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Kind beim Lesen von Bilderbüchern

Blick in die Fachzeitschriften März 2014

Christiane Hartmann

22.03.2014 Kommentare (0)

Der Blick in die Fachzeitschriften gibt ein- bis zweimonatlich einen Überblick über aktuelle Themen und neue Ansätze in der Frühpädagogik. Er umfasst insgesamt 12 Zeitschriften mit monatlicher bis vierteljährlicher Erscheinungsweise, die für die Frühpädagogik relevant sind. Aus allen besprochenen Zeitschriften werden Artikel für www.ErzieherIn.de ausgewählt und hier veröffentlicht.

Die Redaktion dankt allen Verlagen und Redaktionen, die sich zu dieser einmaligen Form der Kooperation und der Information für die monatlich bis zu 60.000 NutzerInnen von ErzieherIn.de bereit erklärt haben und wünscht eine anregende Lektüre. Im folgenden Überblick wird berichtet über die neuen Ausgaben der Zeitschriften: Betrifft Kinder, frühe Kindheit, Kita aktuell Recht, TPS, Welt des Kindes.

Betrifft Kinder

Das neue Heft behandelt in der Hauptsache Körpererfahrungen, die im Gedächtnis des Körpers gespeichert, aber nicht mehr bewusst sind. Bei den meisten Menschen reichen die Erfahrungen bis ins vierte Lebensjahr zurück, aber nicht weiter. Unser impliziertes Gedächtnis weiß aber mehr als unser Bewusstsein. So erinnerte sich ein zweijähriges Mädchen, das ein Jahr zuvor misshandelt worden war, anhand eines Fotos nicht mehr an den Misshandler, reagierte aber körperlich mit Stress. Im Artikel „Das Gedächtnis des Körpers“ werden Eindrücke und Ansätze einer Therapie bei Posttraumatischen Belastungsstörungen gezeigt.

Ein weiteres Thema ist die Kartierung von Gefühlszuständen. Der dazugehörige Aufsatz heißt „Emotionen: Wo liegt die Wut?“ Glück durchströmt den ganzen Körper; depressive Gefühle kühlen den Körper ab. Stolz durchströmt den Oberkörper, Wut den Oberkörper und die Hände. Mit der Karte kann ein Arzt, der ein gutes Verständnis dafür hat, wie sich Gefühle im Körper ausdrücken, besser Depressionen und Angststörungen erkennen.

Ilse Wehrmann baut Krippen, Kindergärten und Horte, in die sie als Kind selbst gern gegangen wäre. Sie erwägt, stärker ältere Menschen in die Kita-Arbeit einzubinden. Roger Prott schreibt über Aufsichtspflichtverletzungen.

In einer früheren Betrifft Kinder hatte Anna Winner den Beitrag „Alles Bindung - oder was? Zu Risiken und Nebenwirkungen eines Modebegriffs“ geschrieben. Éva Hédervári-Heller und Annette Dreier hatten sich hierauf kritisch geäußert. Nun folgt die Replik von Anna Winner „Praktische Theorie. Das Münchner Eingewöhnungsmodell“.

Über Inklusion und Unsicherheit schreibt Barbara Leitner, und in der Glosse von Micha Fink werden Kita-Namen analysiert.

Praktische Tipps beziehen sich auf das Malen von Punkten und Linien mit Kindern und auf den Schnittlauch.

Emotionen spielen beim Lernen eine große Rolle. Der Nürnberger Trichter hat ausgedient. Kommunikation und Teamarbeit sind wichtige Verstärker, wie Michael Kobbeloer im Artikel „Emotionales Lernen“ erklärt. Empfehlenswert: der Film Rhythm is it – dieser Film zeigt das emotionale Lernen sehr deutlich.

Eine 5. Klasse hat ihren Klassenraum neu gestaltet. Morgens haben die Schülerinnen und Schüler selbst an der Einrichtung des neuen Klassenraums gewerkelt, nachmittags setzten die Erwachsenen (Tischler, Architektinnen) die Arbeit fort. Alles hat gut geklappt, auch der Umgang mit der Bohrmaschine, wie in „Bauereignis Schule“ inspirierend beschrieben wird..

Anndore Prengel formulierte, wie Inklusion laufen sollte: „Das wertvolle Spezialwissen kommt zum Kind in seine inklusive wohnortnahe Kita.“

Bilderbücher werden besprochen. Dazu ergänzend ein Netztipp www.lesebar.uni.koeln.de. Die Internetseite enthält Buchempfehlungen für Kinder- und Jugendliteratur und wendet sich an Eltern und pädagogisch Tätige.

frühe Kindheit

Früher wurde für viele Generationen vorausgedacht. Heute ist man froh, wenn die Entwicklung kinder- oder enkeltauglich ist. Die Erde wird vielfach als Müllkippe missbraucht und die entwickelten Länder haben einen immensen Verbrauch an Rohstoffen. Das Heft handelt von Asbest in der Turnhalle, Blei im Trinkwasser über Weichmacherin Plastikteilen bis zu Xylol in Lösemitteln und Zimt in Weihnachtssternen.

Das neue Heft hat das Thema „gesunde Umweltbedingungen für Kinder“. Verschiedenste Umweltbelastungen werden dargestellt und Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffbelastung aufgezeigt: gut saubermachen, feucht wischen, möglichst wenig Staub aufwirbeln. Weniger Fast food wird empfohlen. Trinkwasser, das länger als vier Stunden in der Trinkwasserinstallation gestanden hat, nicht trinken und zur Nahrungszubereitung verwenden. Damit soll die Aufnahme unerwünschter Stoffe vermieden werden. Mehrmals täglich stoßlüften oder querlüften und anderes mehr.

Im möglichen Zusammenhang mit Umweltbelastungen werden neue Kinderkrankheiten aufgezeigt und von Erik Petersen, dem Geschäftsführer des Ökologischen Ärztebundes in Bremen erörtert.

Handlungsempfehlungen zur Verringerung der Risiken von Frühgeburten, Diabetes, Allergien, Asthma, Autismus, ADHS und Lernbehinderung, Krebs, Adipositas und von Hörproblemen werden gegeben.

Jonas Schubert hat einen Blick auf die dramatische Umweltsituation für Kinder in Peru und Indien geworfen. Umweltschutz ist dabei Menschenrechtsschutz. Weil sich Kinder noch entwickeln, sind sie verwundbarer durch Schadstoffe und anfälliger für Krankheiten.

Kinderumweltfragen kann man über www.allum.de recherchieren. Die Benutzung von www.allum.de ist unkompliziert, erfordert keine Passwörter und ist kostenfrei.

Während die eine Strategie ist, Kinder vor diesen Umweltbelastungen möglichst zu behüten, ist die andere, Kinder zu stärken und damit Resilienz zu fördern. Die Diplom-Pädagogin Amelie Bogatzki arbeitet in einem Projekt zur Resilienz fördernden Raumgestaltung. Sie macht sehr konkrete Vorschläge für den Eingangsbereich, den Gruppenraum, den Schlafraum, den Waschraum / Wickelraum und das Außengelände, die den beim U 3-Ausbau gestellten Anforderungen an die kindgerechte Gestaltung der Kita genügen.

Christel van Dieken skizziert Eckpunkte für eine qualitätsvolle Betreuung von Kindern unter drei Jahren in Krippen und Kindertagesstätten.

Das Heft beschäftigt sich mit Familien- und Sozialraumorientierung der Kita. Beispiele, wie Eltern in den Alltag der Einrichtung einbezogen werden können, sind: Elterncafé, Elternfrühstück, Mitarbeit von Eltern in Projekten der Kita (Elternexpertentag), „ältere Eltern“ als Mentoren für Eltern „neuer“ Kinder, Begrüßungsdienst in der Kita, Nutzung neuer Medien.

Kita aktuell Recht

Der Datenschutz in der Kindertagespflege wird von Frank Groner behandelt. Sein Beitrag ist Teil des Projekts Online Handbuch Bayern zur Kindertagespflege, das demnächst vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration herausgegeben wird.

Eine frisch überarbeitete Broschüre „Datenschutz bei frühen Hilfen“ ist kostenlos beziehbar bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über order@bzga.de.

Beteiligungsrechte von Kindern sind in der Fachdiskussion in aller Munde. Kirsten Schweder schreibt darüber, was Kinder und Jugendliche uns und dem UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes zu sagen haben.

Kleine Kitas mit 20 Kindern gründen sich gern als eingetragener Verein. Was aber tun, wenn die Kita sich im Verlauf der Jahre auf 200 Kinder vergrößert hat? Mit dem Wachstum der Einrichtung bietet sich vor dem Hintergrund der neueren Rechtsprechung eine Neuordnung als gemeinnützige GmbH an. Wie so eine Umwandlung von statten gehen könnte, stellt Stefan Winheller dar.

Das nächste Thema könnte z.B. Leitungskräfte von zwei Einrichtungen betreffen. Erzieherinnen und Erzieher, bei denen Reisekosten anfallen, werden in diesem Heft fündig. Die umfangreichen Neuerungen des Reisekostenrechts seit dem 01.01.2014 sind hier nachlesbar.

In der Rubrik Arbeitsrecht wird ein Unfall geschildert, der bei einem privaten Telefonat entstanden ist, als ein Lagerarbeiter auf einer Rampe stürzte. Während eines privaten Telefonats trägt der Arbeitnehmer sein Risiko allein. Die Leserin muss sich selbst überlegen, was diese Urteile für den Kita-Alltag bedeuten.

Auch in die Rubrik Arbeitsschutz fällt die Klärung des Urlaubsanspruchs bei Freistellung eines Arbeitnehmers nach langwierigen Arbeitsprozessen. Ein dritter arbeitsrechtlicher Hinweis von Joachim Schwede bezieht sich auf Weiterbildungsvereinbarungen. Das Bundesarbeitsgericht hat die Anforderungen an Rückzahlungsklauseln in Weiterbildungsvereinbarungen verschärft.

Joachim Schwede widmet sich auch den Pflichten und der sozialen Absicherung kranker ArbeitnehmerInnen.

In der Rubrik Berufsrecht macht Danae Hartmann-Netzer eine Ankündigung zum Kitaleitungskongress 2014. Sie wird dort ein Praxisforum zum Thema „Rechtsanspruch U 3 – erste Klagen, erste Urteile“ anbieten.

Ein Medientipp bezieht sich auf neue Informationsblätter „Geimpft – geschützt: in Kindertageseinrichtung und Kindertagespflege“. Die Informationsblätter gibt es in 19 Sprachen beim Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.

TPS

Die TPS hat als Schwerpunkt „Leitung, Stellvertretung, Team“, besonders widmet sie sich der Zwitterposition der Stellvertretung.

In Kitas überwiegen Frauen auch auf der Leitungsebene. Sie legen Wert auf eine harmonische Atmosphäre und pflegen flache Hierarchien. Im Frauenbetrieb Kita ist ein konstruktiver Umgang mit Macht, Hierarchie und Konkurrenz gefragt.

Was hat Leitung mit dem Geschlecht zu tun? Männer in Kitas streben eher die Leitung an oder verlegen sich auf die Option weiter zu studieren, so die Ergebnisse einiger Studien. Die statistischen Daten zum tatsächlichen Geschlechterverhältnis belegen dies laut Tim Rohrmann derzeit aber nicht. Der Männeranteil an Leitungskräften liegt nur knapp über dem Anteil männlicher Erzieher in Kitas.

Durch den U 3-Ausbau sind viele Einrichtungen stark gewachsen und einige Einrichtungsleitungen müssen jetzt schon Teams mit 20 bis über 30 Fachkräften führen. Die 100%ige Freistellung vom Gruppendienst ist hierfür unabdingbar, wie auch die teilweise Freistellung der Stellvertretung. Sonja Alberti empfiehlt, eine zusätzliche Hierarchieebene in Form von Gruppenleitungen und deren Vertretungen einzuführen, außerdem folgende Maßnahmen:

  • an der wöchentlichen Teamsitzung nehmen nicht alle teil, sondern Gruppenleitung oder Stellvertretung. Eventuell nimmt auch eine Kollegin aus dem Kreis der Therapeuten oder Integrationsfachkräfte teil.
  • Dienstbesprechung für alle einmal im Monat. Da der Kreis sehr groß ist und die Sitzung ein Ergebnis haben soll, Anwendung von Moderationstechniken. Themen z.B. besuchte Fortbildungen, Qualitätsmanagement, Konzeptionsentwicklung.
  • Einrichtung von Klein-Teams (3-4 interessierte Koll.), wenn ein Fest vorbereitet werden soll.
  • in sog. Gruppenteams wird die Entwicklung der Kinder besprochen, anstehende Eingewöhnungen und Verabschiedungen. Die Gruppe tut auch etwas für sich als Team. Am Gruppenteam nimmt in einer sehr großen Kita die Leitung teil.

Karin Beher und Jens Lange haben die Kita-Leitungen unter die Lupe genommen: 15% haben einen einschlägigen Hochschulabschluss, etwa einen Master der Kindheitspädagogik, 82% verfügen über einen Fachschulabschluss z.B. als Erzieherin. Es gibt große Länderunterschiede. In Bremen (47%) und Hamburg (46%) liegt der Akademikerinnenanteil höher als in Baden-Württemberg, dem Saarland oder Sachsen-Anhalt (8%). Die Leitungen fühlen sich laut WiFF-Studie bei der Bewältigung der einzelnen Aufgaben sicher, insbesondere, wenn sie als pädagogische Leitung gefragt sind. Durch diesen wie durch alle anderen Aufsätze zieht sich die Erkenntnis: Fachlichkeit braucht Zeitressourcen!

Die Stadt Rodgau bereitet ihre zukünftigen Leitungskräfte mit einem 14tägigen Curriculum auf ihre Leitungstätigkeit vor. Die Weiterbildung ist kostenlos, ohne dass die Teilnehmerinnen durch Knebelverträge an ihre Arbeitgeber gebunden worden wären. Der Träger setzte auf eine freiwillige Selbstverpflichtung und ist damit seit 2009 erfolgreich.

Andrea Koch, Raphaela Lauer, Petra Wrede, Norita Reichardt und Birgit Mülders geben in "Leitungsmodelle" vier Beispiele, wie Leitungsaufgaben im Team organisiert werden können.

Die Zwitterposition der Stellvertretung – sie ist Teil des Teams und der Leitung – ist besonders schwierig. Wenn die Leitung längere Zeit ausfällt, ist der Träger gefordert, um aufkommende Konkurrenz zu steuern und Klarheit zu schaffen. Ein ganz normaler Tag einer stellvertretenden Leitung wird dargestellt und mit stellvertretenden Leitungen in einen Fortbildungszentrum ein Interview geführt. Viele der stellvertretenden Leitungskräfte werden ins kalte Wasser geworfen und nicht durch eine Fortbildung auf ihre neue Rolle vorbereitet.

In einem Briefwechsel tauschen sich Uschi Jakobi und Nadja Kusch, Leiterin und Stellvertreterin, über ihre bisherige Zusammenarbeit aus. Andrea Koch und Raphaela Lauer beschreiben anhand von vier Beispielen, wie Leitungsaufgaben im Team organisiert werden können. Auch die Leitungstätigkeit in der Aufbauphase einer Kita wird in den Blick genommen. Ein Team blickt auf seine „Bössin“ und seine „zweite Bössin“ und Franz Will widmet sich den emotionalen Ursachen von Teamkonflikten und möglichen Handlungsstrategien.

Das Thema Elterngespräche wird vertieft, ob nun Beratung, Abklärungsgespräch oder Austauschgespräch.

Das Heft enthält eine Evaluation von Bildungsleitlinien in Schleswig-Holstein und ein Interview mit Jan Nissen, dem Vertreter Schleswig-Holsteins in der KMK-Arbeitsgruppe zur Erzieherinnenausbildung.

Welt des Kindes

Das Heft hat den Schwerpunkt „Lernen in eigener Regie“, getreu der Erkenntnis von Galileo Galilei „Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es selbst zu entdecken.“ Petra Evanschitzky stellt die Ergebnisse der Neurowissenschaften vor. In „Aufmerksam miteinander lernen“ geht es um das Konzept der Ko-Konstruktion. Nur wenn Studierende an Fachschulen und Fachhochschulen sich schon selbst als aktiv bildende Individuen erlebt haben, können sie auch ein Kind als ein sich selbst aktiv bildendes Individuum ansehen. Wie das gelingen kann, berichtet Volker Pudzich. Aber nicht nur die Lehrendenperspektive, auch der konzeptionellen Aufgabe der Einrichtung wird der nötige Platz eingeräumt. So stellt Esther Braun dar, wie das „Haus für Kinder am Hirzberg“ in Freiburg das Konzept umsetzt, in dem das Kind Subjekt seiner Bildungsprozesse ist.

Frank Jansen, der Geschäftsführer des Verbandes Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder, lobt in seiner Kolumne den Ansatz des Berliner Bildungsprogramms zur Evaluation der Arbeit. Jede Berliner Kita muss sich demnach alle fünf Jahre bewerten lassen. Die Gelder fließen unabhängig vom Ausgang der Evaluation. Der schriftliche Bericht enthält Aufgabenstellungen an die Kita, wie sie in den nächsten Jahren ihr Potential steigern kann. An anderer Stelle sprechen sich Frank Jansen, Norbert Hocke (GEW) und Matthias Ritter-Engel für ein Bundesqualitätsgesetz für die Kinderbetreuung in Deutschland aus.

Der Ratgeber Recht behandelt die Weitergabe von Daten bei Kindeswohlgefährdung. Die Kita darf das Jugendamt im Fall der Kindeswohlgefährdung gemäß § 8a SGB VIII informieren, sofern die Gefährdung nicht anders abwendbar ist.

Zur Frage von Elterngesprächen: wenn die Eltern getrennt leben, muss die Kita mit beiden Elternteilen Elterngespräche führen. Sollte ein Elternteil die alleinige elterliche Sorge durch das Familiengericht erhalten haben, sind mit diesem Teil die Elterngespräche zu führen. Es wird empfohlen, sich eine Kopie des Familiengerichtsbeschlusses geben zu lassen.

In der Serie über die Kita-Leitung werden die gestiegenen Anforderungen an Kita-Leitungen und die Möglichkeiten der Qualifikation in den Blick genommen.

Cornelia Bär-Stoll ist Multiplikatorin für das DJI-Konzept „Sprachliche Bildung und Förderung von Kindern unter Drei“. Sie hat Kita-Teams ausgebildet und gecoacht, um die Kinder noch besser beim Spracherwerb zu unterstützen. Die Trainerin nutzt insbesondere das Ankommen und Verabschieden des Kindes für Gespräche, ebenso das Aufräumen und das Essen. Sie betont, dass die vom Kind zuhause gesprochene Sprache unbedingt wert zu schätzen ist.

Ulrike Wolff schildert, wie sich Hortkinder mit christlichen Symbolen auseinander setzen.

Im Blickpunkt wird erklärt, was „Responsivität“ in der Bindungstheorie bedeutet. Es ist die „abgestimmte Antwort“ in der Fachkraft-Kind-Beziehung. Dieser Dialog kann über die Sprache, über Gebärden oder anders körperlich geführt werden.

Ein Interview mit Pastor Bernd Siggelkow, dem Gründer des Kinder- und Jugendhilfswerks „Die Arche“ rundet das Heft ab.

"Spezial" mit Tipps für die Praxis zeigt, wie mit Pflanzenfarben gefärbt werden kann. 

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