Kind beim Lesen von Bilderbüchern

Blick in ausgewählte Fachzeitschriften Juni 2026

30.06.2026 Kommentare (0)

klein & groß 4/2026 

In der Ausgabe 04|2026 der Fachzeitschrift „klein&groß“ steht das Thema Inklusion im Mittelpunkt. Florian Esser-Greassidis beschäftigt sich in Wer ist drin, wer ist raus? mit Inklusion zwischen Zuschreibung, Anspruch und Selbstbestimmung. Elke Schlösser fragt in Gemeinsam stark, wie Familien mit chronisch kranken Kindern unterstützt werden können. Im Interview „Fettnäpfchen müssen erlaubt sein“ spricht Lisa Martin mit dem Verein Eltern beraten Eltern über gelingende Inklusion.

Mit psychischen Erkrankungen im Team setzt sich Tina Meffert in Anna und die Angst auseinander. Ute Lantelme stellt in Ein Sturm zieht auf Ideen für die Jüngsten vor, während sie in Beerentraum Anregungen für ältere Kinder präsentiert.

Im Medienbereich spricht Friederike Falkenberg in „Die Medien sind nun mal da“ mit Edurino-Gründerin Irene Klemm über Medien in der frühen Bildung. Die Redaktion von „klein&groß“ empfiehlt zudem in Rezensionen aktuelle Bilder- und Sachbücher.

Praktische Impulse bietet Janina Liebich mit Dieses Band ist, was ihr draus macht über Schneckenbänder. Petra Görgen thematisiert in Saubere Sache den nachhaltigen Umgang mit Materialien und fragt in Wie langsam ist schnell genug? nach dem unterschiedlichen Tempo von Kindern und Erwachsenen.

Eva Strehlke widmet sich in Brüderchen und Schwesterchen der Beziehung zwischen Geschwistern. Patrizia Bartl und Sebastian Lechner erläutern in Zeigt her eure Füße, warum Kinder möglichst häufig barfuß laufen sollten.

kindergarten heute 6/7 2026

In der Ausgabe 6/7.2020 der Fachzeitschrift kindergarten heute steht das Thema Offene Arbeit im Mittelpunkt. Unter dem Titel Offene Arbeit – und jetzt? Was sich für Kinder konkret ändert werden verschiedene Perspektiven auf das offene Konzept vorgestellt. Marcus Schnuck erläutert in Auf ins offene Konzept! Grundlagen und Entwicklungen der Offenen Arbeit. Joachim Bensel und Gabriele Haug-Schnabel beschreiben in Wie Kinder in die Offene Arbeit hineinwachsen, welche Erfahrungen Kinder beim Übergang in offene Strukturen machen. Mit Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten im Team beschäftigt sich Marcus Schnuck in Wer ist wofür zuständig?. Barbara Reiser thematisiert in Mehr als nur Räume verändern die organisatorischen und pädagogischen Veränderungen, die mit dem offenen Konzept verbunden sind. Moritz Stahl geht in Viel Wissen, viel Verunsicherung auf die Situation von Eltern ein.

Im Bereich Rechtsfragen erklärt Heike Schnurr in Musik streamen – was ist erlaubt? rechtliche Grundlagen zur Nutzung von Streamingdiensten in Kindertageseinrichtungen.

Mehrere Praxisbeiträge widmen sich dem Thema Rückzugsmöglichkeiten für Kinder. In Rückzugsorte: Kinder schaffen sich geschützte Situationen werden Beispiele aus Bonn und Sindelfingen vorgestellt. Nadine Müller beschreibt in Ein Schrank wird zum sicheren Ort, wie Kinder geschützte Räume im Alltag nutzen. Ursula Katthöfer schildert in Ein Tag wie auf Wolke sieben Eindrücke aus dem Kita-Alltag. Monika Karacic stellt in Willkommen im Kindercafé „Pusteblume“ ein Praxisprojekt vor. Nadine Burhorn beschäftigt sich in Auf den Milchzahn gefühlt mit Zahnpflege und Hygiene.

Im Fachwissensteil gibt René Träder in 10 Tipps gegen Stress im Kita-Alltag Hinweise zum Umgang mit Belastungen im pädagogischen Alltag. Sabine Bonewitz zeigt in Wo gespielt wird, wird erzählt, welche Rolle Spielbücher für sprachliche Bildung und Erzählanlässe spielen.

Weitere Rubriken der Ausgabe sind unter anderem Editorial, Intro, Kurz gefragt, Cartoon, Neu erschienen, Medien, Kolumne, Tines praktische Theorie, Vorschau, Impressum sowie Stellenanzeigen und Hinweise zu Aus- und Fortbildungen.

KiTa aktuell Recht 2/2026

KiTa aktuell Recht widmet sich in der Ausgabe 2/2026 aktuellen Entwicklungen im Bereich Kitamanagement, Recht und Kinderschutz. Im Editorial Wenn der Wind sich dreht beschreibt Thomas Titz Veränderungen, mit denen Träger und Einrichtungen angesichts gesellschaftlicher und struktureller Entwicklungen konfrontiert sind.

Im Beitrag Sinkende Kinderzahlen – Wohin mit den Kita-Trägern? beleuchtet Dr. Beate Schulte zu Sodingen die Folgen rückläufiger Geburtenzahlen für die Kindertagesbetreuung. Thematisiert werden unter anderem Unterauslastungen von Einrichtungen, kommunale Reaktionen auf sinkende Bedarfe sowie Fragen der Fachkräftesicherung.

Udo Dirnaichner setzt sich im Rechtsteil mit dem Anspruch auf Weiterbetreuung bei fehlendem Nachweis eines Masern-Impfschutzes auseinander. Der Beitrag behandelt rechtliche Fragestellungen rund um Betreuung, Nachweispflichten und bestehende Ansprüche.

Niels Espenhorst beschreibt in Der lange Weg zur inklusiven Kita aktuelle Entwicklungen der Inklusion in Kindertageseinrichtungen. Der Autor geht auf unterschiedliche Rahmenbedingungen, langwierige Bewilligungsverfahren sowie den Bedarf an klaren Strukturen und Kooperationen ein.

Im Bereich Kita-Management erläutert Felix Leicht in Anforderungen aus der KI-Verordnung für Kitas: Kennzeichnungspflichten und KI-Kompetenz neue Vorgaben, die ab August 2026 für bestimmte KI-Inhalte gelten. Im Mittelpunkt stehen Kennzeichnungspflichten, Fragen der KI-Kompetenz sowie mögliche wettbewerbsrechtliche Folgen.

Stefan Spieker beschäftigt sich in Weniger Kinder in Deutschland – was das für Kitas und ihre Träger bedeutet mit aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts. Der Beitrag ordnet den Rückgang der Geburtenrate ein und beschreibt mögliche Auswirkungen auf Einrichtungen und Träger.

Alexandra Mebus-Haarhoff thematisiert in Herausforderungen und Erfahrungen beim Rückbau von Kitaplätzen – fachliche Betrachtungen aus Potsdam praktische Erfahrungen beim Abbau von Kapazitäten und die damit verbundenen fachlichen Fragestellungen.

Mit dem Beitrag Zum Ende des Kinderschutzes durch die ePrivacy-Ausnahmeverordnung widmet sich Axel Schwarz den Folgen des Auslaufens der Verordnung zum 3. April 2026. Dabei stehen die Bedeutung der Regelung für den Kinderschutz sowie die Auswirkungen ihres Wegfalls im Mittelpunkt.

Entdeckungskiste 3/2026

Die Ausgabe 3/2026 der Entdeckungskiste widmet sich dem Thema Traurigkeit und dem Umgang mit Gefühlen in Kita und Schulkindbetreuung. Im Editorial wird das Schwerpunktthema der Ausgabe eingeführt und aus unterschiedlichen pädagogischen Perspektiven aufgegriffen.

Jeanette Roos beschreibt in Wenn Kinder traurig sind Möglichkeiten, Traurigkeit bei Kindern wahrzunehmen, Gefühle zu benennen und Kinder im Alltag zu begleiten. Der Beitrag ordnet emotionale Reaktionen pädagogisch ein und thematisiert den Umgang mit Trost und Begleitung.

Im Bereich Sprache und Medien wird in Geknipste Gefühle angeregt, gemeinsam mit Kindern eine Fotogeschichte zum Thema Traurigkeit zu entwickeln. Der Beitrag Mal fröhlich, mal traurig zeigt, wie Kinder mithilfe einer Handpuppe über eigene Gefühle ins Gespräch kommen können. In Wie fühlt es sich heute an? steht das Führen einer Vermissungsliste im Mittelpunkt. Mit Wärmende Worte werden trostspendende Sätze gesammelt und als Fächer gestaltet.

Unter Bewegung und Körper finden sich in Wohlfühlgerichte zaubern drei Rezepte zum Thema Wohlfühlen. Mit sanften Händen beschreibt Berührungs- und Frisierangebote zur gegenseitigen Zuwendung.

Im Bereich Spielen und Gestalten wird in Das tut mir gut eine Geschichte mit der Gestaltung einer Trostkiste verbunden. Trost zum Mitnehmen stellt eine Eltern-Kind-Aktion zum Filzen von Trostkugeln vor. In Durchgeblättert wird die Herstellung eines Daumenkinos beschrieben. Raum für Rückzug widmet sich der Einrichtung eines Ortes zum Trostfinden, während in Rund und fließend Traurigkeit mit Aquarellfarben dargestellt wird. Ergänzt werden die Praxisideen durch Alte Trostspiele neu entdeckt.

Im Themenfeld Musik und Rhythmik beschäftigt sich Narben mit einem Song über Traurigkeit. In Dur oder Moll werden Musik, Tanz und Malen miteinander verbunden, um unterschiedliche Stimmungen wahrzunehmen.

Naturbezogene Zugänge finden sich in Grabpflege für Bobbie, das den Abschied von einem verstorbenen Huhn thematisiert, sowie in Erinnern und loslassen, in dem Abschiedsrituale in und mit der Natur beschrieben werden.

Für die Krippe greift die Ausgabe in Frage aus der Praxis die Aussage „Das ist kein Grund zu weinen“ auf und diskutiert den Umgang mit kindlichen Gefühlen. In Heile, heile Segen werden Trostverse für Krippenkinder vorgestellt.

Im Bereich Schulkinder betreuen schildert Oscar wirkt traurig, da andere Kinder ihn ausgrenzen eine Situation sozialer Ausgrenzung, zu der eine Expertin Stellung nimmt. Tschüss und auf Wiedersehen begleitet Vorschulkinder bei der Gestaltung eines Abschiedsfests.

Unter Offen gesprochen behandelt Kollegin und Mutter in einer Person Rollenkonflikte im Kita-Team.

Das Spezial Lernwerkstätten: Klangwerkstatt stellt musikalische Erfahrungsräume in den Mittelpunkt. In Klingen, Schwingen, Singen wird beschrieben, wie eine Klangwerkstatt eingerichtet und forschend genutzt werden kann. Viel Raum zum Musizieren porträtiert die Klangwerkstatt der WABE-Kita Alsterklang. Der Beitrag Von Gummigitarre bis Gruselhörspiel versammelt weitere Impulse und Aktionen rund um Klänge, Geräusche und Musik.

Betrifft KINDER 05-06/2026

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Betrifft KINDER (Heft 05–06|2026) steht das Thema Verlust, Trauer und belastende Erfahrungen im Mittelpunkt. Unter dem Titel Weil wir uns haben. Gemeinsam durch schwere Zeiten beschreibt Stefanie de Grave, wie Teams in Kindertageseinrichtungen mit Abschied und Trauer umgehen, wenn mehrere Verluste innerhalb kurzer Zeit auftreten.

Michael Warmat widmet sich in seinem Beitrag Lisa ist gestorben. Wann und wo darf ich trauern? unterschiedlichen Formen kindlicher Trauer. Dabei thematisiert er den Umgang mit dem Verlust von nahestehenden Menschen oder Tieren sowie die Bedeutung individueller Trauerprozesse und institutioneller Trauerkonzepte.

In Belastende Geheimnisse. Kinder zwischen Verlust, Trauer und Schweigen zeigt Gundula Göbel anhand anonymisierter Fallbeispiele auf, wie belastende Geheimnisse entstehen können und welche Unterstützung betroffene Kinder benötigen.

Margit Franz plädiert in Der traurige Ernstfall. Wie Kitas handlungsfähig bleiben, wenn Tod und Trauer den Alltag erschüttern dafür, sich bereits in krisenfreien Zeiten mit Themen wie Abschied, Verlust und Trauer auseinanderzusetzen, um in belastenden Situationen handlungsfähig zu bleiben.

Mit alltäglichen Kommunikationsprozessen beschäftigt sich Uschi Drude in Worte ohne Folgen. Warum Absprachen im Alltag oft nicht tragen. Sie untersucht, weshalb Vereinbarungen im pädagogischen Alltag häufig nicht umgesetzt werden und welche Faktoren das tatsächliche Handeln beeinflussen.

Im „Erfindergarten“ erklärt Herbert Österreicher in Das Wasserklosett. Große Erfindungen der Menschheit die historische und hygienische Bedeutung des Wasserklosetts als technische Errungenschaft.

Unter der Rubrik Medien stellt die AG Bücher für’s Vorlesen in Irgendwie geht’s immer weiter. Über den Umgang mit Trauer, Tod und Neubeginn im Bilderbuch aktuelle Bilderbücher vor, die sich mit Abschied, Trauer und Neubeginn auseinandersetzen.

Eric Wrede beschäftigt sich abschließend in Wenn wir ins Gras beißen… Warum die Kita für trauernde Kinder wichtig istmit der Bedeutung frühpädagogischer Einrichtungen für Kinder, die Verlusterfahrungen machen.

TPS 6/26

Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift TPS – Theorie und Praxis der Sozialpädagogik widmet sich dem Thema Autorität in der Kindertagesbetreuung. Unter dem Titel Autoritäten – Wie viel Macht darf es sein? werden unterschiedliche Perspektiven auf Autorität, Würde, Autonomie und pädagogische Verantwortung vorgestellt.

Lothar Klein eröffnet das Schwerpunktthema mit dem Beitrag Würde ist kein Privileg. Darin führt er in einen antiautoritären Kinderladen der 1960er-Jahre und greift Fragen von Würde und Macht in der pädagogischen Arbeit auf. Annika Mosig beschäftigt sich in Ein Angebot der besonderen Art mit dem Verständnis pädagogischer Autorität und deren Ziel, Kinder auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit zu begleiten. Ebenfalls von Lothar Klein stammt der Beitrag Integrität kennt kein Alter, der zwei pädagogische Lösungswege durch die Perspektive von Jesper Juul betrachtet. Kitti Erdel beschreibt in Autorität entsteht im Streit, wie Konflikte als Situationen verstanden werden können, in denen Kinder ihre eigene Autorität entwickeln und erproben.

Im Abschnitt „Kontext“ diskutiert Heike Kraft in Die goldene Mitte den autoritativen Erziehungsstil. Daniela Kobelt Neuhaus richtet den Blick in Im Spannungsfeld der Loyalität auf Situationen, in denen Kinder zwischen unterschiedlichen Erwartungen stehen, und thematisiert Möglichkeiten, Loyalitätskonflikte zu vermeiden. Christine Ordnung zeigt in Ein Wickeltisch und ein bisschen Frieden, welche Bedeutung persönliche Autorität für die Gestaltung des pädagogischen Alltags haben kann. Mit Führen statt herrschen zeichnet Ludger Pesch die Entwicklung von Autorität in der Erziehung historisch nach.

Der Beitrag Respekt wächst nicht auf Zuruf von Michaela Kern befasst sich mit Macht und Verantwortung pädagogischer Fachkräfte sowie mit der Frage, wie professionelles Handeln gestaltet werden kann. Ergänzend dazu stellt Yvonne Rehmann in Kleine Schritte zur Demokratie Möglichkeiten vor, Partizipation und Kinderkonferenzen bereits mit Krippenkindern umzusetzen.

Die Ausgabe versammelt damit Beiträge, die Autorität aus unterschiedlichen fachlichen Blickwinkeln betrachten und Bezüge zu Würde, Integrität, Loyalität, Konfliktkultur, Partizipation und professioneller Verantwortung herstellen.

KiTa aktuell 6/2026

Die aktuelle Ausgabe von KiTa aktuell – Die Fachzeitschrift für Kitamanagement stellt den Kinderschutz in den Mittelpunkt und beleuchtet dessen Bedeutung für den pädagogischen Alltag, das Management von Kindertageseinrichtungen sowie rechtliche Fragestellungen.

Im Beitrag Kinderschutz und das Phänomen »Sharenting« setzen sich Susann Kunze und André Heinz mit dem Teilen von Kinderfotos und Informationen über Kinder in digitalen Medien auseinander und betrachten dieses Phänomen im Kontext des Kinderschutzes. Annalena Röber widmet sich in Erkundungsspiel oder auffälliges Verhalten? – Kindliche Sexualität im Kita-Alltag der Einordnung kindlicher Sexualität und den Herausforderungen, die sich daraus für Fachkräfte ergeben können.

Jacob Baumgartner und Michael Schrader führen ihre Reihe zur Digitalisierung mit dem Beitrag Der Nutzen von Digitalisierung im Kontext der Gestaltung und Umsetzung von Konzeptions- und Qualitätsentwicklung und dessen Einbindung ins Kita-Management – Teil II fort. Dabei stehen digitale Möglichkeiten für die Weiterentwicklung von Konzepten und Qualitätsprozessen im Fokus. In Achtsam kommunizieren als Basis für gelebten Kinderschutz beschreibt Annekathrin Maretzky die Bedeutung von Kommunikation für die Umsetzung von Schutzkonzepten. Thora Ehlting und Sophie Klaes thematisieren in Beteiligung von Kindern als zentrale Aufgabe im Kinderschutz die Rolle von Partizipation und Mitbestimmung im Rahmen des Kinderschutzes.

Unter der Rubrik „Regional“ berichtet Katja Reiner in Kinderschutz ist Alltag – Prävention als Kernaufgabe der Kitaüber präventive Ansätze und die Verankerung von Kinderschutz im täglichen Handeln von Kindertageseinrichtungen.

Im Bereich „Bildung & Förderung“ gibt Susanne Lochner mit Sprachförderung in der Kindheit – Aktuelle Entwicklungen im vorschulischen Bereich einen Überblick über gegenwärtige Entwicklungen der Sprachförderung vor dem Schuleintritt.

Rechtliche Aspekte behandelt der Beitrag »Mein Bild gehört mir« von Lennart Hesse-Sörnsen und Stefanie Lüpke. Dabei stehen Fragen rund um Bildrechte und den Umgang mit Fotos von Kindern in Kindertageseinrichtungen im Mittelpunkt.

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