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mehrere Kinder

Ist gute Bindung und Bildung mit acht, neun Kindern unter drei Jahren pro Fachkraft möglich?

Barbara Leitner, Norbert Hocke

20.03.2012 Kommentare (0)

Den folgenden Beitrag haben wir mit freundlicher Genehmigung der Redaktion aus Heft 1-2/2012 von Betrifft Kinder übernommen.

Was geht? Und was geht nicht?

Das sollten Kita-Teams ÖFFENTLICH diskutieren, meint Norbert Hocke, Mitglied des GEW-Hauptvorstandes. Barbara Leitner im Gespräch mit dem Leiter des Vorstandbereiches Jugendhilfe und Sozialarbeit.

Barbara Leitner: Ein Plakat der GEW zeigt unter der Unterschrift „Lasst die Kinder nicht hängen“ ein rücklings schaukelndes Mädchen. Werden Kinder unter drei gegenwärtig in der öffentlichen Kindertagesbetreuung gut betreut?

Norbert Hocke: In vielen Einrichtungen, in denen Kinder unter drei Jahren aufgenommen werden, stimmen die Bedingungen nicht. Entweder sie werden in große Gruppen mit den Drei- und Vierjährigen zusammengepackt. Oder man hat sieben bis acht Kinder bis drei Jahren bei einer Erzieherin und einer Pflegekraft. Das kann so nicht weiter gehen. Deutschland muss endlich internationale Standards im Bereich der Krippenerziehung anwenden. An der Freien Universität Berlin forschte und lehrte einer der renommiertesten Krippenpädagogen Prof. Kuno Beller. Er sagte bereits zu einer Zeit, da Krippen im Westen noch als Teufelszeug galten, dass Bindung und Bildung zusammengehören. In diesem frühen Alter kommunizieren die Kinder, indem sie eine Beziehung aufbauen und auf dieser Grundlage lernen sie. Das allerdings funktioniert nicht, wenn ich acht, neun oder zehn Kinder in diesem Alter von einer Erzieherin, einem Erzieher betreuen lasse. Dieses muss die Politik endlich kapieren.

Barbara Leitner: Warum funktioniert Bindung und Bildung für Kinder von ein oder zwei Jahren zu acht oder neun in der Gruppe nicht?

Norbert Hocke: Der Arbeitstakt erlaubt keinen ausreichend ruhigen und stabilen Kontakt. Die Kinder haben eine Eingebung und kommen auf die Erzieherin zu. Die ist aber gerade mit zwei anderen Kindern intensiv beschäftigt. Und schon kommt ein viertes Kind und will von dem anderen Kind etwas haben. Unentwegt gibt es Beziehungsgewirr. Selbst bei sechs Kindern ist es nicht möglich, mal über eine viertel Stunde, 20 Minuten, eine halbe Stunde eine stabile Beziehung aufzubauen. Dies ist aber wichtig, damit überhaupt Kommunikation entsteht.

Barbara Leitner: Von Trägervertretern ist an dieser Stelle zu hören: Was sollen wir machen, der Personalschlüssel ist so! Und: Man kann auch in diesem Alter mit acht, neun Kindern gute pädagogische Arbeit leisten!

Norbert Hocke: Natürlich sagen die Trägervertreter: Das klappt schon! Wir machen gute Arbeit Wir verlassen uns auf die Erzieherinnen! Aber auf welcher Grundlage sagen sie das? Welche Erkenntnisse ziehen sie für ihre Behauptung heran? Sie geben den Druck an die Erzieherinnen weiter. Der Träger hat aber die Verantwortung für eine gute Qualität in seinem Haus. Die Erzieherinnen sind von den Rahmenbedingungen abhängig.

Aus einer Vielzahl von Untersuchungen auch im internationalen Maßstab wissen wir, dass Kinder im Alter von null bis drei Jahren stabile Beziehungen aufbauen können, wenn eine Fachkraft drei Kinder betreut. Deshalb akzeptiere ich die Situation nicht mehr, dass der Erzieherschlüssel nicht nach fachlichen Standards, sondern nur nach der Kassenlage der Kommune und der Länder bestimmt wird. Dieser Ansatz geht auf Kosten der Kinder. Wir sagen immer, die nächste Generation soll nicht so viel Schulden übernehmen. Wir merken aber nicht, dass wir die jetzige Generation mit einem schlechten Personalschlüssel und schlechten Bildungssituationen versauen!

Barbara Leitner: Ab August 2013 werden Kinder bereits nach ihrem ersten Geburtstag einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz haben. Unterstützt dieses Gesetz die Qualitätsdebatte oder verbreitet es eher Druck?

Norbert Hocke: Das ist in der Tat eine schwierige Situation. Der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz wird einen ähnlichen Schub bringen wie 1990/91 der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz. Das zeigt klar: Die institutionelle Betreuung ist akzeptiert. Das ist ein positives Signal für Erzieherinnen und Erzieher, dass ihre Arbeit von den Eltern anerkannt wird. Jetzt muss die Politik dafür sorgen, dass die Qualität auch gut wird.

Barbara Leitner: Thomas Rauschenbach, der Direktor des Deutschen Jugendinstitutes in München, schrieb, für eine Übergangszeit müsse man für die Jüngsten Zugeständnisse in der Qualität hinnehmen. Auch als es um den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für die über drei Jahre alten Kinder ging, stand erst die Quantität im Mittelpunkt. Die Qualität pendelte sich allmählich ein…

Norbert Hocke: Die Qualität hat sich im Kindergarten noch nicht eingependelt – auch Jahre später nicht. Die Qualität muss mühsam Stück um Stück von den Erzieherinnen und Eltern erkämpft werden. Wir haben immer noch zu wenig Vor- und Nachbereitungszeit. Wir haben nicht in allen Bundesländern freigestellte Leitungskräfte. Den internationalen Schlüssel 1:10 in der Relation der Fachkraft zu der Zahl der Kinder haben wir so gut wie nicht. Wir haben keine Vertretungsreserve. Wir haben zu wenig Fachberatung. Das alles sind Qualitätsstandards, die nicht umgesetzt sind. In den zurückliegenden Jahren gab es nur neue Anforderungen an die Erzieherinnen und Erzieher: Sie sollen die Kinder auf die Schule vorbereiten. Sie sollen naturwissenschaftliche Experimente durchführen. Sie sollen musikalische Früherziehung machen. Sie sollen die Qualitätshandbücher führen sowie beobachten und dokumentieren. Sie sollen die Sprachtests und Sprachstanderhebungen durchführen. Dies alles sind Anforderungen, die nicht so weiter bestehen bleiben können. Bleiben wir bei der Spracherziehung. Die 16 unterschiedlichen Sprachtests und Sprachfeststellungsverfahren gehen zu Lasten der Qualität in den Einrichtungen, ob sie nun Delfin 1 bis 4 oder sonst wie heißen. Diese Testerei muss aufhören. Wir brauchen ein Moratorium, um festzustellen, wie tatsächliche eine gute Sprachvermittlung, Sprachbegleitung und Sprachförderung geschieht. Dazu ist das Programm „Frühe Chancen“ des Bundesfamilienministeriums ein entscheidender Schritt. Wenn die Ergebnisse in den nächsten drei, vier Jahren vorliegen, können wir weitersehen, was das für die Sprachentwicklung und -begleitung bedeutet.

Im Klartext heißt das, die größere Aufmerksamkeit, die die frühkindliche Bildung in den zurückliegenden Jahren erfuhr, ging zu Lasten der Kinder und der Pädagogen?

Norbert Hocke: Genau. Dass ist das, was wir als GEW seit Jahren sagen. Auf der einen Seite leisten die ca. 400 000 Beschäftigten in den Einrichtungen tagtäglich eine anstrengende Arbeit. Sie haben hohe Erwartungen an ihre Arbeit. Sie können aber den hohen Erwartungen der Kinder und Eltern oft nicht gerecht werden! Das ärgert die Kolleginnen und Kollegen. Das zerrt an ihren Kräften und geht an die Substanz. Sie baden die schlechten Rahmenbedingungen aus. Nur 13 Prozent der Kolleginnen und Kollegen können sich nach einem Jahr Tätigkeit im Beruf vorstellen, das Rentenalter gesund zu erreichen. Das ist ein Prozentsatz, der deutlich aufzeigt, wie unangemessen die Rahmenbedingungen sind. Die Gesundheit der Erzieherin und Erzieher müssen wir unbedingt in den Fokus nehmen. Ebenso die Ausbildung. Nach vier bis fünf Jahren Schule werden ganze Kohorten von Erzieherinnen und Erziehern wieder in Fort- und Weiterbildungen geschickt. Auf diese Weise sollen sie für die im Alltag zu bewältigenden Themen fit gemacht werden. Das kann nicht sein. Die Grundausbildung für Erzieherinnen und Erzieher muss verändert werden. Als GEW empfehlen wir schon seit Jahren, das Fach- und Hochschulen gemeinsame Bachelorstudiengänge einen gemeinsamen Studiengang gestalten und diesen akkreditieren lassen. Hier passiert relativ wenig. Auch fehlen grundständige Studiengänge an den Hochschulen. Außerdem müssen wir Wege finden, jenen Kolleginnen und Kollegen, die sich engagieren, auch einen Aufstieg in ihren Häusern zu ermöglichen. Die Arbeit in den Kitas hat sich verändert, sie muss jetzt besser bezahlt werden! Dies müssen die Arbeitgeber endlich akzeptieren.

Barbara Leitner: Wo sehen Sie den Ausweg aus der Misere?

Norbert Hocke: Die Kolleginnen und Kollegen müssen stärker als bisher schon sich für ihre Belange einsetzen, sie müssen sich organisieren in den Gewerkschaften! Darüber hinaus schlage ich als Selbstschutz vor, sich darüber klar zu werden was man alles mit den Kindern und den Eltern erreichen möchte. Ich schlage vor, große Plakate zu schreiben. Auf der einen Seite steht, was sie alles gerne machen würden. Auf einer weiteren halten sie fest, was auf Grund der Rahmenbedingungen nicht geht. Diese Ergebnisse sollten sie den Eltern und den Kommunalpolitikern zeigen und mit ihnen diskutieren. Und dann fordere ich die Politik und die Wirtschaft auf, Schluss zu machen mit immer neuen Anforderungen. Die Einrichtungen brauchen eine Pause und die Möglichkeit, zu schauen, was sie in den letzten zehn Jahren alles gemacht haben. Die Bildungspläne wurden mit großem Trara eingeführt. Was hat sich dadurch wie und warum verändert? Werden die Bildungspläne wie Stundenpläne abgearbeitet oder werden Themenfelder auch mal über einen längeren Zeitraum bearbeitet? Was hat sich verbessert, was verschlechtert? Außerdem brauchen wir einen Plan, wie ab sofort die Rahmenbedingungen verbessert werden können. In Berlin mussten anderthalb Stunden Vor- und Nachbereitung durch ein Volksbegehren erkämpft werden, eine jahrelange Forderung der Erzieherinnen und Erzieher, der Gewerkschaften und der Eltern. Wir stellen fest, dass Rettungsschirme für die Finanzwelt aufgespannt werden, ohne dass man mit der Wimper gezuckt wird seitens der Politik. Aber ein Rettungsschirm für die finanzielle Situation in den Tageseinrichtungen für Kinder wird nicht gespannt. So geht es nicht weiter. Die Kolleginnen müssen endlich durch die Politik ein deutliches Zeichen bekommen: In den nächsten fünf, sechs Jahren geht es um Qualitätsverbesserung. Das kostet was. Deswegen hat die GEW auch ein Steuerkonzept vorgelegt, bei dem die Kommunen mehr Geld von denen bekommen sollen, die sich in den letzten Jahren auf Kosten der Allgemeinheit bereichert haben. Deutschland gibt nach wie vor nur 0,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes für die frühkindliche Bildung aus - laut OECD Bericht 2011. Ein Prozent war aber seit Jahren zwischen den OECD Staaten vereinbart! Hier besteht sofortiger Handlungsbedarf!

Verbindliche Kommunikation mit den Jüngsten

Hierzu hat Barbara Leitner eine Studie durchgeführt, die die Beziehungs- und Bindungsgestaltung in den ersten Lebensjahren beleuchtet.

Eine Atmosphäre der Annahme schaffen

Beglückt begrüßen die Erwachsenen ein Neugeborenes und nehmen sein Strahlen, seine Vollkommenheit wahr. Dieses freudige, offene Feld der Aufmerksamkeit braucht ein Kind auch während des Heranwachsens. Es will erfahren: „So wie Du bist, bereicherst Du das Leben!“ Mit dieser Haltung will es auch mit ein, zwei oder drei Jahren in der Kindertageseinrichtung empfangen und bei seiner Entwicklung begleitet werden …

Nach dem Konzept der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) geschieht diese Entwicklungsbegleitung, indem die betreuende Person mit den Gefühlen und Bedürfnissen des Kindes in Kontakt ist. Feinfühligkeit beweist sie, indem sie die Signale des Kindes wahrnimmt, richtig interpretiert, angemessen reagiert und die Bedürfnisse entsprechend beantwortet … Durch die Gesamtheit an Reaktionen, die es auf seine Lebensäußerungen erfährt, formt sich sein Selbstbild … Dieses Selbstbild schreibt sich in den ersten Lebensjahren nach und nach in das limbische System im Hirn ein und bleibt – es sei denn, es wird korrigiert – auch Grundlage des Erwachsenenhandelns.

Lebendiges im Augenblick spiegeln

Deutlicher wahrnehmbar als in späteren Lebensabschnitten sind die ersten Lebensjahre vom Zauber des Unentdeckten, des Lernens geprägt, der für Erwachsenen allzu oft in der scheinbaren Gewohnheit und Bekanntheit verloren gegangen ist. Nicht immer ist ihnen bewusst, dass jede Situation einmalig und jetzt ist. Oft fehlen ihnen das Staunen und die Achtsamkeit für den Moment. Dabei gibt es gerade im Zusammenleben mit einem Kind viele Momente, die sie herausfordern zu schauen, was sie hier Neues lernen könnten. Diese Erkundungen der inneren und äußeren Welt im Moment halten - wie Susanne Viernickel es nennt - „Rohmaterial“ … für vielfältige Verarbeitungs- und Bildungsprozesse bereit …

Entdeckungen des Kindes, durch eine reiche sinnliche Sprache zu begleiten, die benennt und durch entsprechende nonverbale Signale verstärkt, was das Kind hört, sieht, riecht, schmeckt, fühlt und greift, ermöglicht es, die Qualitäten und Zustände tiefer zu erfahren. Das sind Momente der Annahme und der Sprachentwicklung zugleich …

Dialog mit dem inneren Kind

Die Kommunikation mit Kleinkindern muss, wenn sie eine gute Beziehung begründen soll, von Wertschätzung und Respekt geprägt sein. …Wertschätzung und Respekt in der verbalen und nonverbalen Kommunikation authentisch zu vermitteln, wird nur möglich sein, wenn der Erwachsene selbst mit dem Bedürfnis nach Wertschätzung und Respekt verbunden ist. Das heißt, sich selbst als einzigartig anzuerkennen und zu schätzen und Zugang zur lebendigen Energie des erfüllten Bedürfnisses zu haben. Das ist ein hoher Anspruch an die Haltung gerade von ErzieherInnen … Dabei stößt das Kind mit seiner Un-bedingtheit häufig an die Welt der Erwachsenen. Diese haben oft den Kontakt zu ihrer Ein-zigartigkeit verloren. Das erschwert es ihnen, die Einzigartigkeit Anderer offen und neutral zu beobachten und zu begleiten. Neutral meint ressourcenbewusst, ohne Wertungen und Vor-urteile. Nicht nur strukturelle Gründe wie ein Mangel an Zeit oder die Arbeitsbelastung blo-ckieren Erwachsene. Vor allem innere Gründe hindern sie, sich tatsächlich in ein Kind hin-einzuversetzen. Durch die Grenzen der Empathie des Erwachsenen für sich selbst, werden die Grenzen der Annahme des Kindes im Außen markiert. Es ist schwierig, Gefühle und Bedürfnisse bei einem Gegenüber wahrzunehmen, zu fühlen und zu spiegeln, die der Erwachsene bei sich selbst unterdrückt …

Den Schatz in der Störung sehen

Ein Kind willkommen zu heißen und es in seiner Einzigartigkeit zu sehen, verlangt, es anzunehmen, mit allem, was es mitbringt ... Dennoch bleibt es eine Herausforderung, einem Kind zugewandt zu bleiben, wenn es ein Verhalten zeigt, ein Temperament oder äußere Merkmale mitbringt oder unter Umständen aufwächst, die dem Erwachsenen Schwierigkeiten bereiten. Wertungen gegenüber dem Kind, der Situation oder die eigenen Person verhindern die Annahme. Diese Wertungen allerdings verweisen auf eigene unerfüllte Bedürfnisse. … Das unannehmbare Verhalten des Kindes ist „nur“ der Auslöser, der auf eine gestörte Balance in seiner Befindlichkeit verweist …

Für die betreuende Person ist es eine Herausforderung, aus dem Bewertungsmodus gegenüber dem Kind auszubrechen. Es geht darum, das Verhalten zu beobachten … Das geschieht, indem die betreuende Person die tatsächlichen Impulse des Kindes ergründet.

Zu verstehen, dass das Kind in diesem Moment für eines seiner Bedürfnisse sorgt, heißt nicht, sein Verhalten zu billigen. Verstehen heißt nicht einverstanden sein. Es ist die Voraussetzung dafür, weiterhin in der Annahme ihm gegenüber zu bleiben. In dem der Respekt erhalten bleibt bzw. wieder hergestellt wird, ist es zugleich möglich, ihm alternative Handlungsmöglichkeiten für das unerwünschte Verhalten anzubieten und mit ihm zu erproben….

Den vollständigen Text finden Sie auf dem ASH-Portal „Profis für Krippen“ unter:

 

 

 

 

 

 

 

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