SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier zur Elterngeldreform
SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier:
„Mehr Partnerschaftlichkeit beim Elterngeld ist richtig, aber sie darf nicht zum Vorwand für Einsparungen bei Familien werden. Wenn die Bezugsdauer von 14 auf 12 Monate sinkt, verlieren Eltern Flexibilität und finanzielle Sicherheit, auch wenn der Mindest- und Höchstbetrag leicht steigen soll. Gerade weil das Elterngeld seit fast 20 Jahren nicht an die Preisentwicklung angepasst wurde, brauchen Familien jetzt Verlässlichkeit statt neuer Kürzungsdebatten. Wer Väter stärker einbinden will, muss faire Rahmenbedingungen für Erwerbs- und Sorgearbeit schaffen und Familien im Alltag spürbar entlasten.“
Quelle: SoVD Sozialverband Deutschland

