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zwei U3 Kinder

Missbrauch verhindern. Zur Prävention sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen

Heinz Kindler

14.07.2011 Kommentare (0)

Den folgenden Artikel übernehmen wir mit freundlicher Genehmigung der Redaktion aus dem neuen Heft von DJI Impulse.

Das Bemühen um Prävention sexueller Gewalt hat als Graswurzelbewegung begonnen, die durch die Frauen- und Kinderschutzbewegung angestoßen und von einzelnen Initiativen, engagierten Lehrkräften und Eltern getragen wurde. In den letzten Jahrzehnten haben jedoch mehrere Praktikerinnen und Praktiker Brücken zur Forschung geschlagen, und umgekehrt haben manche Forscherinnen und Forscher diesen Bereich der Prävention als Thema entdeckt. Deshalb liegen mittlerweile einige Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Prävention sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen vor, die nachfolgend resümiert werden (für eine Forschungsübersicht siehe Kindler/Schmidt-Ndasi 2011).

Präventionsarbeit mit Kindern

Bislang wendet sich vermutlich die Mehrzahl aller Präventionsangebote vorrangig an Kinder. Die Hauptziele sind, Kinder über sexuellen Missbrauch zu informieren, mit ihnen Möglichkeiten zu besprechen, wie gefährliche Situationen erkannt, vermieden und eventuell beendet werden können, und sie zu ermutigen, Missbrauchserlebnisse so lange Bezugspersonen gegenüber anzusprechen, bis sie Hilfe erfahren. Vor allem neuere Präventionskonzepte verfolgen zusätzlich das Ziel, Kinder in ihrem generellen Selbstvertrauen und in einem positiven, selbstbestimmten Körpererleben zu bestärken.

Die in der Präventionsarbeit mit Kindern verwandten Arbeitsmethoden sind vielfältig. Beispielsweise werden Theaterstücke für Kinder eingesetzt, um die Entwicklung und unter Umständen auch die Folgen von Missbrauchssituationen erfahrbar zu machen und Möglichkeiten der Gegenwehr und des Hilfe-Holens zu besprechen (zum Beispiel Krahé/Knappert 2009). Oder es werden Selbstverteidigungskurse als Element einer Präventionsstrategie angeboten mit dem Ziel, Selbstvertrauen und Körpergefühl von Kindern zu stärken.

In der Zusammenschau der vorliegenden Evaluationsstudien lässt sich zeigen, dass Präventionsangebote Kinder emotional erreichen, aber kaum jemals tiefgreifend verunsichern. Sie wissen nach der Beschäftigung mit dem Thema mehr über sexuellen Missbrauch und haben das Gefühl, sich besser schützen beziehungsweise leichter Hilfe finden zu können (für Meta-Analysen siehe Zwi u. a. 2009; Topping/Barron 2009). Positive Effekte wurden stärker, wenn Kinder aktiv und über mehrere Treffen hinweg einbezogen wurden (Davis/Gidycz 2000).

Inwieweit durch Präventionsangebote angestoßene Lernprozesse aber tatsächlich dazu führen, dass Kinder sich sexueller Gewalt besser entziehen können, ist weniger klar. Auf der einen Seite zeigten Kinder nach Präventionsmaßnahmen in simulierten Gefahrensituationen gegenüber möglichen Fremdtätern eine größere Vorsicht. Auch schilderten junge Erwachsene, die rückblickend von Präventionsangeboten in ihrer Kindheit berichteten, zumindest in einer von zwei entsprechenden Studien seltener einen später erlebten sexuellen Missbrauch (Gibson/Leitenberg 2000). Durchgängig fand sich zudem, dass von sexuellen Übergriffen bereits betroffene Kinder eine pädagogische Thematisierung sexuellen Missbrauchs teilweise zum Anlass nehmen konnten, um sich einer Fachkraft anzuvertrauen. Auf der anderen Seite gibt es keinen Hinweis darauf, dass Kinder durch Präventionsangebote zu einer wirksameren Gegenwehr bei tatsächlich erfolgenden Übergriffen befähigt werden können. Auch gibt es noch keine Studie, die mit großen längsschnittlich begleiteten Untersuchungsgruppen von Kindern gezeigt hätte, dass eine Teilnahme an Präventionsangeboten nachfolgend mit geringeren Raten erlebten sexuellen Missbrauchs einhergeht.

In der Summe sehen führende Experten (Finkelhor 2007) kindbezogene Angebote, die sexuellen Missbrauch pädagogisch ausdrücklich zum Thema machen, als notwendigen und Erfolg versprechenden Bestandteil einer umfassenden Präventionsstrategie an. Wesentlich weniger lässt sich bislang abschätzen, welchen positiven Beitrag die allgemeine Förderung des Selbstvertrauens und der Körperwahrnehmung von Kindern zu leisten vermag. Vor allem fehlen Befunde, inwieweit eine Förderung von Selbstvertrauen und Körperwahrnehmungen alleine, also ohne eine Thematisierung sexuellen Missbrauchs, Kinder dazu befähigt, sexuelle Übergriffe vergleichsweise früher wahrzunehmen und Hilfe zu holen. Dies ist deshalb zu betonen, weil der Zwischenbericht des Runden Tisches »Sexueller Kindesmissbrauch« (2010, S. 13) die Förderung von Selbstvertrauen und Körperwahrnehmungen in den Mittelpunkt einer Präventionsstrategie mit Kindern rückt. Umgekehrt ist allerdings ebenfalls unklar, in welchem Ausmaß Präventionsbotschaften Kinder erreichen (zum Beispiel die Empfehlung, dass Kinder Berührungen verweigern dürfen und Hilfe holen können, wenn andere dies übergehen), wenn sie ihren Alltagserfahrungen in Schule und Familie nicht entsprechen, ein Kind dort also etwa wenig selbst bestimmen darf und wenig beachtet wird.

Erwachsene unbedingt einbeziehen

Unstrittig ist allerdings, dass die Prävention von sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen sich keinesfalls auf Angebote für Kinder und die Arbeit mit Kindern beschränken kann. Für diesen Konsens sind in erster Linie die folgenden Argumente ausschlaggebend:

Die Genese von Missbrauchssituationen ist sehr vielfältig (zum Beispiel Krischer 2002). Sie reicht von völlig überraschenden Übergriffen durch Autoritätspersonen über sexuelle Handlungen, die für das Kind stimmig von Vertrauenspersonen als medizinische oder pflegerische Notwendigkeit erklärt werden, bis hin zu Übergriffen, die längere Zeit durch die Herausbildung einer »besonderen Beziehung« und deren allmähliche Sexualisierung vorbereitet werden. Es ist nicht realistisch, Kinder auf die gesamte Breite möglicher Missbrauchssituationen vorbereiten zu wollen.

Selbst wenn dies gelänge, ist ein Teil missbrauchender Personen in der Lage und bereit, Kinder durch ihre Überlegenheit im Hinblick auf Kraft und Übersicht in ausweglose Situationen zu bringen. Tatsächlich schilderte in Befragungen ein nennenswerter Anteil verurteilter Missbrauchstäter rückblickend die Bereitschaft, Zwang einzusetzen, falls aus ihrer Sicht erforderlich (zum Beispiel Elliott u. a. 1995).

Auch wenn bei Kindern durch Präventionsangebote die Bereitschaft erhöht werden kann, erlebte Übergriffe einer Bezugsperson anzuvertrauen (Disclosure), bleibt dies aufgrund von Ängsten, Scham, Schweigegeboten und eingeschränkten Ausdrucksmitteln schwierig. Daher wird ein großer Teil aller Übergriffe nicht mit Erwachsenen (Eltern oder Fachkräften) besprochen (zum Beispiel Hébert u. a. 2009). Im Resultat ist es unabdingbar, Bezugspersonen von Kindern zu befähigen, Andeutungen von sich aus nachzugehen und entsprechende Gespräche mit Kindern einfühlsam und zugleich klärend zu gestalten.

Kindbezogene Ansätze der Prävention können nicht alle Kinder gleichermaßen erreichen. Personen, die motiviert sind, sexuelle Übergriffe zu begehen, weichen unter Umständen auf jüngere oder weniger geschützte Kinder aus.

Viele Faktoren, die für die Entstehung und den Verlauf von sexuellen Übergriffen von Bedeutung sind, sind dem Einfluss von Kindern vollständig entzogen (zum Beispiel Gelegenheitsstrukturen in Einrichtungen, Erreichbarkeit von Hilfen für betroffene Kinder, frühzeitige Interventionen, die einer Ausbildung oder Verfestigung missbrauchenden Verhaltens entgegenwirken). Hier können nur Erwachsene in die Verantwortung genommen werden.

Eltern und Fachkräfte informieren und schulen

Viele Präventionsansätze mit Kindern beziehen Bezugspersonen, Eltern und Fachkräfte mit ein. Einige Angebote stützen sich sogar hauptsächlich oder ausschließlich auf die Arbeit mit Erwachsenen. Ganz überwiegend gibt es dabei keine prinzipielle Beschränkung auf bestimmte Arten sexuellen Missbrauchs (zum Beispiel nur Übergriffe durch Fremde oder nur institutioneller Missbrauch), jedoch scheinen die tatsächlich besprochenen Beispiele häufig nur einen Teilbereich abzudecken. Eine Übersicht über eingesetzte Arbeitsformen fehlt, allerdings dominieren in veröffentlichten Beispielen medial unterstützte Vorträge und Gruppendiskussionen. Im Hinblick auf Eltern konnte in Evaluationen gezeigt werden, dass meist nur eine Minderheit der Eltern erreicht wird, teilnehmende Eltern sich jedoch nachher besser informiert und handlungsfähiger fühlen. Zudem wurde bei Nacherhebungen häufig angegeben, seit der Präventionsveranstaltung sei in der Familie erstmals oder vermehrt über sexuellen Missbrauch gesprochen worden. Unklar ist jedoch, welche Präventionsbotschaften Kinder aus Gesprächen mit ihren Eltern tatsächlich ziehen und inwieweit Fortbildungsveranstaltungen mit Eltern das nachfolgende Risiko von Kindern, sexuelle Übergriffe zu erleben, beeinflussen.

Evaluationen von Schulungen mit Fachkräften haben sich auf den Umgang mit Verdachtsfällen konzentriert (zum Beispiel Carter u. a. 2006). Im Mittel der Studien konnten international für verschiedene Handlungsfelder, die von der Behindertenhilfe über kinderärztliche Praxen und den Bildungsbereich bis hin zur Jugendhilfe reichen, positive Effekte auf die Interventionsbereitschaft, die Handlungssicherheit und das tatsächliche Schutzhandeln von Fachkräften nachgewiesen werden. Weniger ist über Effekte auf die Qualität und Angemessenheit des Schutzhandelns bekannt. Mit der Befragung des Deutschen Jugendinstituts zum Umgang mit Verdachtsfällen in Schulen und Heimen (Helming u. a. 2011, siehe auch Langmeyer/Entleitner: Ein erschreckend häufiger Verdacht, S. 4ff. in diesem Heft) konnten erstmals Befunde vorgelegt werden, nach denen Schulungen der Fachkräfte mit mehr entdeckten Missbrauchsfällen, nicht aber einem größeren Anteil von Falschbeschuldigungen einhergehen. Eine Lücke in der bisherigen Forschung betrifft die Frage, welche Unterstützung Fachkräfte aus dem Bildungs-, Jugendhilfe- und Behindertenbereich benötigen, um im pädagogischen Alltag wie in thematischen Angeboten eine gute Präventionsarbeit gegen sexuellen Missbrauch zu leisten.

(Erst-)Täterschaft verhindern

Therapeutische Angebote für Personen, die fürchten, ein Kind sexuell missbrauchen zu können, werden in den letzten Jahren vermehrt diskutiert (Schaefer u. a. 2010). In Deutschland wie international hat sich gezeigt, dass entsprechende offene Beratungsangebote Menschen mit pädophiler beziehungsweise hebephiler sexueller Orientierung erreichen, die strafrechtlich noch nicht einschlägig hervorgetreten sind. Es ist jedoch noch unbekannt, inwieweit durch Beratung beziehungsweise Therapie sexuelle Übergriffe verhindert werden können und welcher Anteil der Zielgruppe für solche Angebote gewonnen werden kann.

Kinder beziehungsweise Jugendliche, die sexuell grenzverletzende Verhaltensweisen zeigen, stellen eine zweite Risikogruppe dar, bei der durch therapeutische Angebote spätere sexuelle Übergriffe unter Umständen unwahrscheinlicher gemacht werden können. Einige Therapieansätze wurden hierfür in den letzten Jahren entwickelt (Friedrich 2007), und es liegen erste moderat positive Wirksamkeitsbefunde vor (Amand u. a. 2008). Mit Ausnahme einer bemerkenswerten Studie von Nowara und Pierschke (2008) fehlen jedoch Befunde zur Versorgungssituation in Deutschland ebenso wie langfristig angelegte hochwertige Wirksamkeitsstudien.

Schutz für besonders gefährdete Gruppen

Aus Längsschnittstudien ist bekannt, dass Kinder, die Partnerschaftsgewalt oder emotionale Vernachlässigung erleben, die eine Behinderung aufweisen, die bereits einmal sexuell missbraucht wurden oder die einer stark patriarchalen Kultur angehören, ein erhöhtes Risiko aufweisen, (weitere) sexuelle Übergriffe zu erleben. Es stellt sich daher die Frage, wie gut diese Gruppen von Kindern in Deutschland durch für sie geeignete Präventionsangebote erreicht werden und was getan werden kann, um hier Verbesserungen zu erreichen. Vor allem Angebote in stationären und teilstationären Einrichtungen der Jugendhilfe sowie innerhalb der Behindertenhilfe könnten hier einen Beitrag leisten.

Vor allem im Hinblick auf einen verbesserten Schutz vor sexuellen Übergriffen in Institutionen werden derzeit vielfältige Maßnahmen diskutiert (für eine Übersicht: Bundschuh 2010), die häufig die gesamte Institution einbeziehen (zum Beispiel Informationen für Kinder über ihre Rechte, Leitlinien für Fachkräfte zu einem angemessenen Umgang mit Nähe und Distanz, regelmäßige Vorlage von Führungszeugnissen). Bislang liegen jedoch noch keine Belege dafür vor, dass die vorgeschlagenen Ansätze institutionellen sexuellen Missbrauch tatsächlich unwahrscheinlicher machen beziehungsweise zu einer zuverlässigeren Entdeckung führen, so dass auch in diesem Bereich in den nächsten Jahren noch erheblicher Forschungsbedarf besteht.

Der Autor

Dr. Heinz Kindler arbeitet im Projekt »Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen« am Deutschen Jugendinstitut.

Literatur

Amand, Annick / Bard, David / Silos, Jane (2008): Meta-Analysis of Treatment for Child Sexual Behavior Problems: Practice Elements and Outcomes. Child Maltreatment, 13. Jg., S. 145–166

Bundschuh, Claudia (2010): Sexualisierte Gewalt gegen Kinder in Institutionen. Nationaler und internationaler Forschungsstand. Deutsches Jugendinstitut. München

Carter, Yvonne / Bannon, Michael / Limbert, Claire / Docherty, Andrea / Barlow, Jane (2006): Improving Child Protection: a systematic Review of Training and Procedural Interventions. In: Archives of Disease in Childhood, 91. Jg., S. 740–43

Davis, Katherine / Gidycz, Christine (2000): Child Sexual Abuse Prevention Programs: A Meta-Analysis. In: Journal of Clinical Child Psychology, 29. Jg., S. 257–265

Elliott, Michelle / Browne, Kevin / Kilcoyne Jennifer (1995): Child Sexual Abuse Prevention: What Offenders Tell us. In: Child Abuse & Neglect, 19. Jg., S. 579–594

Finkelhor, David (2007): Commentary: Prevention of Sexual Abuse Through Educational Programs Directed Toward Children. In: Pediatrics, 120. Jg., S. 640–645

Friedrich, William (2007): Children with sexual behaviour problems. New York

Gibson, Laura / Leitenberg, Harold (2000): Child Sexual Abuse Prevention Programs: Do They Decrease the Occurence of Child Sexual Abuse? In: Child Abuse & Neglect, 24. Jg., S. 1115–1125

Hébert, Martine / Tourigny, Marc / Cyr, Mireille / McDuff, Pierre / Joly Jacques (2009): Prevalence of Childhood Sexual Abuse and Timing of Disclosure in a Representative Sample of Adults from the Province of Quebec. In: Canadian Journal of Psychiatry, 54. Jg., S. 631–636

Helming, Elisabeth / Kindler, Heinz / Langmeyer, Alexandra / Mayer, Marina / Entleitner, Christine / Mosser, Peter / Wolff, Mechthild (2011): Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen. Rohdatenbericht. Deutsches Jugendinstitut. München

Krahè Barbara / Knappert Lena (2009): A Group-Randomized Evaluation of a Theatre-Based Sexual Abuse Prevention Programme for Primary School Children in Germany. In: Journal of Community & Applied Social Psychology, 19. Jg., S. 321–329

Kindler Heinz / Schmidt-Ndasi Daniela (2011): Wirksamkeit von Maßnahmen zur Prävention und Intervention im Fall sexueller Gewalt gegen Kinder. Herausgegeben von Amyna e.V. Deutsches Jugendinstitut. München

Krischer, Maya (2002): Zur Genese und Dynamik sexueller Interaktionen zwischen Männern und weiblichen Kindern. Herbolzheim

Nowara, Sabine / Pierschke, Ralph (2008): Erzieherische Hilfen für jugendliche Sexual(straf)täter. Katamnesestudie zu den vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Modellprojekten. Düsseldorf: Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Schaefer, Gerard / Mundt, Ingrid / Feelgood, Steven / Hupp, Elena / Neutze, Janina / Ahlers, Christop / Goecker, David / Beier, Klaus (2010): Potential and Dunkelfeld offenders: Two Neglected Target Groups for Prevention of Child Sexual Abuse. In: International Journal of Law and Psychiatry, 33. Jg., S. 154–163

Runder Tisch »Sexueller Missbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich« (2010). Zwischenbericht. Band 1

Im Internet verfügbar unter www.rundertisch-kindesmissbrauch.de/documents/Zwischenbericht_RTKM_fBand1_000.pdf [Zugriff: 31.05.2011]

Topping, Keith / Barron, Ian (2009): School-Based Child Sexual Abuse Prevention Programs: A Review of Effectiveness. In: Review of Educational Research, 79. Jg., S. 431–463

Zwi, Karen / Woolfenden, Susan / Wheeler, Danielle / O’Brien, Tracey / Tait, Paul / Williams, Katrina (2009): School-based Education Programmes for the Prevention of Child Sexual Abuse. Cochrane Database of Systematic Reviews, Issue 3, Art. No.: CD004380. DOI: 10.1002/14651858.CD004380.pub2

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