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Kind beim Lesen von Bilderbüchern

Blick in ausgewählte Fachzeitschriften Mai/Juni 2017

30.06.2017 Kommentare (0)

KiTa aktuell Baden-Württemberg 05.2017 

In der Rubrik „Im Blickpunkt“ geht es im einführenden Beitrag von Dr. Stefan Groß und Dr. Sven Lohrey um das Thema „Erfolgsfaktor Kommunikation“. Sie geben hilfreiche Informationen wie Kommunikation im Team erfolgreich gestaltet werden kann.

Im Interview steht Monika Matschnig, Referentin auf dem Deutschen Kitaleitungskongress 2017 zum Thema „Was der Körper sagt – ohne ein Wort zu sprechen“ Rede und Antwort.

Rudi Hoogvliet, verantwortlich für die Medienpolitik des Landes Baden-Württemberg berichtet, wie Fachkräfte in Baden-Württemberg im Bereich der frühkindlichen Medienbildung unterstützt werden (Rubrik: Regional).

Am 15. Mai ist Tag der Kinderbetreuung und es ist Zeit, Danke zu sagen. Mario Weis gibt in der Rubrik Kita-Management Tipps zum Danke sagen.

Wie können neue Medien in den Kita-Alltag eingebunden werden? In dem Beitrag „Kleinkinder und die bunte Welt der neuen Medien – Konsequenzen für die Kita“ gibt Reinhold Gravelmann hilfreiche, praxisnahe Hinweise (Rubrik: Kita-Management). Diesen Beitrag können Sie hier nachlesen.

„Ein angemessenes berufliches Selbstbewusstsein ist die Voraussetzung für eine gelingende pädagogische Arbeit mit Kindern“ schreibt Andreas Schulz in seinem Beitrag „Vor der Begegnung mit anderen steht die Begegnung mit sich selbst“ und erläutert im Rahmen dessen, wie die eigene Lebensbiographie das berufliche Handeln beeinflussen kann (Rubrik: Weiterbildung).

In einem weiteren Interview steht Ulrike Bahr, SPD und stellvertretendes Mitglied in der Kinderkommission des Deutschen Bundestags zum Thema „Bundestagswahl 2017: Was ist bereits geschehen und was wird erwartet?“ Rede und Antwort.

Im abschließenden Beitrag von Birgit Hock geht es um Zuhören als Grundvoraussetzung für Kommunikation. Praxisnah stellt sie „Ohrenspitzer-Methoden“ für die Kita vor (Rubrik: Regional). 

Abgerundet wird die Zeitschrift durch umfangreiche Literaturhinweise, Stellenanzeigen und aktuelle Meldungen aus dem Bereich Kita.

TPS Sonderheft Frühjahr 2017

Das Frühjahrs Sonderheft der TPS steht ganz unter dem Thema „Portfolios neu Denken – Gute Ideen und kreative Wege für eine moderne Portfolio-Arbeit mit dem Kind“.

Eingangs beantworten die vier Experten Sybille Haas, Lothar Klein, Kornelia Schneider und Norbert Neuss die Frage „Wer braucht schon Portfolios?“.

In der Rubrik Wissen geht Helen Knauf in ihrem Beitrag „Das bin ich! Gute Portfolios erzählen Geschichten von Individualität, Vielfalt und Wertschätzung“ auf die vier Ansätze eines Portfolios ein.

Herbert Vogt zeigt anschaulich, ebenfalls in der Rubrik Wissen wozu Portfolios gut sind und welche Fragen gestellt werden müssen, um zu entscheiden was man mit einem Portfolio erreichen möchte.

Ein Portfolio ist kein Entwicklungsprotokoll, dafür plädiert Lothar Klein in seinem Beitrag „Die magischen Momente zählen“. Klein spricht von einem Beziehungsbuch mit einem intimen Charakter (Rubrik: Wissen).

Wie fühlt es sich eigentlich an, wenn ein Portfolio über einen erstellt wird. Die Autorin Martina Teschner macht den Selbstversuch (Rubrik: Glosse).

In der Rubrik Praxis werden Kinder gefragt, was Kinder mit ihrem Portfolio machen und was ihnen daran gefällt.

In der gleichen Rubrik zeigt Gerlinde Ries-Schemainda wie sie Schritt für Schritt die Portfolio-Arbeit in ihrer Kita umsetzt.

Wie Portfolio-Arbeit in der Krippe aussehnen kann, darüber berichtet Heidrun Mildner und wie Portfolio-Arbeit im Hort aussehen kann, darüber beichtet Annette Gallmann (Rubrik: Praxis).

„Machen Sie es sich leicht!“ lautete der Titel des Beitrags von Herbert Vogt und wirft einen Blick auf die Portfolio-Arbeit in Schweden und was wir davon lernen können (Rubrik: Praxis). Diesen Beitrag können Sie hier nachlesen.

Smilla kommt von der Krippe in die Kita. In der Rubrik Praxis zeigt Barbara Fahle die Bildergeschichte die Smilla an ihre Übergangszeit erinnern wird (Rubrik: Praxis).

Uschi Jakobi berichtet in ihrem Beitrag „Intensive Augenblicke“ wie in der städtischen Kita 7 in Rodgau die Portfolio-Arbeit in den Alltag integriert wird (Rubrik: Praxis).

Die Marte Meo Methode ist eine Form der Videografie-Arbeit. Diese wird in der Kita der Diakonie in Wuppertal zur unterstützenden Beobachtung und Dokumentation eingesetzt. Wie dies praktisch aussieht, darüber berichten in der Rubrik „Beobachten und Dokumentieren“ Gudrun Koldewey und Doris Porsch.

„Mur zur Lücke“ fordert Torsten Krey-Gerve und schreibt „In einem Könnerheft steht niemals alles, sondern nur das, was der Chef will. Und der ist immer das Kind.“ Über die Idee des Könnerheftes, werden sie in seinem Beitrag aufgeklärt (Rubrik: Beobachten und Dokumentieren).

Portfolios müssen nicht zwingend in Papierform gestaltet werden, auch ein digitales Portfolio ist möglich. Welche Vor- und welche Nachteile dieses mit sich bringt, darauf geht Helen Knauf ein (Rubrik: Beobachten und Dokumentieren).

Über das portfoliogestützte Kompetenzgespräch berichten Christine Labisch und Kathrin Rössner in ihrem Beitrag „An deiner Seite“ in der Rubrik Beobachten und Dokumentieren.

Monika Röhling, Leiterin der städtischen Kita Kasernenstraße in Braunschweig stellt praxisnah vor, wie sie mittels der Bildungs- und Lerngeschichten im Rahmen des Portfolios auf die Stärken der Kinder eingehen (Rubrik: Beobachten und Dokumentieren).

Was braucht eine gute Portfolio-Arbeit? Gaby Virnkaes ist der Ansicht „Regeln, Geduld, Gelassenheit, - und vor allem eine funktionierende Kommunikation im Team“ wie dies praktisch aussehen kann, berichtet sie in ihrem Beitrag „An einem Strang“ (Rubrik: Das Thema im Team).

Ebenfalls in der Rubrik „Das Thema im Team“ stellt das Kinderhaus Waldlaubersheim (Sven Detering, Antonia Heitz und Katja Schuhriemen) das hausinterne Portfolio-Konzept auf den Prüfstand und schildert die eigenen Wegen die sie gehen.

Zum Abschluss des interessanten Sonderheftes noch die Frage nach dem Datenschutz (Rubrik: Datenschutz), welche Daten dürfen eigentlich erhoben werden und wann müssen sie wieder gelöscht werden? Die Anwältin Tanja von Langen gibt Antwort.

frühe Kindheit 02/17

Die zweite Ausgabe 2017 der Fachzeitschrift frühe Kindheit steht unter dem Thema „Beziehungen in der frühen Kindheit“.

In einem einführenden Beitrag -nach dem Vorwort von Prof. Dr. Sabine Walper und Prof. Dr. Jörg Maywald- widmet sich Wiebke Wüstenberg den Bildungsprozessen von Babys und Kleinkindern im gemeinsamen Spiel. Beispielhaft legt sie dar, wie Kontaktstrategien, Erkundungsverhalten und Beziehungsgestaltung in Peers mit Bildungsprozessen verknüpft sind (Rubrik: Thema).

Angelehnt daran stellen Nina Hover-Reisner und Maria Fürstaller in ihrem Beitrag die Bedeutung von Peers für die Entwicklung von Kindern in der Krippe heraus (Rubrik: Thema).

Einen soziologischen und entwicklungspsychologischen Blick auf die Peerbeziehungen junger Kinder werfen Holger Brandes und Petra Schneider-Andrich in ihrem Artikel „Die Bedeutung der Gleichaltrigen in Kindertageseinrichtungen“ (Rubrik: Thema). Diesen Beitrag können Sie hier nachlesen.

„Wenn sich Kinder in der Gruppe nicht wohlfühlen, können sie nicht von einem frühen Bildungsangebot profitieren“ schreiben Sonja Perren und Tatiana Diebold in ihrem Beitrag, in welchem sie sich mit der Bedeutsamkeit der sozialen Kompetenz für gelingende Peerbeziehungen und Wohlbefinden in der Kita beschäftigen (Rubrik: Thema).

Welche Rolle hat die Peer-Group für die frühe Sprachbildung? Auf diese Frage geben Ulrike Lüdtke und Ulla Licandro Antwort (Rubrik: Thema).

Kindertageseinrichtungen können Antworten auf die Herausforderungen im System früher Hilfen geben, welche dies sind führt Regina Remsperger-Kehm in ihrem Beitrag in der Rubrik Thema, auf.

Im Interview interviewt Prof. Dr. Jörg Maywald Susanne Viernickel, Professorin für Pädagogik der frühen Kindheit zum Thema Peers in der frühen Kindheit.

In der Rubrik Praxis gibt Tamara Schaub von den Privatkindergärten und Krippen Elly & Stoffl Antwort auf die Frage, wie sich die Zweisprachigkeit auf das Zusammenleben in einer Krippengruppe auswirkt.

Ebenfalls in der Rubrik Praxis berichten Heike Dresler und Stella Valentien wie das Projekt Kindergarten plus bei ihnen in der Kita Spadener Straße in Bremerhaven durchgeführt wird.

„Säuglinge zeigen schon früh Interesse aneinander und kommunizieren miteinander“ schreiben Bärbel van Dawen und Birgit Stegen-Sischka in ihrem Beitrag, in welchem sie über die PEKiP-Gruppe als Ort für erste Peer-Kontakte berichten (Rubrik: Praxis).

Abgerundet wird die Fachzeitschrift mit aktuellen Meldungen aus dem Bereich der frühen Kindheit, Veranstaltungshinweisen, Rezensionen, Verbandsinformationen und aktuellen Fachbuchrezensionen.

TPS 4/2017

Die Ausgabe 4/2017 der Fachzeitschfit „Theorie und Praxis der Sozialpädagogik“ nimmt sich dem Thema „Bildung und Macht“ an. Gleich nach dem Vorwort folgt in der Rubrik „Werkstatt“ ein Auszug aus dem Buch „Schwarze Pädagogik“ von 1977 unter dem Titel „Pädagogische Schläge sind Schläge des Liebhabers – Körperliche Züchtigung als Höhepunkt der Erziehung“.

Dem Machtunterschied zwischen Kind und Erwachsenen nimmt sich Jörg Maywald in seinem Beitrag an. Er thematisiert die Machtausübung in pädagogischen Beziehungen und erläutert, welche Rolle Kinderrechte als Menschenrechte im Sinne einer Schutzfunktion vor Machtmissbrauch haben (Rubrik: Kontext).

In der Rubrik Kontext folgen darauf Statements von Hans-Joachim Laewen, Gerd E. Schäfer und Joachim Bensel zusammen mit Gabriele Haug-Schnabel zur Frage „Wer bestimmt die Bildungsziele?“

Ursula Rabe-Kleberg stellt in ihrem Artikel fünf Thesen zu gefühlter Machtlosigkeit und tatsächlicher Machtausübung von ErzieherInnen vor (Rubrik: Kontext).

„Das preußische Kindergartenverbot von 1851 ist ein Beispiel für die Abhängigkeit der Erziehung und Bildung von staatspolitischer Gunst“ schreibt Manfred Berger in seinem Beitrag und blickt zurück auf eben dieses preußische Kindergartenverbot (Rubrik: Kontext).

Heinz Sünker betrachten in seinem Beitrag die Begriffe Bildung und Macht dialektisch und stellt die These auf „Wenn der Anspruch -Bildung für alle- gegebene Herrschaftsstrukturen infrage stellt, ist die -Bildungsferne- einiger gewollt“ (Rubrik: Kontext).

Im Beitrag von Antonia Langendorf und Nicole Schlauch kommen die Kinder zu Wort. Sie erzählen, was sie über „Bestimmer“ denken (Rubrik: Werkstatt).

Regeln sind in Kindertageseinrichtungen allgegenwärtig. Für Lothar Klein sind sie Regelkataloge ein Spiegel der Machtverteilung in der Kita (Rubrik: Werkstatt). Diesen Beitrag können Sie hier nachlesen.

Warum gehorchen wir? Weil wir dazu gehören wollen! erklärt Mathias Voelchert in seinem Beitrag „Von Gehorsam, Kooperation und Strafen“ (Rubrik: Werkstatt).

In einem weiteren Beitrag von Lothar Klein in der Rubrik Werkstatt geht es um eine wertschätzende Grenzziehung gegenüber Kindern und wie diese gelingen kann (Rubrik: Werkstatt).

Unter dem Thema „Die mächtigen großen Jungs“ folgen ein Beitrag von Marion Menkel-Bodelle und ein Beitrag von Christa Roser und Elke Ortlieb. Die Beiträge befassen sich mit der „ausagierenden Art“ von Fünf- und Sechsjährigen Jungen (Rubrik: Werkstatt).

Im Kita-Alltag stehen ErzieherInnen häufiger vor der Frage, ob sie machtvoll eingreifen sollten oder lieber nicht. Unter dem Motto „Verständigung statt Machteingriff“ nimmt sich Christiane Schweitzer dem Thema an (Rubrik: Werkstatt).

Im Zuge des Luther Jahres schreibt Kerstin Gäfgen-Track über Martin Luthers Vorstellung von Bildung für alle (Rubrik: Kontext).

In der Rubrik Spektrum nehmen sich Rita Haberkorn und Beate Irskens der Thematik an, den „Jüngsten“ in der Kita keinen Zwang anzutun. Saskia Hauschild betrachtet den Qualitätsmanagement-Prozess aus drei Perspektiven und erläutert welches neue Führungsverständnis damit einhergehen muss. Des Weiteren folgen in der Rubrik Spektrum Informationen, Rezensionen, Termine sowie eine Vorschau auf kommende Termine. Abgerundete wird die Fachzeitschrift wieder mit einem Praxistipp von Monika Schaarschmidt. 

KiTa aktuell Baden-Württemberg 06.2017

Im einführenden Beitrag von Andreas Hirsch geht es um die pädagogische Konzeption im Zentrum der Qualitätsentwicklung. Der Autor stellt die Notwendigkeit der Konzeption als Basis für das pädagogische Handeln heraus (Rubrik: Im Blickpunkt).

Dr. Heidi Keller nimmt sich in ihrem Beitrag dem Thema der sensitiven Kulturalität an, welches durch den Zuzug von Flüchtlingen an Bedeutung gewinnt. Sie beschreibt die differenten Entwicklungs- und Erziehungsphilosophien (Rubrik: Kita-Alltag).

Das Thema Medien in der Kita ist ein relevantes Thema. Dr. Ulrike Bischof und Anne Radlinger erläutern, wie man Medienbildung und –pädagogik in der Kita-Konzeption nachhaltig verankern kann. Sie beschreiben dies anhand des Projektes „Ohrenspitzer“ (Rubrik: Regional).

Um mit den neuen Heterogenitätsdimensionen, welche durch zugewanderte Eltern und Familien in der Kita entstehen, benötigen die pädagogischen Fachkräfte neue Kompetenzen. Welche dies sind, erläutert Prof. Dr. Havva Engin in ihrem Beitrag in der Rubrik Kita-Management.

„Veränderungen meistern durch Reflexion“ schreibt Marion I. Müller zu Beginn ihres Beitrags, in welchen sie sich mit der (Selbst-)Reflexion der Kita-Leitung bei Übergängen und Veränderungen auseinandersetzt (Rubrik: Kita-Management). Diesen Beitrag können Sie hier nachlesen.

Was nützt eine gute Kita-Konzeption, wenn diese nicht umgesetzt wird? Clemens Matthias Weegmann und Eike Ostendorf-Servissoglou geben praxisnahe Tipps und Hinweise wie ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem im Zusammenspiel mit der Konzeption steht (Rubrik: Regional).

Im Interview steht Kurt Weber zum Thema Kita-Konzeption Rede und Antwort (Rubrik: Weiterbildung).

„Den Übergang meistern – Kita und Grundschule gemeinsam Hand in Hand“ lautet der Beitrag von Ursula Günster-Schöning, in welchem sie den Nutzen eines Kooperationsvertrages für die Institutionen erläutert.

Abgerundet wird die Zeitschrift durch umfangreiche Literaturhinweise, Stellenanzeigen und aktuelle Meldungen aus dem Bereich Kita.

KiTa aktuell Recht 03.2017

Stehen Männer in Kitas unter Generalverdacht? Diesem schwierigen Thema nimmst sich Thomas Gesterkamo in seinem Beitrag in der Rubrik „Kita-Alltag“ an.

Jedes sechste Kind in Deutschland ist ein Scheidungskind. Wie Kinder trotz Scheidung und somit evtl. großer räumlicher Distanz Bindungssicherheit erfahren können, schreibt Danièle Böhm in ihrem Beitrag (Rubrik: Kita-Alltag).

In der Rubrik Arbeitsrecht klärt Joachim Schwede über handschriftliche Zusätze in Verträgen (diesen Beitrag können Sie hier nachlesen) sowie über die Zulässige unbegrenzte Übertragung des Urlaubes auf. Und in der Rubrik Gesetzgebung erklärt er die Verzugspauschale und ein Urteil vom VG Freiburg zur rechtswidrigen Beschränkung der Erlaubnis zur Kindertagespflege.  

Ca. jedes Kind stammt aus einer Suchtfamilie Petra Scharl klärt in ihrem Beitrag in der Rubrik Kindeswohl auf, wann das Suchtverhalten von Eltern und die damit verbundenen Schäden und Auswirkungen rechtliche Konsequenzen haben.

Das Projekt ELTERNTALK ist ein präventives Angebot im Rahmen des § 14 SGB VIII. Marianne Meyer stellt das Projekt ELTERNTALK, welches lernen als Erfahrungsaustausch impliziert vor (Rubrik: Kita-Alltag).

Im Interview steht Petra Kilian zur Bundestagswahl 2017 Rede und Antwort (Rubrik: Politik).

In der Rubrik Weiterbildung stellt Dr. Stephan Rietmann das Netzwerk für das Kindeswohl vor.

Im abschließenden Beitrag widmet sich Prof. Dr. Gerhard Fiesler der Qualifizierung des Kinderschutzes durch § 8b SGB (Rubrik: Kindeswohl).

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Ursula Böing, Tobias Bernasconi (Hrsg.): Inklusive Schulen entwickeln. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2017. 256 Seiten. ISBN 978-3-7815-2201-5.
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