mehrere Kinder

Flüchtlingskinder und ihre Wünsche

Melanie Polascheck

29.09.2014 Kommentare (0)

Laut Flüchtlingsorganisation der Vereinten Nationen UNHCR gibt es weltweit über 50 Millionen vertriebene Menschen. 50 Prozent aller Flüchtlinge sind Kinder unter 18 Jahren. In Deutschland leben heute etwa sieben Millionen Migranten. Hinzu kommen 8,6 Millionen Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft, die aus einer direkten familiären Zuwanderungsgeschichte stammen und das Einbürgerungsverfahren durchliefen. Damit weist jede fünfte in Deutschland lebende Person einen Migrationshintergrund auf – in der Gruppe der unter Fünfjährigen ist es schon jede dritte (Quelle: Mikrozensus). Nicht erfasst sind hierbei „neue“ Migranten, die aus schwierigen Situationen (Krieg, Vertreibung, Umweltkatastrophen) nach Deutschland kommen und hier um Asyl bitten.

Im ersten Quartal 2014 (Januar bis April 2014) wurden laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BaMF) 49.780 Asylanträge insgesamt gestellt, darunter 814 von unbegleiteten Flüchtlingen (Kinder unter 18 Jahren, die ohne Begleitung von erwachsenen Familienangehörigen nach Deutschland geflohen sind), wobei nicht jeder minderjährige Flüchtling, der von den zuständigen Jugendämtern in Obhut genommen wird, einen Asylantrag stellt. Im Jahr 2013 waren es insgesamt 2.485 Asylanträge Unbegleiteter. Wie hoch die Anzahl von Familien ist, wird nicht erfasst, da jede Person einzeln einen Antrag stellen muss.

Flüchtlingskinder bringen Erfahrungen mit, welche sich Kinder von hier nicht wirklich vorstellen können. Viele sind traumatisiert, manche verfügen aber auch über die Fähigkeit der Resilienz, d. h. dass sie eine große psychische Widerstandsfähigkeit aufweisen und sozial erwünschte Eigenschaften zeigen, indem sie z. B. emotional stabil, kognitiv und sozial kompetent sind.

In Deutschland herrscht die allgemeine Schulpflicht. Die Integration von Flüchtlingskindern ins Bildungssystem variiert in jedem Bundesland, zum Teil auch von Schule zu Schule. Für Asylbewerber und Ausländer ohne Aufenthaltsstatus wird die Schulpflicht von den einzelnen Bundesländern unterschiedlich interpretiert, zum Teil haben Flüchtlingskinder nur ein Recht auf Schulbildung.

Die meisten Flüchtlingskinder haben Wünsche für ihr Leben in Deutschland. Davon soll es in diesem Text gehen. Zum Schutz der Kinder wurden die Namen geändert.

Probleme der Kinder aus Sicht der Eltern

Als DaZ-Dozentin (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) unterrichte ich in sogenannten Elternkursen Migrantenmütter und -väter in Deutsch als Zweitsprache an einer Berliner Volkshochschule. Schulische und erzieherische Themen sind fester Bestandteil dieser Kurse. Da kann es um das gesunde Pausenbrot, die Wichtigkeit von Elternabenden, das Ausfüllen eines Antrages, aber auch um Wünsche und Bedürfnisse von Kindern gehen. In einem Modul stellte ich den Eltern die Frage nach den größten Problemen ihrer Kinder und war ziemlich verblüfft, dass es in der Beantwortung zu einer Spaltung der Gruppe kam: Ein Teil nannte Dinge wie Streit unter Geschwistern, nicht ins Bett gehen wollen, etc. Der andere Teil, der aus den Asylbewerbereltern bestand, meinte, dass ihren Kindern der „Kontakt zu Kindern von hier“ fehle. Dass sie die Sprache nicht gut könnten, wurde kurz darauf auch noch gesagt.

Wie fühlen sich Flüchtlingskinder in Deutschland?

Diese Erfahrung brachte etwas ins Rollen, nämlich die Überlegung, wie sich Flüchtlingskinder hier in Deutschland tatsächlich fühlen und was für Wünsche sie haben. In Interviews mit Asylbewerberkindern in ihren Wohnheimen und in Workshops an Grundschulen mit gemischten Gruppen ermittelte ich eine nicht-repräsentative, jedoch Tendenzen aufzeigende Bestandsaufnahme von Kindern im Alter von sechs bis inzwischen zwölf Jahren. Für mich war es überraschend, dass ausnahmslos alle Kinder – unabhängig voneinander – als eines der ersten Punkte ihre Wohnsituation bemängelten und sich eine schöne Wohnung oder gar ein schönes Haus wünschten. Auffällig war auch, dass alle Asylbewerberkinder ihre Schule schön bzw. gut fanden – im Gegensatz zu den Kindern, die hier zur Welt gekommen sind und das Bildungssystem als selbstverständlich hinnehmen.

 

Sieben Kinder (fünf Asylbewerberkinder und zwei Berliner Kinder) nahmen an einem Workshop teil. Sie verfügten über Kenntnisse der deutschen Sprache, jedoch konnte eine Erstklässlerin (Kiana, sechs Jahre, Iran) noch nicht lesen und schreiben und zeichnete daher. Sie stellte sich selbst mit Tränen dar, weil sie immer traurig sei und so viel weinen müsse, etwas, was sie nicht gut fände und was in ihrem Leben anders werden solle. Was sich ihrer Meinung nach aber auch ändern soll, ist das Heim (großes Haus). Wenn Flüchtlinge nach Deutschland kommen, leben sie erst einmal in Aufnahme- und Gemeinschaftsunterkünften, denen sie in Berlin über die Zentrale Aufnahmeeinrichtung (ZAA) zugeteilt werden.

Lebensumfeld von Asylbewerberkindern: Asylwohnheime

In der Bundeshauptstadt gibt es laut Flüchtlingsrat Berlin zurzeit ca. 38 bis 40 Asylwohnheime. Ich besuchte vier davon und konnte feststellen, dass sie sehr verschieden organisiert sind und auch unterschiedlich mit ihren Bewohnern umgehen, was Hilfestellung und Unterstützungsangebote (Behördliches, Schulanmeldung, Kita-Anmeldung, Sprachkurse, Gesundheitsförderung) betrifft.

In einem Heim in Berlin-Mitte besuchte ich eine vierköpfige afghanische Familie in ihrer Zweizimmerwohnung eines 1960er-Jahre-Neubaus. Deren Tochter Shirin wurde durch zahlreiche Erlebnisse vor und während der Flucht traumatisiert und ist daher in psychotherapeutischer Behandlung. In diesem Heim, in dem ich weder Ausweiskontrolle noch -abnahme erlebte, stehen zahlreiche Unterstützungsangebote zur Verfügung. Deswegen konnten die Eltern einen Therapieplatz finden und so ihrer Tochter helfen, mit den seelischen Verletzungen umgehen zu lernen. Die Beantragung von Kostenübernahmen für Psychotherapien ist in jedem Bundesland anders geregelt, in Berlin erfolgt sie beispielsweise bei Jugendämtern, in Brandenburg bei Sozialämtern. Auch hier halfen Sozialarbeiter der Heimeinrichtung.

Ganz anders sind die Bedingungen in einem Asylwohnheim in Berlin-Hellersdorf. Dort begleitete ich eine dreiköpfige iranische Familie, die ebenfalls in einer Zweizimmerwohnung wohnt. Sie möchte gerne „ganz normal leben“ und sucht seit zwei Jahren eine Wohnung in einem Mietshaus – ohne Unterstützung durch Sozialarbeiter und ohne Erfolg. Die Suche nach familienfreundlichem Wohnraum ist oft eine sehr große Herausforderung, insbesondere wegen der ungeklärten Aufenthaltsdauer und vieler negativer Vorurteile gegenüber Flüchtlingen. Weitere Schwierigkeiten sind administrative Hindernisse, der ungeklärte Aufenthaltstitel und die fehlende Arbeitserlaubnis. Bei jedem Wohnungsangebot müssen sie bei öffentlichen Stellen um Erlaubnis fragen, damit ihnen ein Genehmigungsstempel für das Umziehen in eine Wohnung gegeben wird.

Dies kann erklären, warum sich viele Kinder eine „schöne Wohnung“ oder ein „schönes Haus“ wünschen. Sie erleben täglich, wie ihre Eltern normale Bedingungen für sich und ihre Kinder erzielen wollen. Es zeigt aber auch, dass sie sich sehr um ihre Familie sorgen und ihnen die Lebenslage hier durchaus klar ist, also dass sie in einer unsicheren Situation mit unsicherer Perspektive in prekären Verhältnissen stecken.

In einem Aufnahmelager, in dem sich ca. 300 Kinder bis 14 Jahre aufhalten, unterhielt ich mich mit vier irakischen Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren. Sie leben seit drei Jahren in Berlin und sprechen fließend Deutsch. Auf die Frage, was sie sich hier in Berlin jetzt wünschen, antworteten sie mit beruflichen Zielen: Ärztin, Lehrerin, Pilot und „etwas mit Autos“. Als Amon, zwölf Jahre, mit seiner Familie hierher kam, dachte er Folgendes: „Ich habe mich ganz am Anfang fremd gefühlt. Und mir Sorgen um meine Oma im Irak gemacht. (...) Alles war so verwirrend für mich. (...) Ich freue mich, dass ich hier bin. (...) Ich würde gerne in eine Wohnung gehen.“

Leila, zehn Jahre, erinnert sich an ihren ersten Schultag in Berlin: „Ich habe erst einmal geweint. (…) Dann ist ein Mädchen gekommen und hat gesagt: Ich möchte deine Freundin sein. (…) Ich habe mich gefragt, was mache ich eigentlich hier?“ Und Ferhad, zehn Jahre, meinte: „Erst einmal war es nicht gut für mich. Ich dachte, ich hatte keine Freunde, ich kann nichts machen. (...) Am Anfang haben mich (in der Schule, Anm. d. Verf.) alle geschlagen. (...) Dann habe ich zurückgeschlagen.“

Was die drei Kinder schildern, sind ihre Strategien, mit einer neuen, fremden Umgebung und Sprache umzugehen, um anzukommen und sich aufgenommen zu fühlen – trotz der besonderen Erfahrungen und aktuellen Lebensumstände. Sie alle, auch die Jüngste, Medina, sieben Jahre, wünschten, sich von Anfang an sehr gut auf Deutsch ausdrücken zu können, um mit anderen Kindern zu spielen und zu sprechen. Das ist ein Wunsch, der nicht zu erfüllen ist. Denn der (grammatische) Spracherwerb einer Sprache verläuft nach Erkenntnissen der Spracherwerbsforschung stufenartig in festen Erwerbssequenzen, die bei jedem Lerner in einer immer gleichen Reihenfolge ablaufen. Diese Reihenfolge ist bezüglich Tempo und Dauer des Durchlaufens jedoch individuell abhängig von Faktoren wie Motivation, Sprachanwendungsmöglichkeiten, kognitiven Voraussetzungen oder Vorerfahrungen beim Erwerb anderer Sprachen. Die Sprache ist ihrerseits ein bedeutender Faktor für die kognitive Entwicklung und für die Chance auf Bildung und Zukunftsperspektiven.

Sind Flüchtlingskinder „anders“ in ihren Wünschen und Bedürfnissen?

Die Flüchtlingskinder, mit denen ich arbeite, wollen hier ankommen und Teil der Gesellschaft sein. Sie bemühen sich, von den Kindern hier akzeptiert zu werden und Freunde zu finden. Dabei gehen sie unterschiedliche Wege und äußern ihre Bedürfnisse auf unterschiedliche Weise – ganz im Sinne der individuellen Persönlichkeit, des Entwicklungsstands, der Vorerfahrungen und der Verarbeitungsmöglichkeiten neuer Erfahrungen. Der Wunsch nach Geborgenheit, nach sich Wohl- und Sicherfühlen ist mehr als verständlich. Er ist universal für alle Kinder dieser Welt. Um diese Wünsche, ja Grundbedürfnisse (neben Essen, Trinken, Schlafen etc.) zu erfüllen und somit zu überleben, schaffen es Kinder oft, sich an ihre Umwelt anzupassen.

Die Ausdrucksmöglichkeit spielt zur Artikulation von Wünschen und Bedürfnissen eine entscheidende Rolle. So ist der Wunsch nach Sprachunterricht und Erwerb von Sprachkompetenz sehr groß und anders als beispielsweise bei hier geborenen Migrantenkindern, die durch das Aufwachsen in diesem Land mit der Sprache Deutsch täglich konfrontiert sind und im sogenannten Sprachbad von Anfang an eintauchen können.

Das Nicht-Können der Sprache und das Nicht-Kennen der Kultur des Landes, in dem man neu hinzugezogen ist, stellen für Kinder (und Angehörige) eine besondere Anpassungsleistung dar. Neben den anderen unsicheren Faktoren, wie z. B. einem ungeklärten Aufenthaltsstatus, unsicherer Zukunft und psychisch belastenden Fluchterfahrungen und Gründen, die zu dieser Handlung führten, kommen Ängste hinzu, weil alles fremd und neu ist.

Es gibt aber noch weitere Gemeinsamkeiten in den Wünschen zwischen Kindern ohne Fluchterfahrung und Flüchtlingskindern. Dazu zählen, so das Ergebnis mehrerer, unabhängiger Befragungen unter Kindern: Eis essen und spielen (meist in dieser Reihenfolge). Gerade Spiele und Spielen von Kind zu Kind können Ängste abbauen sowie Sprache und Freundschaften wachsen lassen.

Wünsche für Flüchtlingskinder an die Kita und Grundschule von morgen

Neben der politischen Aufgabe, gesetzliche und finanzielle Rahmenbedingungen zu schaffen, wären eine vernünftige Koordination und ein Netzwerkaufbau sinnvoll, damit Institutionen für die Kinder handlungsfähig werden. Für die Kita und Grundschule von morgen wäre es wichtig, das pädagogische Personal zu schulen, damit Sensibilisierungsprozesse für die Nöte und Potenziale von Flüchtlingskindern stattfinden können und der Umgang mit Kindern trotz sprachlicher Barrieren wertschätzend ist, sodass sie sich sozial etablieren, sich wohlfühlen und so ein Gefühl von Sicherheit entwickeln können.

Ein enger Bezug zu Kinderpsycholog(inn)en könnte hilfreich für Erzieher(innen) und Lehrer(innen) sein, um bei akuten Fragen erste Antworten zu erhalten. Der Aufbau eines Netzwerks von Psychotherapeut(inn)en und Ärztinnen und Ärzten, die sich für Kinder mit psychischen oder gesundheitlichen Problemen einsetzen, wäre erforderlich. Auf der strukturellen Ebene würde ein Trialog zwischen Sozialarbeiter(inne)n des jeweiligen Asylwohnheims, der Schule und der Ganztagsbetreuung zeigen, wo Veränderungen herbeigeführt werden müssten und welche Prozesse  im Augenblick stattfinden. Das heißt, ein Öffnen in Richtung des Anderen, sodass das Wohl des Flüchtlingskindes die oberste Priorität erhält, wäre wünschenswert und ein Kinderrecht, das es umzusetzen gilt.

Die Kooperation mit den Flüchtlingseltern ist ein weiterer Schritt, der vom Elementar- bzw. Grundschulbereich gegangen werden müsste, auch wenn sprachliche und kulturelle Schwierigkeiten im Wege stehen sollten. Die unterschiedlichen Einstellungen und Erfahrungen der Eltern gegenüber Bildungsinstitutionen, wie Kita und Schule, ist zum Teil eine Herausforderung. Doch wenn Bildung für jedes Kind gelingen soll, dann ist das eine Herausforderung, der man sich stellen sollte.

Durch die Wertschätzung eines mehrsprachigen Lernraums mit kreativen Methoden und verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten können Zugänge geschaffen, Vertrauen aufgebaut und so Lernen ermöglicht werden. Über spielerisches, ansprechendes Material zum Spracherwerb sollte jede Einrichtung verfügen, die Erzieher(innen) und Lehrer(innen) sollten dementsprechend geschult sein.

Für authentische Sprechanlässe zu sorgen, halte ich für wesentlich, um das Ankommen der Flüchtlingskinder sinnvoll zu begleiten und einen spielerischen Spracherwerb zu ermöglichen. Dies geht am natürlichsten durch das Kennenlernen von Kindern, die die Zweitsprache beherrschen. Das Schaffen von Begegnungsanlässen zwischen Muttersprachlern oder Migrantenkindern, die zweisprachig aufwachsen und daher Deutsch sehr gut sprechen, kann helfen, den Lernprozess und ein Ankommen der neuen Kinder zu befördern. Kinder lernen von Kindern. Deswegen wäre es wichtig, Kinder zusammenzubringen und Möglichkeitsräume gemeinsamen Lernens und Erlebens zu bieten. Dieser Ansatz aus der Peer-Peer-Education-Forschung ist im angelsächsischen Wissenschaftsraum weit verbreitet, wird hier jedoch nicht stark fokussiert. In der Praxis von Schulen werden neue Flüchtlingskinder oft in Willkommens- oder Auffangklassen separiert, sodass Peer Education nicht stattfinden kann.

Wenn Erwachsene die Kinder bei Konflikten Lösungen suchen lassen, die gemeinsam gefunden werden, können positive Gefühle wie Vertrauen, Selbstwirksamkeit und Sicherheit bei allen Kindern geweckt werden. Und das ist es, was ich mir für die Flüchtlingskinder in Kitas und Grundschulen wünsche: eine Grundhaltung der Erwachsenen, dass Flüchtlingskinder willkommen sind, sicher ankommen dürfen, sodass sie sich wohlfühlen und partizipieren können. Damit sich ihre Persönlichkeit frei entfaltet und ihre Potenziale sich entwickeln. Durch Verständnis, Vertrauen, Spiele und Spielen. Geschützt und sicher. Und auch von Kind zu Kind.

Melanie Polascheck ist DaZ-Dozentin an der City VHS in Berlin und Gründerin des Sozialunternehmens YouMeWe-Flüchtlingskinder & Kinder von hier.

Quellen und Literatur

Bundesamt für Migration und Flüchtinge: www.bamf.de (Abruf am 5.6.2014).

Goethe-Institut: Lehrerfortbildung per Fernunterricht. DaZ Kindergarten und Grundschule. Informationen unter http://www.goethe.de/lrn/prj/for/kur/kug/deindex.htm (Abruf am 6.6.2014).

Nörber, M. (Hrsg.) (2003): Peer-Education. Bildung und Erziehung von Gleichaltrigen durch Gleichaltrige. Münster.

Scholz, G. (1996): Kinder lernen von Kindern. Grundlagen der Schulpädagogik. Hohengehren.

Statistisches Bundesamt: www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Mikrozensus.html (Abruf am 5.6.2014).

Statistisches Landesamt Berlin: https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2013/SB_K06-02-00_2012j01_BE.pdf (Abruf am 5.6.2014).

UNHCR: Global Trends 2013, abrufbar unter www.unhcr.de/no_cache/service/zahlen-und-statistiken.html?cid=11687&did=10136&sechash=8cacc2fb (Abruf am 20.6.2014).

Wir übernehmen diesen Beitrag mit freundlicher Genehmigung der Redaktion von frühe Kindheit.

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