Kind beim Lesen von Bilderbüchern

Blick in ausgewählte Fachzeitschriften September 2026

klein & groß 6/2026

In der Ausgabe 06/2026 der klein&groß steht das Thema Bedürfnisse im Mittelpunkt. Unter dem Titel Wessen Bedürfnis zählt in der Kita? geht es darum, warum die Wünsche von Kindern nicht in jeder Situation erfüllt werden müssen und wie Teams eine Haltung entwickeln können, die sowohl Kinder als auch Erwachsene berücksichtigt.

Florian Esser-Greassidis beschäftigt sich in Zwischen Wunsch und Bedürfnis. Warum wir scheitern, wenn wir Kindern alles recht machen wollen mit dem Unterschied zwischen Wünschen und Bedürfnissen. Nicole Wilhelm greift in Die Sache mit dem lieben Frieden. So begleiten wir bedürfnisorientiert, damit es allen gut geht die Frage auf, wie eine bedürfnisorientierte Begleitung im Kita-Alltag gestaltet werden kann. Kathrin Hohmann und Lea Wedewardt zeigen in Das ist doch kein Wunschkonzert! Wie Teams Schritt für Schritt eine neue Haltung im Alltag verankern, wie sich eine entsprechende Haltung im Team und im Alltag entwickeln lässt.

Auch das eigene pädagogische Handeln und die Zusammenarbeit im Team werden thematisiert. Nicole Gründemann fragt in Man lernt nie aus. Hospitationen im Team – was bringt’s? nach den Möglichkeiten, die Hospitationen innerhalb des eigenen Teams eröffnen. Maximilian Ehrhard widmet sich in Das Dilemma der braven Kinder. Über Selbstentwicklung und den stummen Schrei stiller Kinder Kindern, die durch ihr ruhiges und angepasstes Verhalten weniger Aufmerksamkeit erhalten können.

Weitere Beiträge nehmen unterschiedliche Bereiche des Kita-Alltags in den Blick. Ute Lantelme stellt mit Ein nasser Sommertag ein Ideenkistchen für die Jüngsten vor und beschäftigt sich in Der Kiwi oder die Kiwi? mit Ideen für die älteren Kinder. Sarah Mayer berichtet in Auf weihnachtlichen Wegen von einer Kita, die jährlich einen öffentlichen Waldweihnachtspfad organisiert. Eike Ostendorf-Servissoglou beschreibt in Die Käsekuchen-Challenge, wie sich in einer Karlsruher Kita alles um den besten Kuchen der Welt dreht.

Mit Medien und der Frage nach dem Umgang von Kindern mit digitalen Geräten beschäftigt sich Michael Gurt. Sein Beitrag Kinder, die auf Bildschirme starren. Wie viel Smartphone ist in Ordnung? greift die Frage nach einem angemessenen Umgang mit Smartphones auf und lässt dazu einen Medienpädagogen zu Wort kommen. Petra* Görgen widmet sich in Wofür sind Kinder dankbar? Das Erntedankfest als Aufhänger für ein bewussteres Leben dem Thema Dankbarkeit und dem Erntedankfest.

kleinstkinder 6/2026

Die Ausgabe 6/2026 der Fachzeitschrift Kleinstkinder in Kita und Tagespflege widmet sich unter anderem der motivierenden Teamarbeit. Im Fachthema „Zusammen geht es uns gut!“ Die vier Bäume der Teamarbeit werden Grundlagen der Teamarbeit vorgestellt und für die Praxis aufgegriffen. Ergänzend geben die Impulse fürs Teambuildingunter dem Titel Ein Tag für die Gemeinschaft Anregungen für die Zusammenarbeit im Team.

Auch Themen aus dem Bereich der Kindertagespflege finden ihren Platz. Ein Besuch auf dem Spielplatz. Draußen im Frühherbst nimmt das Spiel und Erleben im Freien in den Blick.

Im Bereich „Gut zu wissen“ geht es in Mit großen Ohren lauschen. Zuhören als Schlüsselkompetenz um die Bedeutung des Zuhörens. Die Reihe zur Armutssensibilität wird mit Wenn Haltung zu Handlung wird. Armutssensibilität, Teil 3fortgesetzt. Mit der Gestaltung von Gruppenräumen beschäftigt sich der Beitrag Deko in der Kita: Weniger ist mehr – oder doch nicht?, der das Thema im Format Pro & Contra behandelt.

Die Praxisimpulse greifen verschiedene Bildungs- und Alltagssituationen mit Kindern unter drei Jahren auf. Mats & die Farben. Lernschritte in Bildern stellt eine Situation rund um Farben vor. In Kommt mal weg da, das ist gefährlich! Freispiel begleiten geht es um die Begleitung von Kindern im Freispiel. Geschichten auf der Wiese. Literacy & Naturerleben verbindet sprachliche Bildung mit Erfahrungen in der Natur. Der jahreszeitliche Morgenkreis wird in Von Blättern, Spinnen & Kastanien aufgegriffen.

Weitere Praxisideen beschäftigen sich mit dem Herbst und Erntedank. Der Herbst macht uns die Teller voll. Spiele zu Erntedank stellt entsprechende Spielideen vor, während Ein farbenfrohes Blumenbeet. Unsere Lieblingsecken eine Gestaltungsidee für den Kita-Alltag beschreibt.

Ergänzt wird die Ausgabe durch die Rubriken Auf einen Blick, 5 Fragen an ..., Medientipps, Vorschau, Kindermund und das Impressum.

kindergarten heute 9/2026

In der Ausgabe 9/2026 von kindergarten heute steht das Thema Literacy in der Kita im Mittelpunkt. Unter dem Titel Literacy in der Kita – Die Lust an Wörtern, Schrift und Sprache wecken geht es um Möglichkeiten, wie Kinder im Kita-Alltag Erfahrungen mit Sprache, Wörtern und Schrift sammeln können.

Im Praxisteil beschreibt Mahin Mohammadipour unter dem Titel Ein Fest nach den Vorstellungen der Kinder, wie ein Fest gemeinsam mit den Kindern gestaltet werden kann. Dabei stehen die Vorstellungen und Ideen der Kinder im Mittelpunkt der Planung und Umsetzung.

Kerstin Jung widmet sich in Brunnen und zahlreiche Entdeckungen den Brunnen der Stadt. Der Beitrag beschäftigt sich damit, was Brunnen zu Erfahrungsorten für Kinder macht und welche Entdeckungen sich bei der Auseinandersetzung mit diesen Orten ergeben können.

Mit körperbezogenen Erfahrungen befasst sich Konstantin Schneider in Auch im Körper muss aufgeräumt werden. Im Mittelpunkt stehen Haut, Nieren und Darm sowie die Frage, wie im menschlichen Körper aufgeräumt wird.

Im Fachwissen geht Nadine Müller in Verhalten neu lesen auf Wut, Trotz und Weigerung bei Kindern ein. Der Beitrag beschäftigt sich damit, kindliches Verhalten aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und neu zu lesen. Ergänzend stehen zu diesem Thema Reflexionsfragen zum Download zur Verfügung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, warum traumasensibles Handeln im Umgang mit kindlichem Verhalten hilfreich sein kann.

Der Perspektiventeil beschäftigt sich mit dem Übergang von der Ausbildung in den Berufsalltag. In Ausbildung fertig – und jetzt? berichten Martin Iffland, Katja Börner, Lili Marleen Scholz und Stefanie Bothen über die Zeit nach dem Abschluss der Ausbildung und die damit verbundenen Fragen.

In einem Interview mit Jörg Maywald geht es unter dem Titel „Erwachsene sind schlechte Vorbilder“ um die Rolle von Erwachsenen als Vorbilder für Kinder.

Zum festen Bestandteil der Ausgabe gehören außerdem das Editorial, der Intro-Beitrag, Kurz gefragt, ein Cartoon, Mein besonderer Moment, Neu erschienen, Medien, die Kolumne Geht das nur mir so?, Aus- und Fortbildung sowie Vorschau und Impressum.

KrippenKinder 5/2026

In der aktuellen Ausgabe der KrippenKinder steht die Mehrsprachigkeit im Mittelpunkt. Monika Klages widmet sich in ihrem Beitrag Ein Schatz, keine Hürde der Frage, wie mehrsprachige Kinder in der Krippe begleitet werden können. Marc Schmidt zeigt in Mehrsprachige Kinder gezielt unterstützen, wie pädagogische Fachkräfte Kinder unter drei Jahren beim Spracherwerb unterstützen können. Dabei geht es unter anderem darum, einsprachige Situationen im Alltag gezielt zu nutzen, damit mehrsprachige Kinder auch die deutsche Sprache leichter lernen.

Die Ausgabe greift außerdem das Thema Ko-Regulation auf. In Ko-Regulation – Gemeinsam fühlen, gemeinsam lernenbeschäftigt sich Petra Görgen mit Erkenntnissen aus der Emotionsforschung und deren Bedeutung für den pädagogischen Alltag.

Die Serie Kinder unter einem Jahr gut betreuen wird mit Folge 2 zum Thema Ernährung fortgesetzt. Melanie Buttenmüller und Milena Engl beschäftigen sich mit der Ernährung von Kindern unter einem Jahr. Auch die U1-Serie Mahlzeiten & Ernährung nimmt das Thema auf.

Im Schwerpunkt Jetzt ist Eichhörnchenzeit! geht es um die faszinierenden Tiere und um Anregungen für kreatives Tun mit Kindern.

Im Bereich Körper & Wohlbefinden fragt Tina Scherer in Warum sie (wahrscheinlich) doch wichtig sind – Nahrungsergänzungsmittel im neuen Licht nach der Bedeutung von Nahrungsergänzungsmitteln. Petra Görgen widmet sich in der Streitfrage Was ist besser? Handtücher aus Stoff oder aus Papier? unterschiedlichen Möglichkeiten im Krippenalltag.

Auch der Umgang mit digitalen Medien wird thematisiert. Florian Esser-Greassidis und Petra Görgen diskutieren unter dem Titel „Achtung Bildschirm!“ in der Krippe die Frage, ob ein Tabletverbot in der Krippe sinnvoll ist.

Für den Herbst bietet Tina Scherer in Raschellaub, Schnupperigel und der Wind Klang- und Rhythmusideen für die pädagogische Arbeit.

Darüber hinaus enthält die Ausgabe die Rubriken News und Meldungen, Medien und Meine Seite. In Nicht mehr nachjagen – Warum das Glück sich nicht verfolgen lässt schreibt Anja Lacny über den Umgang mit dem Glück.

Unser Ganztag: Eine Sonderausgabe der Entdeckungskiste

Die aktuelle Ausgabe von Unser Ganztag 3/26 widmet sich dem Schwerpunkt „Hier bin ich – Zuhören, ernst nehmen und wertschätzen“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie pädagogische Beziehungen zu Kindern im Grundschulalter gestaltet werden können und welche Bedeutung Zuhören, Wertschätzung und ein bewusster Umgang mit Macht und Grenzen im Ganztag haben.

Grundlagen zum Thema bietet der Beitrag Wertschätzung im Ganztag. Dabei geht es um die Bedeutung wertschätzender pädagogischer Beziehungen und um Bedingungen, unter denen Wertschätzung im Alltag gelingen kann. Wer hat hier das Sagen? nimmt anschließend die Machtverhältnisse in pädagogischen Beziehungen in den Blick. Der Beitrag beschäftigt sich damit, wie Macht in der Arbeit mit Kindern wirksam wird und welche Rolle die eigene pädagogische Haltung dabei spielt.

Konkrete Orientierung für den pädagogischen Alltag gibt der Beitrag 10 Basics für pädagogisches Handeln. Mit Zwischen Nähe und Distanz steht außerdem die Frage im Mittelpunkt, wie Kinder wertschätzend begleitet und gleichzeitig professionelle Grenzen eingehalten werden können.

Wie eine im Alltag konsequent umgesetzte Haltung wirken kann, zeigt das Praxisbeispiel Zuhören macht Schule. Im Mittelpunkt steht dabei die Bedeutung des Zuhörens und die Frage, wie eine entsprechende Haltung im schulischen Alltag verankert werden kann.

Unter Knackpunkte der Praxis werden unterschiedliche Herausforderungen aus dem pädagogischen Alltag aufgegriffen. Wir können dem hohen Redebedarf der Kinder nach dem Unterricht nicht gerecht werden beschäftigt sich mit der Situation, dass Kinder nach dem Unterricht Gesprächsbedarf haben, die zeitlichen und personellen Möglichkeiten der pädagogischen Fachkräfte jedoch begrenzt sind. Der Beitrag Linda fällt es schwer, ihre Wünsche und Interessen zu äußernnimmt die Perspektive eines einzelnen Kindes in den Blick und thematisiert die Unterstützung bei der Äußerung eigener Bedürfnisse und Interessen.

Für die gemeinsame Reflexion im Team bietet Auf Augenhöhe im Gespräch Anregungen. Der Beitrag zeigt Möglichkeiten auf, wertschätzende Beziehungen mit Kindern zu pflegen und das eigene pädagogische Handeln gemeinsam im Team zu betrachten.

Im Bereich der Praxisimpulse geht es zunächst um den Übergang vom Kindergarten in die Schule. Mehr als ein Briefstellt eine Vorschulpost vor, mit der dieser Übergang begleitet und der Kontakt zu den Kindern gestaltet werden kann.

Mit Ein Kompass für den Alltag wird ein Verhaltenskodex für das pädagogische Handeln vorgestellt. Dabei geht es darum, gemeinsame Orientierung für den Umgang mit Kindern zu schaffen und entsprechende Grundsätze im Alltag zu verankern.

„Erzähl mir, was dich beschäftigt!“ stellt eine Kindersprechstunde als geschützten Raum für Gespräche vor. Kinder erhalten dabei eine Möglichkeit, eigene Anliegen, Fragen und Erlebnisse anzusprechen. Der Beitrag Verstehen wollenbeschäftigt sich mit dem aktiven Zuhören und damit, wie pädagogische Fachkräfte durch eine aufmerksame Gesprächsführung mit Kindern in Verbindung treten können.

Mit Schön, dass du da bist! stehen Begrüßungsrituale für Ganztag und Hort im Mittelpunkt. Dabei wird aufgegriffen, wie der Beginn des gemeinsamen Tages gestaltet und Kindern vermittelt werden kann, dass sie wahrgenommen werden.

Auch Kooperationen werden in der Ausgabe thematisiert. Wo sitzt die Wut? stellt das Programm „Couragierte Kinder“ vor und beschreibt, wie dieses zur Beziehungsarbeit im Ganztag eingesetzt werden kann.

Ergänzt wird das Heft durch Beiträge zu weiteren Themen aus dem pädagogischen Alltag. Unter Raumkonzepte werden Fragen der Gestaltung pädagogischer Räume aufgegriffen. Die Supertipps geben kurze Anregungen für die Praxis. Hinzu kommen die Buch-Tipps: Was stark macht, der Cartoon Ich-Botschaft sowie der Kommentar Bayers Gedanken.

KiTa aktuell 9/2026

In der aktuellen Ausgabe der KiTa aktuell steht die Zusammenarbeit mit Familien im Mittelpunkt. Theresia Gabriele Hummel widmet sich im Beitrag „Zusammenarbeit mit Familien als Qualitätsfrage – worauf es in Kitas ankommt“ der Frage, welche Bedeutung die Zusammenarbeit mit Familien für die Qualität pädagogischer Arbeit in Kindertageseinrichtungen hat.

Im Bereich Qualität beschäftigt sich Annalena Röber mit dem Thema „Kinderschutz gemeinsam gestalten – Zusammenarbeit mit Eltern im Kinderschutzfall“. Aneta S. Morar nimmt in „Zukunftstauglich in einer komplexen Lebenswelt“ die Anforderungen in den Blick, die sich aus einer zunehmend komplexen Lebenswelt ergeben.

Unter dem Schwerpunkt Kommunikation & Kooperation geht Nicole Klinkhammer der Frage nach, wie „Kita-Sozialarbeit – Unterstützungsressource in der Zusammenarbeit mit Familien“ gestaltet werden kann. Stefan Kerber-Clasen und Moritz Kuhles schreiben über „Haltung zeigen“. Christa Kieferle stellt mit ihrem Beitrag „Bildung gelingt gemeinsam – Familien als Mitgestalter früher Bildung“ die Beteiligung von Familien an Bildungsprozessen in den Mittelpunkt.

Der regionale Schwerpunkt befasst sich mit den Rahmenbedingungen der Kindertagesbetreuung. Asalia Franz und Marie Staudenmaier schreiben über „Kitas im Spannungsfeld zwischen Betreuungsangebot und Personalbedarf“.

In der Glosse greift die Ausgabe schließlich das Thema „Erziehungs- und Bildungspartnerschaft auf Augenhöhe“ auf.

KiTa aktuell Recht 3/2026

Die aktuelle Ausgabe der KiTa aktuell Recht befasst sich mit rechtlichen, organisatorischen und pädagogischen Fragestellungen aus dem Kita-Alltag. Im Blickpunkt stehen dabei die Veränderungen bei Elterninitiativen. Nina Hogrebe und Christina Mäsing beschäftigen sich in „Elterninitiativen im Wandel“ mit der Entwicklung dieser besonderen Trägerform und den Herausforderungen, denen ehrenamtliche Strukturen im Elementarbereich gegenüberstehen.

Im Bereich Kindeswohl widmet sich Jan Kepert der „Implementierung eines sexualpädagogischen Konzepts in der Kindertageseinrichtung“. Annalena Röber greift in ihrem Beitrag „Was dürfen wir denn eigentlich noch? – Kinderschutz in der Kita-Praxis“ grundlegende Kinderrechte und daraus entstehende Schutzpflichten im pädagogischen Alltag auf.

Mit der Medikamentengabe in Kindertageseinrichtungen beschäftigt sich Anna Müller-Kabisch im Rechtsbeitrag „Medikamentengabe in Kindertageseinrichtungen“. Im Mittelpunkt stehen die rechtlichen Rahmenbedingungen, mögliche Haftungsfragen sowie Handlungsmöglichkeiten für Einrichtungleitungen und pädagogische Fachkräfte.

Gunther Graßhoff nimmt im Forum die „Vorbereitung und Umsetzung des Rechtsanspruchs nach § 24 Abs. 4 SGB VIII“in den Blick. Dabei geht es um den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter sowie um Fragen, die sich bei der Umsetzung des Anspruchs in der Praxis ergeben.

Im Bereich Kita-Management befasst sich Lena Wellen mit „(K)ein Einzelfall? Psychische Erkrankung und Belastung im Kita-Team“. Thematisiert werden die Auswirkungen psychischer Belastungen und Erkrankungen auf die betroffene Person sowie auf das Team und die Einrichtung. Dabei werden auch mögliche Handlungsansätze und systemische Zusammenhänge betrachtet.


Quelle: Blick in ausgewählte Fachzeitschriften September 2026


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