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Kind beim Lesen von Bilderbüchern

Blick in ausgewählte Fachzeitschriften August 2016

05.09.2016 Kommentare (0)

TPS 05/2016

Die Ausgabe 05.2015 der Fachzeitschrift „Theorie und Praxis der Sozialpädagogik“ steht unter dem Thema „Demokratisches Handel“.

Nach einem einführenden Vorwort der Redaktion, widmet sich Kerstin Kreikenbohm in ihrem Beitrag „Partizipation betrifft zuallererst mich selbst – Warum Partizipation in den Köpfen der Erwachsenen beginnt“ der Herangehensweise an das Thema Partizipation in der Kita. Sie beleuchtet, dass Partizipation viel weniger eine Methode, als vielmehr eine Einstellung von Erwachsenen ist (Rubrik: Kontext).

Kindertageseinrichtungen sind seit 2012 zur Partizipation von Kindern verpflichtet. „Häufig wird die Partizipation von Kindern zugelassen oder gefördert, um damit etwas zu erreichen. Dabei ist sie per se ein Recht für das Hier und Jetzt“ formuliert Lothar Klein. In seinem Beitrag geht er auf eben dieses selbstverständliche Recht auf Partizipation, ein (Rubrik: Kontext).

Demokratische Rechte von Kindern werden zunehmend in einer Verfassung für die Kita verankert. Die Chancen und Grenzen dieses demokratischen Verfahrens werden von Raingard Knauer und Rüdiger Hansen beleuchtet (Rubrik: Kontext). Diesen Beitrag können Sie hier nachlesen.

In der Rubrik Werkstatt wird von Michael Regner und Franziska Schubert-Suffrian die Problematik aufgegriffen, dass pädagogische Fachkräfte „Partizipation“ als ein zusätzliches Projekt begreifen. Hier geht es jedoch um eine grundsätzliche Haltung im pädagogischen Alltag, die es zu verinnerlichen gilt.

In einem weiteren Beitrag von Rüdiger Hansen und Raingard Knauer, werden praxisnah konzeptionelle Fragen zur Einführung von Beschwerdeverfahren für Kinder in Kitas vorgestellt (Rubrik: Kontext).

Janus Korczak hat bereits früh demokratische Rechte von Kindern gefordert und umgesetzt. Im Artikel von Marcel Pytka geht es um die dialogische Problemlösung im Geiste Janusz Korczaks (Rubrik: Werkstatt).

Kerstin Kreikenbohm stellt in einem weiteren Beitrag in der Rubrik Werkstatt, einen Methodenkoffer für die Gestaltung von Beteiligungsformen vor (Rubrik: Werkstatt).

Regeln in der Kita sind ein schwieriges und immer wiederkehrendes Thema. Häufig gibt es Regeln, nicht selten von Erwachsenen aufgestellt, die nicht allen bewusst sind. Lothar Klein zeigt in einem Beitrag „Regelkataloge oder Lebensregeln“ einen Weg aus der „Verregelungsfalle“, auf (Rubrik: Werkstatt).

Partizipation beginnt nicht erst mit dem dritten Lebensjahr. Auch in Kinderkrippen ist Partizipation möglich, wenn die pädagogischen Fachkräfte es zulassen. Yvonne Rehmann ermutigt dazu in ihrem Beitrag „Zutrauen und Beteiligung von Anfang an – Voraussetzungen der Partizipation von Krippenkindern“ (Rubrik: Kontext).

Rosy Henneberg berichtet in der Rubrik Werkstatt über eine gelungene partizipatorische Bewegungsgeschichte.

Christian Fazekas, Lehrer berichtet in seinem Kurzbeitrag „Demokratie – jein danke!? über seine ganz persönlichen Erfahrungen mit Partizipation im Schulalltag.

Das Spiel „Pitsch, patsch, Pinguin“ kennt wohl jede pädagogische Fachkraft. Sind die Regeln dieses Spiels unveränderbar? Corinna Kern stellt Selbstverständlichkeiten in Frage (Rubrik: Werkstatt). 

In der abschließenden Rubrik „Spektrum“ steht im Interview Heike Radvan zum Thema rechtsradikale Äußerungen im Kita-Alltag Rede und Antwort. Jacqueline Bier führt in die Nachbereitung von Bildern ein. Johannes Jungbauer und Edith Biedenbach stellen die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Katholischen Hochschule NRW zur Betreuungspraxis von Kindern im Alter von null bis drei Jahren vor. Der Artikel „Kindheitspädagogik studieren“ von Lena Sophie Kaiser und Bianca Bloch befasst sich mit unterschiedlichen Studiengangsmodellen. Der Landesverband der evangelischen Tageseinrichtungen in Bremen hat eine mobile Kita in Flüchtlingsunterkünften etabliert, diese wird von Carsten Schlepper vorgestellt. 

Abgerundet wird die Fachzeitschrift mit Rezensionen zu aktuellen Neuerscheinungen, Informationen u.a. zu Tagungen und Weiterbildungen sowie durch einen abschließenden Praxistip von Monika Schaarschmidt. 

Frühe Kindheit 03/16

Die Zeitschrift frühe Kindheit 03/16 steht ganz unter dem Motto „Die Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung“.

Einführend geht die Wissenschaftlerin Dörte Weltzien der Frage nach, ob die Kita noch ein Ort zum spielen ist. Sie greift das Verhältnis von Lernen und Spiel auf. Das kindliche Spiel sieht sie als „Voraussetzung“ und als auch als „Quelle für die kindliche Entwicklung“. Diesen Artikel können Sie hier nachlesen.

Kinder haben ein Recht auf Spiel! Margit Franz hebt in ihrem Artikel das Recht auf Spiel heraus. Sie stellt Fragen, die dazu anregen sich mit dem eigenen Umgang mit dem Spiel von Kindern auseinanderzusetzen und zeigt auf, wie förderlich Spielen für den Bildungsprozess ist.

Katharina O´Conner greift das Thema Spiel aus dem Blickwinkel der Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen auf. Sie beleuchtet, welche spielpädagogischen Kompetenzen Fachkräfte benötigen um Kinder in ihrem Spiel begleiten und fördern zu können.

Im Beitrag „Haben Kinder genug Zeit und Raum zum Spielen?“ von Ursula Winklhofer werden die Ergebnisse aus dem Projekt „Re-play – Raising awareness of the value of play“ vorgestellt. Das von der EU geförderte Projekt wurde in acht europäischen Partnerstädten durchgeführt hatte zum Ziel das Bewusstsein sowie die Umsetzung des Rechtes auf Spiel zu stärken.

Die Referentin Claudia Neumann vom Deutschen Kinderhilfswerk in Berlin stellt in ihrem Artikel „Für ein Recht auf Spiel, jederzeit und überall“ den Weltspieletag im deutschsprachigen Raum vor.

Leona Maywald beleuchtet das Thema „Spiel“ aus dem Innenleben der Kinder heraus. In ihrem Beitrag „Spiel und seelische Gesundheit – Spielen als Medium zum Verständnis der inneren Welt eines Kindes“ zeigt sie auf, wie Kinder Spielfähigkeiten erlenen. Sie erläutert die Unterscheidung von gesundem und gestörtem Spiel.

Vor vielen Jahren, gehörte das unbeobachtete Spiel auf der Straße zum Alltag von Kindern. Das freie Spiel von Kindern im Nahraum hat sich jedoch gewandelt. Darauf geht Christiane Richard-Elsner in ihrem Beitrag „Freies Kinderspiel in der Stadt – Ein blinder Fleck in Forschung, Politik und Stadtentwicklung“ ein.

Thematisch daran angelehnt beschreibt Erika Bernau praxisorientiert die Stadt als Spiel- und Erfahrungsraum für Kinder. Und stellt beispielhafte Praxisprojekte aus Bremen vor.

Im Praxisteil wird weiter im Artikel „Spielplätze in der Kommune: Kooperation und Beteiligung“ von Kati Bauer die Arbeit der Spielplatzkommission der Stadt Fürstenwalde/Spree vorgestellt.    

Im Artikel von Siegfried Zoels und Beate Punge „Ludotheken – Anregungen für Kinder und soziale Zentren für Familien“ wird die „Ludothek“ Prenzlauer Berg in Berlin vorgestellt. Die Ludothek ist ein soziales Zentrum, im welchem Familien in den Austausch miteinander kommen und entwicklungsspezifische Spielmittel ausleihen, anstatt kaufen können.

Ebenfalls in der Rubrik Praxis gibt Uwe Kleinert unterstützende Hinweise zum verantwortlichen und fairen beschaffen von Spielzeug.

Im Interview steht Prof. Dr. Lothar Krappmann, ehemaliges Mitglied des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes Prof Dr. Jörg Maywald zum Thema „Spiel“ Rede und Antwort.    

In der aktuellen Ausgabe erfolgt eine Berichtigung des Artikels „Getrennt erziehen im Wechselmodell“ von Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf, welcher in der Ausgabe frühe Kindheit 02/16 erschienen ist.  

Im Service-Teil erfolgt neben aktuellen Pressemitteilungen, Rezensionen, Veranstaltungen und Verbandsinformationen, die Vorstellung der allgemeinen Bemerkungen Nr. 17 des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes über das Recht des Kindes auf Ruhe, Freizeit, Spiel, aktive Erholung sowie kulturelles und künstlerisches Leben“ (Art. 31 der UN-Kinderrechtskonvention).

KiTa aktuell Baden-Württemberg 07-08.2016

Im Blickpunkt geht es in der aktuellen Ausgabe der KiTa aktuell im Beitrag „Fachkräfte in Kitas: Schlüsselressource und Achillesferse“ von Pia Theresia Franke um das Spannungsfeld zwischen den gestiegenen Anforderungen an pädagogisches Fachpersonal und dem vorherrschenden Fachkräftemangel.

Das in Stuttgart ansässige Konzept-e-Netzwerk setzt in der Arbeit auf Multiprofessionelle Kita-Teams. So sind auch Fachleute aus dem Handwerk oder der Kunst als Quereinsteiger in der Kita zu finden. Eike Ostendorf-Servissoglou geht in ihrem Beitrag auf die professionelle Unterstützung bei dem Einarbeitungs- und Integrationsprozess anderer Professionen in die Kita, ein (Rubrik: „Kita-Management“). 

Im Interview der aktuellen Ausgabe steht René Borbonus, Experte für Kommunikation, Rede und Antwort zum Thema „Respekt! Ansehen und Anerkennung spielend leicht gewinnen“.

Der Beitrag von Kariane Höhn „Eine Kita-Welt? Frühkindliche Bildung in der Entwicklungszusammenarbeit – Teil 2“ in der Rubrik „Forum“ ist die Fortsetzung des Beitrags aus der KiTa aktuell Baden-Württemberg Ausgabe 05.2016.

In der Rubrik „Kita-Management“ beleuchtet Volker Abdel Fattah, M.A. das aktuelle Thema >> Flüchtlingskinder in der Kita<< unter dem Fokus der Anforderungen an die Fortbildungen und die Begleitung der pädagogischen Fachkräfte bei der Bewältigung der Herausforderung. 

Durch die zunehmende Bedeutung die der frühkindlichen Bildung beigemessen wird, sind auch die Erwartungen an die Leitungsfunktion in Kindertageseinrichtung gestiegen. In ihrem Beitrag „>>Weder Fisch noch Fleisch<< - Leitungsverantwortung und –handeln im Spannungsfeld“, welchen Sie hier nachlesen können, gehen Marion von zur Gathen und Christine Lohn auf die Veränderung der Leitungsfunktion in Kitas ein (Rubrik: „Kita-Management“).

Ebenfalls in der Rubrik „Kita-Management“ beschreibt Dipl.-Päd. Nina Reidel die Unterstützungsmöglichkeiten bei Teamentwicklungsprozessen und Stressbewältigung in der Kita durch einen externen Coach.  

Abgerundet wird die Zeitschrift durch umfangreiche Literaturhinweise und aktuelle Meldungen aus dem Bereich Kita. 

TPS 06/2016

Die sechste Ausgabe der TPS im Jahr 2016 widmet sich dem Thema „Tönen-tanzen-musizieren“.

Einführend steht, nach dem Vorwort der Redaktion, ein „poetischer“ Kurzbeitrag von Evamaria Bohle, in welchem sie „Vom Singen der Seele“ berichtet.

Der musikalische, tänzerische und sprachliche Ausdruck von Kindern ist Thema des Beitrages von Johannes Beck-Neckermann (Rubrik: Kontext). Diesen Artikel können Sie hier nachlesen.

Für ErzieherInnen ist es eine Herausforderung eine offene und natürliche Haltung im Bereich Musik zu entwickeln. Diese Herausforderung gilt es zu überwinden, um positive Bildungsmomente für Kinder zu  schaffen. Ivonne Prante schreibt aus eigener Erfahrung über die Scham von ErzieherInnen beim „Tönen, tanzen und musizieren“ (Rubrik: Werkstatt).

Ebenfalls in der Rubrik Werkstatt gibt Nina-Sophie Siekmann unterstützende Hinweise, wie man aus den verschiedenen Möglichkeiten des „Singens“, Erlebnisse für Kinder schafft.

„Die Welt der Kleinkinder ist voller Geräusche, Klänge und Rhythmen“ schreibt Edeltraud Prokop. Sie gibt in ihrem Beitrag vielfältige, bebilderte Hinweise wie man mit Kinder unter dem dritten Lebensjahr musikalische Aktivitäten gestalten und erleben kann (Rubrik: Werkstatt).

Aus ihren Erfahrungen in einer Mutter-Kind-Musikgruppe berichtet Gitta Hinz praxisnah, in dem sie die einzelnen Phasen einer Musikstunde beschreibt (Rubrik: Werkstatt).

In einem weiteren Beitrag von Johannes Beck-Neckermann geht es um die „Kunst der Wiederholung – Wenn Kinder Experimentier- und Gestaltungsräume entdecken“ (Rubrik: Werkstatt).

„Im musikalischen Tun mit Kindern, im Kontext der Reggio-Pädagogik, verbinden sich die verschiedenen Disziplinen der Kunst mit der Lebewelt und den aktuellen Interessen der Kinder“ schreibt Karin Stifter in ihrem Beitrag „Bewegungsklangfarbenmaterial“, in welchem sie eine musikalische Reise in der Reggio-Pädagogik unternimmt (Rubrik: Werkstatt).

Anja-Maria Hakim geht daran angrenzend auf das Thema des ästhetischen Erleben von Kindern mit besonderem Blick auf Musik und Tanz ein. Sie gibt in ihrem Artikel konkrete Anwendungsbeispiele, die sich leicht in der Praxis umsetzen lassen (Rubrik: Kontext).

Die Ohren spielen eine besondere Rolle beim Singen. Dem Umgang mit diesem Organ nimmt sich Simone Gottschick in ihrem Beitrag „Sie singen einfach so – Mit den Ohren forschen und den Kindern folgen“ (Rubrik: Werkstatt).

Auch wenn viele es von sich selbst nicht glauben, Sabine Lippold ist der Ansicht „Jeder hat von Beginn an ein Rhythmusgefühl“. Musik und Tanz als ureigene Formen des künstlerischen Ausdrucks und dem damit verbunden Empfinden sind Thema in diesem Artikel (Rubrik: Kontext).

Geräusche finden sich vielfältige im Kita-Alltag. In ihrem Beitrag „Ist das Musik oder kann das weg?“ schildert Christina Langhorst praxisnah, wie man geräuschvolle Alltagssituationen zu Klangexperimente verwandeln kann (Rubrik: Werkstatt).

In der Rubrik „Spektrum“ gibt Jacqueline Bier Tipps und Hinweise zum Verwalten und Ordnen von Fotos. Jens Krabel und Canan Korucu-Rieger nehmen die berufsbegleitende ErzieherInnenausbildung  unter die Lupe und berichten über die verschiedenen Strukturen, Rahmenbedingungen und Vergütungen in den Bundesländern. „Offen für alles(s)? fragt Christine Lohn in ihrem Beitrag, in dem sie sich dem Thema der Flüchtlingsfamilien als Herausforderung für die Fachberatung annimmt.

Abgerundet wird die Fachzeitschrift durch vielfältige Literaturhinweise, Hinweise auf Fortbildungs- und Veranstaltungstermine sowie ein Praxistipp zum Thema „Feuer, Wachs und viel Fantasie von Monika Schaarschmidt.

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