UNICEF gegen Ebola
Extrem schnell und tödlich: Das Ebola-Virus verbreitet sich weiter und macht Tausende Kinder zu Waisen. UNICEF ist weiterhin vor Ort und packt an - vor allem Aufklärung und Hygiene sind dringend nötig, um weitere Ansteckungen zu vermeiden. Unsere Hilfslieferungen umfassen jeden Tag unter anderem Antibiotika, Schmerzmittel, Schutzanzüge und Desinfektionsmittel. Machen Sie mit und spenden Sie jetzt!
„Wir brauchen mehr Unterstützung im Kampf gegen Ebola“
"Ebola ist omnipräsent für mich, für uns alle. Wie ein unsichtbarer Gegner, auf den man ständig eingestellt sein muss", sagt UNICEF-Kollegin Rosmarie Jah, die in Sierra Leone arbeitet.
Zu den betroffenen Ländern gehören zum Beispiel Guinea, Liberia, Sierra Leone oder auch die Elfenbeinküste. Jeden Tag gibt es mehr Tote. Aufklärung ist das Wichtigste, denn viele Menschen kennen die Krankheit nicht, glauben nicht daran oder sind schlicht überfordert mit der Situation. Das Ebola-Virus überträgt sich zum Beispiel durch Anhusten, über Speichel, Urin und andere Körperflüssigkeiten. Kinder, die miteinander spielen, keinen Zugang zu Latrinen oder sauberem Trinkwasser haben, stecken sich leicht an.
UNICEF kann mithilfe Ihrer Spende sicheres Trinkwasser bereitstellen und den Menschen zeigen, worauf es beim Schutz vor Ebola ankommt.
Die langjährigen UNICEF-Unterstützer Susan und Stefan Findel verdoppeln eingehende Spenden im Kampf gegen Ebola bis zu einer Gesamtsumme von 335.000 Euro.
Aufklärung ist die Lösung: UNICEF-Helfer laufen mit übersichtlichen Infoplakaten und oft zu Fuß zu den ländlichen Gebieten, um möglichst viele Menschen zu erreichen.
© UNICEF/NYHQ2014-1015/Jallanzo
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Die UNICEF-Kollegen sind jeden Tag hochmotiviert im Einsatz.
© UNICEF/NYHQ2014-1815/Bindra
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So sieht eines der Informationsplakate aus. Was man tun sollte und was besser nicht: Nahrung gut durchkochen und bei Krankheitsanzeichen zum Arzt gehen. Keine Toten anfassen oder mit Affen spielen - selbst diejeniegen, die nicht lesen können, verstehen, was gemeint ist.
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Mobile Informationen erreicht die Menschen schnell: Welche Region ist betroffen, welche Symptome können auftreten und wo finde ich Hilfe – per SMS erfährt man, was zu tun ist. UNICEF unterstützt die Regierung dabei, den mobilen Service anzubieten.
© UNICEF
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Ein System, das funktioniert: UNICEF-Helfer messen unter anderem die Temperatur der Eltern und Kinder, um frühzeitig die Erkrankten zu erkennen.
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Auch Vater Simon bringt seinen 16 Monate alten Sohn Emanuelle zur UNICEF-Anlaufstelle, um sich und den Kleinen untersuchen zu lassen. Das Zentrum hier liegt in Makeni, Sierra Leone. Nur Aufklärung kann die Menschen schützen und Ebola besiegen. Machen Sie mit?
© UNICEF/NYHQ2014-1834/Bindra
Bild 9 von htLeftZu den betroffenen Ländern gehören zum Beispiel Guinea, Liberia, Sierra Leone oder auch die Elfenbeinküste. Jeden Tag gibt es mehr Tote. Aufklärung ist das Wichtigste, denn viele Menschen kennen die Krankheit nicht, glauben nicht daran oder sind schlicht überfordert mit der Situation. Das Ebola-Virus überträgt sich zum Beispiel durch Anhusten, über Speichel, Urin und andere Körperflüssigkeiten. Kinder, die miteinander spielen, keinen Zugang zu Latrinen oder sauberem Trinkwasser haben, stecken sich leicht an.
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