mehrere Kinder

Zur Einbindung von Netzwerken Frühe Hilfen in die Planung der kommunalen Infrastrukturentwicklung

Reinhold Schone

28.03.2015 Kommentare (0)

In diesem Beitrag wird der Versuch unternommen, die Rolle der Netzwerkkoordinatorinnen und Netzwerkkoordinatoren im Kontext kommunaler Politik und Planung zu verorten. Es geht bei der Gestaltung von Netzwerken Frühe Hilfen darum, Abstimmungsprozesse innerhalb der vor Ort verfügbaren Infrastruktur vorzunehmen. Gleichzeitig sollen Überschneidungen (Parallelstrukturen) entdeckt und Lücken im Versorgungssystem aufgespürt werden. Diese von Netzwerkkoordinatorinnen und Netzwerkkoordinatoren Frühe Hilfen erwarteten Aufgaben haben eine hohe Überschneidung mit den Aufgaben einer (nicht nur quantitativ orientierten) Jugendhilfe- und Sozialplanung. Insbesondere in der Jugendhilfeplanung liegen bewährte Modelle vor, die eine Orientierung für Netzwerkkoordinatorinnen und Netzwerkkoordinatoren Frühe Hilfen zur Ausgestaltung ihrer Rolle geben können und die eine fruchtbare Einbindung ihrer Tätigkeit in kommunale Strukturen gewährleisten.

Den Beitrag von Reinhard Schone können Sie hier herunterladen.

Quelle: Newsletter Nationales Zentrum Frühe Hilfen

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