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BZgA: „Kinder stark machen“-Tour 2018

24.05.2018 Kommentare (0)

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert mit bundesweiter Tour über frühe Suchtvorbeugung. Ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein ist eine wichtige Voraussetzung für Kinder und Jugendliche, um später „Nein“ zu Suchtmitteln sagen zu können. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt mit ihrer Mitmach-Initiative „Kinder stark machen“, wie Kinder frühzeitig in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden können. Auf 18 Sport- und Familienveranstaltungen in ganz Deutschland bietet die Tour vor allem für die kleinen Besucher Erfolgserlebnisse. Die Kinder können spannende Herausforderungen im Klettergarten, im Vertrauensparcours oder auf der Spielbühne erfolgreich meistern und damit oft die eigenen Eltern überraschen.
Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, betont: „Kinder, denen wir Vertrauen und Anerkennung schenken, wachsen zu selbstbewussten Persönlichkeiten heran, die ihre Stärken kennen. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um eine kritische Einstellung zu Suchtmitteln zu entwickeln, Gruppendruck zu widerstehen und dann auch ‚Nein‘ sagen zu können. Erwachsene haben die Aufgabe, Kinder bestmöglich zu unterstützen, sie angemessen zu loben und ihnen Freiräume zu bieten, in denen sie sich als stark erleben können.“
Was Kinder können, wenn man ihnen diese Freiräume gibt, wird den Eltern mit der Mitmach-Tour eindrucksvoll vermittelt. Die Tour startet am 1. Mai beim Kulturvolksfest in Recklinghausen und endet am 23. September beim Weltkindertag in Recke und beim Fest zum Weltkindertag in Köln.
Unter dem Motto „Kinder stark machen“ bietet die BZgA außerdem umfassende Informationen für Erwachsene rund um das gesunde Aufwachsen ihrer Kinder. Hierzu zählen neben der frühen Suchtvorbeugung auch die Untersuchungen zur Früherkennung U1 bis U9, eine gesunde Ernährung und ein umfassender Impfschutz für die ganze Familie.
Mehr Informationen zu „Kinder stark machen“, den weiteren Stationen der Tour im Jahr 2018 und zu Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Initiative der BZgA unter: www.kinderstarkmachen.de

Quelle: Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 27.4.2018

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