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Gruppe von erwartungsfrohen Kindern

Eingewöhnung: Modelle und Rahmenbedingungen

Rahel Dreyer

05.09.2013 Kommentare (23)

Die Zeit des Übergangs von der Familie in die Krippe oder Kita ist für ein Kind keine leichte Phase Eine professionelle Eingewöhnung in Krippe oder Kita erleichtert es Kindern, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Verschiedene Modelle können dabei helfen – sofern die Rahmenbedingungen stimmen.

Krippen und andere Einrichtungen für unter Dreijährige schießen infolge des ab 1. August 2013 geltenden Rechtsanspruchs für alle Kinder ab einem Jahr wie Pilze aus dem Boden. Die Gründung von Großkrippen mit über 300 Plätzen ist dabei keine Seltenheit. Um bis zum Eintreten des Rechtsanspruchs noch möglichst viele Krippen-Plätze zu schaffen, treten qualitative Aspekte immer mehr in den Hintergrund. Öffentlich wird gefordert, die Standards hinsichtlich der personellen, zeitlichen und räumlichen Ausstattung zu senken, um das Ausbauziel zu erreichen.

Internationale Studien wie zum Beispiel die NICHD-Studie (National Institute of Child Health and Human Development) belegen jedoch, dass nicht der Kitabesuch an sich förderlich für die kindliche Entwicklung ist, sondern die dort erlebte Qualität der pädagogischen Arbeit und Beziehungsgestaltung. Sie beeinflusst das Verhalten und Wohlbefinden der Kinder und ihre soziale, emotionale, kognitive und sprachliche Entwicklung, dann fühlen sich Kinder wohler und ihre Entwicklung verläuft im Durchschnitt positiver als in Einrichtungen mit einer weniger hohen Qualität. Diese Zusammenhänge zeigen sich in Gruppen mit Kindern unter drei Jahren stärker und stabiler als in älteren Kindergruppen. Zu den Qualitätsmerkmalen gehört, neben strukturellen Merkmalen wie beispielsweise dem Erzieher-Kind-Schlüssel, der Gruppengröße und der Qualifikation des Personals, auch eine professionelle Eingewöhnung.

Verschiedene Studien bestätigen, dass ein guter Personalschlüssel (1 : 3 bei unter dreijährigen und 1 : 7,5 bei über dreijährigen Kindern) sowie hoch qualifizierte Fachkräfte, die nach einem anerkannten Eingewöhnungsmodell arbeiten, es den Kindern erleichtern, sich in der neuen Umgebung einzuleben.

Modelle der Eingewöhnung


Es gibt in Deutschland derzeit unterschiedliche Modelle der Eingewöhnung. Das älteste und verbreitetste Konzept ist das von Laewen, Andres & Hédérvari-Heller (2011) vom infans-Institut in den 1980er-Jahren entwickelte Berliner Eingewöhnungsmodell, welches auf Erkenntnissen der Bindungs- und Hirnforschung basiert. Es geht davon aus, dass die Begleitung des Kindes in der Tagespflege, Krippe oder Kita durch die Eltern oder andere wichtige Bezugspersonen in der ersten Zeit Voraussetzung dafür sind, dass es eine sichere Bindung zu einer ihm bis dahin unbekannten Betreuungsperson aufbauen kann. Diese wird als Bedingung für gelingende Bildungs- und Entwicklungsprozesse gesehen.

Das Berliner Eingewöhnungsmodell zeichnet sich durch fünf Schritte aus.

• In Schritt 1 erfolgt eine frühzeitige Information der Eltern darüber, dass ihre Beteiligung am Eingewöhnungsprozess erwartet und wie dieser gestaltet werden wird.

• Schritt 2 besteht aus einer dreitägigen Grundphase, in welcher ein Elternteil das Kind in die Kita begleitet und dort circa ein bis zwei Stunden bleibt. Die Mutter beziehungsweise der Vater sollte das Kind aufmerksam beobachten und signalisieren, dass sie oder er ihm als „sicherer Hafen“ zur Verfügung steht. Gleichzeitig sollte sich der begleitende Elternteil aber möglichst passiv verhalten, um dem Kind Gelegenheit zur Kontaktaufnahme mit der Erzieherin zu geben.

• Im 3. Schritt erfolgen ein erster Trennungsversuch sowie eine Entscheidung über die Dauer der Eingewöhnungszeit. Am vierten Tag – beziehungsweise wenn dies ein Montag ist, am fünften Tag – wird ein erster Trennungsversuch durchgeführt. Lässt sich das Kind bei der Trennung des Elternteils beruhigen, so kann die Trennungsphase auf maximal 30 Minuten ausgedehnt werden. Lässt sich das Kind hingegen nicht in kurzer Zeit beruhigen, kehrt die begleitende Bezugsperson nach zwei bis drei Minuten wieder zurück. In diesem Fall sollte mit einem weiteren Trennungsversuch bis zur zweiten Woche gewartet werden. Es ist eine längere Eingewöhnungszeit von zwei bis drei Wochen erforderlich.

• Schritt 4 beinhaltet die Stabilisierungsphase: Unter Beachtung der Reaktionen des Kindes wird der Zeitraum, in dem das Kind alleine mit der einzugewöhnenden Fachkraft bleibt, immer mehr ausgedehnt.

• In Schritt 5, der Schlussphase, hält sich der Elternteil nicht mehr gemeinsam mit seinem Kind in der Kita auf, ist aber noch jederzeit erreichbar. Abgeschlossen gilt die Eingewöhnung dann, wenn es die Fachkraft als „sichere Basis“ akzeptiert hat und sich von ihr trösten lässt.

Das Münchener Eingewöhnungsmodell nach Winner & Erndt-Doll (2009) ist neben dem bewährten Berliner Eingewöhnungsmodell ein weiteres erprobtes Modell, das stärker Erkenntnisse aus der Transitionsforschung einbezieht. Es geht davon aus, dass alle am Eingewöhnungsprozess Beteiligten von Anfang an eine wichtige Rolle spielen und dass sie aktiv daran beteiligt werden müssen. Eine zentrale Bedeutung für das Wohlbefinden des einzugewöhnenden Kindes nimmt dabei die Kindergruppe ein. Grundlage ist das Konzept der Transition, einem Konzept der Übergangsbewältigung. Im Vordergrund steht das „starke“ Kind, das diese Übergänge bewältigen kann, wenn es dabei Unterstützung erfährt. Gelingt dieser Übergang erfolgreich, wird davon ausgegangen, dass es dadurch gestärkt ist und auch weitere Übergänge erfolgreich bewältigen wird. Außerdem sieht das Münchener Eingewöhnungsmodell nicht so stark die eingewöhnende Fachkraft im Vordergrund, sondern geht davon aus, dass Kinder auch zu mehreren Personen eine gute Beziehung aufbauen können.

Auch der Ablauf unterscheidet sich vom Berliner Eingewöhnungsmodell:

• Nach einer Vorbereitungsphase der Kita und ersten Gesprächen mit den Eltern erfolgt eine Schnupperwoche, in der das Kind und der begleitende Elternteil jeweils für einen ganzen Vormittag oder Nachmittag die gesamte Kita mit allen Kindern und Fachkräften kennenlernt. Die Fachkräfte versuchen in dieser Zeit herauszufinden, was das Kind inte-ressiert und wie man ihm die bevorstehende Trennung erleichtern kann.

• Ein erster Trennungsversuch findet frühestens am sechsten Tag statt.

• Wenn sich das Kind bei Trennungsängsten beruhigen lässt und sich auf die Situation in der Kita einlassen kann, wird die Trennungszeit in den darauf folgenden Tagen ausgedehnt.

• Während der gesamten Eingewöhnungszeit werden Elterngespräche durchgeführt, die für den Vertrauensaufbau besonders wichtig sind.

Aspekte der erfolgreichen Eingewöhnung

Es gibt bislang keine systematischen Untersuchungen, aber Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass beide genannten Modelle, wenn sie richtig umgesetzt werden, funktionieren. Empfohlen wird, dass bei der Aufnahme mehrerer Kinder höchstens zwei Kinder pro Woche mit der Eingewöhnung beginnen sollten. Da auch unter günstigen Voraussetzungen im Eingewöhnungsprozess hohe Anpassungsleistungen von den Kindern verlangt werden, die sehr erschöpfend sind, sollten die Kinder während der ersten Wochen die Kita außerdem nur halbtags besuchen.

Eine erfolgreiche Eingewöhnung zeigt sich darin, dass sich das Kind nach der Trennung von der Fachkraft trösten lässt, es danach neugierig den Raum erkundet und sich für die anderen Kinder interessiert, gemeinsam mit den anderen isst und sich von der Erzieherin wickeln und ohne Ängste schlafen legen lässt.

Bereits in den 1980er-Jahren wurde in einer Studie von Laewen (1989) an der Freien Unsiversität Berlin festgestellt,  dass Kinder, die professionell eingewöhnt wurden und in den ersten drei Tagen von einem Elternteil ohne Trennungsversuch begleitet wurden, viermal weniger häufig im ersten halben Jahr erkrankten als Kinder, bei denen es schon in den ersten drei Tagen zu Trennungen gekommen war.

Die Wiener Krippenstudie, die von 2007 bis 2012 unter anderem von Datler durchgeführt wurde, zeigte auf, dass es von der Qualität der Einrichtung, aber auch vom Temperament der Kinder und Mütter, vom kindlichen Bindungsverhalten sowie vom Verhalten der Fachkräfte abhängt, wie gut und rasch die Eingewöhnung gelingt. Ein zentrales Ergebnis war, dass die Kinder selbst einen großen Beitrag zu einer gelungenen Eingewöhnung leisten. Es wurde festgestellt, dass die Kinder es umso einfacher haben, je stärker sie ihren Gefühlen Ausdruck verleihen. Meistens wurden die Kinder nämlich nur dann getröstet, wenn sie weinten. Die Kinder hingegen, die ihre Gefühle nicht nach außen zeigten, erhielten wenig bis keinen Trost und litten „still“ vor sich hin. Sie zeigten ein inneres Rückzugsverhalten, was dadurch sichtbar wurde, dass sie ziellos umher wanderten und beispielsweise ins Leere starrten. Häufig folgte darauf auch aggressives Verhalten. Aus diesem Grund ist gerade diesen Kindern eine besondere Aufmerksamkeit in der Eingewöhnung zu widmen, damit ihr Verhalten nicht als „gut eingewöhnt“ fehlinterpretiert wird. 

Fazit

Eine entwicklungsorientierte und individuelle Eingewöhnung ist eine grundlegende Voraussetzung dafür, dass Kinder einen guten Start in der Kita haben und von den Bildungsangeboten sowie von dem Austausch mit den anderen Kindern profi tieren können.

Ein guter Personalschlüssel und hoch qualifizierte Fachkräfte, die nach einem anerkannten Eingewöhnungskonzept arbeiten, erleichtern es den Kindern, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Deshalb sollten gerade jetzt – parallel zum Krippenausbau – dringend die strukturellen Rahmenbedingungen verbessert und mit einer entsprechenden finanziellen Ausstattung hinterlegt werden.

Aus: Meine Kita 3/2013, S. 5-7, www.meine-kita-magazin.de

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Kommentare (23)

  • Rahel:
    23.10.2013 um 20:59 Uhr

    Bei uns im Haus ist es das Berliner Modell. Ich finde, es geht wirklich das Bauchgefühl verschwunden, wie und was für jedes Kind das Beste ist. Die Kinder sind kein Computer. Ich erwarte mehr Fingerspitzengefühl jeder einzelnen Erzieherin , anstatt starre Modelle.

    Antworten

  • Jennifer:
    26.02.2014 um 23:38 Uhr

    Ich finde auch, dass man sich immer mehr zu sehr auf irgendwelche Modelle stützt, die gar nicht auf die Individualität des Einzelnen konzipiert sind. Mein Kleiner ist jetzt 2 Jahre alt und total verrückt nach seiner neuen Erfahrung „Kindergarten“. Er kennt den auch schon, dadurch dass seine Schwester dort Praktikum gemacht hat und hat keinerlei Angst oder Scheu morgens dort hin zu gehen und allein zu bleiben. Nun sind wir in der zweiten Woche der Eingewöhnung und das Modell wird stur nach Schema F durchgezogen. Er darf nur zwei Stunden, dann nur drei, das Ganze sollte schon 6 Wochen dauern, wieso ich es denn so eilig hätte.. Nein, ER würde gern mittags nochmal hingehen und mit den anderen spielen, ER läuft immer rüber (der Kindergarten ist direkt neben unserem Haus) und möchte rein, aber er DARF ja noch nicht, weil das könnte ja schädlich sein. (???) Ich finde die Einstellung und Engstirnigkeit der Erzieherinnen einfach nur verrückt!

    Antworten

    1. Egal:
      05.10.2016 um 11:19 Uhr

      Also das tut mir für euch wirklich leid.

      Ich arbeite selber sehr gerne IN ANLEHNUNG an das Berliner Eingewöhnungsmodell und kenne es auch nur so von meinen Kolleg'innen. Für mich bedeutet das, dass ich mich an dem Modell orientiere, es aber abwandel im Sinne des Kindes. Viele Eltern erwarten, dass Ire Kinder mit 1 Jahr nach 2 Tagen den ganzen Krippenalltag Schafen und das ist vollkommen an der Realität vorbei. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo und es gibt sogar Kinder, für die der Aufenthalt in einer Einrichtung gr nicht in Frage kommt.
      Die Eingewöhnung muss behutsam bedeutet werden, aber man muss die Kinder auch nicht in Watte packen :D

      Antworten

      1. Kerstin:
        28.05.2017 um 12:55 Uhr

        Alles Humbuck..Diese Modelle...früher hat man die Kinder einfach in den Kiga gebracht und ist gegangen. Hat uns damals nicht geschadet. Und mein Kind war auch in 1 Woche in der Kita eingewöhnt. Konnte am 2. Tag schon ne std raus ohne Probleme....

        Antworten

        1. Nele:
          07.08.2017 um 20:04 Uhr

          Also, mir hat es geschadet. Ich bin immer aus dem Kindergarten weggelaufen, alleine nach Hause und dann war da keiner (Handys gab es ja noch nicht), hatte Verlassensängste und Albträume. Diese Verallgemeinerung, "alles Humbug", nur weil man selber gute Erfahrungen gemacht hat... Andere haben andere Erfahrungen gemacht. So oft lese ich auch diesen Spruch, "uns hat es auch nicht geschadet"... furchtbar. Natürlich schadet es Menschen, wenn sie schlechte Erfahrungen machen. Manche verarbeiten es besser, manche schlechter. Nur weil wir weiter wachsen, heißt das nicht, dass uns Dinge nicht schaden.
          Mein Sohn fängt morgen mit dem Berliner Modell im Kindergarten an. Unser Kindergarten guckt auf jedes einzelne Kind. Ob die Eingewöhnungsphase lange dauert, oder schnell geht, wird für jedes Kind individuell entschieden. So sieht es das Modell im Übrigen auch vor. Und ich bin aufgrund meiner Erfahrungen froh, dass es diese Möglichkeit gibt.

          Antworten

          1. Sascha:
            11.10.2017 um 22:04 Uhr

            Vielen Dank Nele!

            Es will mir auch nicht klar werden, warum Aussagen wie "früher war aber..." Oder "hat uns auch nicht geschadet" immer wieder herangezogen werden und so vieles verallgemeinert wird. Erziehung bedeutet u.a. Individualität zu erkennen und darauf eingehen zu können. Besonders für Kinder im Alter von 12 Monaten kann es die erste richtige Trennung bedeuten.
            Ich wünsche mir von pädagogischen Fachkräften, dass sie mein Kind und die gesamte Familie im Blick haben. Bedürfnisse wahrnehmen und eine Beziehung zu meinem Kind aufbauen. Ich sehe eine Krippe nicht nur als Auffanglager...
            Kritik ist jedoch überall dort angebracht, wo das Modell nicht verstanden wird, schlechte Personalschlüssel nur schwer einen Beziehungsaufbau zulassen und Fachkräfte fehlen.

            Antworten

  • Lucie:
    06.09.2014 um 01:19 Uhr

    Ich gebe Jennifer total Recht. Ich bin seit über dreißig Jahren Erzieherin und verfolge den Theorie-Schreib-Festhalte-Kontrollier-Methodenwahn mit großer Sorge. Wichtiger als alle Methoden sind meiner Ansicht nach die Fähigkeit sich einfühlen zu können, zur Selbstreflektion und sich Fachwissen anzueignen, also dazulernen zu wollen. Ich fand es immer spannend, was alles über die menschliche Entwicklung erforscht wird. Dieses Wissen hilft mir, die Kinder anders zu betrachten. Trotzdem ist doch jedes Kind ein individuelles Wesen und ich möchte es als solches betrachten und begleiten, damit es seinen Weg, seine Persönlichkeit in seiner Zeit entwickelt. Ein Kind, wie der Sohn von Jennifer, der die Einrichtung schon kennt, braucht definitiv keine Eingewöhnungszeit wie sie das Modell vorsieht. Meiner Erfahrung nach brauchen viele Kinder diese lange Zeit nicht. Ich habe Erzieherinnen kenngelernt, die den Sinn der Eingewöhnungszeit, nämlich nicht zu viele neue Anforderungen auf einmal bewältigen zu müssen und ganz besonders einen langsamen (Vertrauens-)Beziehungsaufbau zu gestalten, gar nicht verstanden haben. Nur die Zeiten, wie lange die Mutter an welchem Tag weggehen soll, das hatten sie sich herausgeschrieben und an die Tür des Gruppenraumes gehangen. Ich habe aber auch einmal die Situation erlebt, in der ich die Eingewöhnung unbewußt boykottiert habe. Erst durch genaueres Hinschauen, wurde mir klar, dass ich eine Übertragung mache. Diese Mutter war sich ihres Zieles, die Eingewöhnung schnell hinbekommen zu können sehr bewußt und hat auch ihre Tochter sehr gut eingeschätzt. Bei mir wurde aber etwas anderes angetriggert. Immer wenn sie gehen wollte und das Kind weinte, bekam ich Schmerzen der Trennung. Ich sagte der Mutter sie solle bleiben und konnte dem Kind natürlich nicht helfen. Bei mir wurde ein alter Schmerz angetriggert, denn meine Mutter wollte mich früher immer loswerden und alleine zu Hause lassen. Als mir dieser Zusammenhang klar wurde, bat ich eine meiner Kolleginnen, die Eingewöhnung zu übernehmen. Generell ist es so, dass diese Themen in den Kindergärten zu wenig thematisiert werden. Zum Beispiel, wenn die Chemie zu einem Kind nicht stimmt, oder man ein Kind ablehnt, weil es Verhaltensweisen zeigt, die man als Kind an sich selbst nicht mochte. Oder die Temperamente. Manche Kinder können sich nicht entwickeln, weil die Erzieherin eher eine „forsche“ Person ist, die viel Bewegung, Kissenschlacht und andere Aktionen mit den Kindern macht und sie selbst, also die Kinder, brauchen eher eine ruhigere Erzieherin, um sich anlehnen zu und entwickeln zu können. Ich hatte mal ein kleines Mädchen, von zwei Jahren. Ich machte mir Sorgen, weil sie wenig Kontakt mit mir aufnahm und nicht sprach. Mit ihrer Mutter und überhaupt zu Hause, sprach sie aber. Das besprach ich wiederum mit den Kolleginnen in der Teamsitzung. Ich bat die Kolleginnen verstärkt den Kontakt zu dem Mädchen aufzunehmen. Tatsächlich stellte sich heraus, das das Kind eine andere Erzieherin brauchte, als mich, um in der Kita anzukommen und sich wohlzufühlen. Das alles sind Tabuthemen. Aber ich finde es absolut wichtig, dass Erzieher/innen lernen diese Signale wahrzunehmen. Wenn man das nicht tut, wird man ungerecht. Es gibt noch viele andere Dinge, die ich gerne thematisieren würde, aber das geht jetzt zu weit. Statt der vielen Theorien, die da an grünen Unischreibtischen entwickelt werden, sollte es lieber kontinuierlich intensive Biografiearbeit und Entwicklungspsychologie für die ErieherInnen geben. Das würde sehr viel mehr bewegen. Somal wir ja durch die Sozialassistenten haufenweise Menschen in die Kitas bekommen, die nur minimale Sozial-, Fach-, Lern- und Lesekompetenzen mitbringen. In zwei Jahren Ausbildung kann man das alles nicht nachholen. Sehr, sehr viele sind schlecht in Mathematik, können keine ganzen Sätze schreiben, haben eine Lese- Rechtschreibschwäche und haben eine absolute Abwehr gegen Lernen, also auch in der Ausbildung. Ich bin schier entsetzt über das, was ich dort als Dozentin sehe und erlebe. Lucie

    Antworten

    1. Slavi:
      31.08.2016 um 22:09 Uhr

      Hallo Lucie..nach zwei Jahren lese ich ihren Eintrag. Mein Sohn ist 15 Monate...die Eingewöhnung hat am 29.08 begonnen pro Tag 1,5 Std. Ab morgen soll schon.der erste Trennungsversuch stattfinden. Dort wird ein.Berlinermodell verfolgt und in den drei Tagen habe ich wenig Feingefühl mitbekommen. Es ist laut dort...keine Zeit auf unseren Sohn einzugehen. Es sieht so aus als wolle man die Gruppe schnell vollkriegen und entlich mit den Regeln dort anfangen. Da kann man eonen kl Jungen nicht gebrauchen der zügert und beobachtet bevor er Raum betritt. Selber habe ich über 15 Jahre erfahrung als MFA im Kinderärztl Bereich habe mich über Jahre weitergebildet aber das was ich in der Krippe sehe macht mich swhr betroffen. Ich bin kurz davor alles abzubrechen und nach alternativen zu schauen. Danke für ihren beitrag..fand ich toll. Slavi

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  • Vivien Pulat:
    20.11.2014 um 00:31 Uhr

    ich danke euch für die denkanstöße und den mut nun endlich ein neues konzept zu schreiben. mir geht es wie euch in den 3 kommentaren. mich macht dieses ganze system echt krank. wünsche euch viel kraft gegen diese windmühlen anzu kämpfen.leider äußern sich viel zu wenige über diese thematiken.obwohl sicherlich ganz viele darunter leiden. wie ich schon einiges leiden mußte :-( vivien pulat

    Antworten

  • Nowak:
    04.01.2015 um 14:58 Uhr

    Das ganze TRARA ist wieder einmal eine KOPFGEBURT von SCHREIBTISCHTÄTERN! Aus diesen verzogenen und verpamperten Kindern werden unreife Erwachsene, denen die Eltern noch in der Ausbildung das Händchen halten- so sind sie es gewohnt. Das Leben kann weh tun, jawohl! Und wenn Eltern ihr Kleinkind in die Kita geben müssen, weil sie aufs Geldverdienen angewiesen sind,dann können sie auch nicht so einen „Modellzirkus“ mitmachen! Was lernen Kinder daraus? Schuld sind immer die anderen, wenn es schwierig wird und man nichts mehr alleine durchstehen muß.So werden anmaßende, selbstunsichere Kinder „herangezogen“. Viel Erfolg! Das sind dann die Staatsbürger von Morgen mit dem Komplettanspruch an ein schmerzfreies Leben... Man sollte diese klugscheißerischen Modellheinis ALLE in die Kitas stecken, d.h. Basisarbeit machen lassen, dann wäre der Personalbedarf schnell behoben und sie würden sogar noch was Richtiges dazu lernen, nämlich daß auch Kinder sich eben nach DER DECKE STRECKEN MÜSSEN, in die sie halt mal hinein geboren wurden und alles andere wäre dann ihre eigene Leistung und Verantwortung! Das macht stark!

    Antworten

    1. Gerd:
      20.11.2015 um 07:25 Uhr

      Willkommen im guten, alten Preussen des 19. Jahrhunderts!

      Antworten

    2. Ute:
      31.01.2016 um 18:58 Uhr

      Nowak, ich empfehle dir dich mit deinem inneren Kind auszusöhnen. Und arbeite davor bitte nicht mit Menschen.

      Antworten

  • Michael Geckeler:
    20.09.2015 um 11:57 Uhr

    Ich arbeite seit 15 Jahren nach diesem Modell und habe gute Erfahrungen damit gemacht. Vor allem deswegen, weil von niemandem verlangt wird es buchstabengetreu durchzuführen. Es ist ein durchaus flexibles Modell. Und jede Methode ist so gut wie ihr Anwender.....Erziehung ist Beziehung und die hatte / habe ich mit jedem Kind das ich eingewöhnt habe. Das Modell ist übrigens keine Kopfgeburt, sondern das positive Ergebnis praktischer Forschung. Und um die eigene schmerzliche Biographie aufzuarbeiten, sucht man sich einen fähigen Therapeuten und nimmt nicht das einzugewöhnende Kind plus der Eltern mit in die Verantwortung
    @ Nowak Ihr Beitrag hat mit Pädagogik bzw. Eingewöhnung eher was mit der Bundeswehr als mit der professionellen Arbeit in einer Kita zu tun.

    Antworten

  • Susa:
    23.05.2016 um 18:21 Uhr

    Es ist gar nicht so entscheidend, nach welchem Modell eingewöhnt wird.
    Wichtig ist aber schon eine Art Leitfaden, nach dem besonders Kinder unter 3 Jahren in eine bestehende Krippen- bzw. Kita-Gruppe aufgenommen werden - und zwar sowohl für Eltern, als auch die pädagogischen Fachkräfte. Das gibt Orientierung und Sicherheit für alle. Selbstverständlich muss es "Luft und Raum" für Abweichungen geben.

    Leider ist die Einhaltung gewisser Standards, die die jeweiligen Modelle voraussetzen, häufig nicht gegeben; in den Einrichtungen fehlt es an Personal, um die Eingewöhnungen so optimal wie möglich durchführen zu können. Und immer wieder haben wir es mit Müttern und/oder Vätern zu tun, die zu wenig Zeit für die Eingewöhnung mitbringen und den Prozeß des Einlebens beschleunigen wollen und ihr Kind und die pädagogischen Fachkräfte teilweise massiv unter Druck setzen.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich in den allermeisten Fällen rächt, wenn die Eingewöhnung zu schnell durchgeführt wird. Kindern, denen man nicht die Zeit lässt, die sie brauchen, haben später viel häufiger Probleme mit der Verabschiedung und dem Verbleib, können nicht gut explorieren, sich auf andere einlassen…..

    AUF DEN ANFANG KOMMT ES AN!

    Antworten

  • Lara:
    26.07.2016 um 13:15 Uhr

    Mir geht es nun genauso wie Jennifer. Durch mehrere unverbindliche Besuche der Betreuungseinrichtung kannte mein 18 Monate alter Sohn sich schon gut aus und auch die betreuenden Tagesmütter. Dennoch sollte das Modell (nach welchem vorgegangen wird, wurde mir nicht mitgeteilt) stur nach Schema F durchgezogen werden. Ich sollte in der ersten Woche alle Tätigkeiten übernehmen, am Freitag sollte ich mich unmittelbar nach dem Frühstück verabschieden und eine Stunde fern bleiben. Die Gruppe ging in dieser Zeit auf den Spielplatz. Am zweiten Trennungstag, dem Montag, sollte ich zur gleichen Zeit gehen, obwohl ich bedingt durch einen späteren Arzttermin nicht absehen konnte, wie lang ich fern bleiben würde.

    Leider wurden Absprachen der Betreuerinnen untereinander nur nach Nachfrage an mich weitergegeben und auf Vorschläge und Bedenken meinerseits keine Rücksicht genommen. Es müsste alles so sein und würde schon immer so gemacht. Ich wäre die erste, die damit ein Problem hätte. Gleichzeitig wurde aber auch gesagt, es hätten schon Väter eingewöhnt, weil die Mütter es nicht geschafft hätten.

    Antworten

  • Oliver:
    16.09.2016 um 19:41 Uhr

    Hier ein kleiner Beitrag vom Papa. Papa selbstständig, Mama Vollzeit, ab Oktober Teilzeit. 2 Kinder mit 3 und 6 Jahren.
    Beide Kids top drauf, so gut wie nie krank und ´frech wie Oskar´ ( positiv ).
    Meine 3-jähriege ist derzeit in der Eingewöhnung in einem münchner Kindergarten. Sie war die letzten 2,5 Jahre in einer privaten KITA, ebenso wie seinerzeit die ´Große´, weil wir keinen anderen Platz bekamen. Sie waren dort aber sehr gut aufgehoben und mit Spaß dabei. Die Eingewöhnungen waren damals bei beiden unkompliziert, haben meine Frau und ich abwechselnd gemacht. Nun soll sie im KIGA wieder eine 2-wöchige Eingewöhnung machen und ich bin interlektuell nicht in der Lage den Argumenten der Erzieherinnen zu folgen. Es gibt keine Tränen beim Abgeben, keinen Stress, keine Klammerszenen. Sie freut sich auf den KIGA. Trotzdem sind wir nach einer Woche bei 8-12.30 ( sie darf zumMittagessen bleiben seit heute ( Freitag ) ), Montag ist wieder 12.30 im Gespräch. Dass sie von einer Buchungszeit von 7.45 - 17.00 aus der Krippe kommt und nun auf 50% ´eingewöhnt´ wird zieht nicht. Auch nicht, dass sie sich freut. Auch nicht, dass die Abgabe unkompliziert ist, auch nicht, dass sie sich richtig gut artikulieren kann, sauber und sehr selbstständig ist.
    Auch nicht, dass meine Frau und ich nach 6 Wochen Ferien mit beiden Kindern nun wieder arbeiten müssen.
    Argument : Die Eingewöhnung ist auf wenigstens 14 Tage angesetzt, Meiner bescheidenen Meinung nach, der falsche Ansatz. Bei Kindern, die neu sind und nie von den Eltern getrennt waren - die brauchen teils deutlich mehr Zeit, je nach Fall. Bei uns liegt das anders. Die Kleine hat Spaß, will mit dabei sein und wird nach Hause geschickt, wo sie Papa oder Mama, ihre Kuscheltiere, bei gutem Wetter einen Pool, Schokolade und jede Menge Abwechslung hat. Wer will da im Kiga bleiben ??
    Es wird hier nicht wirklich versucht, schnell zu integrieren. Anstatt von 14 rückwärts sollte von 1 aufwärts gezählt werden. Gespräche mit den Erzieherinnen sind bis auf Frustationen auf beiden Seiten annähernd ergebnislos. Zu guter letzt war das Argument - wir sind die Erzieherinnen und bestimmen den Ablauf. Ober sticht Unter. Das ist die Realität. Auf die Kinder und Eltern kommt es nicht an, das durchgezogene System ist das einzig Richtige, man hat das ja schließlich gelernt und weiß das aus Erfahrung. Ich freue mich auf die kommende 8. Woche, in der mein ´Laden´ als Selbstständiger vor sich hin dümpelt.
    War da nicht was, dass die Einrichtungen eigentlich zur Entlastung der Eltern da sein sollten ? Vielleicht dafür, dass der Staat und auch eine Familie mit arbeitenden und nicht frustrierten Eltern besser funktioniert ?

    Antworten

    1. Brecht Tobias:
      05.12.2017 um 15:01 Uhr

      Ich gebe Dir hier nur recht. Bei mir läuft es genauso. Die Eingewöhnung musste heute abgebrochen werden, weil ich die 1. Stunde nicht einrichten konnte. Mein ältester Sohn hatte 40 Fieber. Ich muss dazu sagen, dass mein Sohn, schon ein Jahr in den Kindergarten geht und im Bezirk der Stadtverwaltung von einer Kita in die andere Kita Wechsel.

      Antworten

  • Anne:
    07.10.2016 um 00:10 Uhr

    Bewundernswert wie leichtfüßig manche Kinder in den Kindergarten gehen. Meine Tochter ist 1 Jahr und 9 Monate. Wir sind in der 5. Woche der Eingewöhnung einer Berliner Kita. Wenn ich mich von ihr verabschiede, weint sie. Wenn ich nach einer Stunde wieder komme,weint sie. Die Erzieherin sagt, sie hat geweint und nach Mama geguckt. Naja, wird schon werden.- Prima. Das gibt mir ein tolles Gefühl und die Zuversicht, dass es meiner Tochter in der Kita gefällt. Als alleinerziehende Mama werde ich mitleidig angesehen und mir wird versichert, das wird schon. Ich überlege, meine Tochter erst mit 3 Jahren in die Kita zu bringen!

    Antworten

  • Angelika:
    17.10.2016 um 17:37 Uhr

    Hallo Oliver,

    in Fällen, wo bereits früh an den Besuch einer Einrichtung gewöhnte Kinder keine Probleme haben, sich schnell in einem neuen Kindergarten zurecht zu finden, gibt es immer noch ein Argument: Die Kinder müssen nicht lernen, dass man bedenkenlos bei fremden Menschen bleibt. Selbst wenn Sie und Ihre Partnerin keine Bedenken dagegen haben, sehen viele Kinderaugen, was um sie herum geschieht. Freuen Sie sich doch darauf, mitzuerleben, wie ihre Kinder erste Freundschaften knüpfen. Die Erzieherinnen ihrer Kinder werden diese Entscheidung vermutlich auch im Hinblick auf die Gesamtgruppe getroffen haben.

    Als Erzieherin, die überwiegend als Springkraft gearbeitet hat, habe ich in den letzten Jahren immer wieder erlebt, dass sich Kinder völlig unbekümmert auf den Schoß einer Neuen setzen, um zu schmusen. Selbst mit überraschenden Küssen auf den Mund muss man als Erzieherin mittlerweile rechnen und Fachkräfte fragen sich natürlich manchmal, ob es den Kindern, die scheinbar problemlos mit allem zurecht kommen, wirklich so gut geht, wie es den Anschein hat. Distanzlosigkeit kann dazu führen, dass Kinder schneller Opfer sexuellen Missbrauchs werden. Ich gehe davon aus, dass die Erzieherinnen ihre Entscheidung nicht aus Sturheit und mangelnder Flexibilität, sondern wohlüberlegt getroffen haben.

    Antworten

  • Mafu:
    23.04.2017 um 21:40 Uhr

    Zum Thema Eingewöhnung bzw. das Berliner Eingewöhnungsmodell kann ich ergänzend noch diese Webseite empfehlen:

    https://erzieherspickzettel.de/ausbildungsthemen/eingewoehnung/

    Dort wird kurz und knapp der Ablauf bzw. die Vorgehensschritte erklärt.

    Antworten

  • Beer Bärbel:
    09.08.2017 um 21:44 Uhr

    Hallo, ich bin Erzieherin in einer Kita auf dem Lande nicht besonders groß zur zeit 33 Kinder von 1-6 Jahre. Ich selber habe unsere Mäuse das heißt die Kleinen. Also immer wieder Eingewöhnungskinder dabei. Zum Thema Eingewöhnung möcht ich sagen jedes Kind ist individuell und so sollte auch die Eingewöhnung für jedes Kind was zu uns kommt individuell sein. Seid Jahren fahren wir am besten so, den Kinder Zeit und Raum zu geben sich von den Eltern zu lösen und sich eine Erzieherin auszusuchen die es dann als neues Bindeglied anerkennt. Es gab Kinder die schafften das in einer Woche aber es gab auch Kinder die brauchten 8Wochen. ich kann nur sagen es gibt bei uns top Eingewöhnte Kinder, durch kleine Rituale und besondere Zuwendungen(am Fenster schauen ob der Hund vom Nachbargrundstück schon wach ist) kommen alle Kinder ohne Tränen am Morgen in die Kita. Es lohnt sich den Kindern die Zeit zu geben die sie brauchen um neue sichere Bindungen aufzubauen. Mein Leitspruch ist:" Kinder ihr sollt euch fühlen wie zu Hause nur nicht so benehmen". Sicher wird jetzt dieser oder jener hier schmuntzeln aber es ist schon ein großer Unterschied wie Kinder sich zu Hause geben oder in der Kita.Man kann denken es sind 2 unterschiedliche Kinder. NEIN wir reden hier von ihrem Kind keinem anderen.

    Antworten

  • Mamatier:
    24.09.2017 um 19:12 Uhr

    Mein Kind wurde 2 und im folgenden Monat ging ich wieder arbeiten. Warum gibt es keine rechtliche Grundlage dafür dass die Eingewöhnung bis zum rechtlichen Anspruch also dem 2. Geburtstag abgeschlossen sein muss?
    Wie kann es sein dass Es KiTas gibt die von sich behaupten nach dem Berliner Modell zu arbeiten aber alles anders als dort vorgesehen zu handhaben? Wer kontrolliert das?
    Wie kann es sein dass bei der Eingewöhnung Kinder gewickelt werden ohne dass die Bezugsperson jemals dabei war? Warum werden Kinder länger als 20 Minuten schreien gelassen? Es besteht der Eindruck dass alles schnell schnell gehen muss und ja ohne die Eltern belästigen zu müssen obwohl eine gelungene Eingewöhnung nachhaltiger für Kinder Eltern Erzieher und Arbeitgeber ist.

    Antworten

    1. Lisa Jares:
      26.09.2017 um 13:57 Uhr

      Guten Tag,
      es gibt hier keine rechtliche Grundlage, weil immer individuell auf das Kind geblickt werden muss. Wenn Sie das Gefühl haben, das bei Ihrem Kind die Eingewöhnung nicht individuell am Kind ausgerichtet wird können Sie sich an die Fachberatung Ihres Trägers oder an das zuständige Jugendamt wenden.
      Mit freundlichen Grüßen
      Die Redaktion von ErzieherIn.de

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Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz Komplettausstatter für Krippen und Kindergärten. Das Sortiment umfasst innovative Möbel, Raumkonzepte, Außenspielgeräte, ausgewählte Spiel- und Lernmaterialien.
www.wehrfritz.de

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Miriam Buse: Eltern zwischen Kindertages­einrichtung und Grundschule. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2017. 505 Seiten. ISBN 978-3-658-17028-8.
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Klaus Fröhlich-Gildhoff, Maike Rönnau-Böse, Claudia Tinius: Herausforderndes Verhalten von Kindern professionell bewältigen. FEL Verlag Forschung Entwicklung Lehre (Freiburg) 2017. 160 Seiten. ISBN 978-3-932650-82-6.
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