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Gruselfernsehen an Halloween und das Phänomen Horrorclowns Kinder reagieren auf Nervenkitzel unterschiedlich

27.10.2016 Kommentare (0)

Auch am kommenden Wochenende ziehen wieder kleine gruselige Gestalten von Haus zu Haus, um Süßes oder Saures zu ergattern oder kleine Streiche zu spielen. Das ursprünglich aus Irland stammende und in den USA durch die Einwanderer beliebt gewordene Halloween verbreitete sich erst in den 1990er Jahren in Deutschland. Manche Eltern können daher mit dem Gruselfest nicht allzu viel anfangen. Bei den Kindern aber wird Halloween von Jahr zu Jahr beliebter.

Die Fernsehsender haben darauf reagiert und zeigen am 31. Oktober ein spezielles Programm. FLIMMO gibt Eltern auf www.flimmo.tv Tipps für den altersgerechten Umgang mit Gruselfilmen und anderen furchterregenden Sendungen und hat Highlights für das TV-Angebot an Halloween zusammengestellt.

Kinder gehen sehr unterschiedlich mit schaurigen Erlebnissen um: Während sich die einen erschrocken verkriechen, haben andere richtig Spaß am Nervenkitzel. Eltern sollten sie daher auch nicht zu gruseligen Sendungen überreden. Wenn Kinder generell keine Lust auf Halloween haben, sollte das ebenfalls respektiert werden, denn verstörende Momente können lange in schlechter Erinnerung behalten werden.

Kurz vor Halloween mehren sich auch hierzulande Berichte über sogenannte Horrorclowns, die Unbeteiligte erschrecken und zum Teil sogar bedrohen. Dieses Phänomen, das in keinem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Fest steht, ist in den USA bereits seit einiger Zeit zu beobachten. Die Szenen werden oft gefilmt, über Soziale Medien verbreitet und können so Nachahmungseffekte bewirken, die sich derzeit auch in Deutschland häufen. Die mediale Berichterstattung darüber kann Kinder verunsichern. Tipps, woran Eltern erkennen, dass sich ihre Kinder mit dem Phänomen beschäftigen und wie sie ihnen dabei helfen können, mit dem Thema umzugehen, sind auf www.flimmo.tv zu finden.

Quelle: Pressemitteilung Flimmo

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