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Responsives Handling in Krippe und Kita: Die Qualität der Bewegungs- und Berührungsinteraktion zwischen Fachkräften und Kindern

Kira Daldrop & Sabine Stehmeier & Dorothee Gutknecht

01.05.2018 | Fachbeitrag Kommentare (0)

Einführung

Im Kita-Alltag mit jüngeren Kindern befinden sich pädagogische Fachkräfte in einem oft intensiven Berührungs- und Bewegungsdialog z. B. beim Tragen, beim Wickeln, beim An- und Ausziehen oder auch beim Trösten. Kinder erhalten bei dieser Berührungs- und Bewegungsinteraktion über körperliche Feedback-Schleifenwichtige Informationen sowohl zur emotionalen Gesamtsituation als auch für ihr Bewegungslernen (vgl. Gutknecht, Kramer & Daldrop 2017). Insbesondere die Aktivitäten rund um die Pflege von Kindern umfassen viel Zeit im pädagogischen Alltag und bedürfen einer achtsamen und liebevollen Gestaltung. Pflege wird dabei verstanden als eine Unterstützung gesunder Kinder sowie von Kindern, die von einer Behinderung oder Erkrankung betroffen sind in den sogenannten Aktivitäten des Lebens (siehe Kasten).

Die Aktivitäten des Lebens

(nach Roper, Logan & Thierney 2009, Gutknecht, 2015, 2016b)

1.   kommunizieren
2.   sich bewegen
3.   atmen
4.   den eigenen Körper pflegen
5.   essen und trinken
6.   ausscheiden
7.   sich kleiden
8.   ruhen und schlafen
9.   spielen
10. sich als Junge oder Mädchen fühlen und verhalten
11. für eine sichere Umgebung sorgen
12. Sinn finden im Werden, Sein, Vergehen

Mit der Bewältigung der Lebensaktivitäten ist ein intensiver Lernprozess verbunden, bei dem die Kinder nach und nach Selbstständigkeit in den Alltagshandlungen aufbauen aber auch einen aufmerksameren Umgang mit sich selbst und dem eigenen Körper erlernen (vgl. Gutknecht 2016b). Die Aktivitäten des Lebens stellen somit gerade in der Arbeit mit jüngeren Kindern ein wesentliches Bildungsfeld dar, denn hier werden die lebenslang bedeutsamen Selbstpflegekompetenzen (Orem 1997) erworben. Das Kind lernt in der wechselseitigen Interaktion mit dem Erwachsenen zunehmend besser zu spüren und einzuschätzen: Bin ich hungrig oder bin ich satt? Ist mir warm oder ist mir kalt? (Gutknecht 2015). Es erwirbt wichtige Handlungskompetenzen im Alltag: Wie verlagere ich meinen Körperschwerpunkt beim Wickeln? Wie ziehe ich mir die Hose aus, um auf die Toilette zu gehen? Wie säubere ich nach dem Essen die Hände und den Mund?

Die Qualität der Interaktionen zwischen Fachkräften und Kindern in der Gestaltung der Pflegehandlungen zeigt sich zum einen in der Art und Weise, wie sie Berührungen, Bewegungen und die sprachliche Begleitung gestalten zum anderen darin, wie viel Eigenaktivität sie den Kindern zugestehen und wie gut es gelingt, sich auf das Kind innerhalb der jeweiligen Aktivität abzustimmen (vgl. Gutknecht 2015).

Das responsive Handling der pädagogischen Fachkräfte

Bei allen Fragen rund um die Gestaltung der Berührungs- und Bewegungsinteraktionen, sowohl mit der Perspektive auf die Kinder als auch mit Blick auf die Gesundheit der pädagogischen Fachkraft selbst, steht das „Handling“ im Fokus. Dieser Begriff geht auf das Englische „to handle“ zurück und bedeutet so viel wie Handhabung (vgl. Gutknecht 2016a). In der Medizin, in der Pflege sowie in der Therapie gibt es eine Reihe etablierter Handling-Konzepte: das Bobath-Konzept (Ritter & Welling 2007; Friedhoff & Schieberle 2014), das Kinästhetik Infant Handling (Maietta & Hatch 2004) oder das Minimal oder Optimal Handling (Als 1982;Maier & Obladen 2011). Zunehmend wird die Bedeutung eines geschulten Handling auch in der Frühpädagogik erkannt, denn in der Arbeit in Krippe oder Kita ist es erforderlich, dass die Fachkräfte geschult darin sind, professionell mit Berührung und Bewegung zu arbeiten. Dies bedeutet in einer Handling-Interaktion achtsame Berührungs- und Bewegungsantworten zu finden. Im Kasten sind die wesentlichen Aspekte eines „Responsiven Handlings“ aufgeführt.

Responsives Handling 

(vgl. Gutknecht, Kramer & Daldrop, Gutknecht 2011, 2015, 2016a/b, Daldrop 2017, 2016) bedeutet, dass die pädagogische Fachkraft

  • die Berührungen und Bewegungen des Kindes wahrnimmt und auf dieser Grundlage ihre eigenen Bewegungs- und Berührungsantworten auf die aktuellen Fähigkeiten des Kindes abstimmen kann,
  • ihre Berührungs- und Bewegungsantworten bei Alltagshandlungen wie dem Tragen, Füttern, Wickeln, Nase putzen, An- und Auskleiden, Waschen und Baden, Hinlegen und Aufnehmen achtsam gestalten kann,
  • ihre Bewegungen langsam ausführt, so dass das Kind sie nachvollziehen und mit ausführen kann.
  • ihren Bewegungsradius in der Interaktion (z. B. die Spannweite der Arme) an den Bewegungsraum des Kindes anpasst, der sehr viel kleiner ist, als der von Erwachsenen,
  • die Körperspannung des Kindes als ein wichtiges, leitendes Signal wahrnimmt.
  • die aktuellen Bewegungsmöglichkeiten und Fähigkeiten des Kindes aufgreift, unterstützt und erweitert. Dies betrifft die Positionen, die das Kind selbstständig einnehmen kann, die aktuell anstehenden motorischen Entwicklungsschritte, die das Kind gerade bewältigt z. B. aufstehen oder auf einem Bein stehen. Diese motorischen Kompetenzen und die Motivation eine neue Bewegung zu erproben werden entwicklungsangemessen einbezogen, z. B. Wickeln im Stehen, Essen mit der zwei Löffel-Methode (Gutknecht & Höhn 2017). 
  • eine Sensibilität in Bezug auf die Positionenhat, in die ein Kind gebracht wird oder die es selbst wählt: Wie liegt es auf der Decke? Wie sitzt es am Tisch? Hat es Bodenkontakt? Sind die Füße unterstützt? In welchen Positionen wird es gewickelt? In welchen Positionen spielt es?
  • die Transfers des Kindes von einer Position in eine andere achtsam gestaltet und in einer Weise, die Partizipation ermöglicht: Kann das Kind bei den erforderlichen Bewegungsübergängen tatsächlich mitmachen? Wird es plötzlich nach hinten gekippt und erlebt unvorhersehbare Gleichgewichtsirritationen? Beides geht mit einer Stressbelastung und einer Erhöhung der Muskelspannung einher.
  • ihre Berührungen und Bewegungen immer sprachlich ankündigt: „Ich nehme dich jetzt hoch. Jetzt geht es los Sophie.“ „Achtung, Emil. Ich setze dich jetzt ab.“
  • ihre Wahrnehmungseindrücke sprachlich ankündigt: „Gleich wird es nass!“, „Meine Hände sind ein wenig kalt, Achtung!“.

Nicht nur für die Kinder, auch für die Gesundheit der Fachkräfte ist es entscheidend, wie im pädagogischen Arbeitsfeld das Handling in den Pflege-Interaktionen gestaltet wird. Hier rücken z. B. folgende Fragen in den Vordergrund:

  • Wie positioniere ich mich bei den Assistenzhandlungen am besten:
    • beim An- und Ausziehen der Kinder in der Garderobe?
    • bei den Mahlzeiten?
    • beim Händewaschen im Waschraum?
  • Wie kommt das Kind auf den Wickeltisch?
  • Wie nehme ich ein Kind vom Boden hoch?
  • Wie oft hebe ich Kinder?
  • Wie oft stehe ich gebeugt oder in anderen belastenden Haltungen? In welcher Weise bewege ich mich durch die unterschiedlichen Ebenen zum Beispiel vom Boden zum aufrechten Stand und wieder zurück?

Zu einer Schulung im Responsiven Handling gehört immer auch eine Reflexion der eigenen Berührungsbiografie, ein Nachdenken über erlebte positive und negative Berührungserfahrungen. Fachkräfte sollten hier ihrer individuellen Körperwahrnehmung nachspüren und auch versteckte Botschaften entschlüsseln können. Achtsamkeitspraxis im Sinne des westlichen oder auch östlichen Achtsamkeitsweges kann hier ein günstiger Ansatzpunkt sein, denn bei diesen Ansätzen steht der eigene Umgang mit Stressoren, das Wahrnehmen und Spüren des eigenen Körpers genauso im Fokus wie eine Praxis von Selbstliebe und Mitgefühl (Singer & Bolz 2013). In der Pikler Pädagogik wird in diesem Kontext das Praktikzieren von Sensory Awareness nach Charlotte Selvers empfohlen, einem Ansatz der Wahrnehmungspraxis, der auf Elsa Gindler zurückgeht (vgl. Gutknecht & Bader 2018).

Fazit: 

Ein achtsames und responsives Handling wie es heute in der Frühpädagogik gefordert wird, muss gezielt gelernt und geübt werden, um zu einem im professionellen Habitus verankerten Interaktionsverhalten der pädagogischen Fachkräfte zu werden (Gutknecht 2016b). Berührungs- und Bewegungsinteraktionen mit den Kindern einzugehen und zu gestalten erfordert hohe Körperkompetenzen, ein Körperlernen der pädagogischen Fachkräfte sowie ein fundiertes Wissen über die kindliche Bewegungsentwicklung und die Möglichkeiten, diese zu unterstützen. Zum einen muss die pädagogische Fachkraft sich selbst und ihre individuellen körperlichen Voraussetzungen sehr gut kennen (Welche Position kann ich gut einnehmen? Welche Bewegungen bereiten mir Schmerzen?). Zum anderen muss sie in den unterschiedlichen Situationen im Tagesverlauf z. B. in der Garderobe, bei der Assistenz am Tisch oder beim „In-den-Schlaf begleiten“ ihre eigene Spannung achtsam wahrnehmen und regulieren können, um sich auf einen abgestimmten Berührungs- und Bewegungsdialog angepasst an das Kind in der jeweiligen Situation einzulassen. Die Gestaltung dieser Assistenz ist demnach als sehr herausfordern zu beschreiben, sie umfasst unterschiedliche Ebenen, von der Analyse, über die Besonderheiten der einzelnen Kinder und Situationen bis hin zu den eigenen Bewegungsmustern, die Einfluss auf eine gelingende Abstimmung nehmen.

Literatur:

Als, H. (1982). Towards a Synayctive Theory of Development: Promise for the Assessment of Infant Individuality. Infant Mental Health Journal, 3, 228-243.

Daldrop, K. (2017). Bildungsort Garderobe. An- und Ausziehen ist mehr als nur ein Übergang. klein&groß 11/2017. S. 20-23

Daldrop, K. (2016a). Jacke wie Hose? – Das Umziehen in der Garderobe stressfrei gestalten. In Kleinstkinder in Kita und Tagespflege. 9-11.

Daldrop, K. (2016b). Die Garderobensituation im Krippenalltag – Mikrotransition und Aktivität des täglichen Lebens. Qualitative Interaktionsgestaltung und Assistenz. Verfügbar unter: https://www.kita-fachtexte.de/uploads/media/KiTaFT_Daldrop_Garderobensituation_2016.pdf

Friedhoff, M. & Schieberle, D. (2014). Praxis des Bobath-Konzepts: Grundlagen – Handling – Fallbeispiele. Stuttgart: Thieme.

Gutknecht, D. & Bader, C. (2018). Die Säuglings- und Kleinkindpädagogik nach Emmi Pikler. In: M. Rissmann (Hrsg.). Didaktik in der Pädagogik der frühen Kindheit. Grundlagen der Frühpädagogik Band 3. 2. vollständig überarbeitete Auflage. Köln: Wolters Kluwer/Carl Link: S. 276-295.

Gutknecht, D., Kramer, M. & Daldrop, K. (2017). Kinder bis drei Jahre in Krippe und Kita. Kindergarten Heute Praxis Kompakt. Freiburg: Herder.

Gutknecht, D. & Höhn, K. (2017). Essen in der Kinderkrippe. Achtsame und konkrete Gestaltungmöglichkeiten. Freiburg: Herder.

Gutknecht, D. (2016a). „Handling“. In: Welt des Kindes, 4/2016, 37.

Gutknecht, D. (2016b). Zur Bedeutung des „Handling“ im Krippenalltag. In: Welt des Kindes, 6/2016, S. 44-46. 

Gutknecht, D. (2015). Bildung in der Kinderkrippe. Wege zur Professionellen Responsivität (2. überarbeitete Aufl.). Stuttgart: Kohlhammer.

Gutknecht, D. (2011). Das Kinaesthetiks Infant Handling nach Maietta und Hatch. Beobachtung und Analyse der Fachkraft-Kind-Bewegungsinteraktion. In C. Mischo, D. Weltzien & K. Fröhlich-Gildhoff (Hrsg.). Beobachtungs- und Diagnoseverfahren in der Frühpädagogik. Grundlagen der Frühpädagogik Bd. 3. Neuwied: Wolters Kluwer. S. 

Maier, R. F. & Obladen, M. (2011). Neugeborenenintensivmedizin. Evidenz und Erfahrung. Heidelberg: Springer.

Maietta, L. & Hatch, F. (2004). Kinaesthetics Infant Handling. Bern: Huber.

Orem, D. (1997). Strukturkonzepte der Pflegepraxis. Berlin: Ullstein Mosby.

Ower, A. (2016). Kinaesthetics Infant Handling. In: Kita aktuell. S. 233-235. 

Ritter, G. & Welling, A. (2007). Die 10 Prinzipien des Bobath-Konzepts in der Kindertherapie. Stuttgart: Thieme.

Roper, N., Logan, W. & Thierney, A. (2009). Das Roper-Logan-Thierney-Modell basierend auf den Lebensaktivitäten. (2. überarbeitete Aufl.). Bern: Huber.

Singer, T. & Bolz, M. (2013). Compassion: Bridging practice and science. Max Planck Institute for Human Cognitive and Brain Sciences, Leipzig.

Autorinnen:

Kira Daldrop, MA Kindheitspädagogin

Kira Daldrop ist Mitarbeiterin im Projekt „Achtsames und responsives Handling in Krippe und Kita“ unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Dorothee Gutknecht, EH Freiburg. Sie arbeitet als Kindheitspädagogin in der Frühförderung in Bitterfeld, Sachsen-Anhalt. Außerdem ist sie Fortbildungsreferentin mit dem Schwerpunkt Kleinkindpädagogik. Kira Daldrop befindet sich in Ausbildung zur Säuglings- und Kleinkindtherapeutin nach dem verhaltenstherapeutischen IntraActPlus-Konzept von Dr. Fritz Jansen und Uta Streit. Sie hat unterschiedliche Fortbildungen im Bereich Kinaesthetics und Kinaesthetics Infant Handling absolviert. Seit mehreren Jahren ist sie Lehrbeauftrage im Studiengang Pädagogik der Kindheit an der Evangelischen Hochschule in Freiburg. In der von ihr erteilten Lehre im Seminar Interaktion und Wahrnehmung liegt ein wesentlicher Schwerpunkt auf dem Bereich der Berührungs- und Bewegungsinteraktion.

Kontakt: Kira Daldrop, Leipzig, daldropkira@gmail.com

Sabine Stehmeier, BA Kindheitspädagogin

Sabine Stehmeier ist Mitarbeiterin im Projekt „Achtsames und responsives Handling in Krippe und Kita“ unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Dorothee Gutknecht, EH Freiburg. Zur Zeit arbeitet sie selbstständig, als Kinderphysiotherapeutin, in freier Praxis in Rheinfelden (CH). Als Kinderphysiotherapeutin hat sie in unterschiedlichen Institutionen (Frühförderung, Kindergarten und Kinderspital) mit Kindern aller Altersstufen gearbeitet. Im Berufsfeld der Kinderphysiotherapie hat sie durch umfangreiche Weiterbildungen (Bobach,- Vojta,- Castillo- Morales®, Entwicklungsfördernde Neonatalbegeiltung®) zur sensomotorischen Entwicklungsförderung sowie zur Förderung der sensorischen Integration und für die Durchführung der Hippotherapie ihre Fachkompetenz stetig erweitert. In Ihrer Arbeit begleitet sie Familien mit Frühgeborenen und kranken Neugeborenen als Still,- und Laktationsberaterin IBCLC. Über einen langen Zeitraum hat sie an der Schule für Physiotherapie in Luzern und Bad Säckingen den Fachbereich Physiotherapie in der Pädiatrie unterrichtet. Aktuell hat sie Lehraufträge am Ausbildungszentrum Laktation und Stillen in Deutschland, für die Weiterbildungsakademie in Ottenstein und für den Fachbereich Weiterbildung der Reha - Klinik Rheinfelden in der Schweiz. Im Rahmen des Studiengangs zur Kindheitspädagogin hat sie die Qualifikation zur Spieltherapeutin erworben. Momentan befindet sie sich im Masterstudiengang Palliative Care Pädiatrie an PMU in Salzburg.
 
Kontakt: Sabine Stehmeier, Rheinfelden (CH), stehmeiersabine@gmail.com

Prof. Dr. Dorothee Gutknecht

Dorothee Gutknecht, Dr. phil., ist Professorin an der Evangelischen Hochschule Freiburg im B.A. Studiengang Pädagogik der Kindheit. In ihren Grundberufen ist sie Dipl. Heil- und Sonderpädagogin, Logopädin und Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin nach Schlaffhorst Andersen. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Säuglings- und Kleinkindpädagogik, dem frühkindlichen Spracherwerb, Inklusion und in der Responsivitätsforschung. Sie ist Mitherausgeberin der Lehrbuchreihe „Entwicklung und Bildung in der Frühen Kindheit“ beim Kohlhammer Verlag und Herausgeberin der krippenpädagogischen Reihe „Entwicklungs- und Bildungsort Krippe“ beim Herder Verlag. Zu ihrem Profil gehören umfangreiche Fortbildungen im körperpädagogischen und wahrnehmungstherapeutischen Bereich (Castillo-Morales, Affolter, Bioenergetik, Eutonie, Sensorische Integration, Achtsamkeitspraxis). Auch ist sie Mund- und Esstherapeutin. Seit 2012 hat sie die wissenschaftliche Leitung des interdisziplinären Netzwerks „Qualität in Kinderkrippen und in der Kindertagespflege Freiburg Südwest“ inne, in dem sich ca. 500 Fachkräfte engagieren und wo vielfältige Feldforschungsprojekte umgesetzt werden. Aktuell leitet sie in diesem Kontext das Projekt „Achtsames und responsives Handling in Krippe und Kita“, das mit Fachkräften aus 4 Freiburger Kitas durchgeführt wird.

Kontakt: Prof. Dr. Dorothee Gutknecht, EH Freiburg, gutknecht@eh-freiburg.de

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