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Kleinkind, das Wasserspritzer genießt

Sexualität von Kindern – wie gehen wir damit um?

Hilde von Balluseck

06.04.2009 Kommentare (0)

Es bleibt nichts anderes übrig: Wir müssen erstmal Sexualität definieren, denn was das eigentlich ist, darüber herrschen doch sehr unterschiedliche Vorstellungen. So wird in den Medien häufig Sexualität auf Geschlechtsverkehr reduziert. Geht man so vor, braucht man sich bei kleinen Kindern mit dem Thema nicht zu beschäftigen. Sexualität ist aber weit mehr als Sex: Sie beinhaltet das Bedürfnis nach intensiver, auch körperlicher Kommunikation und nach körperlicher, und damit verbunden seelischer Lust. Niemand wird heute bestreiten wollen, dass Kinder entsprechend ihres Alters diese Bedürfnisse haben. Und je sicherer sich die Erwachsenen ihrer eigenen sexuellen Identität, Bedürfnisse, vielleicht auch Versagungen sind, umso besser können sie auf die Bedürfnisse der Kinder adäquat reagieren.

Im Rahmen des Projekts der Robert Bosch Stiftung habe ich einen modularen Baustein formuliert, der fast unverändert in die Broschüre Frühpädagogik Studieren (PDF-Datei) übernommen wurde. Hier der gekürzte Text aus der Broschüre - mit einer entscheidenden Änderung: Im Text der Robert Bosch Stiftung geht es um die Anforderungen an die Kompetenzen und persönliche Reflexion der Studierenden. Diese Anforderung gilt aber für pädagogische Fachkräfte, die in der Praxis täglich mit Kindern zu tun haben, genauso. Ich habe daher an einer Stelle das Wort „Studierende/r“ durch „pädagogische Fachkraft“ ersetzt.

Baustein 21: Sexualpädagogik

„Vorbemerkung

Sexualität ist eine grundlegende Lebensenergie, die die körperlichen und seelischen Bedürfnisse nach Lust, nach Fortpflanzung, nach intensiver Kommunikation und nach Anerkennung hervorbringt und begleitet. Von daher ist Sexualität nicht auf ihre genitalen Anteile beschränkt zu denken, sondern bezieht Bedürfnisse nach Zärtlichkeit, nach körperlichem Kontakt und nach intensivem körperlichen Erleben mit ein. Kinder erfahren Sexualität in verschiedenen Kontexten. Ihre sexuelle Sozialisation ist geprägt von kulturellen und normativen Vorstellungen und Praktiken. Wie sie ihre Sexualität ausagieren, ist daher - auch in der Kindertageseinrichtung - sehr unterschiedlich. Darauf müssen Frühpädagoginnen vorbereitet sein. Voraussetzungen hierfür sind Selbstreflexion und Sensibilisierung für das Thema sowie für die sozialisationsbedingten Unterschiede und deren Auswirkungen auf die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern.

Im Sozialisationsprozess eignen sich Kinder ihre sexuellen Anteile von Körperlichkeit und die entsprechenden Zuschreibungen an. Sie konstruieren ihre Geschlechtsidentität (»doing gender«) und sexuelle Orientierung im Spiel, in der Nachahmung, in der Kontrastierung und später auch über die Kognition. Bildung besteht in diesem Kontext in der zunehmenden Fähigkeit, die eigenen Bedürfnisse im Hinblick auf Geschlechtsidentität und -orientierung zu erkennen und in einem gegebenen Rahmen zu befriedigen sowie auch die Bedürfnisse anderer wahrzunehmen und zu akzeptieren. Sie besteht aber auch darin, Frustrationen zu verarbeiten und konstruktiv zu wenden, die aus unerfüllbaren sexuellen Bedürfnissen oder nicht erwiderten Gefühlen der Zuneigung entstehen. Sexualpädagogik als Teil der Frühpädagogik setzt sich mit Formen des Zusammenlebens, Geschlechtlichkeiten und sexuellen Orientierungen auseinander. Während in der modernen Gesellschaft genitale Sexualität, Erotik und Liebe partiell und zeitweilig dissoziiert sind, versucht die Sexualpädagogik, diese drei Dimensionen zu verbinden, damit Kinder sich an einer solchen Verbindung zumindest in ihren ersten Lebensjahren orientieren können. Ihr geht es um eine normative Orientierung, die Kinder nicht in allen gesellschaftlichen Bereichen und auch nicht immer in ihren privaten Lebenswelten vorfinden: um verbindliche Beziehungen, persönliche Bindung, Verantwortung für das Selbst und für das Gegenüber.

Sexualpädagogik hat die Aufgabe, Kindern die erforderlichen Informationen zu vermitteln und sie bei der Suche nach ihrer sexuellen Identität und Orientierung zu unterstützen. Sie vermittelt dabei zwischen den Konstruktionen und Wertvorstellungen der Gesellschaft und denen der kindlichen Lebenswelten. Heute sind Kinder über die Medien ständig sexualisierenden, auf Konsum von Waren zielenden Reizen ausgesetzt, denen sich die Eltern häufig nicht widersetzen, und werden dadurch in bislang unvorstellbarer Weise sexualisiert. Es gibt zu diesem Thema leider noch keine wissenschaftlichen Studien. Frühpädagoginnen haben sich jedoch situativ mit diesen Konstruktionen zu befassen, die in einer pluralen Gesellschaft unterschiedlich sind. Sexualpädagogik hat - wie die gesamte Frühpädagogik - die Funktion, Kindern Möglichkeiten und Grenzen der eigenen Konstruktionen aufzuzeigen. Kinder müssen erkennen und verarbeiten, wenn ihre Zuneigung, ihre Liebe und ihr Bedürfnis, geliebt zu werden, im Gegenüber keine Resonanz findet.

Qualifikationsziele

  • Frühpädagoginnen kennen die theoretischen Konstrukte der Sexualwissenschaft und der Sexualpädagogik. Sie kennen Erscheinungsformen und Ausdrucksmöglichkeiten kindlicher Sexualität in unterschiedlichen Entwicklungsphasen. Sie wissen, dass Sexualität ein wesentlicher Bestandteil der Entwicklung und der Identitätsbildung ist, und sind in der Lage, Kinder in diesem Prozess zu unterstützen.
  • Sie gehen situativ auf Fragen und Themen von Kindern ein und vermitteln ihnen Informationen zu Fortpflanzung, individueller Sexualität und sexuellen Beziehungen in kindgerechter Sprache, die die körperliche Beschaffenheit der Geschlechter und die Bedingungen und Prozesse der Fortpflanzung klar benennt. Sie verknüpfen sachliche Informationen mit dem Lust- sowie mit dem Beziehungsaspekt der Sexualität, sodass Kinder zu ihrer eigenen Sexualität wie auch zu der anderer Kinder und Bezugspersonen ein positives Verhältnis entwickeln können.
  • Sie haben differenzierte, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fußende Vorstellungen von Geschlechtsidentitäten und geschlechtlichen Orientierungen und können Kinder bei deren Entwicklung angemessen unterstützen. Sie sehen die Lebensformen von Kindern, die z. B. nicht bei ihren leiblichen Eltern oder in einer heterosexuellen Familie aufwachsen, nicht als defizitär, sondern erkennen die  Stärken, die im Aufenthalt bei einer Pflegefamilie oder einer Adoption bzw. einem Heimaufenthalt liegen. So können sich zum einen auch diese Kinder mit ihren Bezugspersonen in der Gruppe angenommen fühlen und in ihrer Identitätsentwicklung gefördert werden, zum anderen wird die positive Haltung aller Kinder zur Vielfalt der Lebenswelten gestärkt.
  • Sie orientieren sich an einer Aushandlungsmoral, die dem einzelnen Kind seine Würde als sexuelles Wesen zugesteht und es darin fördert, die Grenzen seiner Intimsphäre zu setzen und auch die anderer zu respektieren. Sie sorgen dafür, dass in den zeitlichen und räumlichen Voraussetzungen der Einrichtung Schamgrenzen berücksichtigt werden können.
  • Sie erkennen Gefährdungen von Kindern durch sexuelle Gewalt und können professionell reagieren, um Kinder zu schützen. Sie kennen jedoch auch die Kontextabhängigkeit von sexuellen Wünschen und Handlungen und reflektieren diese im Team, bevor sie außerhalb der Einrichtung Unterstützung suchen.
  • Sie haben ihre eigene sexuelle Entwicklung und die Bedeutung von Sexualität in ihren persönlichen Beziehungen reflektiert und können von daher die Lustorientierung kindlicher Äußerungen und Handlungen zugewandt und kenntnisreich begleiten.
  • Sie akzeptieren plurale Gestaltungen und Orientierungen im Hinblick auf sexuelle Beziehungen, soweit diese sich mit den Menschenrechten und den in Deutschland geltenden gesetzlichen Regelungen vereinbaren lassen. Sie respektieren die Bewertungen von Bezugspersonen aus anderen Lebenswelten und vermitteln zwischen den unterschiedlichen Vorstellungen.
  • Im Team thematisieren sie sexuelle Anteile der Entwicklung von Kindern.
  • Für die Bearbeitung von Konfliktfällen nutzen Frühpädagoginnen die vorhandenen Netzwerke bzw. erweitern diese ggf. um spezifische Institutionen, in denen sexuelle Entwicklungen oder Grenzüberschreitungen im Zentrum stehen.

Bildungsinhalte

  • Die Sexualpädagogik ordnet Ergebnisse anderer Disziplinen in den Kontext der Leitwissenschaft  Erziehungswissenschaft ein.
  • Wie Sexualität und sexuelle Sozialisation definiert und normiert werden, unterliegt  historisch, politisch und sozial bedingten Konstruktionen und Normen. Die Kenntnis  und kritische Analyse sexueller Identitäten, Orientierungen und Lebensformen, ihrer gesellschaftlichen Konstruktionen und ihrer Widerspiegelung in der eigenen sexuellen Sozialisation ist Grundlage für eine reflektierte Sexualpädagogik.
  • Eine zweite Grundlage sind Kenntnis des menschlichen Körpers und über moderne  Methoden der Fortpflanzung.
  • Drittens ist die Kenntnis sexueller Ausdrucks- und Erscheinungsformen erforderlich,  die sich schon im Mutterleib entwickeln und mit Alter, Entwicklung und sozialem Kontext des Kindes wandeln.
  • Diese drei Komponenten - sozial- bzw. sexualwissenschaftliche, medizinische und psychologische Kenntnisse - werden für die Sexualpädagogik fruchtbar gemacht, indem die verschiedenen Funktionen von Sexualität - Lust, Beziehung, Fortpflanzung, Identitätsstabilisierung - aus der Perspektive der Pädagogik analysiert und in Handlungsoptionen für Frühpädagoginnen übersetzt werden.
  • Neben den Analysen und Reflexionen der positiven Seiten von Sexualität stehen Erkenntnisse zu sexueller Gewalt in allen Formen (Missbrauch in der Familie,
  • Zwangsprostitution von Kindern, Kinderpornographie) und werden u. a. durch Rekurs auf die Menschenrechte reflektiert sowie in Unterstützungsstrategien für betroffene Kinder umgesetzt.

Lernergebnisse / Kompetenzen

  • Die pädagogischen Fachkräfte (von der Redaktion geändert) kennen ihre sexuellen Bedürfnisse und reflektieren ihre Geschlechtsidentität und ihren geschlechtlichen Habitus.
  • Sie wissen, dass sexuelle Äußerungen und Spiele von Kindern zu einer gesunden Entwicklung gehören.
  • Sie sind in der Lage, die Hegemonie der Zweigeschlechtlichkeit und die Geschlechtsrollen zu reflektieren und die Entwicklung anderer Formen von Geschlechtlichkeit (wie Homosexualität) und geschlechtlicher Orientierung (wie Bisexualität) pädagogisch zu begleiten.
  • Sie nehmen die Bedürfnisse von Kindern nach Zärtlichkeit, Berührung, Körperkontakt  im Kontext ihrer gesamten Entwicklung wahr und ermutigen sie, eigene Formen des  Ausdrucks und der Befriedigung zu finden.
  • Sie respektieren die individuellen Schamgrenzen und unterstützen Kinder bei der Wahrung  ihrer Intimsphäre.
  • Sie sind in der Lage, pädagogisch auf sexuelle Übergriffe - auch verbaler Art - von Kindern  gegenüber Erwachsenen und Kindern zu reagieren und Grenzziehungen verständlich zu machen.
  • Sie können die Vielfalt von sexuellen Beziehungen und Orientierungen wertschätzen und ihre Haltung in der pädagogischen Arbeit zum Ausdruck bringen.
  • Sie kennen die vielfältigen Formen von Elternschaft (homosexuelle Eltern, künstliche Insemination) und können Kinder aus entsprechenden Beziehungen in ihre (sexual-)pädagogische Arbeit einbeziehen.
  • Sie können Informationen zu Fortpflanzung und Sexualität kindgerecht vermitteln.
  • Sie sind in der Lage, Sexualität in verschiedenen Bildungsbereichen (z. B. in der Sprachentwicklung)  zu thematisieren.
  • Sie können Eltern aus unterschiedlichen Lebenswelten bei der sexuellen Entwicklung  ihrer Kinder unterstützen.
  • Sie halten den Spagat zwischen extrem unterschiedlichen Orientierungen der Bezugspersonen  aus und können mit ihnen über traditionelle und moderne Sichtweisen ebenso  kommunizieren wie über fundamentalistische Weltanschauungen, in denen wissenschaftliche  Erkenntnisse negiert, Glaubenssätze verabsolutiert und Andersdenkende  nicht respektiert werden. Sie wissen, dass es solche Ansichten nicht allein bei Muslimen, sondern auch bei Christen und Fundamentalisten anderer geistiger Herkunft gibt.
  • Sie können mit Kindern und ggf. mit Eltern Projekte gestalten, in denen auch die sexuelle Entwicklung thematisiert wird.
  • Sie sind in der Lage, auch behinderten Kindern Zugang zu ihren sexuellen Bedürfnissen zu ermöglichen.
  • Sie können Hinweise von Kindern über Erlebnisse im Bereich von Sexualität (im Elternhaus, in den Medien) wahrnehmen und darüber mit den Kindern spielerisch oder verbal kommunizieren oder mit den Eltern Kontakt aufnehmen.
  • Sie kennen Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen sexueller Gewalt.
  • Sie nehmen Anzeichen von sexueller Gewalt in Spielverhalten und Äußerungen von Kindern wahr.
  • Sie wissen, wie sie sich beim Verdacht auf sexuelle Gewalt gegen die Eltern zu verhalten haben und wie sie Unterstützung im Team und im Rahmen der örtlichen Netzwerke erhalten.
  • Sie sind in der Lage, im Team Themen der kindlichen sexuellen Entwicklung anzusprechen und zu reflektieren.
  • Sie kennen kindgerechte Medien für die Sexualpädagogik.
  • Sie können Forschungsfragen zu Themen der sexuellen Sozialisation und Sexualpädagogik formulieren und unter Anleitung bearbeiten.

Literatur

Bange, D. & Körner, W. (Hrsg.). (2002). Handwörterbuch Sexueller Missbrauch. Göttingen: Hogrefe.
Benjamin, J. (2004). Die Fesseln der Liebe. Psychoanalyse, Feminismus und das Problem der Macht (3. Aufl.). Frankfurt/Main: Stroemfeld.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.). (2003). Entdecken, schauen, fühlen! Kindergarten-Box. Köln: BZgA.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.). (2003). Nase, Bauch und Po. Köln: BZgA.
Foucault, M. (1983). Sexualität und Wahrheit 1: Der Wille zum Wissen (Nachdruck 2001). Frankfurt/Main: Suhrkamp.
Hartmann, J. (2004). Dynamisierungen in der Triade Geschlecht - Sexualität - Lebensform: dekonstruktive Perspektiven und alltägliches Veränderungshandeln in der Pädagogik. In S. Timmermanns, E. Tuider, & U. Sielert (Hrsg.), Sexualpädagogik weiter denken (S. 59-77). Weinheim: Juventa.
Honneth, A. (1994). Kampf um Anerkennung. Zur moralischen Grammatik sozialer Konflikte (4. Aufl.). Frankfurt/Main: Suhrkamp.
Janouch, K., Lindman, M. & Brunow, E. (2005). Bevor ich auf die Welt kam. Wie Babys entstehen. Hamburg: Oetinger.
Milhoffer, P. (1999). Sexualerziehung, die ankommt ... Leitfaden für Schule und außerschulische Jugendarbeit zur Sexualerziehung von Mädchen und Jungen der 3. bis 6. Klasse. (Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung, 15). Köln: BZgA.
Schuhrke, B. (1998). Kindliche Körperscham und familiale Schamregeln. (Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung, 13.1). Köln: BZgA.
Sielert, U. & Valtl, K. (Hrsg.). (2000). Sexualpädagogik lehren. Didaktische Grundlagen und Materialien für die Aus- und Fortbildung. Weinheim: Beltz.
Sielert, Uwe (2005). Einführung in die Sexualpädagogik. Weinheim: Beltz.
Tielmann, C. & Lieffering, J. (2005). Wir bekommen ein Baby! Düsseldorf: Patmos.
Timmermanns, S., Tuider, E. & Sielert, U. (Hrsg.). (2004). Sexualpädagogik weiter denken. Weinheim: Juventa.“

In den folgenden Monaten wollen wir Darstellungen aus der Praxis zu diesem Thema sammeln, vielleicht auch Probleme aufzeigen.

Große Verdienste um die Sexualpädagogik hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Es gibt eine Reihe von Materialien, die im Kindergarten eingesetzt werden können.

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