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Kind beim Lesen von Bilderbüchern

Blick in ausgewählte Fachzeitschriften November/Dezember 2016

KiTa aktuell Baden-Württemberg 11.2016

Im Blickpunkt geht es in der Ausgabe der KiTa aktuell 11.2016 um die Leseförderung mit dem Medienensemble. Dr. Sigrid Fahrer erläutert, wie Bücher, Kinderbuch-Apps und Hörspiele genutzt werden können, um die Lesefreude bei Kindern zu wecken.

In der Rubrik Kita-Management schreiben Carola Kammerlander und Marcus Rehn über den „analogen Weg ins digitale Zeitalter“. Digitale Medien sind fest in unserem Alltag verankert, doch gibt es vielfältige Kompetenzen die ausschließlich im „real life“ erworben werden können.

Wie sieht es eigentlich aus mit der Smartphone-Nutzung in der Kita? Was ist rechtlich erlaubt und was nicht? Dennis Tölle und Florian Wagenknecht geben Aufschluss in ihrem Beitrag. Diesen können Sie hier nachlesen (Rubrik: Recht).

Die KiTa aktuell Baden-Württemberg feiert ihr 25. jähriges Jubiläum. In der Rubrik Regional erfolgt dazu ein Interview mit Pfarrer Georg Hohl, Geschäftsführer des evangelischen Landesverbandes Tageseinrichtungen in Württemberg e.V. und ehemaligem beratenden Beiratsmitglied der KiTa aktuell Baden-Württemberg.

Im Beitrag „Digitales Wissensmanagement im Wandel“, Rubrik Weiterbildung stellt Klaus Topitsch die Plattform KiTa-aktuell.de vor.

Julia Staiger-Engel, Nathalie Bologna, Jessica Glancy, Lindia Manuel und Jeannine Merz haben in der Rubrik „Kita-Management“ den Beitrag „Service Learning – Ein Beitrag zur Qualitätsentwicklung in Kitas?!“ verfasst. Hier schildern sie die Ergebnisse ihres forschungsbasierten Service-Learning-Projektes.

Im abschließenden Beitrag „Feuer, Licht und Kerzenschein“ von Miriam Engel in der Rubrik Kita-Alltag geht es um den bewussten Umgang mit Feuer. Es werden praktische Anregungen zum Umgang mit Feuer gegeben, welche sich gut im Kita-Alltag umsetzen lassen. 

Abgerundet wird die Zeitschrift durch umfangreiche Literaturhinweise und aktuelle Meldungen aus dem Bereich Kita. 

frühe Kindheit 06/16

Die Ausgabe frühe Kindheit 06/16 steht unter dem thematischen Schwerpunkt „Kinder und Humor“. In vielfältigen Fachbeitrag wird sich mit dem Thema Humor auseinandergesetzt.

Werner Wicki geht in seinem Beitrag auf die Humorentwicklung von Kindern ein. Dafür beleuchtet er die Humorentwicklung im Kontext der allgemeinen sozialen Entwicklung, sowie die einzelnen Aspekte der Humorentwicklung.

„Säuglinge und Kleinkinder lachen im Durchschnitt ungefähr 400 Mal am Tag.“ Frédéric Fernandez legt in seinem Beitrag den Fokus auf den Humor in der frühen Kindheit. Die Artikel können Sie hier nachlesen.

Welche gesundheitlichen Wirkungen haben Lachen und Humor eigentlich? Barbara Wild geht dieser Frage in ihrem Artikel „Humor, Gesundheit und psychische Erkrankungen – ein Beipackzettel“, nach.

Daran angelehnt geht es in dem Beitrag von Sabine Gierlich um Humor als Ressource und die Frage danach, ob diese soziale Kompetenz Resilienz fördern kann.

Mit Humor lernen und leben Menschen unbeschwerter. Charmaine Liebertz stellt Erkenntnisse aus der Gelotologie, der Lachforschung vor.

Was ist eigentlich Humor bei Kinder. Er ist nicht identisch mit dem Humor von Erwachsenen. Im Beitrag „Kinderhumor statt Kindermund – Ein genauerer Blick auf den täglichen Kinderspaß“ stellt Eva Ullmann dar, was Humor bei Kindern bedeutet.

Im Interview der aktuellen Ausgabe steht der Arzt, Komiker, Autor und Moderator Dr. Eckart von Hirschhausen Prof. Dr. Jörg Maywald zum Thema Humor Rede und Antwort.

In der Rubrik „Praxis“ wird die Stiftung „HUMOR HILFT HEILEN“, welche durch „Clownvisiten“ Humor in Krankenhäuser bringt, vorgestellt.

Ergänzend dazu, geht es im Beitrag von Christel Ruckgaber um Kinder im Krankenhaus und die Bedeutung von Humor und der Klinikclownarbeit. 

Rüdiger Zell besucht als verkleideter Lach-Trainer Kindertageseinrichtungen. In seinem Beitrag stellt er seine Arbeit als „Lachulus“ vor.

„Wenn kranke Kinder lachen“. Sabine Kraft vom Bundesverband Kinderhospiz stellt in ihrem Beitrag heraus, wir bedeutsam Humor und Lachen in der Kinderhospizarbeit sind.

Im Service-Teil erfolgt neben aktuellen Pressemitteilungen, Rezensionen, Veranstaltungen und Verbandsinformationen, die Vorstellung des Hintergrundpapier zur Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz.

TPS 09/2016

Die Ausgabe 09.2016 der Fachzeitschrift „Theorie und Praxis der Sozialpädagogik“ steht unter dem Thema „Eltern beteiligen“.

Nach einem einführenden Vorwort der Redaktion und Elternstimmen aus der Kita des Merck´schen Kindertagesstätten-Vereins in Darmstadt und dem Luther-Kindergarten in Recklinghausen, fragt die Autorin in Tanja Betz in ihrem Beitrag „Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ ob die Zusammenarbeit mit Eltern als Bildungs- und Erziehungspartnerschaft gestaltet ist (Rubrik: Kontext).

Daran angelehnt stellt Lothar Klein ebenfalls in der Rubrik „Kontext“ die Frage „Ist Erziehungspartnerschaft eine Illusion?" Er sieht Erziehungspartnerschaft als eine überhöhte Forderung an und plädiert dafür, dass es zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften eine konstruktive Zusammenarbeit geben muss, ohne das partnerschaftliche Ansprüche erfüllt werden müssen.

Kinder sollten Teil der Zusammenarbeit zwischen pädagogischen Fachkräften und Eltern sein. Dieser Perspektive, welche meist zu kurz kommt, widmen sich Laura B. Kayser und Nicolette Eunicke in ihrem Beitrag (Rubrik: Kontext).

Insbesondere bei Kinder unter dem dritten Lebensjahr die institutionell betreut werden, kommt es zu Konkurrenzdenken zwischen Fachkräften und Eltern. In ihrem Beitrag „Whose Baby?" geht Ute Schaich darauf ein, was Fachkräfte tun können um dieses Konfliktpotenzial zu meiden (Rubrik: Kontext).

In der Rubrik „Werkstatt“ schreibt Andrea Rösner über mögliche Gründe, warum Eltern für die Zusammenarbeit schwer erreichbar sind.

„Das Selbstverständliche ist nicht selbstverständlich“ in ihrem Beitrag stellt Heidi Keller einige Überlegungen zu einer gelebten Multikulturalität in der Kita an (Rubrik: Kontext).

Das aus England stammende Early-Excellence-Konzept steht für eine intensive Elternbeteiligung. Im Artikel von Vanessa Schlevogt wird die Elternbeteiligung von Kinder- und Familienzentren vorgestellt (Rubrik: Werkstatt).  

Andreas Eylert-Schwarz wirft einen historischen Blick auf die Entwicklung der Zusammenarbeit mit Eltern (Rubrik: Kontext).

Ludger Pesch hat zwölf goldene Regeln für eine gelingende Erziehungspartnerschaft zusammengestellt (Rubrik: Werkstatt).

Eltern die ein Kind mit einem besonderen Förderbedarf haben, haben auch in der Kindertageseinrichtung besondere Bedürfnisse und Anliegen. Dies beleuchtet Sonja Alberti in ihrem Beitrag (Rubrik: Werkstatt).

Daneben stellen Eltern, deren Kinder zum Übergang zur Schule stehen, eine besondere Zielgruppe dar. Wie Eltern hier beteiligt werden können, darauf geht Nadine Albach in ihrem Beitrag ein (Rubrik: Werkstatt).

Melanie Schmitt stellt in der Rubrik „Werkstatt“ die Kleider- und Spielbörse vor, welche in einer Einrichtung im Saarland von Eltern für Eltern initiiert wurde.

Die Zusammenarbeit mit Eltern beginnt schon im Eingangsbereich postuliert Beate Rickert in ihrem Artikel. Sie geht am Beispiel der Kita Neustadtzentrum in Mainz darauf ein, wie Informationstafeln Eltern unterstützen und zur Beteiligung anregen können.

In der Rubrik „Spektrum“ geht Jacqueline Bier darauf ein, wie man Kinder selbst fotografieren lassen kann und worauf dabei zu achten ist. Margot Käßmann steht im Interview mit der TPS Rede und Antwort zum Thema „Reformation“. Ina Kaul erforschte anhand von biografischen Interviews mit pädagogischen Fachkräften die Idee von Bildung und stellt die Ergebnisse in ihrem Beitrag vor. Christine Lohn verfasst in einem abschließenden Beitrag ein Plädoyer für ganzheitliche Bildung und Erziehung im Schulalter.

Abgerundet wird die Fachzeitschrift mit Rezensionen zu aktuellen Neuerscheinungen, Informationen u.a. zu Tagungen und Weiterbildungen sowie durch einen abschließenden Praxistipp von Monika Schaarschmidt. 

KiTa aktuell Baden-Württemberg 12.2016

Das Thema im Blickpunkt der Ausgabe 12.2016 ist die Gestaltung einer kindorientierten Elementarpädagogik. Christel Spitz-Güdden plädiert dafür, dass sich die Pädagogik an den Bedürfnissen der Kinder orientieren muss.

Im Interview steht Sandra Fink, Einrichtungsleiterin des Clara-Grunwald Kindergartens in Leonberg zum Thema Flüchtlingsarbeit Rede und Antwort. Sie blickt dabei auf drei ereignisreiche Jahre zurück (Rubrik: 3 Fragen an).

In der Rubrik Kita Gesundheit schreibt Dr. Sandra Lentzen über Kinder im Konzept der Mentalisierung. Dieses psychoanalytische Konzept „befasst sich mit der Entstehung und Bedeutung der menschlichen Fähigkeit, mentale Gefühle und Gedanken zu interpretieren und zu verstehen“ (S. 250).

In einem weiteren Interview mit Dr. Herbert Renz-Polster, Kinderarzt, Buchautor und Referent auf dem Deutschen Kita-Leitungskongress 2017 geht es um die zentrale Frage ob Bildung planbar ist (Rubrik: Weiterbildung).

„Sei eigensinnig!“ (S. 254) Eigensinn wird in der heutigen Gesellschaft als etwas Negatives gewertet. Joachim Kutscher geht in seinem Beitrag darauf ein, warum Eigensinn eine wertvolle Ressource sein kann (Rubrik: Bildung für Kinder).

Bildung ohne Bindung, geht das? Armin Krenz schreibt in der Rubrik „Kita-Management“ in seinem Artikel über eine beziehungsorientierte Pädagogik, welche einen Grundpfeiler für die Bildung und Bindung darstellt.

Partizipation in Kindertageseinrichtungen ist verbindlich vorgeschrieben. Im abschließenden Beitrag von Yvonne Rehmann „Partizipation als Leitungsaufgabe“ erläutert die Autorin, wie die „Beteiligung von Kindern durch die Beteiligung des Teams gestärkt werden kann“ (S. 260) (Rubrik: Kita-Management). 

TPS 10/2016

Die Ausgabe 10.2016 der Fachzeitschrift „Theorie und Praxis der Sozialpädagogik“ steht unter dem Thema „Kindheitsforschung“.

Nach einem einführenden Vorwort der Redaktion geht Johanna Mierendorff in ihrem Beitrag „Kindheitsforschung und frühpädagogische Praxis – Über Vorstellung von Bildung, Erziehung und Kindheit“ auf die Lebens- und Lernwelten von Kindern mit Bezug zu den Bedingungen des Aufwachsens von Kindern, ein (Rubrik: Kontext).

Ebenfalls in der Rubrik Kontext haben sich Sabine Bollig, Michael-Sebastian Honig und Bina Elisabeth Mohn mit dem Konzept des kamera-ethnographischen Beobachtung des Betreuungsalltages, auseinandergesetzt.

In die Grundlagen der qualitativen Kindheitsforschung führen Bianca Bloch und Lena Sophie Kaiser in ihrem Beitrag ein (Rubrik: Kontext).

Im Interview steht Tanja Betz zum Thema „Kita-Praxis trifft Kindheitsforschung“ Rede und Antwort (Rubrik: Werkstatt).

Im Beitrag „Dabeisein, Mitmachen, Einflussnehmen – Ein Blick auf Kinder als Akteure im Betreuungsalltag“ wird ein Schweizer Projekt, welches untersucht wie Kinder den Alltag von Kitas beeinflussen und gestalten, vorgestellt (Rubrik: Kontext).  

Karin Normann, schwedische Ethnologin erforscht ein deutsches Dorf bezgl. des Zusammenlebens und der erzieherischen Ausrichtung (Rubrik: Werkstatt).

War früher alles besser? Anton A. Bucher geht in seinem Beitrag „Auch früher war schon ,früher alles besser`“ auf die Nostalgie im Kindheitsdiskurs ein (Rubrik: Werkstatt).

Die Zahl von Kindern die in Armut leben steigt seit 2011 stetig. Im Beitrag von Nadine Sedding, Gerda Holz und Claudia Laubstein werden Ergebnisse der ISS-Metastudie, welche die Armutsfolgen von Kinder- und Jugendlichen untersucht, vorgestellt (Rubrik: Kontext).

Elmar Drieschner zeigt in seinem Beitrag „Kindheit beforschen“ historische sowie sozialwissenschaftliche Ansätze der Kindheitsforschung auf (Rubrik: Kontext).  

Subjektive Landkarten beschreiben die Lebenswelt aus Kindersicht. Wie mit Kindern subjektive Landkarten erstellt werden können, darauf geht Michael Wünsche in ein seinem Beitrag ein (Rubrik: Werkstatt).

In der Rubrik „Spektrum“ stellt Jacqueline Bier drei Praxisbeispiele vor, wie Fotos als Film gestaltet werden können. Hans-Uwe Daumann stellt das Projekt KiTab.rlp vor, welches Medienbildung kreativ erprobt. Im Zuge des Reformationsjubiläum verfasst Volker Leppin den Beitrag „Martin Luther, der Sohn – Sein Verhältnis zu Vater und Mutter“ für die TPS.  

Abgerundet wird die Fachzeitschrift mit einem Elternbrief zum Lutherjahr von Herbert Vogt, Rezensionen zu aktuellen Neuerscheinungen, Informationen u.a. zu Tagungen und Weiterbildungen sowie durch einen abschließenden Praxistipp von Monika Schaarschmidt. 

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Claudia Nürnberg, Maria Schmidt: Der Erzieherinnenberuf auf dem Weg zur Profession. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2018. 727 Seiten. ISBN 978-3-8474-2057-6.
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