ErzieherIn.de

Mütter im Gespräch

Forschende Eltern? Das europäische Projekt „Elternforschungsgruppen"

Nadja Lehmann

19.10.2015 Kommentare (0)

Inhalt
  1. Export der Elternforschungsgruppen nach Deutschland und anderswo
  2. Elternforschungsgruppen in Berlin
  3. Übergeordnete Ziele der EFG in Berlin
  4. Forschungsverständnis der EFG
  5. Ressourcen und Perspektiven der EFG

In Elternforschungsgruppen forschen Eltern mit Begleitung einer professionellen Moderation und wissenschaftlicher Beratung zu einem Thema, das für sie als Eltern von Bedeutung ist und gleichzeitig eine gesellschaftspolitische Relevanz hat. Formale Voraussetzungen, wie einen Bildungsabschluss und Kenntnisse über wissenschaftliches Arbeiten, gibt es keine.

Das Konzept der Elternforschungsgruppen (EFG) wurde in Frankreich 2005 unter dem Namen „UPP-Université Populaire des Parents“ von ACEPP[1], einem Dachverband von über 800 Eltern-Kind-Krippen und Einrichtungen der Kinderbetreuung, entwickelt. ACEPP hat ähnlich den Early Excellence Centres (EEC) in Großbritannien eine Herangehensweise für die Begleitung von Eltern entwickelt, die auf die Ressourcen der Eltern ausgerichtet ist und nicht ihre Schwierigkeiten und Defizite betont.

ACEPP geht davon aus,

  • dass die Diversität von Kindern, Eltern, Familien und sozialen Kontexten anzuerkennen ist.
  • dass Kinder nicht allein aufgezogen werden können.
  • dass Eltern Partnerschaften bei der Erziehung und Bildung der Kinder brauchen.
  • dass es nicht die eine „richtige“ Erziehung gibt.
  • dass die aktuellen Debatten über Elternschaft zu einseitig in der Pädagogik und Politik geführt werden und zu wenig von den Eltern selbst.
  • dass in den vorherrschenden Diskursen Probleme von Kindern und Jugendlichen (z.B. der Integration und Entwicklung) einseitig im Versagen der Eltern begründet werden (Beber 2008).

Von 2005-2008 haben insgesamt ca. 100 Eltern in sechs Elternforschungsgruppen in verschiedenen Regionen Frankreichs mitgearbeitet. In das Projekt waren drei Universitäten einbezogen und an der Finanzierung und Unterstützung waren nationale, kommunale und institutionelle Partner beteiligt.

Im Mai 2008 trugen alle UPP-Gruppen ihre Ergebnisse auf einem zentralen Kolloquium vor einem Auditorium von rund 600 Interessierten aus Politik, Wissenschaft und Institutionen sowie Elternverbänden vor. Die dort präsentierte Auswahl der Forschungsthemen und ihre Bearbeitung durch die Eltern, die Auswirkungen, die die Forschungsgruppen auf die Eltern selbst und ihre Familien hatten und die daraus entstandenen Dialoge mit Schulen und anderen Institutionen lösten ein großes Interesse in Frankreich aus. ACEPP wurde im Anschluss an die Tagung mit über 100 Anfragen für Neugründungen von UPP-Gruppen konfrontiert (Clausier & Murcier 2010).

Die Elternforschungsgruppen in Frankreich entstanden in spezifischen sozialen Räumen und Kontexten, und die Motivation der Eltern mitzuarbeiten war davon getragen, dass sie Veränderungen in ihrem sozialen Umfeld bewirken wollten. So hat eine UPP-Gruppe von 40 Frauen aus dem Rhône-Alpengebiet, die aus unterschiedlichen traditionellen Regionen kommen, kleinere Untergruppen gebildet und es sich zum Ziel gesetzt, das negative Bild ihrer Stadtviertel zu verändern und sich miteinander über gesellschaftliche Themen, die sie betreffen, auszutauschen. Eine Gruppe von 17 Eltern im Departement „Pas de Calais“, deren Großeltern Kohlebergarbeiter gewesen waren, die früher aus anderen Ländern, wie z.B. Polen und Ungarn, zugewandert waren, beschäftigte sich mit der Vermittlung von Werten in Vergangenheit und Gegenwart.

Export der Elternforschungsgruppen nach Deutschland und anderswo

Durch das europäische Netzwerk Diversity in Early Childhood Education and Training (DECET)[2] konnte eine Übertragung des Modells der französischen UPPs nach Deutschland und Belgien umgesetzt werden. Die EFG in Berlin waren auf Initiative einer Kooperation der Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) e.V. und des Jugendamtes Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin entstanden, die auch die Koordination und Umsetzung des Gesamtprojektes verantwortlich trugen. Die einzelnen EFG waren jeweils an einen Träger im jeweiligen Sozialraum angebunden. Für die Gründung einer EFG erwies es sich von Vorteil, wenn eine aktive Gruppe von Eltern bereits vorher existierte. Das gesamte Projekt „Elternforschungsgruppen“ war ein Kooperationsprojekt mit der Alice-Salomon-Hochschule für Soziale Arbeit (ASH) in Berlin.

Der Austausch und die Kooperation der Elternforschungsgruppen in drei Ländern wurden durch zwei Grundtvig-Lernpartnerschaften[3] von 2008-2012 ermöglicht. So fand 2009 in Paris und 2010 in Gent ein europäisches Treffen mit Elternforschungsgruppen aus allen drei Ländern statt. Anfang 2011 gab es ein Treffen der wissenschaftlichen Begleitungen aus drei Ländern in Paris und im Oktober 2011 fand ein weiteres Treffen mit ca. 100 Eltern in Berlin statt. Eine Abschlussveranstaltung des gesamten Projektes mit den EFG aus Belgien, Frankreich und Deutschland gab es im Februar 2012 an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin, bei der die Ergebnisse vorgestellt wurden und die teilnehmenden Eltern Zertifikate für ihre Mitarbeit erhielten. Im März 2012 gab es eine große Abschlussveranstaltung aller Gruppen aus Belgien, Frankreich und Berlin im Europaparlament in Brüssel, bei der die Eltern aus den Ergebnissen ihrer Forschung Botschaften an die Politik vortrugen.

Elternforschungsgruppen in Berlin

In Berlin gab es bis 2012 vier Elternforschungsgruppen, die in Berlin in Stadtteilen verortet waren, die eine ähnliche Sozialstruktur aufwiesen. Dort wohnen viele Menschen, die von gesellschaftlichen Ausschließungsprozessen auf unterschiedlichen Ebenen bedroht sind. Viele haben einen Migrationshintergrund, auch viele Kinder und Jugendliche. Der Anteil von Kindern, die Transferleistungen empfingen und damit von Kinderarmut betroffen ist, ist überproportional hoch im Vergleich zur gesamten Stadt. Die beteiligten Berliner EFG:

  •  EFG Wrangelkiez (Berlin-Kreuzberg)

An der Fichtelgebirge-Grundschule in Kreuzberg gab es mehrere Gruppen aktiver Mütter. Diese EFG wurde auch vom Quartiersmanagement des Bezirkes unterstützt und gefördert. Ihr Forschungsthema lautete: Welche Unterstützung brauchen Eltern im Wrangelkiez? Stellenwert von Bildung, Geld, Zeit und Diskriminierungserfahrungen bei der Unterstützung der Kinder. Eine Untersuchung mit Eltern im Wrangelkiez[4].

  • EFG Mütter ohne Grenzen (MOG)

Die EFG Mütter ohne Grenzen war aus einer schon bestehenden Initiative hervorgegangen, die bereits seit 2005 in Kreuzberg aktiv gegen Drogendealerei vorging. Die EFG der MOG hat „Diskriminierung und Rassismus an Schulen“ zu ihrem Forschungsthema gemacht. Schwerpunkt waren Erfahrungen türkischstämmiger Familien an Oberschulen.

  • EFG Arabische Elternunion e.V./Düttmannsiedlung

Diese EFG verfolgte mit ca. 15 Teilnehmenden das Motto „Für eine bessere Zukunft unserer Kinder“. Sie hatte die Situation arabischer Familien im Blick mit der Forschungsfrage: „Führt die gelungene Zusammenarbeit von Schule und Eltern mit arabischem Hintergrund zu mehr Respekt, weniger Gewalt und zu mehr Motivation bei Kindern?“ Die forschenden Eltern waren mehrheitlich Väter, von denen die meisten gleichzeitig als Schulmediatoren und Elternlotsen in umliegenden Grund- und Oberschulen tätig waren.

  •  EFG INA.KINDER.GARTEN / Schöneberger Norden

Diese EFG beschäftigte sich mit der Situation von Eltern in der Einschulungssituation. „Grundschul „wahl“ – welche Erfahrungen machen Eltern, welche Befürchtungen und Erwartungen haben sie und was bräuchten sie in dieser Phase?“ Die EFG-Treffen fanden in einem Familienzentrum statt.

Übergeordnete Ziele der EFG in Berlin

Der Berliner Koordinierungsstelle ging es bei der Initiierung der EFG darum, die Praxiskompetenz von engagierten Eltern in den Forschungsprozess zu integrieren. Die dabei erarbeiteten Ergebnisse sollten auch für andere Eltern nützlich und verständlich sein. Es gab die Erwartung, dass dies den Zugang zu anderen Eltern im Kiez erleichtern würde, weil die Ergebnisse von Eltern selbst kamen und nicht von pädagogischen Fachkräften in Institutionen. Damit sollten auch alternative Lernprozesse im Sozialraum initiiert werden. Ein weiteres wichtiges Ziel war es, „dass die Eltern auf der Grundlage ihrer fundierten Ergebnisse und Auseinandersetzungsprozesse mit PolitikerInnen, LehrerInnen und anderen pädagogischen Fachkräften sowie wissenschaftlichen MitarbeiterInnen von Universitäten und Fachhochschulen über ihre Themen und ihre Forschungsergebnisse diskutieren und direkten Einfluss auf die Politik, das Bildungssystem und die öffentliche Meinung nehmen. Umgekehrt soll sich auch die ‚Wissenschaft‘ auf neue Weise den Eltern nähern, nämlich nicht als den zu beforschenden Objekten, sondern als den Subjekten, die selbst forschen und dabei die Kompetenz und das Know-How wissenschaftlichen Herangehens zur Unterstützung brauchen. Es ist nicht die Aufgabe der WissenschaftlerInnen, die Erziehungskompetenz der Eltern zu stärken, sondern sie darin zu unterstützen, ihre Perspektiven, ihre Erfahrungen als Eltern auf reflektierte und fundierte Weise kommunizierbar zu machen und dabei selbst die angebotene Methodik zu reflektieren und der wissenschaftlichen Perspektive auf Elternthemen, die der PraxisexpertInnen, nämlich der Eltern selbst, gegenüberzustellen.“ (ISTA 2011).

Forschungsverständnis der EFG

Grundlegend wurde bei der Durchführung von Elternforschungsgruppen die Idee aufgegriffen, dass Menschen auch ohne akademische und wissenschaftliche Ausbildung wissenschaftliche Herangehensweisen und Methoden für sich sinnvoll nutzen können. Hier gibt es deutliche Bezüge zur Aktionsforschung, die unter verschiedenen Namen, wie z.B. Handlungsforschung, aktivierende Sozialforschung, eingreifende Praxisforschung seit den 60er Jahre diskutiert und umgesetzt wurde (Altrichter 2008, 31). Diese Forschungsansätze hatten als Wissenschaftskritik über lange Zeit eine große Resonanz, wurden jedoch bis zu den 90er Jahren im deutschsprachigen Raum zunehmend verdrängt (a.a.O.: 34). Hintergrund dafür waren die fehlende theoretische und methodologische Fundierung und Weiterentwicklung der Aktionsforschung - im Gegensatz zum angloamerikanischen Raum, wo sie sich weiterentwickeln und etablieren konnte. In Deutschland gibt es jedoch mittlerweile auch eine Aktualisierung der Prämissen von Aktionsforschung in der deutschsprachigen Bildungsforschung (a.a.O.: 36ff), in der Praxisforschung (Moser 2008, 63ff.), in der Evaluationsforschung und in partizipativen Forschungsansätzen. Elternforschungsgruppen können als eine Form der partizipativen Praxisforschung im Sozialraum eingeordnet werden.

Ressourcen und Perspektiven der EFG

Die Erfahrungen in den unterschiedlichen EFG in Berlin zeigen, dass das Engagement, die Motivation und die Kontinuität der Arbeit der beteiligten Eltern stark davon abhing, ob das gewählte Thema der Lebensrealität der beteiligten Eltern entsprach und ob es ein politisch motiviertes Ziel für die Verbesserung der eigenen Lebenssituation gab. Dabei ging es häufig um die als prekär erlebte Situation oder Zukunft der eigenen Kinder oder von Betroffenen im nahen sozialen Umfeld. Die Heterogenität der Eltern, die unterschiedlichen Bildungserfahrungen und formellen und nichtformellen Kompetenzen anzuerkennen und zu berücksichtigen und dabei die Arbeitsfähigkeit der Gruppe gemeinsam zu erhalten und immer wieder neu herzustellen, war für alle Beteiligten eine große Herausforderung. Die eigene Betroffenheit war dabei einerseits Motivationspotential und konnte andererseits auch bei der Auseinandersetzung mit dem Forschungsthema der jeweiligen EFG blockierend wirken. Insbesondere die Auseinandersetzung mit Forschungsliteratur zum eigenen Thema, die Erhebung von Daten (z.B. Gruppendiskussionen und Interviews) und die Auswertung dieser Daten war ein intensiver gemeinsamer Prozess, der eine veränderte Wahrnehmung und Selbstreflexion mit sich brachte.

Bei den ausgewählten Themen der EFG in Berlin fällt auf, dass sich alle Gruppen mit unterschiedlichen Fragestellungen zur Institution Schule und/oder Bildung beschäftigten. Gesellschaftliche Diskriminierungserfahrungen und Ausschließungsprozesse von Kindern und Eltern im Kontext des Bildungssystems waren ein wesentlicher Faktor für das hohe Engagement der beteiligten Eltern, sich über einen Zeitraum von mehreren Jahren an den EFG zu beteiligen. Hier zeigt sich, dass der Anspruch der Berliner EFG und der französischen UPP, Eltern über einen aktiven Forschungsprozess zu ihrer Lebenssituation als Ergebnis eine hörbare „Stimme“ im eigenen Sozialraum zu verleihen, durchaus Realität geworden ist. Wenn Mütter erforschen, welchen Stellenwert fehlende zeitliche und ökonomische Ressourcen von Eltern bei der Unterstützung der eigenen Kinder im Bildungssystem faktisch haben oder wenn arabische Eltern berichten, welche konkreten Erfahrungen mit gescheiterter Kommunikation sie und ihre Kinder in Kontakten mit schulischen Lehrerkräften machen oder wenn deutlich wird, wie sehr irrationale Ängste und Interventionen des sozialen Umfeldes Eltern bei der Wahl einer Grundschule beeinflussen, werden hier relevante Themen aus dem konkreten Alltag von Eltern bearbeitet und in die Öffentlichkeit gebracht.

Die Berliner Elternforschungsgruppen wurden anteilsmäßig wesentlich von Eltern mit Migrationshintergrund getragen. Bei der Thematisierung der Perspektiven von Eltern auf Schule als Institution wurden spezifische Erfahrungen von Familien mit Migrationshintergrund an Schulen herausgearbeitet. Deutlich wurde, dass die „interkulturelle Öffnung“ von Schulen für Familien mit Migrationshintergrund im Erleben vieler Eltern nur sehr unzureichend stattfindet. Schulen als Institutionen sind hier gut beraten, wenn sie sich systematischer dafür interessieren, wie sie von unterschiedlichen Gruppen von Eltern und Kindern wahrgenommen werden (Baumheier & Warsewa 2010). Dafür können z.B. Elternforschungsgruppen gute Voraussetzungen schaffen und wichtige Informationen zur Verfügung stellen.

Es ist davon auszugehen, dass die Initiierung, Durchführung und konzeptionelle Weiterentwicklung von „Elternforschungsgruppen“ ein ungewöhnlicher Ansatz von politischer Elternbildungsarbeit werden könnte, der die Expertise von Eltern zum Ausgangspunkt macht und Eltern an öffentlichen Diskursen zu Lebensrealitäten von Eltern beteiligt.

Quellen

Altrichter, H. (2008): Die Debatte um Aktionsforschung in der deutschsprachigen Bildungsforschung – Geschichte und aktuelle Entwicklungen. In: Unger, H. & Wright, M. T. (Hg.): „An der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis“. Dokumentation einer Tagung zu partizipativer Forschung in Public Health. Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), S. 29-57.

Baumheier, U. & Warsewa, G. (2010): Lokale Bildungslandschaften. Stadtteilnetze für Bildung und soziale Integration. URL: http://www.sozialraum.de/lokale-bildungslandschaften.php (abgerufen am: 15.06.2015)

Beber, K. & Jugendamt Friedrichshain-Kreuzberg Berlin (2008): Power Point Präsentation: Elternvolksuniversität – „Eltern forschen“. Berlin.

ISTA. Institut für den Situationsansatz & Freie Universität Berlin. URL: http://www.ina-fu.org/ista/ (abgerufen am: 15.06.2015).

Lehmann, N. (2012): „Eltern forschen“ im Sozialraum. In: sozialraum.de (4), 1/2012. URL: www.sozialraum.de/eltern-forschen-im-sozialraum.php (abgerufen am: 16.06.2015).

Moser, H. (2008): Aktionsforschung unter dem Dach der Praxisforschung: Methodologische Herausforderungen und Lösungsansätze. In: Unger, H. & Wright, M. T. (Hg.): „An der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis“. Dokumentation einer Tagung zu partizipativer Forschung in Public Health. Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, S. 58, 66.

Öksüz, H. & La Henges, K. (2015): „Ihr seid doch nur Eltern, was wisst ihr denn schon?!“ Präsentation des Forschungsprojektes und der Ergebnisse der Elternforschungsgruppe Wrangelkiez. URL: https://dl.dropboxusercontent.com/u/99699072/ebook/EFG_Wrangelkiez.html (abgerufen am: 19.06.2015).

Anmerkungen

[1] Franz.: “Association des collectifs enfants parents professionnels“. Dt.:“Verband der Interessengemeinschaften von Kindern, Eltern und pädagogischen Fachkräften“. www.uppacepp.eu

[2] Diversity Early Childhood Education and Training (DECET). URL: www.decet.org

[3] Grundtvig-Lernpartnerschaften sollen es insbesondere kleineren Organisationen im Bereich der Erwachsenenbildung aus mindestens drei Ländern ermöglichen, an Themen zu arbeiten. Im Vordergrund steht nicht das Erzielen von Ergebnissen, sondern der Kooperationsprozess. URL: http://ec.europa.eu/education/grundtvig/doc878_de.htm

[4] URL: https://dl.dropboxusercontent.com/u/9969907 2/ebook/EFG_Wrangelkiez.html

Den Artikel haben wir mit freundlicher Genehmigung der Redaktion von TPS 7/2015 übernommen. 

Ihre Meinung ist gefragt!

Wir freuen uns über Kommentare.

Kommentare (0)


Kommentar schreiben



Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Erlaubte Tags: <strong><em><br>Kommentar hinzufügen:


Bitte schreiben Sie freundlich und sachlich. Ihr Kommentar wird erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet.




Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie im Impressum.

Newsletter für Fachkräfte

Alle zwei Monate kostenlose Infos jetzt abonnieren.

ErzieherIn.de wird gefördert von:

apexsocial

20-30 Jahre & auf Jobsuche? Einzigartige Arbeitserfahrungen in Amerika/Australien sammeln. 12-24 Monate bezahlter Auslandsaufenthalt - helfen, weiterbilden, reisen. Jetzt informieren!
www.apex-social.org/paedagogen

Wehrfritz

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz Komplettausstatter für Krippen und Kindergärten. Das Sortiment umfasst innovative Möbel, Raumkonzepte, Außenspielgeräte, ausgewählte Spiel- und Lernmaterialien.
www.wehrfritz.de

Aktuelle Rezensionen

Thurid Holzrichter: Ich tue mir gut - Selbstfürsorge für ErzieherInnen. Praxishilfen für Gesundheit, Ausgeglichenheit und gute Laune im Berufsalltag. Verlag an der Ruhr (Mülheim an der Ruhr) 2016. 159 Seiten. ISBN 978-3-8346-3223-4. D: 18,99 EUR, A: 19,60 EUR, CH: 23,70 sFr.
Rezension lesen   Buch bestellen
Buchcover
Fred Bernitzke, Hans-Dietrich Barth: Theorie trifft Praxis. Handlungskompetenz im sozialpädagogischen Berufspraktikum. Verlag Europa-Lehrmittel Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG (Haan-Gruiten) 2016. 2. Auflage. 203 Seiten. ISBN 978-3-8085-6762-3. D: 16,90 EUR, A: 17,40 EUR.
Rezension lesen   Buch bestellen
Buchcover
weitere Rezensionen

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Feed Icon RSS-Feed abonnieren
RSS der Kommentare abonnieren

Feed Icon Werden Sie Fan auf Facebook

Nutzen Sie auch die Angebote unseres Herausgebers socialnet: