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Hochschulstudium für ErzieherInnen: Konferenz in München

Claudia M. Ueffing

18.06.2015 | Advertorial (Werbung) Kommentare (0)

Im EU-Forschungsprojekt „ECVET and ECTS – Growing Links in European Education (EAGLE)“, das von der EACEA finanziert wird, geht es um die Übergangsgestaltung für Berufsschulabsolventen von der Berufsausbildung (VET) zum Hochschulstudium (HE) innerhalb Europas.

Im Rahmen des EAGLE Projektes veranstaltet die Hochschule München für angewandte Wissenschaften eine Abschlusskonferenz. Sie freut sich, die Mitglieder der fünf beteiligten Partnerländer des EU-Projekts sowie weitere Experten und Gäste begrüßen zu dürfen und öffnet sie für das Fachpublikum aus der beruflichen Bildung, den Hochschulen, den Trägern von Kindertageseinrichtungen, Forschungsinstituten und auch für Fachkräfte sowie Studierende. Gegenstand der Abschlusskonferenz des EAGLE Projektes sind die Ergebnisse in Bezug auf die Weiterentwicklung der vereinheitlichten, europäischen Leistungsanrechnung von bereits erfolgten Bildungsabschnitten. Es werden der Übergangsprozess von der Berufsausbildung zur Hochschulbildung aus den Blickwinkeln von Ausbildungsstätten, dem Arbeitsmarkt, Wohlfahrtsverbänden, Sozialpartnern und Behörden in Europa beleuchtet. Darauf aufbauend wird das Projektkonsortium die von ihm entwickelte Methodologie und standardisierte Prozessbeschreibungen vorstellen, die dem einzelnen Studierenden den Übergang von VET zu HE erleichtern.

Neben dem Aufbau eines standardisierten Anrechnungsverfahrens soll auch die profitable Zusammenarbeit zwischen beruflichen Ausbildungsstätten, Hochschulen und der Praxis, wie Kitas, Träger und Kommunen weiter gefördert werden. Auf diese Weise kann der Prozess des Lebenslangen Lernens und die Durchlässigkeit für Fachkräfte im Bereich der Kindheitspädagogik unterstützt werden, was dem Ziel der Europäischen Kommission zur Verbesserung der Qualität der frühkindlichen Bildung und Betreuung in Europa entspricht. Zudem leistet das EAGLE-Projekt einen Beitrag für den Kopenhagen-Prozess: Dieser besteht darin, die Attraktivität und Qualität der Berufsbildung in Europa zu verbessern.Den Weg bereiten für eine Weiterbildung bei Anerkennung des bereits Erlernten, das Anstreben einer verkürzten Studienzeit sowie Durchlässigkeit in den Bildungssystemen – das haben sich alle Vertreter des EAGLE-Konsortiums auf die Fahne geschrieben.

Alle Ergebnisse und Informationen werden zur Verfügung gestellt, um die Transparenz im Hinblick auf Qualifikationsprofile, Bildungssysteme und Anerkennungsstrukturen zu erhöhen. Wer etwa im europäischen Ausland ein passendes Anschlussstudium anstrebt, könnte auf der Tagung durchaus wichtige Informationen erhalten. Jeder, der sich persönlich angesprochen fühlt, ist herzlich eingeladen  zur

Abschlusskonferenz

am 8. September 2015

in der Hochschule München, Lothstraße 64, 80335 München (R 1.046)

von 9:00Uhr bis 16:30Uhr.

Nähere Informationen zum Projekt erhalten Sie hier: http://www.eagle-ecec.eu/. Das Programm und das Anmeldeformular finden Sie hier: http://www.eagle-ecec.eu/project/project-meetings/. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Anne Gwinner per Email (anne.gwinner@hm.edu) gerne zur Verfügung.

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein die Verfasserin; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Die Autorin:

Prof. Dr. Claudia M. UeffingProf. Dr. Claudia M. Ueffing

Prof. Dr. Claudia M. Ueffing, Staatlich anerkannte Erzieherin, Studium der Pädagogik und Philologie, Promotion. Seit 2009 Professorin an der Hochschule München Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften mit den Arbeitsschwerpunkten

  • Interkulturelle Pädagogik/Interkulturelles Lernen
  • Sprache und Sprachförderung, Literacy-Erziehung
  • Mehrsprachigkeit
  • Bildungsberichterstattung/ Bildungsplanung
  • Europäische Bildungsprojekte
  • Internationale Zusammenarbeit im Bereich Early Childhood Education (ECE)
  • Forschung und Entwicklung im Bereich ECE

Seit 2012 Nationale Expertin zu ECVET in Deutschland und Koordinatorin europäischer Projekte finanziert von der EACEA

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