ErzieherIn.de
zwei Menschen im Gespräch

Mobbing in der Kita

Marlies Meier/Hilde von Balluseck

13.02.2013 Kommentare (29)

Inhalt
  1. Das Interview
    1. Wie Mobbing in der Kita aussieht
    2. Was die Mobber antreibt
    3. Was Mobbing bewirkt

Von außen betrachtet ist die Kita ein herrschaftsfreier, harmonischer Raum, in dem engagierte Fachkräfte Kinder erziehen und bilden. Auch in der Frühpädagogik wird meist der Eindruck erweckt, als seien in der Kita „die Guten“ am Werk – ohne Konkurrenz- und Machtkämpfe.

Aber die Menschen in der Kita sind nicht anders und nicht besser als sonst auch. Folglich gibt es auch in der Kita gruppendynamische Prozesse, die der Arbeit eines Teams abträglich sind. Das Resultat eines solchen Prozesses kann Mobbing sein.

Mobbing in der Kita? Das soll es geben? Ja, das gibt es. Eine Studentin hat sich dieses Thema für ihre Masterarbeit vorgenommen und eine empirische Untersuchung dazu durchgeführt. Ich freue mich sehr, dass ich Ihnen die Ergebnisse im Rahmen eines schriftlichen Interviews zugänglich machen kann. Und ich glaube, dass die Arbeit von Marlies Meier vielen Trägern, Leitungs- und anderen Fachkräften wichtige Anregungen geben kann.

Ihre

Hilde von Balluseck

Das Interview

Das Thema

ErzieherIn. de: Sie haben sich für Ihre Masterarbeit ein bislang kaum beachtetes Thema ausgesucht. Wie kamen Sie darauf?

Marlies Meier: Mich interessierten schon immer problembehaftete Themen, wie z.B. Konflikte zwischen Kindern, Bewältigungsstrategien von Scheidungskindern, Alleinerziehende Eltern u.v.m. Mein besonderes Augenmerk lag während des Masterstudiums auf Teamkonflikten und deren Auswirkungen in der Arbeitswelt. Bei meinen Recherchen diesbezüglich stieß ich auf das Thema Mobbing und entdeckte, dass dieses im Feld des Kindergartens noch nicht erforscht wurde. Doch gerade das Setting Kindergarten erschien mir als ein außerordentlich-relevantes Forschungsfeld. Der Kindergarten soll ein Ort der Geborgenheit und die erste Bildungsstätte eines Kindes sein. In der frühen Kindheit entwickeln sich kognitive, soziale und auch emotionale Fähigkeiten, aber auch Werte und Normen festigen sich und sind für das weitere Leben von großer Bedeutung. Wie soll ein Kind Werte und Normen kennenlernen, wenn sich die ErzieherInnen anfeinden? Somit stellte sich mir die Frage, ob Mobbing unter PädagogInnen überhaupt existiert und wenn ja, in welcher Form und welche Auswirkungen es nach sich zieht.

ErzieherIn.de: Was verstehen Sie unter Mobbing?

Marlies Meier: Der Begriff Mobbing wird in der wissenschaftlichen Literatur nicht einheitlich definiert. Angefangen mit der Definition nach Heinz Leymann über eine psychologische Herangehensweise bis hin zu Erklärungen aus dem juristischen Raum. Für meine Masterarbeit habe ich aus verschiedenen Ansätzen, aber hauptsächlich aus der Definition von Heinz Leymann, die folgende Begriffsklärung erstellt:

Mobbing…

  • ist ein konfliktbelasteter Geschehensprozess in der Arbeitswelt,
  • findet unter KollegInnen oder zwischen Vorgesetzten und ihren MitarbeiterInnen statt,
  • in der die angegriffene Person unterlegen ist bzw. sich unterlegen fühlt
  • und von einer oder mehrerer Personen,
  • systematisch und während längerer Zeit,
  • Anfeindungen, Schikanen, Diskriminierungen und Ausgrenzungen erfährt,
  • die zu starken physischen und psychischen Beeinträchtigungen führen,
  • und schlussendlich im Verlust der Position oder des Arbeitsverhältnisses enden können.

Von Mobbing kann bereits nach einigen Wochen dieser Anfeindungen etc. gesprochen werden. Ausschlaggebend ist dabei die systematische und zielgerichtete Vorgehensweise des/der TäterIn.

ErzieherIn.de: Sie haben in Ihrer Arbeit dargestellt, dass das Thema Mobbing in der Kita von der Forschung bisher vernachlässigt worden ist. Wie erklären Sie diesen „blinden Fleck“ in der Frühpädagogik?

Marlies Meier: Die Erklärung dafür ist nicht einfach. lch kann allerdings aus eigener Erfahrung berichten, dass sich die meisten Menschen an einem Ort der Bildung und Erziehung Mobbing nicht vorstellen können. Eltern und auch ErzieherInnen sehen eine Kindertagesstätte als förderlichen, sozialen Ort der Kindheit. Dabei denkt man nicht automatisch an Mobbing. Im Gegenteil, vom pädagogischen Personal wird ein wertschätzendes und positives Miteinander erwartet, denn es dient den Kindern – und vielen Eltern! - schließlich als Vorbild. Zudem stellt sich wahrscheinlich für viele auch die Frage, warum sich PädagogInnen gegenseitig mobben sollten. Dabei geht man davon aus, dass eine Erzieherin den ganzen Tag mit den Kindern spielt. Das Wissen über das breite Handlungsspektrum der frühpädagogischen Fachkräfte und die Belastungen ihrer Arbeit ist eher gering. Dementsprechend wurde das Thema Mobbing unter PädagogInnen einfach nicht in Betracht gezogen. Es scheint so, als habe die Forschung sich hier dem Mainstream der Gesellschaft angeschlossen – auch dort hat man bislang wenig über Mobbing in der Kita nachgedacht.

Die Forschungsmethode

ErzieherIn.de: Welche Methode der Befragung haben Sie für Ihre Arbeit gewählt und wie viele Fachkräfte haben Sie befragt? Wie viele davon waren Frauen?

Marlies Meier: Für die eigene empirische Erhebung habe ich eine Fragenbogenuntersuchung in Form von einer Online-Befragung durchgeführt. Diese Methode wählte ich aufgrund der Brisanz des Themas. Mobbing ist ein sehr heikles und kritisches Thema, das nur schwer durch persönliche Interviews erschlossen werden kann. Mit Hilfe eines Online-Fragebogens erhielt die Zielgruppe der ErzieherInnen die Möglichkeit, anonym und ohne äußeren Druck zu antworten. Die Webadresse des Fragebogens wurde zum einen auf der zielgruppenspezifischen Website ErzieherIn.de veröffentlicht und zum anderen per E-Mail an diverse Vertreter der Zielgruppe verschickt. Der Fragebogen bestand hauptsächlich aus geschlossenen Fragen, dennoch baute ich auch einige offene Fragen ein. Durch diese sollten die TeilnehmerInnen genügend Raum für eine Darstellung ihrer persönlichen Erfahrungen erhalten. Der Focus bei der Wahl zum quantitativen Verfahren lag allerdings dabei, den TeilnehmerInnen die Möglichkeit einer schnellen Befragung zu bieten. Internetbasierte Fragebogenuntersuchen bieten viele Vorteile. Sie sind zeitunabhängig, räumlich ungebunden, Medienbrüche durch Datenerhebung und Datenauswertung werden verhindert, eine durchgängige Dokumentation der Antwortdaten ist gewährleistet, die Möglichkeit zur Integration von verschiedenen Medientypen ist gegeben, eine direkte und unmittelbare Interaktion zwischen Interviewer und Proband wird verhindert, was wiederum Verzerrungen der Ergebnisse abwendet und letztlich ist eine Online-Umfrage auch durch eine hohe Kostenersparnis gekennzeichnet.

Nach Abzug aller „Durchklicker“ kam ich am Ende meiner Befragung auf eine Stichprobengröße von 201 TeilnehmerInnen, dabei lag der Frauenanteil bei 94 %.

Wie Mobbing in der Kita aussieht

ErzieherIn.de: Wie äußert sich Mobbing in der Kita?

Marlies Meier: Die Daten der eigenen Erhebung zeigen deutlich, dass Mobbing unter PädagogInnen in verschiedenen Formen stattfindet und nicht unterschätzt werden darf. Das Arbeitsfeld Kindergarten ist durch eine stetige Zusammenarbeit gekennzeichnet, umso schwerwiegender sind die Formen sowie Folgen von Mobbing.Die TeilnehmerInnen der eigenen Erhebung berichteten von folgenden Mobbingformen:

  • KollegInnen verhindern durch ständige Unterbrechungen, Ignoranz, nicht begrüßen und durch einen abrupten Abbruch von Unterhaltungen, wenn die betroffene Person den Raum betritt, dass die gemobbte Person ihre Meinung sagen, sich mitteilen kann,
  • der betroffenen Kollegin wird das Gespräch und der Kontakt in Form von indirekten Andeutungen und abwertenden Blicken und Gesten erschwert , d.h. ein kollegialer Kontakt wird für die Betroffenen zur Qual,
  • hinter dem Rücken der Betroffenen wird gelästert, es werden Gerüchte ausgestreut,
  • die Betroffenen werden von wichtigen Informationen ausgeschlossen,
  • Leitung oder KollegInnen greifen die Betroffenen mit haltlosen Beschwerden, Bloßstellungen und Beschimpfungen an,
  • Kleidung, sexuelle Orientierung und sogar das Aussehen werden vor den anderen KollegInnen kritisiert,
  • eine Betroffene wurde sogar in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, als hinter ihr die Tür zugehalten wurde,
  • Eigentum (Fahrrad) wird beschädigt.

Was die Mobber antreibt

ErzieherIn.de: Man glaubt ja eigentlich, dass die frühpädagogische Arbeit von der Sorge um das Wohl der Kinder getragen ist. Welche Motive bewegen die Fachkräfte, die Kollegen oder Kolleginnen mobben?

Marlies Meier: In den Einrichtungen der TeilnehmerInnen war Personalmangel ein andauernder Zustand. Außerdem war die Arbeitsorganisation schlecht strukturiert, Stress und Leistungsdruck gehörten zum Alltag und die Leitung zeigte keine Fähigkeiten zum Konfliktmanagement. Bei der Entstehung von Mobbing spielten Defizite im Führungs- bzw. Leitungsverhalten eine große Rolle. Aber auch Probleme innerhalb des Teams, wie z.B. Konkurrenzkampf, führten zu Mobbing. Man könnte sagen, dass generell kein Konfliktmanagement existierte, weder von Seiten der MitarbeiterInnen noch von der Leitung. Dabei ist die Aufarbeitung von Konflikten gerade in einem kleinen Team wichtig, denn im Arbeitsfeld Kindergarten können sich die KollegInnen nur schwer aus dem Weg gehen. Als Folge können sich Koalitionen bzw. Gruppen bilden. Die einen schlagen sich auf die Seite des Opfers und die anderen auf die Seite des Täters. Eine Zusammenarbeit ist damit ausgeschlossen. Durch einen Konkurrenzkampf innerhalb des Teams kommt es schnell zu Überforderung, Stress und immer höher werdenden Leistungsdruck. Die Ergebnisse der eigenen Erhebung zeigen deutlich, dass die drei Bereiche Arbeitsorganisation, Arbeitsgestaltung und Leitung eine tragende Rolle bei der Entwicklung von Mobbing einnehmen. Neben diesen wurden aber auch häufig personenbezogene Aspekte für das Mobbing verantwortlich gemacht. So nannten viele TeilnehmerInnen Neid aufgrund von einer besseren Qualifikation oder besseren Leistungsfähigkeit sowie der gute Umgang mit Kindern und Eltern als auch eine bessere emotionale Bindung zu den Kindern als mögliches Motiv der TäterInnen.

Was Mobbing bewirkt

ErzieherIn.de: Welche Auswirkungen hat das Mobbing auf die Betroffenen?

Marlies Meier:  Mobbing macht auf Dauer krank. Die Betroffenen sind in ihrer Befindlichkeit verletzt und ziehen sich immer mehr zurück. Die Betroffenen stehen durch das Mobbing ständig unter Stress was zur Arbeitsunzufriedenheit führt und in gesundheitlichen Beschwerden endet.

Die TeilnehmerInnen der eigenen Untersuchung litten unter verschiedenen psychischen, physischen und psychosomatischen Beschwerden. Sie klagten unter anderem über Beschwerden in Form von Kopf- und Magenschmerzen und litten zudem an psychosomatischen Beschwerden, die sie stark an sich selbst zweifeln ließen und in Depressionen endeten. Im Durchschnitt führte das Mobbing zu acht körperlichen und/oder seelischen Beschwerden pro Person. Diese Beschwerden führten nicht nur zu Minderung der Leistungsmotivation und zu längeren krankheitsbedingten Ausfällen, sondern auch zu privaten Problemen, denn Mobbing wirkt sich auch auf das soziale Umfeld der Betroffenen aus. Wer in seinem Umfeld keine Unterstützung und Hilfe erfährt, kann noch tiefer fallen. Der letzte Ausweg bei Mobbing ist oft ein Einrichtungswechsel oder sogar die Kündigung.

ErzieherIn.de: Welche Auswirkungen hat Mobbing auf die Arbeit mit den Kindern?

Marlies Meier: Wie bereits erwähnt entstehen infolge von Mobbing oft krankheitsbedingte Ausfälle. Das führt zu starken strukturellen Problemen im Arbeitsfeld Kindergarten, denn die Betroffenen fehlen häufiger über einen längeren Zeitraum. Demzufolge müssen die anderen KollegInnen die Arbeit des/der Betroffenen mittragen. Stress und Überforderung sind dabei vorprogrammiert, denn oft muss mehr geleistet werden, als überhaupt möglich ist. All diese Faktoren wirken sich auf die Arbeit am Kind und im Team aus. Kinder sind sehr feinfühlig und bekommen die schlechte Stimmung schnell mit. Außerdem müssen sie sich durch das Fehlen ihrer BezugserzieherIn an eine/n andere/n KollegIn gewöhnen. Daneben fallen eventuell pädagogische Angebote weg oder werden nur in voller Hektik ausgeführt, um die anderen anstehenden Aufgaben auch zu meistern. Aber auch wenn die betroffene Person nicht krankgeschrieben ist und weiterhin mit der Gruppe arbeitet, kann die Leistungsmotivation gemindert werden. Die TeilnehmerInnen der eigenen Erhebung berichteten von fehlender Arbeitslust und weniger Freude an der Arbeit. Einige TeilnehmerInnen berichteten, dass sie nur noch wenig Feingefühl gegenüber den Kindern empfinden konnten. Aber auch ein kompletter Rückzug gegenüber den KollegInnen sowie Eltern, wurde als Folge von Mobbing benannt. In einer solchen Situation sind neben den Kindern auch die Eltern verunsichert. Eine qualitativ hochwertige Arbeit am Kind ist folglich durch Mobbing unter PädagogInnen nicht mehr gesichert. Die Folgen von Mobbing sind dementsprechend nicht nur für das Opfer verheerend, sondern auch für das Team, die Kinder und die Eltern zu spüren.

Was man gegen Mobbing tun kann

ErzieherIn.de: Haben die vom Mobbing betroffenen Fachkräfte eine Möglichkeit, sich gegen Mobbing zu wehren? Wenn ja, wie kann die Gegenwehr aussehen?

Marlies Meier: Wenn irgend möglich, sollten Opfer sich trauen, mit KollegInnen zu sprechen, denen sie vertrauen. Der nächste Schritt wäre ein Gespräch mit der Leitung. Wenn diese allerdings selbst am Mobbing beteiligt ist, wäre mit dem Träger Kontakt aufzunehmen, wobei man sich darüber klar sein muss, dass, wenn die Leitung ein gutes Verhältnis zum Träger hat, Hilfe schwer zu erwarten ist. Ist ein Betriebsrat vorhanden, so sollte er eingeschaltet werden. Wenn nicht, ist es unter Umständen sinnvoll, sich Hilfe von außen zu holen, entweder durch die Gewerkschaft oder vielleicht sogar durch eine/n Juristen/in. Allerdings sind Recht haben und Recht bekommen bekanntlich zwei verschiedene Paar Schuhe! Deswegen sind Beweismittel in einem Mobbingverfahren unabdingbar. Prozesse scheitern häufig an einer mangelnden Beweisführung. Viele Mobbing-Ratgeber befürworten deshalb das Anfertigen von einem sogenannten Mobbing-Tagebuch. In diesem soll das Opfer alle Handlungen genau dokumentieren. Dies kann bei der innerbetrieblichen und vor allem bei einer juristischen Aufarbeitung helfen. Auch für das Opfer ist dieses Vorgehen zu empfehlen, denn schnell schleichen sich Gedächtnislücken ein und Anschuldigungen können nur noch schwer nachvollzogen werden.

ErzieherIn.de: Was kann ein Träger, was kann eine Leitung tun, um Mobbing in Kitas zu vermeiden?

Marlies Meier: Es existieren viele Möglichkeiten zur Prävention von und auch Intervention bei Mobbing. So kann z.B. ein häufiger Krankenstand, Personalfluktuation, ständige Konflikte und wenig Interesse an betrieblichen Aktivitäten als Mobbing-Frühwarnsystem betrachtet werden. Außerdem sollte eine betriebliche Aufklärung über Mobbing in Form von Faltblättern, Broschüren und/oder Veranstaltungen stattfinden. Schulungen und Fortbildungen zum Thema Mobbing für alle MitarbeiterInnen und Führungskräfte können zusätzlich sensibilisieren. Aber auch speziell qualifizierte Mobbing-Beauftragte können die Einrichtung informieren. Zudem gibt es in jeder größeren Stadt die Möglichkeit sich an eine Mobbingberatungsstelle zu wenden. Dort können Betroffene Beratung und Hilfe einholen. Wo die nächste Beratungsstelle in der Nähe der Betroffenen ist, kann schnell und unkompliziert über das Internet recherchiert werden. Neben dieser Informationsgewinnung und generellen Aufklärung sollte jede Einrichtung oder jeder Träger eine Dienstvereinbarung zum Schutz vor Mobbing und für Handlungsstrategien im Falle von Mobbing abschließen. Ohne die Bereitschaft zur Lösung oder Veränderung von personellen oder strukturellen Problemen, führen aber auch all diese Handlungsstrategien nicht zu einem respektvollen Miteinander. Jedes einzelne Teammitglied, sowie die Leitung müssen Hand in Hand an einem zufriedenstellenden Klima arbeiten sowie bei Konflikten oder Mobbing kompetent handeln.

Meine spezielle Empfehlung für den Bereich Kindergarten ist allerdings eine regelmäßige Beratung in Form von Supervision einzuführen. Supervision kann im Arbeitsfeld Kindergarten zum einen Lösungsansätze für den Umgang mit z.B. verhaltensauffälligen Kindern bieten und zum anderen zu einer verbesserten Kommunikation im Team führen. Spannungen werden so abgebaut und die beruflichen Belastungen verringern sich.

ErzieherIn.de: Frau Meier, herzlichen Dank für das Interview!

Das Interview führte Hilde von Balluseck

Literaturhinweise

Die folgende Liste enthält die wichtigsten Quellen für die Arbeit von Marlies Meier.

Im Artikel zitierte Quelle

Leymann, H. (Hrsg.) (1995): Der neue Mobbing-Bericht. Erfahrungen und Initiativen, Auswege und Hilfsangebote. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Verlag

Printquellen

Brinkmann, R. D. (2002): Mobbing, Bullying, Bossing. Treibjagd am Arbeitsplatz. Erkennen, Beeinflussen und vermeiden systematischer Feindseligkeiten. Heidelberg:
I. H. Sauer-Verlag, 2.Auflage

BAuA, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.) (2009): Wenn aus Kollegen Feinde werden. Der Ratgeber zum Umgang mit Mobbing. Bönen: DruckVerlag Kettler, 6. korrigierte Auflage

Esser, A./ Wolmerath, M. (2011): Mobbing und psychische Gewalt. Der Ratgeber für Betroffene und Interessenvertretung. Frankfurt am Main: Bund-Verlag, 8. Auflage

Leymann, H. (1996): Handanleitung für den LIPT-Fragebogen (Leymann Inventory of Psychological Terror). Tübingen: dgtv-Verlag

Leymann, H. (2009): Mobbing. Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Verlag, 14. Auflage

Teuschel, P. (2010): Mobbing. Dynamik – Verlauf - gesundheitliche und soziale Folgen. Stuttgart: Schattauer

Internetquellen

Meschkutat, B./. Stackelbeck, M./ Langenhoff, G. (2002): Der Mobbing - Report. Eine Repräsentativstudie für die Bundesrepublik Deutschland. Dortmund/ Berlin: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (Hrsg.). Online: URL:

http://www.baua.de/de/Publikationen/Forschungsberichte/2002/Fb951.pdf?__blob=publicationFile&v=8 [Datum der Recherche: 24.03.2011]

Zapf, D. (1999): Mobbing in Organisationen - Überblick zum Stand der Forschung. In: Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, Nr. 43, S. 1-25:
Hogrefe-Verlag. Online: URL: http://web.uni-frankfurt.de/fb05/psychologie/Abteil/ABO/forschung/zapf_zao_1999.pdf [Datum der Recherche: 03.02.2012]

 

Marlies Meier Marlies Meier

Marlies Meier, geboren 1985 in Berlin, ist staatlich anerkannte Erzieherin und Sozialpädagogin, M.A.. Sie studierte zunächst im Bachelor-Studium Erziehung und Bildung im Kindesalter an der Alice Salomon Hochschule Berlin, um im Anschluss das Master-Studium der Praxisforschung in sozialer Arbeit und Pädagogik im Jahr 2012 erfolgreich zu absolvieren. Schwerpunkt des Studiums war die qualitative und quantitative Erforschung der sozialen Wirklichkeit. Ihr beruflicher Werdegang ist durch eine zweijährige Tätigkeit als Erzieherin gekennzeichnet. E-Mail: marlies_meier@gmx.de

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Kommentare (29)

  • B. Baurycza:
    24.02.2013 um 22:52 Uhr

    Ich finde es sehr interessant, was Frau Meier über Mobbing in der Kita insbesondere über Mobbing durch Vorgesetzte herausgefunden hat. Es regt in jedem Fall sehr zum Nachdenken an und zeigt inwiefern unsere Fachkräfte und vielleicht auch einige von uns betroffen sind/ sein können. Ich möchte mich den Empfehlungen zur Prävention und Intervention von Marlies Meier anschließen und hoffe, dass das Themen von Arbeitssituations- und Gesundheitsanalysen aktueller in den Fokus geraten und entsprechende Strukturen nebst regelmäßiger Supervision bei den Trägern- soweit noch nicht vorhanden- installiert werden. Ich bedanke mich für den interessanten Beitrag.

    Antworten

    1. Nedbalova martina:
      25.07.2017 um 09:34 Uhr

      Guten Tag Frau Marlies
      Ich heiße Martina und mache gerade Ausbildung zu Diplomierte Sozialpädagogin.
      Gerade schreibe Diplom arbeit über mobbing.
      Ich habe eine Frage an sie.
      Können sie mir sagen wie kann ich als Sozialpädagogin bei mobbing vorgehen?
      Zum Beispiel ich arbeite in Zukunft in der Schule Nachmittag Betreuung und da begegnet mir ein Kind und ich habe Verdacht auf mobbing.
      Bitte ein Ratschlag oder wissen sie irgendeine Literatur?
      LG martina

      Antworten

      1. Lisa Jares:
        25.07.2017 um 10:44 Uhr

        Guten Tag Martina,
        schauen Sie doch mal bei den Rezensionen von socialnet vorbei: https://www.socialnet.de/rezensionen/schlagwort.html Hier finden Sie auch Fachbücher zum Thema Mobbing.
        Mit besten Grüßen
        L. Jares

        Antworten

  • Annika:
    16.03.2013 um 21:17 Uhr

    Hallo, Ich bin seit 0.8.02 frisch gebackene Erzieherin und habe eine Super Stelle bekommen. Unbefristet, festeinstellung und Vollzeitbeschäftigte besser kann es mir nicht gehen, dennoch bin ich nicht glücklich. All die Punkte die in den verschiedenen Abschnitten von Frau Meier beantwortet werden, durchlebe ich gerade. Hinter meinem Rücken wird über mich gelästert, an meiner Arbeitsweise wird ständig gemeckert, ich darf mit Elter keine Gespräche führen, an Eltern und Entwicklungsgesprächen darf ich erst recht nicht teilnehmen und es wird ständig Kritik an mir ausgeübt. Dies geht alles von der Leitung aus. Wir sind ein kleines Team von 6 Leuten und das was ich hier geschrieben habe ist nur ein kleiner Bruchteil von dem was ich Woche für Woche mit dieser Frau erleben muss. Eine Zusammenarbeit mit mir wird völlig boykottiert und ich bin dabei mich zu bewerben um eine neue stelle zu bekommen. Es gab bereits ein Gespräch aber Änderungen gab es leider nicht. Für eine Prävention gegen Mobbing in Kitas durch supervisionen etc. Bin ich auf jedenfall leider wird sich in diesem Kiga total dagegen gesträubt. Mir bleibt nichts anderes übrig als jede Menge Bewerbungen zu schreiben und zu gehen :0(

    Antworten

    1. cornelia schlechwaco:
      22.01.2016 um 15:49 Uhr

      liebe annika.
      ich kann dir sooo sehr nachfühlen. dein bericht ist nun schon so lange her. wollte einmal wissen, wie es dir jetzt geht ? hat sich das die letzten jahre durchgezogen ?
      wenn du magst schau doch einmal hier rein :
      es ist eine selbsthilfegruppe :
      https://www.facebook.com/groups/1499110497063019/
      die ich aus der not heraus gegründet habe

      lg
      cornelia

      Antworten

  • Ute:
    21.03.2013 um 18:21 Uhr

    Je größer die Einrichtung ist, desto mehr Streitereien finden statt. Leider ist die Leiterin oft nicht kompetent genug um diesen Problemen entgegenzuwirken. Im konkreten Fall war sie auch nicht bereit, Fehler in ihrer Führungstätigkeit zu suchen. Supervision, die alle 07 Kolleginnen wünschten, wurde aus Geldmangel ausgeschlossen. Also dümpelt man weiter herum, ist unzufrieden, der Krankenstand sehr hoch, ständiger Erzieherwechsel, weil sich niemand so ein Arbeitsklima gefallen lassen will. Die Eltern spüren das, Kinder wechseln die Einrichtung und der Ruf des Kindergartens geht den Bach runter...(ich habe mir übrigens einen neuen Arbeitsplatz gesucht und gehe nun jeden Tag wieder sehr gerne auf Arbeit. Es ist so wichtig, sich mit seiner Einrichtung zu identifizieren!)

    Antworten

  • Cindy:
    15.04.2013 um 15:27 Uhr

    Auch ich bin frisch von der Ausbildung und werde gemobbt. Ständig werde ich kritisiert und vorgeführt. Alles was ich sage wird mit Augenrollen oder abwertenden Blicken begleitet. Wichtige Dinge werden mir nicht erzählt, aber bei Fehlern die ich logischerweise dann mache, wird dies mir voll zur Last gelegt. Ständig bekomme ich neue Aufgaben, die vorher nicht zu meinem Aufgabenbereich gehört haben. Ich muss die Gruppenräume anderer Gruppen putzen...die Leiterin stand dabei schon hinter mir und hat mir zu Kontrollzwecken zugesehen...sie kontrolliert hinterher immer, ob ich auch ja gründlich geputzt habe und wehe ich bin ihr nicht schnell genug. Dabei ist es ihr auch egal, ob ich nebenbei noch Kinder zu betreuen habe. Die Kollegen werden angehalten mich zu kontrollieren und ihr den kleinsten Fehler zu melden. Es gibt dann sogar Gespräche, wo die anderen Kolleginnen meine pädag. Arbeit bewerten müssen...und natürlich mache ich alles falsch...selbst wenn ich es genauso gemacht habe wie sie. Kolleginnen buhlen offensichtlich um die Gunst der Leiterin und lügen ihr offen ins Gesicht, nur um mich in ihrer Gegenwart schlecht dastehen zu lassen. Ständig versucht man mir Fehler zu unterstellen...wobei ich zugeben muss, dass ich in letzter Zeit auch einige mache, weil ich durch diese ständige Kontrolle und Kritik einfach pernament unter Druck stehe und mich gar nicht richtig auf die Arbeit konzentrieren kann. Viele Dinge sind aber gar nicht von mir, sondern von anderen Kolleginnen falsch gemacht worden...aber egal was ich sage, es war dann trotzdem mein Verschulden. Bei Teamsitzungen werden alle anderen gelobt...nur ich nicht. Ich schlafe keine Nacht mehr durch. Mir ist übel bis zum Erbrechen. Meine Gedanken kreisen nur noch um die Arbeit. Während der Arbeit selbst rast mein Herz sobald ich die Leiterin sehe...mir wird schlecht, ich habe Kopf-und Bauchschmerzen. Und oft bin ich einfach den Tränen nahe. Ich habe es sooo satt dort arbeiten zu müssen und jegliche Freude, die ich bei der Arbeit mit den Kindern habe, wird durch diesen unfairen Umgang der Leiterin mit mir zerstört. Trotz der aufmunternden Worte meiner Familie und Freunde, dass ich mir das nicht annehmen soll und Chefs nunmal häufig so sind, bin ich längst an dem Punkt angekommen, dass ich kündigen werde. Ich bin wie Annika fleißig am Bewerbungen schreiben und hoffe, dass sich bald etwas anderes ergibt. Und ehrlich gesagt bin ich schon das ganze Wochenende am überlegen, ob ich nicht noch heute kündige, denn dann müsste ich mich nur noch 2 Wochen dorthin quälen. Im übrigen haben wir einen extrem hohen Krankenstand...vielleicht geht es den anderen Kolleginnen ja auch nicht so gut und sie zeigen es blos nicht...ich versuche meinen Gemütszustand ja auch zu verbergen.

    Antworten

  • ......:
    03.06.2013 um 12:56 Uhr

    Ich musste es leider auch mitmachen, und meine fachschule glaubte mir nicht, und machte mich darauf auch nicht fertig. Drohte mich von der schule zu schmeissen. darauf hin musste ich in die kita die die schulleitung wollte, und sie und die kita leiterin sind miteinander befreundet. Die haben es dann so gedreht als währe ich unfähig und man beschuldigte mich psyschicher Probleme und ich käme nicht auf mein Leben klar. Meine Lehrerin gab mir in der Praxis eine 5 und will mich nicht in die Oberstufe lassen. Jetz weiss ich nicht weiter. Ich bin dabei die Schule zu wechseln, würde aber auch gerne eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    04.06.2013 um 19:27 Uhr

    Guten Abend, das hört sich wirklich sehr problematisch an. Es ist mir völlig unverständlich, wie sich ihre Fachschule Ihnen gegenüber verhalten hat. Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob Ihnen eine Dienstaufsichtsbeschwerde weiterhilft, wenn Sie keine/n mächtigen Unterstützer/in haben. Wäre es nicht besser, Sie wechseln die Schule und damit auch die Kita? Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • :
    08.06.2013 um 09:57 Uhr

    Das tue ich auch. Mir bleibt ja auch nichts anderes übrig. Nur leider darf ich an der neuen fachschule das jahr auch nochmal machen, weils es wohl so rechtens sein soll. da jeder schule ihre ausbildung anders aufbaut und ich dadurch nicht in die Oberstufe kann. Nur kann man die ja nicht einfach so weiter machen lassen. Irgendjemand wird wieder ein Opfer sein. Eine anderer Person aus meiner Schule muss das gleiche Problem mitmachen, also bin ich da nicht alleine.

    Antworten

  • Mama:
    16.10.2013 um 18:44 Uhr

    In der Kita meines kindes ist leider auch eine Erzieherin rausgemobbt worden. Mein Kind fragt immer noch nach der Erzieherin. Mir als Mama ist es leider erst aufgefallen, als es schon zu spät war. besonders schlimm finde ich, dass sogar Eltern als Mobber rekrutiert wurden. Das es unglaublich enge Freundschaften zwischen diesen Eltern und der Mobberin entstanden sind. Ich finde diesen Zustand entsetzlich!! Leider ist die leiterin dieser KITA auf beiden Augen „blind“. Ich habe wahnsinnig Angst davor, das mein Kind unter diesen Zuständen leiden muss...

    Antworten

  • Brigitte:
    15.08.2014 um 00:46 Uhr

    Ich bin 57 Jahre alt und werde seit ungefähr 02 Jahren von meiner Chefin gemobbt, bisher konnte ich das noch mit verschiedenen Strategien in einem relativ aushaltbaren Rahmen halten, aber inzwischen eskaliert alles. Eigentlich weiß ich inzwischen nicht mehr was ich noch machen soll. Die Eltern vertrauen mir und auch ein Großteil der Kolleginnen. Aber ich bin sozusagen „zum Abschuss freigegeben“ Im Moment weiß ich nicht mehr was ich machen kann!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    17.08.2014 um 16:44 Uhr

    Hallo, vermutlich haben sie die Möglichkeiten, die in dem Artikel angegeben wurden, schon versucht. Die KollegInnen helfen meist nicht, weil sie selbst Angst haben. Der Träger müsste eigentlich ein Interesse an gesunden Fachkräften haben, und auf Dauer macht Mobbing krank. Wenn alles nichts hilft, würde ich zu einem Anwalt für Arbeitsrecht gehen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Margherita:
    24.01.2015 um 01:39 Uhr

    könnte ich doch die uhr zurückdrehen, niemals wieder würde ich durch diese hölle gehen wollen. 25 lange Jahre,gestohlene Lebenszeit,Zeit die eigentlich auch dafür hätte bestimmt sein wollen meinen eigenen Kindern beim Aufblühen und Aufwachsen beizustehen und in gelassener weise zuzusehen wie sie sich aus ihrem Kokon wickeln. Mobbing bis heute an meinen Arbeitsplätzen! Meine Kinder sind nun gross,sind brav sind abenteuerlustig, intelligent, vielseitig und kreativ, die angst es nicht zu schaffen als mobbingopfer ist verflogen, ich habs geschafft! Geblieben ist tiefste Traurigkeit. Mein Kind wurde fast täglich geschlagen,und weggesperrt in jenem Kindergarten in dem ich arbeiten musste und es die nebengruuppe besuchte. Hilfesuche wurde mit Ausgrenzung und heimtückischen angriffen von Kolleginnen und verbündeten Eltern belohnt! Mich nicht aus dem netz der wehrlosigkeit befreit zu haben ist zutiefst traurig. Beschämend, dass niemand half mein Kind zu schützen obwohl wir hoffnungsvoll und dann verzweifelt um hilfe riefen. Qualvolle hölle! Mobbing bis heute,einmal mehr einmal weniger, bin immer noch erzieherin in wechselnden kindergärten doch es gibt kein entrinnen, eigentlich ist es nicht mehr die hölle, weil mein Kind nicht mehr betroffen ist, aber das fegefeuer ist es allemal.

    Antworten

    1. cornelia schlechwaco:
      22.01.2016 um 15:57 Uhr

      ohhhh gott liebe margherita
      wie grausam, und das in 25 jahren ?
      mir haben einige jahre weniger schon gereicht.
      nach langer zeit der krankheit habe ich mich auf den weg gemacht. denn DAS muss aufhören.
      ich kann dir sooo sehr nachfühlen. dein bericht ist nun schon so lange her. wollte einmal wissen, wie es dir jetzt geht ? hat sich das die letzten zeit weiter durchgezogen ?
      wenn du magst schau doch einmal hier rein :
      es ist eine selbsthilfegruppe :
      https://www.facebook.com/groups/1499110497063019/
      die ich aus der not heraus gegründet habe

      lg
      cornelia

      Antworten

  • Erzieherin:
    02.02.2015 um 07:24 Uhr

    Hallo,
    da der Bericht schon älter ist hoffe ich , dass ich noch Antwort bekomme. Ich arbeite jetzt seit 1 1/2 Jahre in einer Kita ( bin umgezogen und habe die Stelle gewechselt). Von Anfang an war der Wurm drin : die "neuen " hatten einen eindeutigen schlechteren dienstplan und mir wurde gesagt, man muss sich das erst verdienen. Seit ich dort arbeite , gibt es weder Struktur noch arbeiten wir so wie es in der Konzeption steht. Ich hab schon sehr oft Beobachtungen von den Kindern erzählt, was gerade ihr Thema ist und das wir dazu was machen könnten. Als Antwort bekam ich immer wieder: wenn du was machen möchtest , dann mach. Der zweite Versuch war dann, ein wenig Struktur rein zubekommen in dem ich vorgeschlagen hab, dass jeder für einen Schwerpunkt zuständig ist z.B. Musik, Bewegung usw. da das ja mit Arbeit verbunden ist stieß ich auf taube Ohren . Immer wieder hab ich es versucht. Auch die Entwicklung von einer lernwerkstatt war ein Kampf und keiner zeigte großes Interesse daran. Mehr Mal war ich bei der Leitung ohne Erfolg ( 3. Leitung im Moment ) im Moment sieht es so aus , dass keiner mehr gerne kommt alle ziehen ein Gesicht , ein kollegin hat von heut auf morgen gekündigt. Seit ein paar Wochen kann ich auch nicht mehr. Ich habe keine Kraft mehr und mir geht's richtig schlecht mit dieser Situation . So schlecht , dass ich krankgeschrieben war . Nach dem ich wieder in der Kita war , schöpfte ich neue Kraft u Mut durch Zuspruch einiger Erzieherinnen aus dem nestbereich ( wir sind zweistöckig) auch die Stellvertretung machte mir Mut. Und ich dachte ja ich/wir schaffen das schon. Also ging ich zur Leitung : sie ließ mich erzählen und war dabei total emotionslos auch das es mir nicht gut geht interessierte sie nicht. Sie erklärte mir dann , das sie darum weiss. Sie daran nichts ändern kann . Das sie mit mir sehr zufrieden u glücklich ist u ich meine Arbeit sehr gut u gewissenhaft mache. Aber da ich krank war und labil wäre müsste sie mir meinen versprochen unbefristeten Vertrag zurück nehemen . Seit dem geht es mir richtig schlecht und ich frage mich was ich falsch mache ? Ich habe richtig schwer Symptome wie Übelkeit Erbrechen usw. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll.
    Über eine Antwort würde ich mich freuen
    Ps : auch Eltern Fällen diese Zustände auf und ich weiß solangsam nicht mehr was ich antworten soll:(

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      02.02.2015 um 10:27 Uhr

      Hallo,

      das ist eine schlimme Geschichte.

      Häufig ist es in Betrieben so, dass diejenige Person, die tolle Vorschläge macht, Angst bei den anderen verursacht. Das scheint bei Ihnen der Fall zu sein. Und offenbar ist die Leitung in jeder Hinsicht überfordert und Sie tragen die Konsequenzen.
      Ich würde erstmal denken, dass Sie nichts falsch machen, sondern dass die Struktur der Kita nicht sehr günstig ist und der Träger seiner Fürsorgepflicht nicht nachkommt.
      Am besten wäre natürlich in solchen Fällen ein Gespräch mit einer Arbeitnehmervertretung - die es vermutlich bei Ihnen nicht gibt. Oder mit der Gewerkschaft - in die man erstmal eintreten muss.

      Sie sollten sich aber auch überlegen, ob Sie Ihre Kompetenzen und Ihr Engagement nicht bei einem anderen Arbeitgeber einsetzen. Allein auf unserem Portal finden Sie unter Stellenanzeigen jede Menge Angebote. Wenn die Arbeitgeber ihre ArbeitnehmerInnen so schlecht behandeln wie Sie es schildern, müssen sie sich nicht wundern, wenn sie Personalprobleme bekommen.

      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

      1. Erzieherin:
        02.02.2015 um 11:26 Uhr

        Vielen Dank für die schnelle und hilfreiche Antwort

        Antworten

  • Waltraud Richter:
    09.03.2015 um 13:34 Uhr

    09.03.2015
    Kinderpflegerin
    Hallo,ich bin seit 13 Monaten in einer Kinderkrippe beschäftigt,zuerst war alles super,ich war begeistert,dann wurde eine Kollegin gemobbt von der Leiterin,ich war in der Probezeit und traute mich nicht was zu sagen.
    als sie zum Glück schwanger wurde,war ein Monat etwa Ruhe,dann fing die Leiterin an mich zu mobben in der Form,sie entwendete wichtige Unterlagen aus meiner Ablage,ich habe dann die Sachen kopiert und die Originale mit heim genommen,dann fing es mit der Schicht an,ich wohne 26 km von der Krippe weg,musste nicht geteilt arbeiten,plötzlich doch und im Urlaub wurde ich mit sms belästigt auf üble Art und Weise.
    Ich finde Mobbing in der Kita , oder Krippe sollte mehr beachtet werden, damit die Erzieherinnen nicht so oft krank sind,mir hat es geschadet,mir graut immer morgens zu gehen,bzw. zu fahren,bin froh,wenn ich in Ruhe mit den Kleinen arbeiten kann , aber so kann ich nicht weiter arbeiten.
    Herzlichen Dank, dass sich da mal jemand drum kümmert
    Grüße

    Antworten

  • ich:
    16.04.2015 um 08:00 Uhr

    ich erlebe es auch. und verlasse daher diesen sozialen beruf.

    Antworten

  • Sabine:
    01.11.2015 um 09:58 Uhr

    Ich arbeite seit gut einem Jahr in einer großen Krippe, mußte während meiner Probezeit schon die Gruppe wechseln, weil meine Kollegin oft gegen die Regeln handelte und ich sie respektvoll darauf aufmerksam machen wollte. Sie reagierte theadralisch und aufbrausend vor den Kindern beschimpfte mich und schrie ich soll ihre Gruppe verlassen. Seitens der Leitung 0 Unterstützung, sie wollten nicht hören was passiert ist und dem Umstand das eine Kollegin in der Nachbargruppe gekündigt hat ist zu verdanken, das ich nicht in der Probezeit das Haus verlassen mußte, da ich ja untragbar bin. Nun nach einem Jahr erkenne ich ziemlich klar die krankhaften Strukturen im Haus und traurigerweise ist es scheinbar im rauhen Miteinander soweit gekommen, das die Kinder nur als Mittel zum Zweck gesehen werden und nicht respektiert, sicher gebunden und liebevoll begleitet werden. Ich werde versuchen den Weg zu gehen, das ich Vorgesetzte informiere, das ich weiterhin respektvoll und kollegial anspreche was nicht in Ordnung ist und hoffe das zum Wohle der Kinder und belasteten Kolleginnen seitens des Arbeitgebers Unterstützung kommt oder meine Strategie positiv wirkt. Sollte es "Hoffnungslos" sein werde ich meine Gesundheit entlasten und die Einrichtung wechseln, allerdings sind dann die U-3 Kinder weiterhin den Launen und Wünschen der frustrierten Kolleginnen ausgesetzt, somit tragen die schwächsten in der traurigen Kette die Folgen wenn wir Fachkräfte keine Unterstützung bekommen durch Supervision, Coaching und Beratung. Ich werde der Kinder und einer guten Arbeit zuliebe bis an meine Belastungsgrenzen gehen um einen Umschwung im Umgang miteinander zu erreichen; um eine Athmosphäre in die Krippe zu bekommen, die Mobbing, Ausgrenzung, Vernachlässigung, Lügen, groben Umgang und Scheinheiligkeit nicht zulässt. Wenn ich gehe ohne alles mir mögliche probiert zu haben weiß ich das ich mir Vorwürfe machen würde nicht alles mir mögliche versucht und getan zu haben.

    Antworten

    1. ich:
      03.12.2015 um 23:02 Uhr

      Hallo Sabine, ich habe genau das gleiche erlebt.ich war zwei Jahre in einer krippe. jetzt ist es zum glück vorbei. der Umgang mit den kleinen Kindern war das letzte. rubbig und brutal. komm mit zum wickeln, du fettsack oder hoer auf zu weinen, sonst nehm ich deine kacka pampas und zieh dir die scheisse durchs gesicht. es war eine Clique, und die war sich einig. die Leitung wollte von allem nichts wissen. ich bin jetzt nach zwei Jahren gekündigt wurden. die kleinen Kinder dort tun mir sooo leid. habe mich jetzt an die Geschäftsleitung gewendet. hoffentlich passiert da noch was.

      Antworten

  • Dani:
    01.12.2015 um 18:12 Uhr

    Liebe Sabine!
    Ich fühle so stark mit Dir und den Anderen die hier berichtet haben, dass ich es mit Worten alleine nicht beschreiben kann...Es geht mir hier in erster Linie um die Kinder, so wie Dir wohl auch, liebe Sabine. Kinder sind unsere Zukunft und sie sollen bitte nicht in so einem Umfeld aufwachsen müssen! Leider findet aber die frühkindliche Entwicklung einen immer längeren Zeitraum in Kinderbetreuungseinrichtungen statt. Schon 1,5 jährige Kinder werden täglich für viele Stunden in solchen Einrichtungen untergebracht. Dann sollte doch um Gottes Willen eine strenge und vor allem den Bedürfnissen der Kinder angepasste Qualitätssicherung von Seiten wohl-meinender Menschen (und ich meine nicht ausschliesslich von "erfahrenen" PädagogInnen, denn die sind ja scheinbar eine der Ursachen des Problems) geplant werden ! Wie das machen? Ich weiss es noch nicht genau....Aber ich lasse mir schon etwas einfallen. Zuallererst wird ein Buch zu diesem Thema auf dem Markt erscheinen, und das sehr bald. Ich habe nichts zu verlieren, die Kinder schon...

    Antworten

  • Fiz:
    31.01.2016 um 21:49 Uhr

    Also ich bin noch in der Ausbildung musste aber auch schon Mobbing hinnehmen. Gerde im sozialen Bereich verhält man sich oft am asozialsten und gerade da wo viele Frauen auf einem Fleck sind wird rumgezickt und geneidet und was weiß ich noch das sich die Balgen biegen.Und der Stress wird auch noch an den anderen ausgelassen. Ich will mir einen solchen Umgang nicht mein ganzes Leben antun und werde danach studieren.Sllen die doch sehen wie sie ihren Fachkräftemangel beheben.Mit solchem Verhalten und mieser Bezahlung garantiert nicht. Ich bin was meinen Teil angeht jedenfalls ziemlich ernüchtert.Nein Danke!

    Antworten

    1. Burnout:
      03.03.2016 um 20:15 Uhr

      Hallo Fiz,
      schade, dass ich dich bestätigen muss. Ich habe bisher in 5 verschiedenen Einrichtungen gearbeitet. In jeder davon wurde gezielt gemobbt. Der Grund hierfür war immer Neid und Eifersucht - einerseits Neid über das Können von anderen und andrerseits Eifersucht auf gute stabile Beziehungen zu den Kindern. Derzeit habe ich wieder das Problem, dass meine Leitung - sie sitzt die hälfte der Betreuungszeit im büro - wenig Beziehungen zu den Kindern hat. Sie bekommt keine gemalten oder kreativen Dinge geschenkt und bei Festen kleben die Kinder an mir. Ältere Kinder haben sich zu Nutzen gemacht, dass sie Dinge behaupten, die sie angeblich erlaubt bekommen haben - im Wechsel grade wie es eben passt. Die Leitung präsentiert alle guten Projekte und Aktivitäten als ihre Vorgabe - stiehlt also geistiges Eigentum, eine Teilnahme beim Ausschreiben vom Haus der kleinen Forscher hat sie mit meinen Unterlagen genutzt um die schritliche Beschreibung ausfüllen zu können. Sie kriegt die Aufsichtspflicht nicht mehr hin - holt die Unterschriften erst nach einigen Wochen nach und datiert diese zurück - das ist Dokumentenfälschung. Leider kann sie sehr sehr gut präsentieren und das blaue vom Himmel lügen!! So sieht bei unserem Träger die Realität aus, nur die "alten" Hasen gelten als gute Kräfte - leider sind die eine furchtbare Zumutung für alle jüngeren Kolleginnen. Leider weiss ich mir auch nicht zu helfen, obwohl ich schon ein paar Jahre auf dem Buckel habe. Vielleicht hilft die Qualitätssicherung in Zukunft diese Mobbingmeister zu erkennen, schön wäre das schon! Viele jüngere Kolleginnen haben kurz nach der Ausbildung einen anderen beruflichen Weg eingeschlagen - alles intelligente und fähige junge Frauen. Wirtschaftlich und menschlich ist das ein Drama, ein Unding. Kein Wunder, dass Erzieherinnen so wenig Anerkennung - auch finanziell - bekommen. Im eigentlichen Sinne ist das auch verdient - nur die ehrlichen sind mal wieder die Verlierer.....

      Antworten

  • Anna:
    28.04.2016 um 18:53 Uhr

    Hallo und guten Abend.
    Ich bin überrascht wir traurig es doch in diesem Berufszweig aussieht.Eigentlich ist es doch bereichernd mit so netten kleinen Menschen viele Stunden zu verbringen.Sicher auch sehr anstrengend.Da ist doch Zusammenhalt so wichtig.
    Ich selber arbeite in einer städtischen Kita schon seit vier Jahren.Davor war ich in einer anderen Kita,wo man mein fachliches Können und Wollen mit Gewalt unterdrückte.
    In meiner jetzigen Kita bin ich sehr zufrieden.Man wird gefordert, respektvoll behandelt, Streit wird ausgesprochen und alle drehen am gleichen grossen Rad.
    Meine Tochter ist Kinderpflegerin beim gleichen Träger in einer anderen Kita und geht mir da so langsam kaputt.Man kann nicht haben,dass sie angagiert, motiviert, liebevollarbeited.Das sie tolle Ideen hat,bei den Eltern und Kindern beliebt ist.Die komplette Palette der oben genannten Mobbingäusserungen muss sie erdulden.Leider ist ihr Platz bis Sommer und sie ist in Verhandlung mit dem Träger.Hat aber auch um einen Wechsel gebeten. Wir werden jetzt, nachdem keinerlei Gespräche geholfen haben, den Betriebsrat um ein Gespräch bitten.Es geht so nicht weiter.Zumal die Kita schon damit bekannt ist und einige Kolleginen sich haben versetzen lassen.Was drei Frauen in so einer grossen Kita anstellen können.
    Ich werde mein Kind jetzt unterstützen, hoffentlich fachlich korrekt bleiben können und wenn es nichts wird,bewirbt sie sich woanders.
    Geht eine Tür zu,geht eine Andere auf.
    Drückt mir die Daumen,dass sie versetzt wird und glücklicher. Sie ist ein liebenswerter Mensch und eine bereicherung für unseren Beruf.Auch,wenn sie " nur" eine Pflegerin ist.
    Euch allen viel Glück und den Mut für die richtige Entscheidung.Wäre schade,wenn wir die Freude an unseren Beruf verlieren würden.Die ersten Jahre sind so wichtig. Viele Grüsse.

    Antworten

  • Sabine:
    23.12.2016 um 20:08 Uhr

    Leider ist es bei mir nicht gut gelaufen und ich muißte die Einrichtung auf Druck der Leitung verlassen, seitens der Kollegen, Eltern und Kinder war es schade, doch sie ist am längeren Hebel und nutzt die Chance ihrem inneren Druck so nachzugeben. Die ganze Einrichtung leidet unter den Bedingungen die von höherer Ebene noch verschärft und mißbraucht werden. Ich werde es aushalten und sehen wo es Hoffnung gibt und wegen meinem Alter und finanzieller Sicherheit kann ich nicht einfach den Arbeitgeber wechseln. Ein Zeugnis gibt es noch nicht, darauf warte ich schon seit Monaten um mich bewerben zu können. Was wurde diesen Menschen nur angetan, die meinen ihre Macht einfach so missbrauchen zu dürfen und ganz nebenbei wird damit den Kindern,Kolleginnen und Eltern wieder neues Leid zugefügt. Druck, falsche Erziehung, Lieblosigkeit und Egoismus richten viel Schaden an. Ich wünsche euch allen viel Mut und Kraft von Herzen für die Kinder, Eltern und Kollegen und für euch selbst da zu sein. Es kann oft nur besser werden wenn wir durchhalten und auf herzliche Unterstützung hoffen und das uns mögliche dazu tun. Alice Miller wußte schon was schief gehen kann und demütigende, entwürdigende, ausgrenzende, verunsichernde Erziehungsmethoden wirken lange nach und lösen sich so schnell leider nicht auf. Wenn ein herzlicher Umgang mit Kindern so verunsichert das Mobbing daraus wird, sollten wir nach den Ursachen schauen und weiter den Herzensweg gehen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf und gehe aufrecht weiter. Liebe Grüße Sabine

    Antworten

  • Akki:
    08.10.2017 um 23:48 Uhr

    ich werde seit meiner ersten Anstellung als Erzieher 1996 bis heute gemobbt und schikaniert Ich musste aus diesem Grund mehrere Arbeitsstelle wechseln . Zwischen durch brachte ich mehrere Male für Wochen in Rehamaßnahmen.. Ich denke so lange ich in diesem Beruf und in diesem Land lebe , werde ich nicht als anders Denkende und einem anderen stammenden Kulturkreis leicht haben. Meine einzige Energiequelle war und ist die Liebe zu den Kindern .

    Antworten

  • Nathalie:
    04.09.2018 um 16:29 Uhr

    Darf man Ihre interessante Master Arbeit einmal lesen? Wäre das ok?

    Antworten


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