob und inwieweit das Berufskolleg für diese Form der Ausbildung bei Trägern und Einrichtungen wirbt. 5. Ob das Berufskolleg die Bewerber bei der Stellensuche unterstützt. Falls ja, wie? Ich habe einen Bekannten, der zurzeit seine Ausbildung zum Sozialhelfer absolviert und ggf. anschließend noch eine Ausbildung zum Erzieher anhängen möchte. Da er schon etwas älter ist, wäre es eine gute Möglichkeit, während der nächsten Ausbildung dann zumindest einen kleinen Betrag hinzuzuverdienen. Ich vermute, dass es vor allem auf Initiativbewerbungen hinaus laufen wird. Stimmen sie mir da zu? Gibt es sonst allgemeine, kurze Tipps zur Stellensuche? Ich bedanke mit im Voraus. Viele Grüße

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    06.08.2011 um 17:12 Uhr

    Hallo Himbeere, Ihre Fragen sollten Sie ans Berufskolleg richten - dort sitzen die Leute, die die Antworten wissen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • necla:
    17.08.2011 um 11:27 Uhr

    Hallo, Ich suche ich eine Umschulung oder masshanme zur Ezieherinunghilferin. ?ch habe ein arbeit gefunden. wo kann ich in wuppertal über diese beruf kurs finden. Vielen Dank Necla

    Antworten

  • Shahnaz Bayat:
    14.09.2011 um 17:30 Uhr

    Ich bitte Sie um Informationen über Berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin. Ich wohne in 58452 Witten.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    16.09.2011 um 07:06 Uhr

    Hallo Necla, bitte entschuldigen Sie meine verspätete Reaktion - ich hatte Ihre Anfrage übersehen. Zu Ihrer Anfrage: Es kommt auf Ihren Schulabschluss an, welche Ausbildung Sie in NRW machen können. Bitte erkundigen Sie sich beim zuständigen Ministerium, welche Möglichkeiten Sie haben. Da wir keinerlei Förderung erhalten, bin ich leider nicht in der Lage, weiter für Sie zu recherchieren. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    16.09.2011 um 07:08 Uhr

    Hallo Frau Bayat, bitte informieren Sie sich unter Ausbildung/Studium unter unseren Links über die Fachschulen, die in Ihrer Region Ausbildungen anbieten. Sie müssten dann selbst dort anrufen und fragen, ob es eine berufsbegleiende Ausbildung gibt. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • tinchen:
    26.10.2011 um 15:05 Uhr

    Hallo, ich bitte um informationen zu der Berufsbegleitenden Ausbildung zur Erzieherin. Ich habe bereits eine Ausbilding zur Sozialhelferin gemacht. Vorab schon mal Dankeschön. Tinchen

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    27.10.2011 um 08:51 Uhr

    Hallo, wir haben unter unseren Links (obere Menuleiste) - bei Ausbildung/Studium -alle Fachschulen nach Postleitzahlen sortiert aufgeführt. Sie müssten bei den in Frage kommenden Fachschulen selbst im Netz schauen, wer eine berufsbegleitende Ausbildung anbietet. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Aline Isecke:
    15.12.2011 um 20:04 Uhr

    Hallo! Ich bin Aline und Physiotherapeutin. Ist es möglich neben meinem Beruf eine zusätzliche Ausbildung zur Erzieherin zu machen, evtl. 2 Tage/Wö. Ich würde mich beruflich gerne umorientieren und will unbedingt staatl. Erzieherin werde. Können Sie mir weiter helfen? Mit freundlichen Grüßen Aline Isecke

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    19.12.2011 um 08:57 Uhr

    Hallo Frau Isecke, da Sie eine abgeschlossene - wenngleich nicht einschlägige - Ausbildung haben, müsste es eigentlich möglich sein, dass Sie eine berufsbegleitende Ausbildung an einer Fachschule für ErzieherInnen absolvieren. Das kommt aber darauf an, wie entgegenkommend die Fachschulen in Ihrem Bundesland sein dürfen. Am besten ist es, Sie wenden sich an das zuständige Ministerium Ihres Bundeslandes und fragen dort. Eine zweite Aufgabe besteht dann darin, eine Schule zu suchen, die eine berufsbegleitende Ausbildung anbietet. Die Schulen finden Sie unter unseren Links, ob die Ausbildung berufsbegleitend ist, müssten Sie aus deren Website entnehmen oder dort anrufen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • susanne thüs:
    23.12.2011 um 19:40 Uhr

    Hallo, gibt es die Möglichkeit einer Ausbildung zur Erzieherin in Teilzeit in Düsseldorf ? Ich wäre für jeden Hinweis dankbar! Vielen Dank und frohe Weihnachten Susanne

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    23.12.2011 um 20:42 Uhr

    Hallo Susanne, wenn Sie die Voraussetzungen für die Zulassung erfüllen, müssten Sie unter unseren Links (obere Menuleiste) die Fachschulen in Ihrem Postleitzahlenbereich durchforsten und schauen, wer von denen eine berufsbegleitende Ausbildung anbietet. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • AnjaKM:
    31.12.2011 um 11:25 Uhr

    Hallo, ich bin Tagespflegeperson und würde gerne wissen, ob es da auch die Möglichkeit gibt die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin zu machen...

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    02.01.2012 um 07:27 Uhr

    Hallo, ob Sie eine Ausbildung zur Erzieherin machen können, hängt in erster Linide von Ihrem Schulabschluss ab. In allen Bundesländern ist der MSA das Minimum. Es kann nun allerdings sein, dass in Ihrem Bundesland die Vorschriften dahingehend gelockert wurden, dass die Praxis der Tagespflege mit anerkannt wird. Dazu müssten Sie sich beim zuständigen Ministerium oder bei einer Fachschule in Ihrer Region erkundigen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Anja Weinreder:
    08.01.2012 um 21:45 Uhr

    Hallo, bin Kinderpflegerin, befinde mich in Ausbildung zur Erzieherin und merke, dass ich durch meine familiäre und gesundheitliche Situation nicht in der Lage sein werde die Ausbildung zu beenden. Darf man in Nrw als Kinderpflegerin teilzeit in einer Kita arbeiten. (als Ergänzungskraft)? Muss man unbedingt Erzieherin werden um in einer Kita arbeiten zu dürfen? Mit freundlichen gruss Anja.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    09.01.2012 um 07:57 Uhr

    Hallo Anja, in NRW war man in diesen Fragen zeitweise sehr streng. Aber es gibt einen Fachkräftemangel (siehe unser neues Editorial) und von daher müsste eigentliche eine Einstellung als Ergänzungskraft möglich sein. Sie können zwei Dinge tun: Fragen Sie bei einem Träger von Kindertageseinrichtungen (AWO, Diakonie, Caritas oder andere), ob Sie dort eine Chance haben. Falls nicht, würde ich mich noch an das zuständige Ministerium wenden, um zu fragen, ob Sie Ihre Kompetenzen in einer Kita einbringen können. Was die Ausbildung zur Erzieherin angeht, so überlegen Sie vielleicht nochmal, ob Sie zu einem späteren Zeitpunkt den Anforderungen besser gerecht werden können. Es wäre doch schade, wenn das bisher Geleistete nicht anerkannt wird. vielleicht könnten Sie mit Ihrer Schule zu einem Arrangement dergestalt kommen, dass Sie später wieder einsteigen? Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Claudia:
    10.01.2012 um 19:42 Uhr

    Hallo! Vielleicht bekomme ich hier eine passende Antwort auf meine Frage. Ich kann den berufsbegleitenden Erzieher im Februar anfangen (in Mecklenburg-Vorpommern) und einmal in der Woche muss ich zur Berufsschule. Ich bin staatlich anerkannte Kinderpflegerin und arbeite in Schleswig-Holstein in einer Kita. Da ich hier als Kip kein Job finde. Hier meine Frage... Würde es rechtlich gesehen gehen, wenn ich die Ausbildung anfange und hier als Kip oder als Erz während der Ausbildung arbeite. Wäre es möglich oder lässt das Gesetz es nicht zu?!?! LG

    Antworten

  • :
    11.01.2012 um 21:03 Uhr

    Hallo, in mehreren Bundesländern wird derzeit überlegt, ob man nicht doch - obgleich es längere Zeit verboten war - Kinderpflegerinnen und SozialassistentInnen in Kita einstellt, vor allem dann, wenn sie eine Weiterbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin machen wollen. Der Grund ist der zunehmende Personalmangel. Für Mecklenburg-Vorpommern wurde 2000 eine Verwaltungsvorschrift herausgegeben, nach der Kinderpflegerinnen als Assistenzkräfte eingestellt werden können (http://www.kita-portal-mv.de/documents/vv_Einsatz_paedg._Personal_in_Kindertageseinrichtungen.pdf). Ich kann also nicht einsehen, warum Sie in Mecklenburg-Vorpommern keine Stelle bekommen sollten. Vielleicht müssten Sie bei Trägern (z.B. AWO, Diakonie u.a.) fragen, wo ein Bedarf an Fachkräften besteht, um eine Stelle zu finden - bei jeder Kita können Sie ja nicht nachfragen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • heike:
    21.02.2012 um 14:40 Uhr

    Hallo, gilt für die Vorrausetzung einer berufsbegleitenden Ausbildung zum Erzieher die Tagespflege auch als Berufstätigkeit? Ich komme aus NRW. Mit freundlichen Grüßen Heike

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    22.02.2012 um 07:31 Uhr

    Hallo, dazu müssten Sie sich bei dem Anbieter der berufsbegleitenden Ausbildung erkundigen, dies ist ja auch je nach Bundesland unterschiedlich geregelt. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Heike Reißig:
    28.02.2012 um 10:07 Uhr

    Bitte senden sie mir weitere Informationen zu Berufsbegleitende Ausbildung zum Erzieher zu. Vielen Dank Heike Reißig

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    28.02.2012 um 11:09 Uhr

    Hallo Frau Reißig, Sie können unter unseren Links nach Fachschulen in dem Sie interessierenden Postleitzahlenbereich suchen und dort erkunden, wer eine berufsbegleitende Ausbildung anbietet. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Mirjam Hanfeld:
    03.09.2012 um 22:41 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, da ich gerne berufsbegleitend Erzieherin erlernen möchte würde ich mich freuen wenn Sie mir Informationen zukommen lassen würden. Ich bedanke mich. Mit freundlichen Grußen, Mirjam Hanfeld

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    07.09.2012 um 17:22 Uhr

    Hallo Frau Hanfeld, die Bedingungen sind in allen Bundesländern unterschiedlich. Bitte erkundigen Sie sich vor Ort, am besten gleich beim zuständigen Ministerium. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Melanie Pippig-Michael:
    24.09.2012 um 13:43 Uhr

    hallo mein Name ist Melanie Pippig-Michael ich suche seit einem Jahr wo ich eine Ausbildung als Erzieherin Berufsbekleitend machen kann bei uns in Plauen oder Umgebung. Es wäre sehr Lieb wenn Sie mir einige Adressen zukommen lassen. Mit Freundlichen Gruss Pippig-Michael

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    25.09.2012 um 16:36 Uhr

    Hallo, Sie finden alle Informationen auf dem Kit-Bildungsserver Sachsen: http://www.kita-bildungsserver.de/praxis/aus-und-fortbildung/ausbildung-paedagogischer-fachkraefte-in-kindertageseinrichtungen/ Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • N.Ahlers:
    27.09.2012 um 19:57 Uhr

    Hallo! Wir haben eine Berufsbegleitende Auszubildende in unserer Gruppe, ist echt ne super sache. Aber sie übernimmt Früh-und Spätdienste und ist oft mit mehreren Kindern alleine, wegen Personalmangel wird dies oft ausgenutzt. Sie ist im ersten Ausbildungsjahr. ISt dies rechtens? Was dürfen berufsbegleitende Auszubildende in der Einrichtung an Aufgaben und Verantwortung übernhemen? Lg n.Ahlers

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    29.09.2012 um 18:58 Uhr

    Hallo, das ist wirklich eine schwierige Frage, und sie wird vermutlich von Bundesland zu Bundesland, und von Träger zu Träger unterschiedlich beantwortet. Ich rate Ihnen entweder bei Ihrem Träger, oder aber im Ministerium nachzufragen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Steffi Schmidt:
    10.02.2013 um 10:10 Uhr

    Hallo mein Name ist Stefanie Schmidt ich suche zur Zeit eine berufsbegleitende Ausbildung meine frage dazu ich habe einen erwiterten Hauptschulabschluss nach der 00. Klasse erreicht und dann eine drei jährige Ausbildung zur friseurin gemacht reicht dies als voraussetzung? Da mir da jeder etwas anderes sagt bin ich derzeit etwas verwirrt. ... einen Träger habe ich schon gefunden wo ich jetzt ein Praktikum anfange nun geht es nur noch um eine schule in Berlin. Freue mich auf ihre antwort Mit freundlichen grüßen Stefanie Schmidt

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    11.02.2013 um 08:40 Uhr

    Hallo Frau Schmidt, Voraussetzung für die ErzieherInnenausbildung ist der Mittlere Schulabschluss. In Berlin allerdings verlangen die Fachschulen inzwischen die Fachhochschulrleife. Bitte erkundigen Sie sich bei einer Fachschule, ob Ihre Berufsausbildung die fehlende Schulbildung kompensieren kann. Sollte dies nicht der Fall sein, könnten Sie den Schulabschluss nachmachen oder statt einer ErzieherInnenausbildung eine Ausbildung zur Sozialassistentin beginnen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Nadin:
    28.02.2013 um 12:27 Uhr

    Hallo, ich möchte gern eine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin machen. Meine Frage, wo muss ich mich wegen dem Praktikumplatz hinwenden? Ich finde leider nur Stellen für Erzieher mit vorhandenen Abschluss. Vielen Dank Nadin

    Antworten

  • Christian Leske:
    28.02.2013 um 14:08 Uhr

    Hallo. Ich bin dreißig Jahre alt, habe den Realschulabschluss, aber noch keine abgeschlossene Berufsausbildung. Ich möchte die berufsbegleitende Ausbildung zum Erzieher machen. Vor ca. 00 Jahren habe ich schonmal eine schulische Ausbildung zum Erzieher angefangen gehabt. Meine Frage: Erfülle ich die Zulassungsvorraussetzungen für die berufsbegleitende Ausbildung? Vielen Dank MFG Christian Leske

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    28.02.2013 um 17:15 Uhr

    Hallo Nadin, Sie müssen leider selbst einen Träger suchen, der Ihnen eine STelle für die berufsbegleitende Ausbildung anbietet. Das kann schwierig sein, weil die Träger nur ein bestimmtes Kontingent von Auszubildenden aufnehmen dürfen. Also gilt die Devise: Nicht aufgeben, sondern weiter bewerben. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    28.02.2013 um 17:17 Uhr

    Hallo Herr Leske, in manchen Bundesländern reicht die Realschulausbildung für die Aufnahme in eine Erzieherfachschule aus. Bitte informieren Sie sich unter dem Punkt Ausbildungsbedingungen unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php, wie es in Ihrem Bundesland ist. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • alrike Baudach:
    18.03.2013 um 16:11 Uhr

    Hallo, Mich würde interessieren ob der berufliche Aspekt irgendwie vergütet wird. Ich ziehe es in Betracht mich nächstes Jahr an der ita zu bewerben, doch wohne ich 350km weit weg! Da ich so wenig Bafög und Kredite wie möglich aufnehmen muss würde mich das sehr interessieren. Muss man das mit den Arbeitsstellen je individuell klären oder gibt es eine tarifvergütung?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    19.03.2013 um 15:09 Uhr

    Hallo, wenn Sie bei einem Träger als Fachkraft in Ausbildung eingestellt werden, wird diese Tätigkeit anteilmäßig vergütet. Sie brauchen einen Träger, bei dem Sie arbeiten können. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Gisela Barg:
    08.04.2013 um 10:59 Uhr

    Guten Tag, Mein Name ist Gisela Barg. Von Beruf bin ich Kinderpflegerin und seit 20 Jahren arbeite ich in diesem Beruf. Ich möchte Nebenberuflich die Erzieherinausbildung machen. Ich komme aus Lübbecke und suche eine Schule die diese Ausbildung anbietet. Oder welche Alternativen gibt es, um zu dieser Ausbildung zu kommen?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    08.04.2013 um 11:06 Uhr

    Hallo Frau Barg, die Fachschulen finden Sie unter http://www.erzieherin.de/fachschulen.php nach Postleitzahlen geordnet. Wenn Sie in einer Fachschule in Ihrem Umkreis keine ausreichende Auskunft erhalten, können Sie sich an das zuständige Ministerium wenden. Dieses finden Sie unter dem Punkt Ausbildungsbedingungen unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Jenni:
    06.01.2014 um 11:21 Uhr

    juhuu... gibt es eine liste für berlin wo alle einrichtugen aufgezeichnet sind die berufsbegleitend ausbilden?! lg die jenni

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    07.01.2014 um 09:36 Uhr

    Liebe Jenni, tut mir leid, aber soviel ich weiß gibt es solch eine Liste nicht. Sie könnten höchstens mal bei der zuständigen Senatsverwaltung nachfragen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Nicole:
    02.03.2018 um 17:40 Uhr

    Hallo ,
    Ich bin sehr verzweifelt und habe eine Frage. Ich arbeite seit 5 Jahren in einer Sozialpädagogischen Einrichtung. Nun habe ich dort für August 2018 einen Ausbildungsplan zur pia Ausbildung (Erzieherin) .
    Das Berufskolleg in Wuppertal kennt meine Berufserfahrung nicht an weil ich 9 Monate nur Teilzeitkräfte gearbeitet habe. Kann man trotztdem die Ausbildung beginnen und eventuell in der Ausbildung die fehlende Zeit nacharbeiten?
    Bin wirklich sehr verzweifelt weil so kurz vor meinem Ziel die ganze mühe umsonst sein soll. Ich habe noch extra zusätzlich zu meiner Arbeitszeit den Real Abschluss nachgeholt.
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

    Antworten

    1. Lisa Jares:
      02.03.2018 um 19:43 Uhr

      Hallo Nicole,
      die Zugangsvoraussetzungen in NRW lauten wie folgt:

      "Für die Erzieherausbildung in Nordrhein-Westfalen kommt es auf Ihre individuelle berufliche und schulische Vorbildung an. Zugangsvoraussetzung ist mindestens die Fachoberschulreife sowie ein einschlägiger Berufsabschluss, z. B. als Kinderpfleger/-in. Wenn bereits ein Abschluss der höheren Berufsfachschule des Sozialwesens oder der Fachoberschule des Sozialwesens vorhanden ist, ist keine zusätzliche Berufsausbildung notwendig. Wenn Sie über die Allgemeine Hochschulreife oder einen nicht einschlägigen Beruf verfügen, müssen sie Erfahrungen in diesem Tätigkeitsfeld nachweisen, z. B. in Form eines Praktikums. Die berufliche Eignung ist weiterhin durch die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses nachzuweisen." (https://www.kita.nrw.de/fachkraefte-fachberatung/informationen-zur-aus-und-weiterbildung)

      Hier wird keine fünfjährige Berufserfahrung verlangt, vielleicht lassen Sie sich nochmal bei einer anderen Fachschule beraten.
      Mit freundlichen Grüßen

      Antworten


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