ErzieherIn.de
Nachdenkliches Kind

Zum Tag der Kinderbetreuung

Angelika Mauel

12.05.2020 Kommentare (0)

Querbeet, ein paar eigensinnige Gedanken 

Früher gab es diesen besonderen Tag nicht, den „Tag der Kinderbetreuung“. Am Montag nach Muttertag findet er statt, ist also gewissermaßen nachrangig. Noch ein Ehrentag mehr. Eine Rose oder Nelke für jede Erzieherin? Überreicht von Politikern, die vor Corona termingemäß zur Stippvisite mit einem Journalisten und einem Fotografen ihrer Wahl in eine Kita fuhren...

2012 wurde der Aktionstag vom Duisburger Peter Gärtner initiiert und seit 2017 wird der zunehmend bekannter werdende „Tag der Kinderbetreuung“ von der Deutschen Kinder- und Jungendstiftung koordiniert. Nun gibt es also eine Organisation https://www.rund-um-kita.de/tag-der-kinderbetreuung, die all jene unterstützt, die sich an diesem Tag bei professionellen ErzieherInnen und Tageseltern bedanken möchten. - Als ob Erwachsene sich nicht auch einfach so, ganz spontan und unkompliziert jederzeit bedanken könnten.

Von der Geringschätzung zur Wertschätzung?

Ist es eigentlich klein-a „total wertschätzend“ oder klein-be allenfalls „ausreichend wertschätzend“ wenn lediglich die Betreuung der Kinder und nicht die „Bildungsarbeit“ der ErzieherInnen eigens erwähnt und mit Lob bedacht wird? (Anmerkung: Der Tag der Bildung am 8.12 ist nicht speziell den ErzieherInnen und Tagespflegenden gewidmet)

Und wie sieht es mit Geld aus, einem Wert, von dem das Auto für die Fahrt zum Frühdienst und/oder der nötige Erholungsurlaub bezahlt werden kann? Im Netz fand ich die Information, dass Eltern nach einer schriftlich formulierten Bitte einer Kita-Leiterin den Erzieherinnen ihrer Kinder lediglich Sachgeschenke, also weder Geld noch Gutscheine in Zukunft zukommen lassen mögen. Als Obergrenze wurden von ihr 15 Euro genannt, weniger als die Hälfte dessen, was die Eltern zuvor für ein Geschenk gesammelt hatten...  Immerhin – unser Gewohnheitsrecht auf einen glatten Kieselstein, ein paar selbst gebackene Plätzchen, Kunstwerke aus Kinderhand oder ein Überraschungsei unterliegen keiner Kontrolle. Manches persönlich eingepackte und sorgfältig ausgewählte Geschenk dürfen wir – aus Respekt vor den Schenkenden – dankbar und bedenkenlos annehmen.  

Kitarechtler Lars Ihlenfeld nannte 25 Euro als Obergrenze für ein Geschenk der Eltern einer Gruppe an eine einzelne Erzieherin im öffentlichen Dienst. Teurer sein darf der Anlass zur Freude, wenn es sich beim Geschenk an die Erzieherin um etwas handeln würde, was sie sich für ihre Gruppe gewünscht hat oder wünschen könnte. - Oh je!  Verdienen wir einen derartigen Gedenktag oder sollten wir nicht lieber mit Nachdruck darum bitten, dass unser Ehrentag wieder abgeschafft wird? - Auf abgeordnetenwatch.de kann nachgelesen werden, in welcher Größenordnung sich Bekundungen der vorauseilenden Dankbarkeit an Politiker bewegt haben. Soll doch für unsere Volksvertreter die Obergrenze von 15 oder 25 Euro gelten! Wäre es nicht fair, wenn zumindest Geschenke in der Größenordnung der unbezahlten Überstunden erlaubt wären? Wie oft bleiben Erzieherinnen länger in der Einrichtung, weil Eltern es nicht geschafft haben, ihr Kind pünktlich abzuholen?  Auch haben Eltern in teuren Wohngegenden ein starkes und nachvollziehbares Interesse daran, dass die Bezugserzieherinnen ihrer Kinder nicht kündigen, um an einem anderen Ort leben und arbeiten zu können, wo ein Auskommen mit dem Einkommen leichter zu bewältigen ist.

Applaus, Applaus, Applaus!

Für Krankenschwestern und Krankenpfleger wurde vor Kurzem auf Balkonen eifrig geklatscht. Manche von ihnen sahen das besondere Lob angesichts ihres Einsatzes während der Corona-Pandemie als gutes Zeichen an und fühlten sich mehr anerkannt als je zuvor. Andere fanden es zu doof, megapeinlich und ärgerlich. - Und wir ErzieherInnen, als soziale, vom Feminismus nur flüchtig gestreifte Berufsgruppe, befinden uns in einem ähnlichen Dilemma. Wollen wir emsig wie die Ameisen sein oder sollten wir uns mal in Ruhe „verpuppen“, um nach einer Entwicklungsphase möglichst lebensklug auf Herausforderungen reagieren zu können? Manches Lob und gewisse Formen der Wertschätzung könnten dann als nicht nahrhafter Köder empfunden und verschmäht werden.

Weil Gesundheit wichtig ist

Etliche ErzieherInnen, die vor der Corona-Schließzeit trotz mancher Unpässlichkeit und „notfalls“ sogar krank zum Dienst erschienen sind, haben in den letzten Tagen oder Wochen die Praxen von Hausärzten oder Psychiatern aufgesucht. Manche fühlen sich krank vor Angst, manche wollen einfach nicht mehr alles mittragen. BerufskollegInnen glauben nicht mehr daran, dass wirklich alle Mütter und Väter in Zukunft darauf verzichten, ein krankes Kind, ausgestattet mit einem Fieberzäpfchen, in die Kita zu bringen. Die treuherzigen Blicke besonders charmanter Väter und die Verbissenheit von Eltern auf dem Karrieretrip, die ihnen fuchtelnd ein Fieberthermometer mit „nur 38,4 Grad“ vor die Nase gehalten haben, haben Spuren hinterlassen. Manches käsig aussehende oder mit Fieberbäckchen ausgestattete Kind wurde von seinen Sorgeberechtigten nur deshalb wieder mitgenommen oder auf Anruf abgeholt, weil eine resolute  Kindergartenleitung die Kündigung des Betreuungsplatzes in Aussicht gestellt hat.

Jede Lockerung ist ein Ja zum Risiko

Wie sehr auch die Care-Arbeit der ErzieherInnen gewünscht und oftmals auch gebraucht wird, zeigen zahlreiche Petitionen und sogar die ersten Demonstrationen. Am vergangenen Muttertag beispielsweise fanden Kundgebungen von Eltern in Köln, Bonn und Düsseldorf statt.  Mütter und Väter verlangten nach kreativen Ideen. Wie nicht anders zu erwarten, wird auch die baldige Öffnung der Kitas für alle Kinder gewünscht. - Selbstverständlich kann es kein Dauerzustand sein, Kinder in ihre Elternhäuser zu verbannen. Was Kinder brauchen, braucht man ErzieherInnen nicht zu erklären. - Man könnte sie sogar fragen! Mit dem Risiko, dass sie Antworten geben, die Eltern und Politikern nicht genehm wären. Was die Betreuung der unter Dreijährigen angeht, hoffen viele insgeheim auf differenzierte Lösungen und kürzere Betreuungszeiten für Krippenkinder. 

Das medienwirksame Engagement unter #elterninderkrise und #CoronaEltern kann weder von Politikern noch von uns ausgeblendet werden. Zum einen sind Eltern in der Mehrzahl gegenüber den Fachkräften, die für die Betreuung ihrer Kinder in Institutionen zuständig sind. Zum anderen geht es auch diesen Eltern um ihre wirtschaftlichen und persönlichen Interessen. - Das Kindeswohl steht nicht über allem.  

Erinnern wir uns noch an frühere Konflikte? 2009 kam es bundesweit zum ersten flächendeckenden Streik des Sozial- und Erziehungsdienstes. Monatelang mussten Eltern immer wieder streikbedingte Schließtage hinnehmen. Und schon nach zwei Wochen waren erste Stimmen zu vernehmen, die meinten „nun sei es aber genug“. In Köln bildete sich ein Zusammenschluss von Eltern gegen den Streik der ErzieherInnen – mit dem Namen „Elternstreik“. Vor Journalisten bekundeten Eltern bereitwillig, dass ihr Kind aufgrund des langen Streiks der ErzieherInnen wieder einnässen würde... Die ErzieherInnen der Kinder auskunftsfreudiger Eltern aber hatten die angeblich traumatisierten Mädchen und Jungen in der Kita noch niemals ohne Windel gesehen! Je länger der Streik dauerte, um so mehr Unmut entlud sich. Besonders drastisch ging es im Internet zu. Eltern wollten den ErzieherInnen ihres Kindes am liebsten dessen volle Windel ins Gesicht klatschen. Und auch jetzt, rund um den „Tag der Betreuung“ mangelt es nicht an Missachtung und Kritik an angeblich „faulen Tanten“, die nicht so wollen, wie sie sollen. In einem der großen Elternforen bekannte eine Userin, dass sie ErzieherInnen am liebsten zur Arbeit prügeln würde... 

Ich würde im Moment lieber an der Kasse arbeiten

Die Journalisten Felicitas Wilke hat für ihrem Artikel mit der obigen Überschrift Kontakt zu Fachkräften aufgenommen und ihre Erfahrungen und Gedanken anlässlich der Corona-Krise wiedergegeben. ErzieherInnen, denen man nicht anmerkt, dass sie zu einer besonderen Risikogruppe gehören, werden besonders gut nachvollziehen können, wie es einer jungen Diabetikerin ergeht.

Die hohe Zufriedenheit mit ihrem Arbeitgeber, die eine ausnahmsweise namentlich genannte Erzieherin bekundet hat, ist hingegen keine Selbstverständlichkeit. Ebenso wenig wie das Vorgehen einer Kitabetreiberin, die den Putzkräften gekündigt hat, um diese Arbeit während der Notbetreuung an die ErzieherInnen zu delegieren. - Und wenn eine Chefin eine Bedrohung durch SARS-CoV-2 mit einer normalen Grippe vergleicht, ist es nicht verwunderlich, dass - mangels Schutzmaßnahmen des Arbeitgebers - eine Erzieherin sagt, dass sie derzeit lieber an der Kasse arbeiten würde. (Nachdem ich früher selbst im Supermarkt an der Kasse gearbeitet habe, kann ich das sehr gut nachvollziehen: Weniger Stress und eine wesentlich geringere Aussicht auf Infekte als nach ein paar Tagen in der Krippe oder ein paar Wochen im Ü-3-Bereich!)

Wichtiger als jeder formale Dank wäre es im Kindergartenalltag, dass quengelige, kränkelnde Kinder zu Hause liebevoll betreut würden. Betreuungsvertrag hin oder her: Irgendwann stehen die Eltern in der Pflicht. Es ist keine Frage der Ideologie, sondern eine, in der es um das Wohlbefinden und die Gesundheit auch der anderen Gruppenmitglieder, einschließlich der Betreuerinnen, geht. Zu gern möchten ErzieherInnen erleben, dass die Kinder ihrer Gruppe insgesamt viel vitaler und gesünder sind, als es „üblicherweise“ der Fall ist. Dass Kinder ohne Kitabesuch physisch erheblich gesünder sein können, dürfte vielen Eltern in den letzten Wochen aufgefallen sein.

Social pressure, peer pressure, Gruppendruck, Gruppenzwang und Mitläufertum?

Es ist leichter, Fachvokabular zu benutzen als sich selbst als gedankenlose oder überangepasste Mitläuferin zu sehen. Doch wir sollten nicht so tun, als sei alles bestens im so genannten „Kompetenzteam“. Auch ohne Therapeuten und Supervisoren lässt sich wahrnehmen, wenn es in uns selbst und in anderen „brodelt“, wenn die gute Stimmung mehr gespielt als echt ist.  

Aktuell geht wegen der bedrohlichen Coronaviren ein Riss durch viele Teams. Fachkräfte, die freiwillig arbeiten sowie diejenigen, die vom Arzt nicht die gewünschte Krankschreibung ausgehändigt bekamen, sind nicht selten sauer auf diejenigen, die aufgrund eines anerkannten Risikos nach der Devise „Stay at home“ leben können.   

Vom Traumjob zum Alptraumjob?

Wie soll es jetzt nach den Stufenplänen und den jeweiligen speziellen Regelungen der Bundesländer mit der Betreuung in Krippen und Kitas weitergehen? Vielen ErzieherInnen ist klar, dass mit steigender Anzahl der zu betreuenden Kinder von ihnen Umsetzungen erwartet werden, die in der Realität nicht funktionieren dürften. Beschwerden führten zu neuen Umänderungen, die immer noch problematisch sind... Und die von Eltern geforderten weiteren Räume zur Kinderbetreuung können längst nicht überall zur Verfügung gestellt werden. Bekommen wir für den Winter am Ende noch Container auf die Außengelände gesetzt, die dazu führen werden, dass draußen weniger Freifläche für spielende Kinder zur Verfügung steht? So viele Fragen zu der einen: Wird Corona zum Problem für Kinder und ErzieherInnen werden? Ab wann ist die Kinderbetreuung leichtsinnig und verantwortungslos?  

Auch wenn Jammern und Klagen verpönt sind: Für ErzieherInnen gibt es viele Gründe, kritische Fragen zu stellen, auf Fehlentscheidungen aufmerksam zu machen und auf besseren Rahmenbedingungen zu bestehen!

Doch wie soll das klappen, fragen sich viele. ErzieherInnen kennen die Sorgen der Familien und sie sagen sogar „Unsere Eltern“ und wollen es ihnen recht machen. Viele Fachkräfte haben selbst Kinder. Aber eben auch eigene Eltern. Und sie wollen nicht, dass sie selbst – vielleicht sogar jahrelang! - zum Risikokontakt für ihre Lieben werden.

Der Partner einer Erzieherin bekannte auf Zeit online unter dem Artikel von Felicitas Wilke seinen Unmut über einige BerufskollegInnen seiner „besseren Hälfte“. Er beanstandete „Krankschreibungen“ und stellte fest: „Einen großen Anteil derer haben wir vorerst aus der privaten Kontaktliste entfernt.“ Prädikat: Mobbing?

Immer wieder schaffen es ErzieherInnen sich  - ohne Druck von außen oder oben - auf vielfältige Weise selbst unter Druck zu setzen. Wer hat nach der Schließzeit die ersten, die meisten, die längsten oder besten Briefe oder Emails an Eltern und Kinder verschickt? Wer lieferte die besten Videos, das ausgefeilteste Bildungsprogramm während der Krise? Mit wie vielen Kopfschmerztabletten intus wurde gearbeitet, während die jungen KollegInnen (angeblich) andauernd fehlen?

Wenn du nicht Teil der Lösung bist, bist du Teil des Problems – oder:

Wir malen und basteln Coronaviren

Ein paar Tage vor dem Tag der Betreuung: In einer großstädtischen Kita wurden Kinder dazu angehalten, aus einem Apfel, Zahnstochern und Heidelbeeren ein „Coronavirus“ zu basteln. Dieses durfte anschließend aufgegessen werden. Die Erzieherinnen, heißt es im Artikel gaben sich Mühe, dass sich für die Kinder in der Notbetreuung alles möglichst normal anfühlt: Morgenkreis, Muttertagsgeschenke basteln, Hochbeete pflegen. Was ist eigentlich in Krippen und Kitas (noch) normal? Welche kreativen Ideen haben ErzieherInnen, wenn es nicht unmittelbar um Kinder geht?

Same procedere as every year?

Wie können Erzieherinnen es schaffen, ohne Therapeuten und Supervisoren einander mit dem Respekt zu begegnen, den sie sich von der „Gesellschaft“ erhoffen? Während meiner Vertretungseinsätze erlebte ich Teams, in denen es üblich war, dass wirklich jede Krankmeldung am Telefon spitzzüngig kommentiert wurde. Es hieß nicht „XY ist krank“ sondern „XY hat sich krank gemeldet“. Oder gar „Ratet mal, wer sich gerade krank gemeldet hat?“ Kein „Gute Besserung“ oder „Wie geht es dir?“ - Stattdessen: „Bis wann?“

Die Frage „Bis wann?“ wird uns in verschiedensten Ausprägungen weiterhin begegnen. Bis wann schaffen es Erzieherinnen nett zueinander zu sein, auch wenn eine von ihnen nicht alles mitmacht, was andere von ihr erwarten? Bis wann brauchen Erzieherinnen dafür kein Kartenset à 19,80 Euro mit Anleitungen? Sie haben doch selbst Herz und Hirn genug, um aus der Falle „group think“ herauszufinden! Bei Kindern achten sie darauf, dass niemand ausgegrenzt oder aber in seinen Ideen gebremst und dafür kritisiert wird. Warum aber hapert es daran, sich gegenseitig zu respektieren?

Besinnen wir uns auf die Krabbenkorb-Methapher, die oftmals als Begründung dafür dient, dass reine Frauenteams gewisse Probleme haben. Keine Krabbe darf den Korb (Das soziale Nest, die Gemeinschaft des Frauenteams) verlassen. Strengt sie sich dennoch an, der Gefangenschaft zu entkommen und hat es fast geschafft, wird sie von der Zangen der anderen gepackt und zurückgezogen. Deshalb brauchen Fischer auch keinen Deckel für den Krabbenkorb. Die Krabben oder die „Frauengemeinschaft“ deckelt sich nämlich selbst.

23.3.2020: Die Tarifrunde der ErzieherInnen wurde wegen der Corona-Krise verschoben.

Bis wann? Bis wann nehmen Kitas „nur so wenige Kinder auf“? Wie lange soll es bei einer reduzierten Kinderzahl bleiben? ErzieherInnen erleben Eltern als ähnlich ungeduldig wie Kinder, die auf einer längeren Autofahrt immerzu wissen wollen, wann man am Zielort ankommt. Sie lächeln über die Ungeduld von Kindern. Sie können sogar die Ungeduld der Eltern verstehen. Aber selbst ungeduldig, also unangepasst und eventuell sogar unfreundlich zu sein, fällt ihnen schwer. Bloß nicht aus der Berufsrolle fallen, scheint ein innerer Zensor zu sagen.

Und so kommt es dazu, dass vermutlich noch ganz viele „Coronaviren“ von Kindern nach Anleitung durch eine ErzieherIn gebastelt werden. Sie können mit Wackelaugen beklebt werden. Breite Lachmünder sehen doch stets nett aus... Die Eltern werden sich deswegen nicht beschweren. Und auf der nächsten didacta können Malvorlagen zur Niesetikette und Coronaviren als „Mandalas“ bestellt werden. -. Same procedere as last year? - Nein, bitte nicht. Bitte seid netter zu euch selbst und zu euren KollegInnen. Und pfeift auf den „Tag der Betreuung“ oder lasst euch feiern! Aber kneift bitte keine Kollegin, wenn sie raus aus dem Krabbenkorb will!

Autorninformationen:

Angelika Mauel, geboren 1960, hat in Bonn Jura studiert, 1993 - 1996 eine Teilzeitausbildung zur Erzieherin absolviert und ihr Berufspraktikum in einem emanzipatorischen Mädchentreff erfolgreich abgeschlossen. Anschließend arbeitete sie bis 2016 als Erzieherin auf Vertretungsbasis in verschiedenen Institutionen und Gruppenformen. Das Schreiben über den Alltag in Kindergärten wurde für sie zu einem besonderen Anliegen. Bald möchte sie wieder mehr für Kinder schreiben. 
 
Ihr Kinderroman "Nachrichten von Jakob" kann noch über das Internet bestellt werden. Fachbeiträge rund um die Kinderbetreuung finden interessierte Leser im Magazin "unerzogen", auf ErzieherIn.de und auf ihrer Website.

 

Ihre Meinung ist gefragt!

Wir freuen uns über Kommentare.

Kommentare (0)


Kommentar schreiben



Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Erlaubte Tags: <strong><em><br>Kommentar hinzufügen:


Bitte schreiben Sie freundlich und sachlich. Ihr Kommentar wird erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet.




Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie im Impressum.

Das könnte Sie auch interessieren:

keine Beiträge gefunden

Schlagworte des aktuellen Beitrags

Tag der Kinderbetreuung

ErzieherIn.de wird gefördert von:

Wehrfritz

Seit über 80 Jahren ist Wehrfritz Komplettausstatter für Krippen und Kindergärten. Das Sortiment umfasst innovative Möbel, Raumkonzepte, Außenspielgeräte, ausgewählte Spiel- und Lernmaterialien.
www.wehrfritz.de

Sponsor werden

Stellenmarkt

22.05.2020 Mitarbeiter (w/m/d) im Wohngruppendienst und Dauernachtwache, Teltow
Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin
22.05.2020 Stellvertretende Leitung (w/m/d) für Kinder- und Familienzentrum, Bremen
KiTa Bremen
20.05.2020 Leitung (w/m/d) für Kindertageseinrichtung, Esslingen am Neckar
Stadt Esslingen am Neckar
weitere Stellen

Newsletter für Fachkräfte

Alle zwei Monate kostenlose Infos jetzt abonnieren.

Aktuelle Rezensionen

Buchcover

Susanne Viernickel, Anja Voss, Elvira Mauz: Arbeitsplatz Kita. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. 202 Seiten. ISBN 978-3-7799-3313-7.
Rezension lesen   Buch bestellen

Buchcover

Kathrin Nürge: Starke Erzieher - starke Kinder. Burckhardthaus Laetare Körner Medien UG (München) 2017. 240 Seiten. ISBN 978-3-944548-24-1.
Rezension lesen   Buch bestellen

weitere Rezensionen

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Feed Icon RSS-Feed abonnieren
RSS der Kommentare abonnieren

Feed Icon Folgen Sie uns auf Facebook

Nutzen Sie auch die Angebote unseres Herausgebers socialnet: