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Editorial Dezember 2011: Familienfreundlichkeit - Familienorientierung

Karin Jurczyk, Regine Schallenberg-Diekmann, Hilde von Balluseck

24.11.2011 Kommentare (0)

Ministerin Schröder hat sich die Familienfreundlichkeit von Unternehmen auf die Fahne geschrieben und einen Wettbewerb dafür ausgelobt. Damit soll es Müttern und Vätern leichter gemacht werden, Berufstätigkeit und Kindererziehung zu vereinbaren. Dass die Bundesrepublik jahrzehntelang hinter anderen Staaten her gehinkt ist, wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ging, ist bekannt, ebenso, dass die DDR einen anderen Weg einschlug. Nun nähert sich unsere Sozial- bzw. Familienpolitik anderen EU-Staaten und dabei werden auch die Errungenschaften der abgewirtschafteten DDR populär: mit dem Ausbau der Krippen und der Aufforderung an Unternehmen, ihren Beschäftigten mehr Möglichkeiten zur Vereinbarung der unterschiedlichen Pflichten einzuräumen. Denn es soll schon aus demographischen Gründen nicht sein, dass Männer und Frauen auf Kinder verzichten, um ihre Berufstätigkeit ausüben zu können, und ebenso wenig sollen die Frauen nach der Geburt von Kindern zu Hause bleiben – der Arbeitsmarkt braucht sie.

Welche Maßnahmen sind es im Einzelnen, die uns von einem „familienfreundlichen“ Unternehmen sprechen lassen? Sind sie wirklich im Interesse der Familien, vor allem aber der Kinder? Und wie wirken sich die gewünschten Maßnahmen in der Kita auf die ErzieherInnen aus? Inwieweit sind sie von der Erwerbstätigkeit der Eltern der von ihnen betreuten Kinder betroffen? Und welche Auswirkungen hat die zunehmende Flexibilisierung der Arbeitszeiten in der Kita auf ihre eigenen mütterlichen bzw. väterlichen Pflichten?

Wir haben zwei herausragende Fachfrauen gewonnen, die uns diese und andere Fragen zum Thema in einem schriftlichen Interview aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten:

Dr. Karin JurczykDr. Karin Jurczyk


Dr. Karin Jurczyk
ist Leiterin der Abteilung Familie und Familienpolitik im Deutschen Jugendinstitut und hat sich als Wissenschaftlerin mit der Familienfreundlichkeit von Unternehmen befasst.

Regine Schallenberg-DiekmannRegine Schallenberg-Diekmann


Regine Schallenberg-Diekmann
ist pädagogische Geschäftsführerin des Kita-Trägers INA.KINDER.GARTEN und von daher ständig mit den Auswirkungen der Arbeitsbedingungen von Eltern und ErzieherInnen konfrontiert.

Ich hoffe, dass Ihnen dieses Interview gerade zur Weihnachtszeit einige Anregungen gibt, wie Familien innerhalb und außerhalb der Kita mit den Herausforderungen des Berufs zurecht kommen.

Ein frohes Fest und einen guten Jahreswechsel wünscht Ihnen

Ihre
Hilde von Balluseck

Das Interview

ErzieherIn.de: Die Familienministerin macht sich für familienfreundliche Unternehmen stark, Was verbirgt sich hinter diesem Begriff?

Karin Jurczyk: Damit sind Unternehmen gemeint, die sich aktiv um solche Arbeitsbedingungen bemühen, die es ihren Beschäftigten ermöglichen, sich um ihre Familie zu kümmern. Dazu gehören vor allem flexible Arbeitszeiten, mehr Teilzeitarbeitsplätze, die Möglichkeit, Arbeit mit nach Hause zu nehmen sowie häufig auch, bei einer Erkrankung oder einem sonstigen Notfall der Kinder spontan „Auszeiten“ zu nehmen. Auch betriebliche Kinderbetreuung, Belegplätze in Kitas, die Vermittlung von Tagesmüttern oder finanzielle Unterstützung für die Kinderbetreuung sind damit gemeint. Solche Maßnahmen hängen sehr von der Größe der Unternehmen ab. Allerdings sendet der Begriff der Familienfreundlichkeit aus meiner Sicht falsche Signale aus: man assoziiert eher Großzügigkeit und Freiwilligkeit als die Notwendigkeit, auf die Lebenslagen der Beschäftigten Rücksicht zu nehmen, die ja ganz im Interesse der Unternehmen selber liegt. Notwendig ist eine solche Rücksichtnahme spätestens, seitdem Frauen und Mütter selber Beschäftigte sind und männliche Arbeitnehmer nicht mehr auf Versorgung im Hintergrund bauen können. Deshalb finde ich den Begriff der Familienorientierung oder der Familienbewusstheit wesentlich angemessener. Er macht den Perspektivwechsel deutlich: nicht Familien müssen sich den Unternehmen anpassen, sondern die Unternehmen – zumindest auch!- den Bedarfen von Familien.

Regine Schallenberg-Diekmann: Familienorientierte Arbeitszeiten sind ein sinnvoller und wichtiger Schritt; dieser Weg muss mit Sicherheit ausgebaut werden. Es gibt viele Arbeitsbereiche, denen die Gesellschaft abfordert, dass sie rund um die Uhr funktionieren: Wir alle erwarten, dass Krankenhäuser, Polizei und Feuerwehr immer für uns da sind, wenn wir sie brauchen. Dass der öffentliche Nah- und Fernverkehr stets verfügbar ist, halten wir für selbstverständlich. Hinzu kommen viele Berufe, die gerade den Feierabend der anderen verschönern oder erleichtern: der Sporttrainer, die selbstständige Nagelstudiobesitzerin oder auch die Mutter, die einmal pro Woche im Bürgerbüro der Kommunalverwaltung eine Spätsprechstunde abdecken muss. Nicht in jedem Fall geht es also darum, dass große Unternehmen ihren Profit maximieren – es geht auch um Berufe mit wichtiger gesellschaftlicher Funktion, in denen Mütter und Väter tätig sind. Darüber hinaus haben Eltern aus unseren Kitas, die ihre Öffnungszeiten entsprechend dem Bedarf der Familien erweitert haben, sehr deutlich gemacht, dass sie ohne dieses Betreuungsangebot den Lebensunterhalt für ihre Familie in ihrem Beruf nicht selbst verdienen könnten, was sie in eine abhängige und als entwürdigend empfundene Lage bringen würde.

ErzieherIn.de: Gibt es nicht immer einen Konflikt zwischen einer Vollzeiterwerbstätigkeit und einer Verantwortung für kleinere Kinder – sagen wir, unter 6 Jahren?

Karin Jurczyk: Ja, es können zumindest Konflikte auftauchen, da muss man sich nichts vormachen. Und die Verantwortung hört ja auch nicht auf, wenn die Kinder 6 sind. Studien zeigen jedoch, dass es nicht die Vollzeiterwerbstätigkeit als solche ist, die die kindliche Entwicklung negativ beeinflussen kann, sondern eine dauerhaft abweichende oder auch unregelmäßige Lage der Arbeitszeit wie etwa bei Schichtarbeit sowie vor allem die eigene Unzufriedenheit der Eltern bzw. Mütter mit der Arbeitszeit. Aber die genannten Rahmenbedingungen können Konflikte verhindern oder zumindest mindern, Eltern entlasten und Hilfen bieten.

Regine Schallenberg-Diekmann: Entscheidend ist aus unserer Sicht die Qualität der Kinderbetreuung. Dann können Eltern ohne Sorgen und ohne schlechtes Gewissen ihrer Arbeit nachgehen. Es braucht individuelle Zuwendung durch kompetente Erzieherinnen und Erzieher, die eine Beziehung zu jedem einzelnen Kind aufbauen. Gerade für jüngere Kinder ist es besonders wichtig, dass sie ihren eigenen Rhythmus beibehalten können. Und es gilt, die Übergänge bewusst zu gestalten. Wenn die Qualität stimmt, entscheiden sich Eltern nach unseren jüngsten Erfahrungen auch für ein drittes oder gar viertes Kind und nehmen dennoch – mindestens in Teilzeit – am Berufsleben teil, weil ihnen auch das wichtig ist. Und eine qualitativ hochwertige institutionelle Kinderbetreuung hat aufgrund ihrer großen Kontinuität erhebliche Vorteile gegenüber der „Patchworkbetreuung“, auf die Familien oft genug zurückgreifen: Heute ist das Kind bei der Nachbarin, morgen bei Freunden, übermorgen bei den Großeltern…

ErzieherIn.de: Welche familienorientierten Maßnahmen sind auch für Kitas relevant, müssen also vom Träger mit beachtet werden?

Regine Schallenberg-Diekmann: Kindertagesbetreuung in Deutschland ist gesetzlich dazu verpflichtet, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen – auch in diesem Sinne sollen Kitas familienergänzend sein. Das bedeutet, dass der ganz konkrete Bedarf der Familien regelmäßig erhoben werden und die Öffnungszeit der Kita diesem Bedarf angepasst werden muss. Es geht dabei nicht darum, dass Kinder übermäßig lange Zeit in der Kita sind, sondern die Betreuungszeiten verschieben sich. Träger sollten sich im Sozialraum miteinander verständigen, um besondere zeitliche Bedarfe durch Schwerpunkt-Kitas abzudecken. Obwohl der gesellschaftliche Auftrag an Kita-Träger, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern, bundesweit einheitlich besteht, macht doch jedes Bundesland seine eigenen Vorgaben zu den Öffnungszeiten und finanziert in der Regel bedarfsgerecht erweiterte Öffnungszeiten nicht.

ErzieherIn.de: Einelternfamilien sind besonders belastet, weil die Alleinerziehenden die Verantwortung – oft auch die finanzielle – für die Kinder alleine tragen. Was müssten Unternehmen tun, um diese vielfache Belastung zu vermindern?

Karin Jurczyk: Alleinerziehende sind einerseits in besonderer Weise auf Kinderbetreuung angewiesen, hier sollten Unternehmen also bei der Vermittlung besonders aktiv sein. Andererseits ist es wichtig, dass Alleinerziehende mit der Lage sowie der Dauer ihrer Arbeitszeit auch relativ kurzfristig auf die Bedürfnisse ihrer Kinder reagieren können. Und diese können auch häufiger wechseln, d.h. Arbeitgeber müssen hier flexibler sein. Dazu gehört auch eine Unternehmenskultur, die alleinerziehende Beschäftigte nicht unter einer Defizitperspektive und ihre Interessen nicht als „Störfaktoren“ betrachtet, sondern ihre Leistungen und besonderen Anstrengungen wertschätzt und ihre Bedarfe als berechtigt ansieht.

ErzieherIn.de: Auch in Kitas gibt es viele Kinder allein erziehender Eltern. Was müssten Träger tun, um die Situation der Eltern und Kinder beider Gruppen zu verbessern?

Regine Schallenberg-Diekmann: Auch die Träger und Kitas müssen flexibel sein: Individuelle Bring- und Betreuungszeiten sind mit der hohen Anforderung an Erzieherinnen und Erzieher verbunden, den pädagogischen „Spannungsbogen“ über den gesamten Tag zu halten. Auf Sommerschließzeiten sollte nach Möglichkeiten verzichtet werden; in jedem Fall sind die Eltern in die Planung von Schließzeiten einzubeziehen. Passgenaue Angebote wie Ferien-, Abend-, Wochenend- oder Notfallbetreuung müssen entwickelt werden. Im Interesse der Familien sollten Träger die Zusammenarbeit mit Unternehmen suchen. Große Unternehmen sind schon häufig bereit, am Bedarf der Familien orientierte Öffnungszeiten finanziell zu unterstützen. Für Familien, die kein potentes Unternehmen im Rücken haben, braucht es sozialpolitisch begründet jedoch andere Finanzierungsmöglichkeiten.

ErzieherIn.de: Und wie steht es mit den allein erziehenden Erzieherinnen und Erziehern – die gibt es ja auch. Was kann ein Träger tun, um deren Lebenssituation bzw. die ihrer Kinder zu verbessern?

Regine Schallenberg-Diekmann: Die Bedürfnisse der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen auch in einer Kita nach Möglichkeit in der Arbeitsorganisation berücksichtigt werden. Das wird jedoch nicht immer machbar sein – insbesondere dann nicht, wenn es mehrere Eltern in einem Erzieherteam gibt. In Einzelfällen können die Erzieherinnen und Erzieher auch ihr eigenes Kind mit in die Kita bringen. Wir haben bei INA.KINDER.GARTEN sehr gute Erfahrungen damit gemacht, für die frühen und späten Tageszeiten oder für die Wochenend- und Nachtbetreuung gezielt MitarbeiterInnen zu suchen, die kontinuierlich die Gestaltung dieser Zeiten übernehmen. Das sind etwa Studenten mit Erzieherausbildung oder Rentnerinnen, die in ihrer alten Kita gern noch etwas aushelfen. Und auch unter ErzieherInnen gibt es Frühaufsteher und „Nachteulen“…

ErzieherIn.de: Angenommen, ein Unternehmen ist optimal familienorientiert. Wie wirkt sich dies auf die Beziehung zwischen Eltern und Kindern aus?

Karin Jurczyk: Wir wissen aus vielen Studien, dass entspannte, zufriedene und nicht ständig am Rande der Erschöpfung laborierende Eltern sich viel besser ihren Kindern zuwenden können. Sie sind selber besser „beieinander“, sie haben noch Zeit für ihre Partner und für Freundschaften und können so ihre Beziehungen pflegen. Dies trägt durch ein gutes Familienklima zu einem förderlichen Aufwachsen der Kinder bei. Vor allem aber haben sie noch Energie und Aufmerksamkeit für die Kinder und ihre täglichen Nöte, sie können empathisch sein, zuhören und Anregungen geben.

ErzieherIn.de: Welche Auswirkungen hat eine Familienorientierung der Kita für die Beschäftigten und welche für die Kinder?

Regine Schallenberg-Diekmann: Die Erzieherinnen und Erzieher müssen das einzelne Kind gut im Blick haben und auf seine Bedürfnisse individuell eingehen. Einerseits ist das ohnehin das „tägliche Geschäft“ – andererseits ist es eine hohe Herausforderung, weil jedes Kind zu jeder Zeit das Recht hat, gut in der Kita anzukommen, persönlich begrüßt zu werden und eventuell in das Spiel einer Kindergruppe hineingeführt zu werden. Und zu jeder Zeit hat es das Recht auf optimale Bildungsgelegenheiten! Auch der Informationsaustausch unter den ErzieherInnen bzw. zwischen ihnen und den Eltern bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Wir haben uns bei INA.KINDER.GARTEN intensiv mit solchen Fragen auseinandergesetzt, und unsere Erfahrungen und Erkenntnisse in dem Buch „Kita nach Bedarf - Qualität in Kitas mit familienfreundlichen Öffnungszeiten“ zusammengetragen, das im nächsten Jahr im Bildungsverlag EINS erscheinen wird. Damit legen wir einen Handlungsleitfaden für ErzieherInnen, LeiterInnen und Träger vor, der hoffentlich hilft, die Erweiterung der Öffnungszeiten im Interesse aller Beteiligten – vor allem der Kinder – von Anfang an unter Qualitätsgesichtspunkten zu gestalten.

ErzieherIn.de: Frau Jurczyk, Frau Schallenberg-Diekmann, ich danke Ihnen herzlich für das Gespräch!

Das Interview führte Hilde von Balluseck

Die Interviewpartnerinnen:

Dr. Karin Jurczyk,
Dipl.soz., Dr. phil.; Promotion an der Universität Bremen über "Familienpolitik als andere Arbeitspolitik".
Forschungen zum Zusammenhang von Familie und Beruf, Familienpolitik, Gender, alltägliche Lebensführung und Zeit an den Sonderforschungsbereichen 101 und 333 der Universität München. Mitbegründerin der Frauenakademie München e.V. (1984). Lehre an verschiedenen Universitäten. Seit Januar 2002 Leiterin der Abteilung Familie und Familienpolitik am Deutschen Jugendinstitut e.V. in München. Aktiv in nationalen und europäischen Forschungsnetzwerken und Gremien, u.a. als kooptiertes Mitglied der Kommission des Siebten Familienberichts der Bundesregierung. Arbeitsschwerpunkte: Familienpolitik, Elternschaft und Arbeitswelt, Hilfen für Familien, alltägliche Lebensführung, Zeit, Gender, Entgrenzung von Privatheit und Öffentlichkeit sowie Familie als Herstellungsleistung. e-mail: jurczyk@dji.de

Regine Schallenberg-Diekmann,
Erziehungswissenschaftlerin, arbeitete als Fachberaterin für die kommunalen Kitas im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin insbesondere in der Entwicklung und Begleitung des Projektes KINDERWELTEN zur vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung. Anschließend war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Internationalen Akademie der Freien Universität Berlin (INA gGmbH) im Projekt „Qualität im Situationsansatz“ der “Nationalen Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder“. Co-Autorin des Berliner und des saarländischen Bildungsprogramms sowie der Hamburger Bildungsempfehlungen. Koordinatorin des europäischen Netzwerks DECET (Diversity in Early Childhood, Education and Training) und Leiterin einer DECET-Projektgruppe zur Qualität der Kleinkinderziehung mit Teilnehmer/-innen aus sechs Ländern. Seit 2004 ist sie Geschäftsführerin der gemeinnützigen INA.KINDER.GARTEN GmbH. e-mail: r.schallenberg@inakindergarten.de

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