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3 Jungen flüstern miteinander

FAQ Anerkennung der ErzieherInnenausbildung in anderen Berufen

Und wie steht es mit dem Übergang von der Ausbildung oder dem Beruf der Erzieherin/des Erziehers in einen anderen Bereich? 

Fragen und Antworten

Frage:
Ich habe eine Ausbildung als Lehrer für untere Klassen mit Befähigung zur Arbeit im Hort (1982), Abschluss als "Staatlich anerkannte Erzieherin. Arbeite seit 2003 in der Berufsausbildung für lernbenachteiligte Jugendliche als Stützlehrerin, seit 2 Jahren beim selben AG als Sozialpädagoge. Nun heißt es, der Einsatz als Sozialspädagoge ist von der Ausbildung her nicht möglich. Ist das rechtens? Wäre sehr schade, macht mir viel Spaß.

Antwort:
Leider kann ich Ihre Frage nicht beantworten, verwundert bin ich aber schon, denn mir ist bekannt, dass viele SozialpädagogInnen bei Weiterbildungsträgern arbeiten. Ich würde mich an Ihrer Stelle nochmal bei der Leitung des Trägers und dann vielleicht auch beim zuständigen Ministerium erkundigen, ob das "rechtens" ist.


Frage:
Ich habe gehört, dass man aus seine Erzieherausbildung, auch noch einen Förderlehrer machen kann. D.h. man muss irgendwie nebenbei wieder zur Schule gehen oder so !! Habe das leider nur am Rande mitbekommen. Kann mir jemand genau sagen, wie man die Qualifikation Förderlehrer/In erreichen kann?

Antwort:
Die von Ihnen angesprochenen Fragen werden je Bundesland unterschiedlich gehandhabt. Ein Beruf Förderlehrerin ist mir z.B. nicht bekannt. Ich würde unter unseren Links die Weiterbildungen in Ihrem Bundesland anschauen und dort bei einem Träger anfragen, was dies für eine Berufsform ist und wie Sie sie erreichen können.

Ihre Meinung ist gefragt!

Wir freuen uns über Kommentare.

Kommentare (23)

  • Stefanie Weinert:
    25.06.2011 um 18:06 Uhr

    hallo, ich bin stattl. gepr. Erzieherin und interessiere mich sehr für den Beruf der Lehrerin. Gibt es eine Möglichkeit, mit einer Erzieherinnenausbildung als Lehrerin zu arbeiten? Ich kenne das leider nur anders herum. Danke

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    27.06.2011 um 12:16 Uhr

    Hallo, die Lehrerbildung ist von der ErzieherInnenausbildung völlig getrennt. Von daher können Sie nicht als Lehrerin an einer Schule arbeiten. Sie können jedoch in einer Gesamtschule in den Bereich gehen, in dem ErzieherInnen tätig sind und dort die Schüler/innen auch bei den Hausaufgaben unterstützen. Die andere Möglichkeit wäre eine Pionieraufgabe: Sie machen eine Lehrerinnenausbildung und beantragen eine Anrechnung Ihrer Ausbildung in einigen Bereichen. Das würde das Studium verkürzen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • sternchen:
    01.11.2012 um 16:15 Uhr

    hallo, ich weiß gerade nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner frage, ich schreibe trotzdem mal. und zwar habe ich meine ausbildung zur sozialassistentin erfolgreich abgeschlossen, sowie die SCHULISCHE (also bei uns in rlp alle module abgeschlossen) ausbildung zur erzieherin. aus gesundheitlichen gründen ist es mir leider nicht möglich, das anerkennungsjahr zu machen, die frist dazu (also die 3 jahre) sind nun auch abgelaufen. ich weiß,dass ich als sozialassistentin arbeiten könnte. kann ich auch irgendwas mit meiner schulischen ausbildung als erzieherin machen?zum beispiel studieren oder so? irgendwas?denn ich habe gehört dass ich nun „staatlich geprüfte erzieherin“ ohne anerkennung bin. kann man da was machen? bin ziemlich verzweifelt... danke im vorraus!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    01.11.2012 um 19:44 Uhr

    Hallo, Wenn ich Sie richtig verstehe, sind Sie gesundheitlich nicht in der Lage, ein Jahr in der Praxis zu arbeiten. Wenn das so ist, würde ich an Ihrer Stelle versuchen, ein Bachelor-Studium der Frühpädagogik zu absolvieren, das nicht berufsbegleitend ist, denn dann müssten Sie ja in der Praxis arbeiten. Sie könnten sich in einem solchen Studium Inhalte Ihrer Ausbildung anrechnen lassen, so dass das Studium verkürzt wird. Alle Studiengänge mit allen Konditionen finden Sie unter www.weiterbildungsinitiative.de Mit dem Bachelor-Titel könnten Sie in anderen Bereichen der Frühpädagogik vermutlich eine Stelle finden. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Ines K.:
    29.07.2013 um 20:40 Uhr

    Hallo, ich bin zzt. als Fachkraft für Sprache und Integration mit dem Ausbildungshintergrund einer staatl.anerkannten Erzieherin und entsprechender Weiterbildung tätig. Nach o. g. befristeter Anstellung möchte ich gern im Bereich der Frühpädagogik (also mit kleinen Kindern zwischen 0-6 Jahre) weiterarbeiten, finde aber die Anstellung als Erzieherin aufgrund des zu hohen Kinderschlüssels und damit verbundenem/r Stress bzw. Frustration nicht erstrebenswert. Was kann ich tun bzw. wie bilde ich mich weiter und welche Wege/Arbeitsfelder stehen mir dann offen? Vielen Dank für eine mögliche Lösung meines Anliegens im Voraus! Liebe Grüße

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    29.07.2013 um 20:54 Uhr

    Hallo Ines, Sie könnten als ausgebildete Erzieherin ein berufsbegleitendes Studium zur Kindheitspädagogin an einer Hochschule absolvieren. Welche Hochschulen das anbieten, können Sie ersehen unter http://www.weiterbildungsinitiative.de/studium.html. Sie könnten auch eine Weiterbildung zur Leiterin machen, wenn Ihr Träger sie dabei unterstützt. Und schließlich könnten Sie versuchen, eine Arbeitsstelle zu finden, die Ihren Vorstellungen näher kommt als die jetzige. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • P.Steffens:
    16.11.2013 um 12:05 Uhr

    Ich finde einige Fragen schon sehr interessant. Wieso sollte ich mit dem Beruf Erzieher auch als Lehrer arbeiten können? Lehramt ist ein grundständiges Studium, egal ob Grundschul- oder Förderschullehramt. Ich bin beides, Erzieher und Förderlehrer. Musste aber nach meiner 4jährigen Erzieherausbildung aber auch noch 9 Semester studieren. Mir wurde nichts anerkannt!

    Antworten

  • Tanja:
    14.05.2014 um 13:00 Uhr

    Hallo, wer weiß Bescheid: Bin GHS Lehrerin aus Bayern und würde gerne als Erzieherin in Bayern arbeiten. Welche Fortbildung kann und muss ich machen, damit das funktioniert? Danke für Antworten...

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    14.05.2014 um 13:24 Uhr

    Hallo, Bayern hat sich zur Frage des Einsatzes von QuereinsteigerInnen viele Gedanken gemacht. Beim zuständigen Ministerium werden Sie Informationen auch für Ihre Berufsgruppe erhalten. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • JuLE:
    01.10.2014 um 15:06 Uhr

    Hallo, ich bin staatlich anerkannte Erzieherin seit 2003. Meine Ausbildung habe ich in BW gemacht. Nun möchte ich aber nicht mehr als „klassische“ Erziehrin arbeiten, weiß aber leider nicht genau, welche Möglichkeiten ich habe. Da ich nicht weiß, ob ich einen FH-Abschluss habe, weiß ich gar nicht, ob oder vielleicht wo ich studieren könnte, also Uni oder FH, und wenn ich studieren darf, was. Vielen Dank für mögliche Antworten und Informationen vielleicht noch rund um das Studium. LG JuLe

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    01.10.2014 um 16:33 Uhr

    Hallo, bei einer Hochschule können Sie erfragen, ob Sie mit Ihren Qualifikationen die Hochschulzugangsberechtigung haben. Sie könnten also ein Studium beginnen - vielleicht auch ein berufsbegleitendes/praxisintegriertes - oder eine längere Weiterbildung absolvieren. Zunächst aber wäre es sinnvoll, Sie machen sich Ihre eigenen Vorstellungen klar. Was und wie wollen Sie arbeiten? Was ist Ihnen am wichtigsten? Danach sollten Sie Ihre weiteren Schritte ausrichten. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Alida:
    30.03.2015 um 11:11 Uhr

    Ich habe Lehramt Gymnasium studiert und bin gerade im Referendariat.
    Die Chancen danach einen Job zu bekommen sind leider gering. Daher meine Frage, ob ich mit meiner Qualifikation auch im Vorschulbereich arbeiten könnte (rein rechtlich), ohne nochmal studieren zu müssen. Danke.

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      31.03.2015 um 17:36 Uhr

      Hallo Alida,

      die Anerkennung von Ausbildungen ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. Bitte erkundigen Sie sich beim zuständigen Ministerium des Bundeslandes, in dem Sie arbeiten wollen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Petra:
    18.02.2016 um 21:57 Uhr

    Hallo aus Berlin, ich stelle mich erstmal vor, ich bin 52 J. , arbeite seit 1983 als staatlich anerkannte Erzieherin , zunächst im Vorschul- und Hortbereich in einer Kita und seit 2005 im offenen Ganztagsbereich in einer Bennpunktschule ( Grundschule), Vormittags in Klassenunterstützung ( Klassenstufe 1,2 und 3 ) , durchaus bei hohen Krankenstand auch inoffiziell unterrichtend. Des weiteren betreue ich eine Kleingruppe (Schulkinder ohne Schulreife) und habe im laufe der Jahre natürlich einige Zertifikate ( sonderpädagogischer Unterricht, Elternarbeit / Leitung von Elternseminaren und Interkulturelle Kompetenz )sowie viele Fortbildungen im Schul- und Vorschulbereich besucht . Ein Montessori Diplom gibt es auch noch. Also viel theoretische und noch mehr praktische Erfahrungen sind vorhanden.
    Nun suche ich eine Möglichkeit aus dem Freizeitbereich raus zu kommen und ganz in den Schuldienst überzugehen. Ich habe immerhin noch 13 Jahre bis zur Rente ;-)
    Ich liebe Kinder und brauche sie wie Luft zum Leben. Einen besonderen Schwerpunkt sehe ich bei verhaltensauffälligen Kindern bzw. Kinder mit Lernschwierigkeiten. An wen kann ich mich wenden? Wo bekomme ich weitere Informationen? Wie finde ich Schlupflöcher? An meiner Schule ist meine Kompetenz anerkannt und geschätzt. Selbst der Rektor sucht nach Möglichkeiten.
    Ich würde mich über alle Ideen und Möglichkeiten freuen.
    Mit freundlichen Grüßen Petra

    Antworten

    1. Lisa Jares:
      22.02.2016 um 13:50 Uhr

      Liebe Petra,
      Sie haben in Ihrer beruflichen Laufbahn umfangreiche Kenntnisse sowohl praktisch als auch theoretisch erworben! In Bezug auf berufliche Möglichkeiten im Schulbereich gibt es einerseits die Möglichkeit im offenen Ganztag tätig zu sein oder aber ggf. als "Integrationshilfe" für ein Kind mit besonderem Förderbedarf. Zunehmend werden an Grund- und Weiterführenden Schulen auch Schulsozialarbeiter eingesetzt, wobei hier die Qualifikation des/der Sozialarbeiterin/Sozialarbeiters erforderlich ist. Aber ggf. kann die Schule für Sie hier eine Möglichkeit schaffen, wenn Ihre Kompetenzen so geschätzt werden. Grundsätzlich liegt natürlich der Schwerpunkt von pädagogischen Fachkräften mit einer ErzieherInnenausbildung nicht primär im Schulbereich.
      Viel Erfolg und mit besten Grüßen
      Lisa Jares

      Antworten

      1. Petra:
        22.02.2016 um 19:50 Uhr

        Liebe Lisa,
        Vielen Dank für die schnelle Antwort.
        Ich arbeite seit 11 Jahren im offenen Ganztag, vormittags in der Unterrichtsbegleitung (11 Std. in der Woche) und ab Mittag im Hort.
        Ich suche wie beschrieben eine Möglichkeit ganz im den Schulbereich (lehrend) einzusteigen und dem Freizeitbereich ganz zu verlassen (arbeite allerdings 39 Std.).
        Möchte aber beim Staat weiter beschäftigt bleiben. Ist es richtig, dass ich als Erzieherin mit all meiner Erfahrung keinen Lehrauftrag habe und somit eigentlich nicht unterrichten darf?
        Wenn ja, was muss ich noch tun um diesen zu erhalten. Meine Bezahlung läuft über das Schulamt da ich als Erzieherin an einer Grundschule tätig bin.
        Da wir uns im Brennpunkt befinden, gibt es aber aus meiner Sicht einen sehr hohen Förderbedarf, sei es im Bereich Sprache, im Sozialen- emotionalen oder in der Förderung von Unterrichtsinhalten.
        Bei dem hohen Mangel an Lehrer muss es doch ein Schlupfloch geben.
        Hoffnungsvoll Grüßt Petra

        Antworten

        1. Lisa Jares:
          23.02.2016 um 13:31 Uhr

          Liebe Petra,
          mit der Ausbildung der ErzieherIn.de haben Sie grundsätzlich keine Lehrberechtigung, da dem ein grundständig anderer Beruf vorausgeht. An Ihrer stelle würde ich mich an das zuständige Schulministerium wenden und nachfragen, welche Qualifikationen Sie mir Ihren Erfahrungen noch erwerben müssten um in den Lehrberuf einsteigen zu können.
          Viel Erfolg !
          Und mit besten Grüßen
          Lisa Jares

          Antworten

  • Nancao:
    20.02.2016 um 23:14 Uhr

    Guten Tag miteinander! Also ich möchte jetzt eine Ausbildung als erzieherin starten ...Und Jaaa was kann man als "staatlich anerkannte Erziehein" nach den drei Jahren arbeiten? kann man nur bei Kindergarten und Grundschulen arbeiten? Würde auch das anderes danach gehen?
    Ich danke schon mal für ihre Antwort.

    Antworten

  • Lisa Jares:
    21.02.2016 um 17:32 Uhr

    Schauen Sie mal hier; http://www.erzieherin.de/faq-arbeitsbereiche. Dort haben wir die Frage schonmal beantwortet.

    Antworten

  • Patricia:
    05.04.2016 um 13:57 Uhr

    Hallo aus dem Raum MUC,

    wie bekannt ist, befindet sich das Berufsbild des Erziehers sehr im Wandel, Stichwort Erziehungspartnerschaft, familienunterstützend, Networking etc.. Wissen Sie um Möglichkeiten, sich als pädagogische Fachkraft / Erzieherin selbstständig zu machen als pädagogischer Berater für Familien in Erziehungsfragen? z.B. analog des (niedrigschwelligen) Angebotes des psychologischen Beraters? Wäre dies dann freiberuflich oder gewerblich möglich? Besteht zudem gg.falls die Möglichkeit, das vom Verband der Erzieher anerkannt zu bekommen? Über eine Info würde ich mich sehr freuen...

    Patricia

    Antworten

  • Lisa Jares:
    06.04.2016 um 12:22 Uhr

    Guten Tag Patricia,
    grundsätzlich haben Sie natürlich die Möglichkeit sich selbstständig zu machen und dies freiberuflich oder aber auch gewerblich zu betreiben. Die Berufsbezeichnung "Berater" ist kein geschützter Begriff. Vermutlich wird dies nicht vom Verband der Erzieher anerkannt, aber hier müssten Sie sich am besten an den Verband wenden um eine sichere Auskunft zu erhalten.
    Mit besten Grüßen
    L. Jares

    Antworten

  • Oxana:
    04.06.2016 um 11:21 Uhr

    Hallo...ich komme aus dem Saarland un fange im August eine Ausbildung zur Erzieherin an (schulische ausbildung). Wenn mann diese abegeschlossen hat, hat mann ja auch Fachabi...ich habe bereits Fachabi im bereich wirtschaft..gibt es da die Möglichkeit zu verkürzen, da ich ja am ende dann 2 mal Fachabi habe...und auf meinem Zeugnis steht ja auch allgemeine Fachhochschulreife...gibt es da eine möglichkeit? Die Erzieher ausbildung geht ja immer hin 4 jahre...davon 2 jahre nur schule...Danke schonmal im Vorraus :))

    Oxana

    Antworten

  • Lisa Jares:
    06.06.2016 um 05:38 Uhr

    Hallo Oxana,
    eine Verkürzung erscheint schwierig, da Ihnen ja die pädagogischen Inhalte fehlen. Ggf. können Ihnen aus einigen Grundlagenfächern Dinge anerkannt werden, am besten wenden Sie sich mit Ihrem Zeugnis an die Fachschule Ihrer Wahl.
    Wenn Sie bereits Fachabi haben, könnte ggf. auch ein Studium der Kindheitspädagogik für Sie interessant sein.
    Mit besten Grüßen
    Lisa Jares

    Antworten


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