Die Welt der Kinder
Kindliche Erfahrungswelten sind nicht auf die Kita oder die Kindertagespflege beschränkt. An allererster Stelle steht für Kinder das Elternhaus bzw. der soziale Kontext, in dem sie „zu Hause" sind. Von daher ist für die Frühpädagogik die Zusammenarbeit mit den Eltern mit dem Ziel einer Erziehungspartnerschaft oberstes Gebot. Die Welt der Kinder umfasst außer ihrer Familie auch ihre Freunde und Freundinnen außerhalb der Kita. Alle diese Menschen, die den Nahraum der Kinder ausmachen, haben ihre durch Wirtschaft, Politik und familiäre Entwicklungen bedingten spezifischen Lebenswelten, die das Aufwachsen der Kinder beeinflussen. Die Frühpädagogin/der Frühpädagoge hat die Aufgabe, diese Welten der Kinder wahrzunehmen, um diese besser zu verstehen und ihnen Handlungsmöglichkeiten anbieten zu können.
Armut hat viele Gesichter
17.03.2011 | Claudia Laubstein, Frank Jansen
Was Armut für Kinder bedeutet, wird in einem Beitrag aus Welt des Kindes, Heft 2, dargestellt.Sie finden ihn unter http://www.ktk-bundesverband.de/77465.html. Dass die Bewältigung dieses Problems eine politische Aufgabe ist, betont der Beitrag "Ungleiche Chancen überwinden". Sie finden ihn unter http://www.ktk-bundesverband.de/77466.html.weiter
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Sprachförderung gemeinsam mit den Eltern
02.02.2011
Wir hören häufig die Forderung, die sprachlichen Fähigkeiten von Kindern, gerade auch jenen mit Migrationshintergrund, sollten verbessert werden. Diese Forderung geht an die pädagogischen Fachkräfte, oft, ohne zu bedenken, dass ohne die Mitarbeit der Eltern nichts geht. Hier hat das Staatsinstitut für Frühpädagogik in München IFP) einen guten Weg beschritten. Es bietet Elternbriefe an, die ErzieherInnen…weiter
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Nachwuchs im Nachteil
19.11.2010 | Mariana Grgic, Thomas Rauschenbach und Matthias Schilling
Ein Artikel aus dem DJI-Bulletin 2/2010
Die Kluft zwischen Kindern und Jugendlichen, die im deutschen Bildungssystem erfolgreich sind oder scheitern, ist groß. Die entscheidenden Weichen werden bereits vor dem Schulbeginn gestellt. Warum vor allem die frühe Bildung hilft, soziale Ungleichheiten abzuschwächen.
Der Bildungserfolg der Kinder und Jugendlichen hängt in Deutschland bis heute stärker mit…weiter
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Home: Ein Film für ErzieherInnen, Eltern und Kinder
17.03.2010
Der Film "Home" auf YouTube http://www.youtube.com/watch?v=IbDmOt-vIL8 erklärt mit eindrucksvollen Bildern und leicht nachvollziehbaren Erklärungen (die jedoch wissenschaftlich fundiert sind), wie gefährdet die Welt durch unsere Lebensweise ist und was wir tun können, um sie für unsere Kinder und uns zu retten. Es ist ein Film über nachhaltiges Leben und Wirtschaften. Geeignet für einen Elternabend,…weiter
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Familienbeziehungen, kindliches Wohlbefinden und Zeitflexibilität
08.03.2010
Von allen Erwerbstätigen wird heute eine hohe Flexibilität in ihrem Zeitmanagement gefordert. Kinder können darunter leiden. Harald Seehausen beschreibt, wie Familien damit umgehen können. ErzieherInnen können daraus auch für sich lernen. Wir übernehmen den Artikel mit freundlicher Genehmigung der Redaktion von TPS. Dort ist er in Heft 1/2010 erschienen.
Harald Seehausen: Familienbeziehungen, kindliches…weiter
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Fingerspiele und Kinderverse
19.01.2010
Susanne Stöcklin-Meier setzt sich ein für die Tradition der einfachen Kinderspiele.Der Artikel Das Strahlen in den Augen wurde uns freundlicherweise überlassen von der Redaktion von Welt des Kindes. Das Strahlen in den AugenPDF-Datei, 2770 KBweiter
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Väter und Söhne
05.12.2009
Die Dokumentation der Tagung, die das Projekt Kulturen im Kiez e.V. in Berlin im Juni veranstaltete, gibt interessante Einblicke in die Diskussion um die Rolle von Vätern, gerade auch im Hinblick auf die Sozialisation von Jungen.
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AD(H)S und Ritalin
27.11.2009 | Hans von Lüpke
Im Konflikt zwischen pädagogischen Ambitionen und medizinischer Dominanz wird von ErzieherInnen viel verlangt. Ein Beitrag aus TPS 9/2009
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Tabletten, Kügelchen & Co. Medikamente in Kindertageseinrichtungen
27.11.2009 | Philipp Köhler
Häufig geraten ErzieherInnen in Konflikte oder reagieren verunsichert, wenn kranke Kinder in die Kita gebracht werden.
Ein Beitrag aus TPS 9/2009
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Händeschütteln und andere Stolpersteine - Erziehungspartnerschaften mit Zuwandererfamilien. Aus: frühe Kindheit 05/09
27.11.2009 | Elke Schlösser
In den letzten Jahren findet die Kooperation zwischen Erzieher(inne)n und Eltern immer mehr Beachtung. Gerade im elementarpädagogischen Bereich ist es zunehmend selbstverständlicher, mit zugewanderten Eltern oder Familien mit Migrationshintergrund zusammenzuarbeiten. Diese Kooperation birgt allerdings für viele Pädagog(inn)en Unsicherheiten und wirft Fragen auf. Zusammenarbeit mit Eltern, die durch…weiter
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Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen
27.11.2009
Der folgende Text ist eine gekürzte und vereinfachte Fassung der UN-Kinderrechtskonvention, die 1989 angenommen und von alle EU-Mitgliedsstaaten ratifiziert wurde.
Sie wurde von P. Benevene, F. Ippolito und F. Tonucci für die Basso-Stiftung in Italien geschrieben. Veröffentlicht ist sie in einem Buch von Francesco Tonucci („Se i bambini dicono: adesso bast!" - Deutsch: Wenn Kinder sagen: Es reicht!),…weiter
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Von Lebensschlangen und Geschichtenerzählern
29.10.2009
Biografisches Lernen mit Kindern
Den folgenden Artikel von Angela Bolland haben wir mit freundlicher Genehmigung der Redaktion von TPS übernommen.
Von Lebensschlangen und Geschichtenerzählern.PDF-Datei, 488 kbweiter
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Sexuellen Missbrauch erkennen und professionell handeln
12.09.2009
Zum Umgang mit Missbrauchsvermutungen in Kindertagesstätten
Die nachfolgenden Ausführungen verstehen sich als eine Orientierung für die Mitarbeiterinnen einer Kindertageseinrichtung bezüglich des Umgangs mit aufkeimenden Verdachtsmomenten bei einer eventuellen sexuellen Grenzverletzung an einem Kind.
Wir übernehmen den folgenden Artikel mit freundlicher Genehmigung von der Redaktion von TPS. Katinka…weiter
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Fragen an die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien
11.09.2009
Anlässlich der Bundestagswahl vor vier Jahren hat die National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien befragt, was sie zur Verwirklichung der Kinderrechte zu tun gedenken. Vier Jahre später stehen viele Themenbereiche erneut auf der Agenda. In diesem Jahr - 20 Jahre nach Inkrafttreten der Konvention - befragt die National Coalition…weiter
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Ein-Eltern-Haushalte, unter besonderer Berücksichtigung der Berliner Situation
19.06.2009 | Hilde von Balluseck
1. Der Diskurs über „Alleinerziehende“ und „Kinderarmut“
Die Themen Alleinerziehende und Kinderarmut werden immer wieder in den Medien aufgegriffen und es scheint, dass die damit verbundenen Probleme nicht so ohne weiteres in den Griff zu bekommen sind. Aber Alleinerziehende und Kinderarmut sind nicht zwei Themen, sondern ein Einziges, denn die Gefahr der Kinderarmut wächst bei Alleinerziehenden um…weiter
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Wann und wie viele überhaupt? Kinderwünsche junger Männer
01.06.2009
Wann und wie viele oder überhaupt? Kinderwünsche junger Männer. Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Untersuchung des Deutschen Jugendinstituts im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Ein Artikel von Isabelle Krok
Download der Artikels als PDF-Datei (127 kb)
Aus: frühe Kindheit, 01/09, S. 10-14. Wir danken dem Verlag für die Genehmigung zur Veröffentlichung.weiter
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Zusammenarbeit mit Eltern
06.04.2009 | Hilde von Balluseck
Eine der neu definierten Aufgaben für die Frühpädagogik besteht in der intensiven Zusammenarbeit mit Eltern. In früheren Jahren verstanden sich viele pädagogische Professionelle als diejenigen, die besser wissen als die Eltern, was für ihr Kind gut ist. Und manchmal hört man auch heute - gerade von LehrerInnen - dass die Eltern nur störend wahrgenommen werden.
In der Tat: Es begegnen sich zwei verschiedene…weiter
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